Original: Battle: Los Angeles
Regie: Jonathan Liebesman
Darsteller: Aaron Eckhart, Ramon Rodriguez
Laufzeit: 116min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Action, Science-Fiction (USA)
Filmstart: 14. April 2011
Bewertung: 5,8 (5 Kommentare, 5 Votes)
Überall auf der Erde gehen Meteoritenschwärme nieder, die sich als außerirdische Raumschiffe entpuppen. Rasch attackiert das Geschwader alle Metropolen, wobei sich die überrumpelte Menschheit den erbarmungslosen Invasoren in Sachen Waffenstärke und Kampfgeist deutlich unterlegen zeigt. Bald leistet lediglich die US-Armee in Los Angeles Widerstand gegen einen übermächtigen Feind. Staff-Sergeant Michael Nantz (Aaron Eckhart) erhält den Befehl, aus einer Polizeistation am Santa Monica Airport eine Gruppe überlebender Zivilisten zu retten, wohin ihm sein Marine-Platoon nur widerwillig folgt. Der kurz vor der Entlassung stehende Anführer leidet unter seiner schlechten Reputation, seitdem seine Männer in Afghanistan ums Leben kamen. Unter Verlusten gelingt es der Einheit zwar, die Tierärztin Michelle (Bridget Moynahan), Joe Rincon (Michael Pena) und dessen zwei kleine Söhne aufzuspüren, doch ihnen bleiben lediglich drei Stunden, um das besetzte Areal vor der Air Force-Bombardierung wieder zu verlassen.
Kommentare
-schlechte schauspielerisch leistung
-absolute dämlich dialoge (was mich mit am meisten gestört hat)
-teilweise sehr unscharfe bilder und zu heftig kamera weckelein
-sehr wenig story
-die Aliens ansich bekommt man kaum mal richtig zu gesicht meisst nur unscharf oder verwackel
-spannung ist teilweise vorhanden
-action is reichlich und ganz ok
wer mal 2 stunden sein hirn abschalten will
und mehr auf Bumm,Bumm steht is hir richtig
nicht zuvergleichen mit Independence day oder District 9
Black Hawk Down meets Krieg der Welten. Wer im Vorfeld weiß, dass es sich um einen reinen Kriegsfilm(!) handelt, braucht auch nicht enttäuscht zu sein. Der Film ist praktisch eine einzige Schlacht, ein Häuserkampf um die Überreste von Los Angeles. Zwei Punkte Abzug für den einmal mehr übertriebenen amerikanischen Pathos und den Anfang (Beschreibung der Charaktere, diese hätten meinem Geschmack nach genauso namenlos und "fremd" sein müssen wie die Invasoren, es sind halt "irgendwelche" Soldaten)
3k400397
19. April 20117/10
Dieser Film ist Endzeit-Feeling pur. Wer hier statt ununterbrochenem Geballer und einem Effekte-Gewitter eine toll durchdachte Story und einen tieferen Sinn hinter allem sucht hat sich vorher nicht gut genug informiert. Wer mal wieder ordentliches Popkornkino sucht ist hier genau richtig.
Den Film sollte man sich nur im TV anschauen, das Geld fürs Kino hätte ich besser für was anderes ausgeben sollen. War sehr enttäuscht von dem Film. Man könnte glauben die Munition wird schlecht so wurde umhergeballert.Ohne Sinn und Verstand.
1k150947
16. April 20115/10
Dieser Film lässt sich mit einem Satz beschreiben: Die Aliens schießen, und wir schießen zurück! Der Film ist für Leute, die keinen Spaß an durchgehendem laden, schießen, laden, schießen... etc. haben einfach nur langweilig und öde. Hatte mehr erwartet.