366Pontius16. Dezember 2022
Monitor-Beitrag Wer Angehörige zu Hause pflegt, hat neben der persönlichen Belastung häufig auch ein hohes Armutsrisiko - etwa durch Ausstieg aus dem Beruf oder Teilzeitarbeit. Im Koalitionsvertrag hat die Ampelkoalition viele Verbesserungen versprochen - etwa die überfällige Erhöhung des ...

Kommentare

4k355219. Dezember 2022
etwas mehr Geld wäre schon schön
3faro16. Dezember 2022
Ich finde es nicht fair, dass man für die Pflege von Angerhörigen deutlich weniger Geld von der Pflegekasse bekommt.
2Madkev16. Dezember 2022
Ok danke
1wimola16. Dezember 2022
Ich habe selber gepflegt und kann die Tränen/die Verzweiflung der jungen Frau sehr gut nachempfinden. - Was hörte ich im Bericht: 12,- €/Std., dann wäre doch die Tätigkeit wenigstens entlohnt. Die 2.000 € müssten nur noch versteuert werden. Niedlich, wirklich niedlich. Das ist kein 166 Stunden Job, sondern eine 24/7 Tage Aufgabe. Das wären dann also mindestens 8.640 €!