134Pontius25. Oktober 2021
Report Mainz-Beitrag Rund 600.000 Kälber werden in Deutschland jedes Jahr geboren und müssen doch kurz darauf wieder sterben, vor allem aus wirtschaftlichen Gründen. Sie werden geboren, damit die Kuh Milch gibt, ansonsten sind sie für die Landwirtschaft wertlos. Der Kalbfleischmarkt liegt am ...

Kommentare

11barank09. April 2022
Schon:
10k355228. Oktober 2021
600000 Kälber pro Jahr. Eine fürchterlich grosse Zahl.
9wimola25. Oktober 2021
@8) Ich mag gar nicht an dieses Mercosur-Freihandelsabkommen denken ... - was für eine Schande!!
8knueppel25. Oktober 2021
@5 Das war (soweit ich mich erinnern kann) bei uns auch nicht anders...dass jeder drauf verzichtet ist wahrscheinlich auch Utopie, aber es nicht in diesem Übermaße zu konsumieren, ist ja immerhin ein Schritt in die "richtige Richtung"...was das Rindfleisch betrifft - wenn einem das Tierwohl am A**** vorbeigeht, zieht vielleicht das Argument, wie unglaublich schlecht die Rindfleischerzeugung auch für das Klima ist.
7wimola25. Oktober 2021
@6) Ich habe irgendwann in meinem Leben ein Original Wiener Schnitzel essen wollen ... - ich Trottel! - Nein, ich habe es nicht aufgegessen. Als dann auch noch der Verstand aufwachte, war dieses Thema ohnehin erledigt. Völlig unnötig. - Huch, ich erinnere mich gerade, dass meine Oma (geb. 1895) erzählte, dass sie in Kriegszeiten Schnitzel aus Euterfleisch zubereitet hat (für die reichen Menschen, deren Dreck zu beseitigte ...).
6k29329525. Oktober 2021
Mein Stamm-Metzger hat schon seit 5 Jahren kein Kalbfleisch mehr im Angebot. Die Kundschaft wollte das einfach nicht mehr, und er auch nicht. Meine Milch kriege ich direkt vom Bauernhof ins Haus gebracht, der Liter kostet aber auch 1,50 € - Rohmilch in Bio-Quallität, im Kühlschrank problemlos eine Woche lang haltbar.
5wimola25. Oktober 2021
@3) Ich hoffe ebenso darauf, dass sich die Zahl noch deutlich erhöht. Nicht alle (mein Mann z.B.) wollen auf Fleisch gänzlich verzichten. Aber den Konsum reduzieren, das ist gelungen. Ich stamme noch aus einer Zeit, in der es nicht selbstverständlich war, jeden Tag Fleisch zu essen. Letzlich, weil sich das keiner so leisten konnte. Nur unsere maßlose Billigproduktion macht das heute möglich, nicht ein tatsächler Bedarf, schon gar nicht verbunden mit einem Genuss. Es muss ja alles schnell gehen.
3knueppel25. Oktober 2021
Die Fleisch- und Milchindustrie basiert leider auf "Ausbeutung" und Grausamkeit...ich finde es jedoch schon löblich, dass heutzutage immer mehr Menschen ihre Ernährungsgewohnheiten kritisch hinterfragen und die Zahl der Vegetarier und Veganer steigt.
2wimola25. Oktober 2021
Das sind Berichte, die ich nicht mehr sehen kann ... - und auch nur noch ungerne überhaupt lese. Es ist so abscheulich, jenseits von Allem, was ich denke und fühle ... und trotzdem geschieht es in meiner "kleinen Welt". Es ist so widerlich ....
1Madkev25. Oktober 2021
So ist es leider