Der Dollar ist zwar bald billiger, als auf dem Weltmarkt gehandeltes Toilettenpapier, wenn man das zweilagige zugrunde legen würde, aber es wäre aus gesundheitlichen Gründen nicht gerade empfehlenswert, es auch als solches zu verwenden!
Allein aus den toxikologischen Inhaltsstoffen der Druckerschwärze würden jedem Dollar-Millionär mächtige Ekzeme an der Rosette wachsen die es bestimmt in sich hätten, von den Wut-Ekzemen im Gesicht mal ganz abgesehen! Was bleiben also den so bald gebeutelten Dollar-Besitzern weltweit noch für Alternativen, um nicht in die von mir geschilderte gesundheitsgefährdende Situation zu kommen?
Das muss jeder für sich selbst herausfinden da es mir Schnuppe ist und ich dazu nur eines sagen kann: Es kommt der Tag an dem diese Brut von Dekadenz festellen wird, dass man Geld, Gold und Edelsteine nicht fressen kann!
ilummiss
Hier der Artikel von Propagandafront.de
Bankrott der Vereinigten Staaten ist nun sicher
Es ist eine dieser Zahlen, die so unglaublich sind,dass man eigentlich eine Weile darüber nachdenken muss…Innerhalb der nächsten 12 Monate muss das US-Finanzministerium USD 2 Billionen an kurzfristigen Schulden refinanzieren. Und darin sind die zusätzlichen defizitären Ausgaben noch gar nicht mit berücksichtigt, die auf rund USD 1,5 Billionen geschätzt werden. Nehmen Sie jetzt beide Zahlen zusammen und stellen Sie sich die Frage, wie um alles in der Welt sich das US-Finanzministerium in nur einem Jahr USD 3,5 Billionen leihen soll? Dieser Betrag entspricht fast 30% des gesamten Bruttoinlandsprodukts. Und wir sind die größte Weltwirtschaft. Wo soll das Geld herkommen?
Wie konnte es letztendlich zu so vielen kurzfristigen Schulden kommen? Genauso,wie bei den meisten Organisationen die viel zu viele Schulden haben –ob zweitklassige Kreditnehmer, General Motors, Fannie oder General Electric – hat das US-Finanzministerium versucht die Zinslast dadurch zu minimieren, indem es kurzfristig Geld lieh und die Kredite dann bei Fälligkeit „überrollte“. An der Wall Street sagt man „rollende Schulden setzen keinen Staub an“. Gemeint ist damit, dass solange man die Schulden verlängern kann, hat man kein Problem. Unglücklicherweise bringt das die Leute dazu immer größere Mengen an Schulden aufzunehmen…über immer kürzere Zeiträume…zu immer geringeren Zinsen. Früher oder später wachen die Kreditoren auf und fragen sich: Wie stehen die Chancen, dass ich das Geld jemals wiedersehen werde? Und das ist der Punkt, wo der Ärger anfängt. Die Zinsen steigen dramatisch an und die Finanzierungskosten schnellen in die Höhe. Die Party ist vorbei. Der Bankrott steht vor der Tür.
Wenn Regierungen bankrott gehen, nennt man das „eine Zahlungseinstellung“. Währungsspekulanten haben herausgefunden, wie man exakt vorhersagen kann, wann ein Land die Zahlungen einstellt. Zwei sehr bekannte Ökonomen – Alan Greenspan und Pablo Guidotti – veröffentlichten 1999 die geheime Formel in einer wissenschaftlichen Abhandlung. Darum wird diese Formel auch die Greenspan-Guidotti-Regel genannt. Die Regel besagt: Um einen Staatsbankrott zu vermeiden, sollten die Länder harte Währungsreserven in mindestens derselben Höhe, wie ihre kurzfristigen Auslandsschulden besitzen . Der weltgrößte Geldverwalter PIMCO erklärtdie Regel so: „Die Minimalgrenze der Reserven, die sich auf mindestens 100% der kurzfristigen Auslandsschulden beläuft, ist unter der Greenspan-Guidotti-Regel bekannt. Die Greenspan-Guidotti-Regel ist vielleicht das einzige Konzept der Reservekapitalunterlegung mit der größten beweismäßigen und empirischen Unterstützung.“
Das Prinzip hinter der Regel ist einfach. Wenn man nicht alle ausländischen Schulden in den nächsten 12 Monaten zurückzahlen kann, ist man ein schreckliches Kreditrisiko. Spekulanten werden dann die Anleihen und die Währung ins Visier nehmen, was eine Refinanzierung der Schulden unmöglich macht. Die Zahlungsunfähigkeit ist garantiert.
Kompletten Artikel Weiterlesen auf Dokument X
Allein aus den toxikologischen Inhaltsstoffen der Druckerschwärze würden jedem Dollar-Millionär mächtige Ekzeme an der Rosette wachsen die es bestimmt in sich hätten, von den Wut-Ekzemen im Gesicht mal ganz abgesehen! Was bleiben also den so bald gebeutelten Dollar-Besitzern weltweit noch für Alternativen, um nicht in die von mir geschilderte gesundheitsgefährdende Situation zu kommen?
Das muss jeder für sich selbst herausfinden da es mir Schnuppe ist und ich dazu nur eines sagen kann: Es kommt der Tag an dem diese Brut von Dekadenz festellen wird, dass man Geld, Gold und Edelsteine nicht fressen kann!
ilummiss
Hier der Artikel von Propagandafront.de
Bankrott der Vereinigten Staaten ist nun sicher
Es ist eine dieser Zahlen, die so unglaublich sind,dass man eigentlich eine Weile darüber nachdenken muss…Innerhalb der nächsten 12 Monate muss das US-Finanzministerium USD 2 Billionen an kurzfristigen Schulden refinanzieren. Und darin sind die zusätzlichen defizitären Ausgaben noch gar nicht mit berücksichtigt, die auf rund USD 1,5 Billionen geschätzt werden. Nehmen Sie jetzt beide Zahlen zusammen und stellen Sie sich die Frage, wie um alles in der Welt sich das US-Finanzministerium in nur einem Jahr USD 3,5 Billionen leihen soll? Dieser Betrag entspricht fast 30% des gesamten Bruttoinlandsprodukts. Und wir sind die größte Weltwirtschaft. Wo soll das Geld herkommen?
Wie konnte es letztendlich zu so vielen kurzfristigen Schulden kommen? Genauso,wie bei den meisten Organisationen die viel zu viele Schulden haben –ob zweitklassige Kreditnehmer, General Motors, Fannie oder General Electric – hat das US-Finanzministerium versucht die Zinslast dadurch zu minimieren, indem es kurzfristig Geld lieh und die Kredite dann bei Fälligkeit „überrollte“. An der Wall Street sagt man „rollende Schulden setzen keinen Staub an“. Gemeint ist damit, dass solange man die Schulden verlängern kann, hat man kein Problem. Unglücklicherweise bringt das die Leute dazu immer größere Mengen an Schulden aufzunehmen…über immer kürzere Zeiträume…zu immer geringeren Zinsen. Früher oder später wachen die Kreditoren auf und fragen sich: Wie stehen die Chancen, dass ich das Geld jemals wiedersehen werde? Und das ist der Punkt, wo der Ärger anfängt. Die Zinsen steigen dramatisch an und die Finanzierungskosten schnellen in die Höhe. Die Party ist vorbei. Der Bankrott steht vor der Tür.
Wenn Regierungen bankrott gehen, nennt man das „eine Zahlungseinstellung“. Währungsspekulanten haben herausgefunden, wie man exakt vorhersagen kann, wann ein Land die Zahlungen einstellt. Zwei sehr bekannte Ökonomen – Alan Greenspan und Pablo Guidotti – veröffentlichten 1999 die geheime Formel in einer wissenschaftlichen Abhandlung. Darum wird diese Formel auch die Greenspan-Guidotti-Regel genannt. Die Regel besagt: Um einen Staatsbankrott zu vermeiden, sollten die Länder harte Währungsreserven in mindestens derselben Höhe, wie ihre kurzfristigen Auslandsschulden besitzen . Der weltgrößte Geldverwalter PIMCO erklärtdie Regel so: „Die Minimalgrenze der Reserven, die sich auf mindestens 100% der kurzfristigen Auslandsschulden beläuft, ist unter der Greenspan-Guidotti-Regel bekannt. Die Greenspan-Guidotti-Regel ist vielleicht das einzige Konzept der Reservekapitalunterlegung mit der größten beweismäßigen und empirischen Unterstützung.“
Das Prinzip hinter der Regel ist einfach. Wenn man nicht alle ausländischen Schulden in den nächsten 12 Monaten zurückzahlen kann, ist man ein schreckliches Kreditrisiko. Spekulanten werden dann die Anleihen und die Währung ins Visier nehmen, was eine Refinanzierung der Schulden unmöglich macht. Die Zahlungsunfähigkeit ist garantiert.
Kompletten Artikel Weiterlesen auf Dokument X