Orientalischer Würgereiz: Der Türkische Premir misshandelt ein 13 Jahre altes Kind
Udo Ulfkotte
Der Türkische Premir Recip Erdogan wird international hofiert. Er fühlt sich als Nachfahre des Staatsgründers Atatürk. Er will bewundert werden. Doch wehe, wenn ihn einer kritisiert. Ein 13Jahre alter Junge hatte es gewagt, Erdogan zu kritisieren. Dafür wurde er öffentlich gewürgt. Und nun steht das Kind vor Gericht – nicht der Würger Erdogan.
Wahrscheinlich wissen Sie, dass der Türkische Premir Erdogan lange Zeit als Verbrecher in einem türkischen Hochsicherheitsgefängnis inhaftiert war. Der Grund: seine radikal-islamistischen Umtriebe. Herr Präsident Erdogan wurde 1998 wegen Missbrauchs der Grundrechte und-freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Er hat bis 1999 wegen seiner islamistischen »Qualitätsjournalisten«, wenn sie über den orientalischen Despoten berichten. Schließlich soll die Türkei ja als ein zivilisiertes Land dargestellt werden, das angeblich zu Europa gehört. Der Orientale Erdogan hat immer wieder behauptet, er habe sich in der Haft gebessert, sei jetzt wirklich ein ganz »normaler«Mensch.
Doch der frühere Verbrecher rastet gern aus: So hat er ein 13 Jahre altes Kind gewürgt. Er packte einen Jungen am Hals, der ihn zu kritisieren gewagt hatte und würgte ihn in aller Öffentlichkeit. Die Würge-Affäre hat nun Konsequenzen – nicht etwa für den offenbar psychisch schwer gestörten Türken-Premir, sondern für das 13 Jahre alte Kind (Quelle: RP, 12. September 2009).
Die ganze unfassbare Geschichte mit Bild vom Opfer auf Dokument X
Udo Ulfkotte
Der Türkische Premir Recip Erdogan wird international hofiert. Er fühlt sich als Nachfahre des Staatsgründers Atatürk. Er will bewundert werden. Doch wehe, wenn ihn einer kritisiert. Ein 13Jahre alter Junge hatte es gewagt, Erdogan zu kritisieren. Dafür wurde er öffentlich gewürgt. Und nun steht das Kind vor Gericht – nicht der Würger Erdogan.
Wahrscheinlich wissen Sie, dass der Türkische Premir Erdogan lange Zeit als Verbrecher in einem türkischen Hochsicherheitsgefängnis inhaftiert war. Der Grund: seine radikal-islamistischen Umtriebe. Herr Präsident Erdogan wurde 1998 wegen Missbrauchs der Grundrechte und-freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Er hat bis 1999 wegen seiner islamistischen »Qualitätsjournalisten«, wenn sie über den orientalischen Despoten berichten. Schließlich soll die Türkei ja als ein zivilisiertes Land dargestellt werden, das angeblich zu Europa gehört. Der Orientale Erdogan hat immer wieder behauptet, er habe sich in der Haft gebessert, sei jetzt wirklich ein ganz »normaler«Mensch.
Doch der frühere Verbrecher rastet gern aus: So hat er ein 13 Jahre altes Kind gewürgt. Er packte einen Jungen am Hals, der ihn zu kritisieren gewagt hatte und würgte ihn in aller Öffentlichkeit. Die Würge-Affäre hat nun Konsequenzen – nicht etwa für den offenbar psychisch schwer gestörten Türken-Premir, sondern für das 13 Jahre alte Kind (Quelle: RP, 12. September 2009).
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