Original: Horst Schlämmer - Isch kandidiere!
Regie: Angelo Colagrossi
Darsteller: Hape Kerkeling, Norbert Heisterkamp
Laufzeit: 96min
FSK: ohne Altersbeschränkung
Genre: Komödie, Dokumentation (Deutschland)
Filmstart: 20. August 2009
Bewertung: 5,2 (13 Kommentare, 12 Votes)
Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur beim Grevenbroicher Tagblatt, hat seinen Job endgültig satt. Er sucht nach neuen Herausforderungen und beschließt, in die Politik zu gehen und Bundeskanzler zu werden. Er gründet die "Horst Schlämmer Partei - HSP" und bringt mit seinem ziemlich "horstigen" Wahlkampf die arrivierten Parteien mächtig auf Trab. Auf dem Weg nach oben begegnet er einer Frau mit Drang zu Höherem.
Eins führt zum anderen, und so sieht sich Horst Schlämmer nicht nur innerhalb kürzester Zeit als Vorreiter einer neuen Politik, sondern ist gleichzeitig auf der Flucht vor der Polizei. Schlämmer und sein Praktikant Ulle schaffen mit Glück und Kreativität das Unmögliche: Sie machen die Partei im Land bekannt. Die HSP tritt tatsächlich als neue Partei bei den Bundestagswahlen an, und als der Wahlsonntag gekommen ist, sitzt der Parteivorsitzende Schlämmer mit seinen begeisterten Anhängern in der Stammkneipe in Grevenbroich. Alle starren wie gebannt auf die Grafik mit der ersten Hochrechnung: Jubel bricht aus!
Hat Horst es tatsächlich geschafft? Ist er unser nächster Bundeskanzler? Oder hat das Schicksal noch eine viel größere Rolle für ihn vorgesehen...?
Kommentare
ich finde den Film echt sehr gut !!!
Also ich fand den Film klasse. Klar, ein bisschen mehr hätte man schon daraus machen können. Aber ich habe köstlich gelacht. Und es war mal ein ganz neues Kino-Feeling. Dasitzen, eine "Doku" im Kino schauen und dabei/darüber auch noch lachen.
Ich fand die Idee des Films ziemlich Klasse, aber man hätte deutlich mehr aus dem Film rausholen können. Ich denke, wenn man keine Ahnung von Politik hat, dann ist der Film mehr als langweilig.
Ziemlich langweilig - schade vom Ansatz her hätte man was draus machen können.
Finde den Flim nicht so toll.
Als Komödie ausgeschrieben, konnte ich kaum lachen.
Fürs Kino ungeeignet, bei RTL bestimmt besser aufgehoben.
Ich kann den Film nicht empfehlen. Die Handlung trägt bestenfalls 20 min (gab es ein Drehbuch, oder hat man einfach darauf los gefilmt...?) die Gastdarsteller und Politiker, die Horst besucht werden mehr oder weniger abgearbeitet und der Lachmuskel kommt dabei wenig zum Einsatz. Gerade die Auftritte von Rüttgers, Özdemir und co sind in meinen Augen sowas von peinlich, erzwungen und erinnern mich daran, wenn Politiker sich von Kindern besuchen und dabei filmen lassen.
6k364109
30. August 20098/10
HASENPOWER! es lebe der bundeshase. also ich fand ihn nicht so schlecht. ist teilweiße aber echt langweilig. aber das es sich nicht gelohnt hat ihn zu gucken kann ich nicht sagen!
5DJBB
28. August 20091/10
schlechtester film des jahres! die 11 euro hätte ich mir auch sparen können oder in einen big king xxl mit doppelt speck und doppelt käse drauf investieren könnnen. Es wäre auf jeden Fall spannender gewesen!
4Smani
26. August 20096/10
Joah kann man sich anschauen.
Der Anfang wirklich etwas sehr träge. Doch dann wird der Film immer besser.
Da hätte man aber auch irgendwie mehr draus machen können
3Eussi
24. August 20096/10
Man kann ihn sich anschauen, aber umhauen tut es einen nicht. Dennoch ein sehr witziger Gedanke und das ganze mit Star-Besetzung...gewollt oder ungewollt!
So ein Quatsch,ich wüßte was besseres mit meiner Zeit anzufangen als mir diesen Typen 96 Minuten reinzuziehen.
Hasenpower! Anfangs zwar etwas träge, aber Hape ist unschlagbar in seinen diversen Rollen, u.a. als Angela Merkel ;) Yes weekend!