Eintrag #18, 11.03.2006, 22:39 Uhr

Auf der anderen Seite des Lebens

Auf der anderen Seite des Weges
Der Tot ist nichts
Ich bin ich
Ihr seid ihr
Das was ich für euch war
bin ich immer noch
Gebt mir den Namen
den ihr mir immer gegeben habt
sprecht mit mir
wie ihr es immer getan habt
Gebraucht nicht eine andere Redensweise
Seid nicht feierlich oder traurig
Betet
Lacht
Denkt an mich
Damit mein Name überall ausgesprochen wird
So wie es immer war
Ohne irgendeine besondere Bedeutung
Ohne Spur eines Schadens
Das Leben bedeutet das,was es immer war
Der FADEN ist nicht durchgeschnitten
Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein
Nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin
Ich bin nicht weit weg
nur auf der anderen Seite des Lebens
und deshalb sage ich AUFWIEDERSEHEN

Ich nenne diesen Text einfach LANDINSICHT............ODER - "LEBE!"

Kopf hoch !

Ach lass mich doch weinen.
Ich muss doch trauern.
Um so vieles.
Tränen – spült den Schmerz weg !
Lasst ihn doch schmelzen,
damit darunter die Hoffnung weiterleben kann.
Diese Hoffnung,die bald fähig ist,
das kleine Pflästerchen Liebe,
das beinahe gestorben ist,
wieder zu beleben.
Vergessen wirst du ja nie.
Also nimm es hin.
Du darfst auch leiden und weinen.
Aber stürz` dich nicht zu sehr in das Leid.
Denn sonst übersiehst Du das Leben.
Und das Leben ist die Sehnsucht nach Liebe.
Und Sehnsucht stärkt die Hoffnung.
Sie kommt wieder – die Liebe!
Irgendwo wartet sie schon auf Dich!
Mach die Augen auf!
Wisch`die Tränen weg.

LEBE !

Schmerz


Du meinst ,du mußt weinen vor Schmerz ?

Weine ...

Du meinst , du mußt schreien vor Schmerz ?

Schrei ...

Du meinst , du mußt rennen um ihn zu vergessen ?

Renne ...

Du meinst , du mußt dich verkriechen ?

Tu es ...


Keiner fühlt wie du ,

keiner denkt wie du ,

du bist du .

Ich bin ich ,

ich weine ,

ich schreie ,

ich renne ,

ich verkriech mich im Kummer .


Ich bin ich ein Mensch der fühlt ,

lebt ,

weint ,

schreit ,

eines Tages vergisst ...


Schmerz vergisst ...


Diese Zeilen widme ich allen Menschen ,
die wie ich leicht verletzlich sind .
Ich finde dies ist ein hoffnungsvoller Text ,
ein Text der Mut macht .
...............Und bedenke ,
dass du wirklich standhalten kannst
und wirklich stark bist.

Und dass du deinen Wert hast...................




Mit der Zeit lernst du ,
dass eine Hand zu halten nicht dasselbe ist ,
wie eine Seele zu fesseln.

Und dass Liebe nicht Anlehnen bedeutet und Begleiten nicht Sicherheit.

Du lernst allmählich ,
dass Küsse keine Verträge sind und Geschenke keine Versprechen.

Und du beginnst deine Niederlagen erhobenen Hauptes
und offenen Auges hinzunehmen.

Mit der Würde eines Erwachsenen ,
nicht maulend wie ein Kind.

Und du lernst ,
all deine Straßen auf dem Heute zu bauen ,
weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist.

Mit der Zeit erkennst du ,
dass sogar Sonnenschein brennt ,
wenn du zuviel davon abbekommst.

Also bestelle deinen Garten
und schmücke dir selbst die Seele mit Blumen ,
statt darauf zu warten ,
dass andere Kränze flechten.

Und bedenke ,
dass du wirklich standhalten kannst
und wirklich stark bist.

Und dass du deinen Wert hast...................

"Ich weiss nicht ob ich das hier schreiben darf, denn ich kannte dich nicht. Und doch tue ich es, weil ich traurig bin. Vielleicht ist einiges von dem was ich hier schreibe merkwürdig, aber es ist das was ich denke seitdem ich weiss das du tot bist.

Auch wenn ich nicht realisiere was es heisst, dass du tot bist. Was tot heisst. Ich kenne den Schmerz nicht den deine Freunde nu fühlen, weil ih ihn noch nie gefühlt habe, doch ich möchte ihnen helfen. Wahrscheinlich tue ich es hiermit nicht, aber wenigstens wissen sie das ich an sie denke. Und an dich. Ich weiss nicht wie lang mein Weg ist, ehe auch mein Tod kommt. Und ich weiss nicht ob mit dem Tod mein Weg endet, oder ob da noch was kommt.
Du weisst es.

Wir tragen Schmerz, wir tragen Trauer; in einer Welt in der wir sterben. Der Schmerz den wir fühlen, die Trauer die wir tragen; zeigen uns das wir noch leben. Wir wollen leben, wir wollen sterben; beides wird geschehen. Was kommt nach dem Leben? Was ist der Tod? Wir werden es erfahren.
Wir trauern, wir werden betrauert; wenn der Tod uns eilt. Wir bleiben zurück, Freunde leben weiter; mit Schmerz und Trauer.
Unsere Tränen werden zu Regen der unseren Schmerz doch nicht weg spülen kann.
Jeder ist allein, doch sind wir zusammen; wir sind vereint in Gedanken an dich."
 
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