Weltuntergang der 7.Kreis
Kreis 7
Das Geldsäcketum (Geld ist Gott, keine Gesetze)
Wo der Kretin Hitler vom internationalen Judentum gesprochen hat, weil er durch den Gebrauch von Kokain wohl paranoid gegenüber Juden war (und ihr Geld wollte), da will ich vom Welt-Geldsäcketum sprechen, weil die Juden darin nur die Rolle eines Mitspielers spielen. Die Geldsäcke sitzen überall, habe alle Arten von Stammeszuge-hörigkeiten und fast alle Hautfarben. Man könnte eigentlich sagen, dass ihr Zustand eine Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft von Kranken mit sehr viel Macht ist.
Ich will dazu ein Beispiel geben, das erst vor einigen Tagen in einer TV-Reportage gezeigt wurde: Es ging dabei um Fischer aus Senegal, Küstenfischer mit Kanus teilweise, Küstenfischer der Bretagne und dem Zusammenspiel des Welt-Geldsäckstums. Also, die Fischer im Senegal kriegen Subventionen, weil ihre Fischgründe immer leerer gefischt worden sind. Große Fischfabrikschiffe aus Japan und China kriegen Fischereirechte und zahlen dem Staat im Senegal dafür etwa 12 Milliarden, so dass die Subvention an die eigenen Fischer sich wie ein Trinkgeld ausnimmt. Nun kommen große Fischkutter aus Europa, die gerade aus Europa Subventionen für die Stillegung ihrer Fischkutter kassiert haben, machen Joint-Ventures mit Senegalesen, kassieren nun dort nochmals Subventionen,modernisieren ihre Kutter und fischen den armen Küstenfischern, die durch die Subventionen geschützt werden sollen, die letzten Fische weg. Weil nun aber zu viele auf dem Markt sind, wird der Überfluß zu Schweinefutter verarbeitet, was wieder subventioniert wird, in Frankreich kaufen Händler sagen wir für eine Restaurant-und Ladenkette 500 Tonnen am Tag, und wenn sie sie billiger kriegen, kaufen sie in China. Die Senegalesen bleiben auf ihrem Fisch sitzen, weil sie weder Kühlschiffe noch Kühlhäuser haben, und ihr Fang wird als Müll subventioniert, und bald gibt es keine Fische mehr in den Weltmeeren. Dieser ganze Unsinn kann nur passieren, weil überall Händler und Geldsäcke sitzen, die an diesen unsinnigen Vorgängen ihre Geldgier befriedigen können.
Die einzelnen Länder sind gegen diese internationalen Machenschaften machtlos, weil sie nur in ihrem Einflußbereich tätig sein können, während die Geldsäcke auf der ganzen Welt tätig sind. Der angestrebte freie Welthandel dient nur der Vermehrung der Reichtümer der Geldsäcke. Die Bevölkerungen verarmen dabei und werden immer mehr zu Sklaven der Geldsäcke. Die Geldsäcke verfügen über die Medien, und wo sie es nicht ganz können, wollen sie sie am liebsten abschaffen, wie jetzt bei der ARD-und die Politiker sind ihre Marionetten, und wenn sie nicht spuren, werden sie hinweggefegt, indem man ein Schmutzdossier aus der Schublade holt und es durch jene Medien jagt. Durch die Verselbständigung sogenannter demokratischer Komepetenzverteilungen werden die Regierungen ohnehin entscheidungsunfähig, und Entscheidungen werden über geschmierte Lobbyisten herbeigeführt, so dass sie den Geldsäcken passen. Außerdem sollen Politiker dumm und bestechlich sein, und wenn sie schlau sind, dann dürfen sie nur mitspielen, wenn sie mit den Geldsäcken paktieren und für sie agieren. Der Geier Lopez will gerade Karmann-mit 3000 Arbeitsplätzen und etwa 5000 bei den Zulieferern- in den Abfall gehen lassen, weil die Tschechei das Cabrio billiger bauen kann, und eigentlich müsste jeder Deutsche sagen, sollen sie sich ihre Cabrios sonst wohin stecken, aber da sie auch Geldsäcke sein möchten, kommt es ihnen gerade recht, wenn sie ihr Cabrio billiger kriegen. Alle Großen lagern Produktionen aus ins billigere Ausland, in Amerika werden sie sich alle noch schön umgucken, nach der neuen Freiheit mit der Freihandelszone, überall zerstören die Geldsäcke so Strukturen und Ressourcen, bis die ganze Welt im Elend versunken sein wird.
Sicher gäbe es Abhilfe, wenn es tatsächlich eine richtige Politik geben würde, wie es sie vielleicht früher mal in Amerika gegeben haben soll. Aber ich wage das zu bezweifeln. Eine richtige Politik wäre z.B. jedem alles das wegzunehmen, von dem er nicht stichhaltig nachweisen kann, dass er es mit redlicher Arbeit erworben hat. Aber schon, als man vor einigen Jahren den Abgeordneten mit gläsernen Taschen gefordert hat, wurde das mit einem Sturm der Entrüstung von sich gewiesen, denn wie sollten sie ihre Swimming-Pools und ihre Villen und anderen Schnickschnack erklärt haben. Wie sollte ein Franz Josef Strauß oder dessen Nachfahren erklären, wie er ihnen 33 Millionen Mark vererben konnte -offiziell- und erstaunlicher Weise fragt keiner nach dieser Herkunft.
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Der Interessierte Leser sollte alle Kreise Lesen um zu verstehen!