Weltuntergang 2012

Glaubt ihr an einen Weltuntergang am 21.12.2012

  • Ja

    Stimmen: 14 12,1%
  • Nein

    Stimmen: 89 76,7%
  • Noch nicht drüber nachgedacht. (ist mir egal)

    Stimmen: 13 11,2%

  • Umfrageteilnehmer
    116
Also ich glaube auch nicht dass die Welt 2012 untergeht..

Wenn ich mich nicht irre hätte schon im Jahre 1994 ein Weltuntergang sein sollen. Achja und 1999 sollte ja auch einer sein^^

Den 21. Mai diesen Jahres nicht vergessen :D

Das sind nur Daten, die irgendwelche Leute erfunden haben

Gut, 2012 wurde ja nur von den Majas prophezeit, war ja nur ein Volk :D
 
Die Maya konnten also denn Weltuntergang 2012 Vorhersagen, konnten aber nicht denn Untergang ihrer eigenen Zivilisation Vorhersagen?
 
Die Maya konnten also denn Weltuntergang 2012 Vorhersagen, konnten aber nicht denn Untergang ihrer eigenen Zivilisation Vorhersagen?
Wär warscheinlich zu einfach gewesen :LOL::LOL:

Ich glaub auch nicht dran das die Welt dann untergeht.
Vielleicht hatten die kein bock mehr weiter zu schreiben. Oder die Maya wussten das es sie dann nicht mehr gibt und haben es dann sein lassen.
Ich mein keiner kann das bestätigen es war ja niemand dabei...
 
Kennt wer den Film Knowning? Das wäre n "cooles" Ende 8)

Um die Eingangsfrage zu beantworten:
Ich glaube dran, dass die Welt genau dann unter geht, wenn ich 2012 in meinen BD-Player einlege. Und da geht sie nur solang unter, bis ich entweder auf Stop drücke oder den Bildschirm ausmach ;)

Oder um es mit den Worten von Nelson Muntz zu sagen:
Ha Ha! Life goes on...
The Simpsons, "Thank God, It's Doomsday"
 
Neu entdeckter Maya-Kalender widerlegt angeblichen Weltuntergang

Folgende News wurde am 11.05.2012 um 17:16:30 Uhr veröffentlicht:
Neu entdeckter Maya-Kalender widerlegt angeblichen Weltuntergang
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Boston/Hamilton (dts) - In Guatemala haben US-amerikanische Forscher in der Ruinenstadt Xultun den ältesten bisher bekannten Maya-Kalender entdeckt, der bis weit ins achte Jahrtausend reicht und somit den angeblichen Weltuntergang im Dezember 2012 außer Kraft setzt."Warum sollten sie mit diesen Zahlen rechnen, wenn die Welt schon in diesem Jahr vor dem Ende stünde?", fragte ein Forscher der Colgate Universität im US-Bundesstaat New York. Nach Angaben verschiedener Experten sind die kalendarischen Aufzeichnungen etwa 1.200 Jahre alt. In einem kleinen Raum befinden sich zahlreiche Inschriften, die nach Angaben der Forscher verschiedene Kalendersysteme der Maya darstellen."Wir sehen zum ersten Mal so etwas wie die Aufzeichnungen eines Schreibers, dessen Aufgabe es offenbar war, für die Maya-Siedlung solche Daten festzuhalten", sagten Forscher der bei der Ausgrabung beteiligten Universität Boston. Auch Wandmalereien seien auf dem Gelände gefunden worden, die mit dem Kalender jedoch nicht in Verbindung zu stehen scheinen.
 
Da hat der Newsbot aber einen Treffer gelandet beim Einfügen der News!
Einen Thread aus der Zeit der Mayas wieder auszugraben, Respekt!

Aber ich bin 'eh vorbereitet, siehe Sig. Ansonsten: Handtuch + 42!
 
Feier einfach deinen Geburtstag so, als wär es dein letzter Tag auf Erden :D :ugly:
 
Warten auf einen Weltuntergang

Folgende News wurde am 20.12.2012 um 22:15:16 Uhr veröffentlicht:
Warten auf einen Weltuntergang
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Berlin (dpa) - Um Mitternacht beginnt ein Tag, auf den viele Apokalyptiker seit Jahren warten: Am 21. Dezember 2012 soll etwas Außerordentliches passieren, glauben manche Menschen. Sie berufen sich auf den Kalender der Maya. Wissenschaftler sagen aber, die Idee beruhe auf einem Missverständnis. Auf den 13. Kalenderzyklus folge lediglich eine neue Zeitperiode. Mittelamerikanische Staaten organisieren trotzdem an Maya-Stätten Feste. Im Elsass wird ein Bunker geöffnet. Auch in Deutschland sind Veranstaltungen geplant.
 
Erster Tag einer neuen Maya-Ära hat begonnen

Folgende News wurde am 21.12.2012 um 12:07:32 Uhr veröffentlicht:
Erster Tag einer neuen Maya-Ära hat begonnen
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Mérida/Mexiko (dpa) - Partystimmung statt Weltuntergang: Mit Tänzen, traditionellen Ritualen und Lichtshows haben sich Tausende Einheimische und Touristen in Mexiko und Mittelamerika auf den Beginn eines neuen Maya-Zeitalters eingestimmt. Entgegen den Befürchtungen mancher Apokalyptiker brach in der Nacht zum Freitag keine Katastrophe über die Welt herein. Auf den Plätzen der Maya-Dörfer in Südmexiko wie etwa Cuncunul empfingen die Menschen den 21. Dezember stattdessen als großen Tag, an dem eine lange Phase der Zeitrechnung von über 5000 Jahren zu Ende geht und eine neue Ära beginnt. Vor den archäologischen Stätten Mexikos wie Chichén Itzá, die während der Nacht geschlossen blieben, hielten zahlreiche Menschen eine Nachtwache. Sie warteten darauf, die aufgehende Sonne der neuen Zeit zu begrüßen. In Ek Balam, wo die Maya-Pyramide der Unterwelt steht, versammelten sich rund 2000 Maya-Geistliche, um gemeinsam den Sonnenaufgang zu erleben. «Ich hoffe, es wird nichts geschehen. Morgen werden wir vermutlich am Strand liegen und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen», sagte Antje, eine Touristin aus Berlin. Die Frau war wie viele andere Urlauber nach Chichén Itzá gekommen, um den Anbruch des 21. Dezember zu erleben. Maya-Indios mit buntem Kopfschmuck und Lendenschurz versammelten sich ebenfalls in der alten Ruinenstadt, um mit spirituellen Tänzen die 13. Periode ihres Kalenders zu verabschieden. In Mérida, der Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán, wurde der Übergang ins nächste Zeitalter mit Partys auf den Straßen sowie in Bars, Restaurants und Hotels gefeiert. In Guatemala reiste Präsident Otto Pérez in die Maya-Stätte Tikal, um dort mit vielen anderen den als «Sechste Sonne» bekannten neuen Zyklus zu begrüßen. Auch in Belize, Honduras und El Salvador waren Veranstaltungen geplant, die von akademischen Seminaren bis Shows und Konzerten reichten. Entgegen apokalyptischen Voraussagen verstehen die Maya das Ende ihrer Rechnung als Gelegenheit eines Neuanfangs im folgenden Zyklus ihrer Zeitzählung, sagen Archäologen. Kritische Stimmen der Indio-Bevölkerung sprachen sich indes gegen die Vereinnahmung der Maya-Traditionen für politische und wirtschaftliche Zwecke aus. Die Feiern seien sensationsgierig organisiert worden, beklagte die guatemaltekische Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú.