Eintrag #50, 31.08.2009, 04:39 Uhr

Dollar wertloser Plunder

Da der Artikel sehr umfangreich ist, hier nur ein Anleser!

Hier ein paar leicht modifizierte Auszüge aus einem Artikel der Neuen Philosophen zur Geldwirtschaft und zum Dollar von 2004 , was mittlerweile Hochaktuell ist und eigentlich aufzeigt wie gut die Autoren des Artikels damals schon die Machenschaften dieses Korrumpierendem Systems aufdeckten!

«Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren,wie sie es bisher im Verborgenen getan hat«. Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur überein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.»
(Erklärung anlässlich der Gründung der int. Bankenallianz 1913 in Paris)

Um eine Vorstellung von der finanziellen Macht des Finanzestablishments der Cints zu bekommen, muss man sich nur einmal die Tatsache bewusst machen, dass nicht nur die meisten und größten Privatbanken der Welt, sondern auch die US-amerikanische Notenbank, Federal Reserve Bank (FED), in Privatbesitz der reichsten Bankiersfamilien der Cints sind. Die mächtigsten Teilhaber der FED sind die Bankhäuser: N.M. Rothschild (London und Paris), Rockefellers Chase Manhattan, Goldmann & Sachs (New York), Lazard Brothers (Paris), Israel Moses Seif (Italien), Warburg (Hamburg, Amsterdam), Kühn, Loeb & Co. (New York), Lehmann (New York).

Dies ist jedoch noch nicht alles, denn auch sämtliche anderen Zentralbanken (Notenbanken) in den Staaten der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft (Banque de la France, Bank of England, Deutsche Bundesbank, Europäische Zentralbank etc.). werden von ihnen in vollkommener Weise kontrolliert. All diese Zentralbanken, von denen die meisten Menschen irrtümlicherweise annehmen, sie wären in staatlichem Besitz bzw. von den jeweiligen Staaten kontrolliert, sind quasi ebenfalls in Privatbesitz der Hochfinanz der Cints, denn sie sind mit der US-amerikanischen Federal Reserve Bank über die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit Sitz in Basel,welche selbstverständlich auch eine privatrechtliche Gesellschaft ist und den o.g. Bankiersfamilien gehört, eng vernetzt.

Durch die Zinseinnahmen der Notenbanken gelangen die Bankiers der Cints jährlich zu Gewinnen in Billionenhöhe. Allein die FED in den USA hat im Jahr 2000 über eine Billion US-Dollar nur an Zinsgewinn gemacht. Die Cints treiben es jedoch noch doller! Mit dem Instrument «US Dollar», das bis heute nur von den allerwenigsten verstanden wird, haben sie sich weitere Möglichkeiten erschlossen, um an das Realkapital der Völker zugelangen. Nachfolgend sollen die wesentlichen Zusammenhänge und diffusen Hintergründe des Dollar-Schwindels in aller Kürze aufgedeckt werden:Im Juli 1944 gelang es dem Finanzestablishment der Cints auf einer Finanzkonferenz der späteren Kernländer der Vereinten Nationen in Bretton Woods, New Hampshire/USA, auf der auch der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank (IBRD) gegründet wurden, den Dollar als weltweite Leitwährung durchzusetzen. Das Bretton-Woods-Abkommen ermöglichte es den Bankiers der Cints, den Dollar nach dem Zweiten Weltkrieg international als Reservewährung und als Zahlungsmittel für die weltweiten Öltransaktionen (Petro-Dollar) zu etablieren. Dadurch waren sämtliche Staaten, die mit den USA Handeltreiben wollten, genötigt entsprechend hohe Dollar-Reserven anzulegen, die jedoch in keinem Verhältnis zu dem Anteil der US-Wirtschaft an der Weltproduktion stehen.

Die FED druckte Tausende Milliarden Dollar und erzeugt noch heute immer weitere Dollarmengen, die seit dem Zweiten Weltkrieg von den verschiedenen Nationalstaaten auf dem Weltmarkt für den Handel und vor allem auch für den Kauf von Öl bei den ölproduzierenden Ländern verwendet werden. Noch zur Jahrtausendwende liefen vier Fünftel der weltweiten Währungstransaktionen und die Hälfte der Weltexporte auf Dollarrechnung,...Weiterlesen auf Bücher Rebell Der Blog
 
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