139Pontius09. November 2021
Plusminus-Beitrag Von wegen "goldener Boden" – Jahrelang stand Handwerk nicht hoch im Kurs: Dreckige Arbeitsplätze, frühe Dienstzeiten, schlechte Bezahlung. Kein Wunder, dass sich für manche Branchen kaum noch Azubis finden. Zu den oft harten Bedingungen kommt anscheinend auch mancherorts ...

Kommentare

7barank09. April 2022
Danke!!
6k355212. November 2021
Jeder will heutzutage studieren, da bleibt nicht mehr viel übrig an Menschen die wirklich handwerklich arbeiten wollen.
5bandet10. November 2021
Denke ich schon.
4Madkev10. November 2021
Wer will den schon Handwerker werden, wenn er Doktor werden kann?
3wimola09. November 2021
Ich verorte die fehlenden Auszubildenden an der imho ausgesprochen schlechten Bildung, die wir ihnen derzeit (und schon seit Jahrzehnten) mit auf den Weg geben.
2dalewilson09. November 2021
... es gibt immer zwei Seiten, ... tja das hat es gegeben und wird es auch in Zukunft geben. Aber gibt es diese beiden Seiten nicht überall? Gibt es nicht gute und schlechte Pädagogen, menschliche und unmenschliche Professoren? Dennoch glaube ich, dass das Handwerk anders als früher deutlich mehr Chancen bietet. Wer vermißt nicht den Bäcker um die Ecke oder die Metzgerei, die darauf achtet wo das Fleisch herkommt oder den Handwerker auf den man nicht zwei Wochen warten muss?
1k35849209. November 2021
Liegt auch daran daß die "Jugend von heute" absolute Mimosen geworden sind und jeder Handschlag zu viel ist, egal in welcher Branche. Seh es doch bei uns im Lager, dumm dastehen und gucken das sich die Arbeit von selbst macht und wenn man was sagt rennen se heulend raus und schmeißen hin. Sowas gab es früher ne.