Was denkt ihr gerade?

Ah so, aber er darf Leute, deren Lebenssituation er nicht kennt, angreifen?
Was kümmert es die deutsche Eiche wenn sich ein kleines Schwein dran wetzt.
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Erstmal alle Zwiebeln, Möhren und Kartoffeln schälen die das Haus zu bieten hat - da koch ich dann ca. 10 Portionen Erbsen oder Linsensuppe draus, frier die überflüssigen Möhren und Zwiebeln ein, dann essen 2-3 Menschen den Eintopf und was Morgen Abend noch da ist wird eingefroren
 
Ah so, aber er darf Leute, deren Lebenssituation er nicht kennt, angreifen?
Warum nimmst du es so persönlich?
Richtig er kennt dich und deine Situation nicht..
Ich auch nicht..
Meine persönliche meinung ist das man von Sozialhilfe jetzt bürgergeld gut leben kann, ja ich spreche aus erfahrung!
Daher finde ich den satz zwar etwas überdreht aber richtig.
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Und jetzt zock ich etwas ..
 
Man "kauft" nix bei der Tafel ... man geht dahin, weil man meisst zu blöd ist, mit seinem "Geld" zu wirtschaften ...
Mit solchen Aussagen wäre ich extrem vorsichtig.
Nur als Beispiel ohne irgendwelche Summen zu nennen. Ich habe vor etwa einem Jahr etwa 50 % meines Einkommens für feste Kosten wie Versicherungen und Energie aufwenden müssen. Mit dem Rest konnte ich zwar keine großen Sprünge machen und meine Woche Urlaub im letzten Jahr (der erste seit Anfang 2019) kam aus Erspartem.
Obwohl ich sparsam mit Energie umgehe muss ich inzwischen knapp über 80 % für feste Kosten aufwenden.
Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen.
Du merkst also das ich mich, obwohl du mich schon mehrfach beleidigt und vorverurteilt hast ohne mein wahres Leben zu kennen, nicht auf dieses Niveau dich ebenfalls zu beleidigen hinunterbegebe.
 
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Das wird mir nicht gelingen ....:(

--- Huch, ich habe die Diskussion zuvor gar nicht gelesen. Das war nur auf meine kleine Welt bezogen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum nimmst du es so persönlich?
Ich hab es gar nicht persönlich genommen. Er hatte damit ja driverman gemeint, denn Driver schreibt ja des öfteren, dass er bei der Tafel "gekauft" hat.
(ich hab ja nur ab und an mal in Klammer "(Tafel") dahinter geschrieben)

Ich zitiere mal an dieser Stelle "geldverdienen`s" Aussage, damit andere nicht erst noch danach suchen müssen, was er geschrieben hatte:
Er schrieb:
:Man "kauft" nix bei der Tafel ... man geht dahin, weil man meisst zu blöd ist, mit seinem "Geld" zu wirtschaften ..."
So eine Aussage finde ich unverschämt und Driver gegenüber beleidigend!
Ich wollte halt nur Driver etwas in Schutz nehmen.


Meine persönliche meinung ist das man von Sozialhilfe jetzt bürgergeld gut leben kann, ja ich spreche aus erfahrung!
Ja, da gebe ich Dir ja auch Recht. Hatte ich ja auch geschrieben. Wenn man keine hohen Ansprüche hat, kann man davon gut leben und kann sich sogar ab und an auch mal einen Wunsch erfüllen. Ich habe 14 Jahre am Stück Grundsicherung bekommen und war da kein einziges Mal bei der Tafel.
Bis ich letztes Jahr durch Zufall mit jemandem in`s Gespräch kam. Während des Gesprächs kam dann heraus, dass derjenige bei dem Seniorenservice arbeitet, von dem ich jeden Freitag schreibe. Und er legte mir nahe, mir von dem Seniorenservice das Tafelessen bringen zu lassen, weil ich mittlerweile gesundheitlich ja auch gar nicht mehr in der Lage sei, zur Tafel zu fahren.
Anfangs hab ich abgelehnt und gesagt, dass ich mit der Grundsicherung klar komme. Doch er meinte, dass mir diese Leistung zusteht und wenn ich mich nicht darum kümmere, würde er es tun. Also versprach ich ihm, mit der Leiterin dieses Seniorenservice zu sprechen.


Daher finde ich den satz zwar etwas überdreht aber richtig.
Ja, wenn er nur allgemein geschrieben hätte, dass man auch ohne Tafel überleben kann, hätte ich ja auch nichts gesagt, aber er hat eindeutig Driver gemeint und ihm unterstellt, dass er zu doof sei mit seinem Geld zu wirtschaften.
Und das empfand ich als Angriff, Beleidigung und Unverschämtheit Driver gegenüber.
Und das hat mich wütend gemacht.

Und sicher, im Normalfall wünsche ich auch niemandem, dass sie mal 3 Jahre lang von Bürgergeld leben sollen. Aber, in diesem Fall finde ich diesen Wunsch als angebracht, weil er scheinbar keine Ahnung hat, wie es im allgemeinen ist, wenn man auf Leistungen vom Staat angewiesen ist. Er soll also nur aus seinen o.g. Worten eine Lehre ziehen.

Was kümmert es die deutsche Eiche wenn sich ein kleines Schwein dran wetzt.
Stimmt, ich bin die Eiche, aber ich habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und verteidige alle, die ungerecht behandelt werden!
 
Mir fehlt noch immer ein Geburtstagsgeschenk. Langsam werde ich nervös!
Ich empfehle eine selbst gebastelte Karte mit einem Scheinchen drin.

Da freut sich der/die/das Beschenkte bestimmt und kann so selbst entscheiden, was er/sie/es sich davon kauft.
(Z.B. einen linken Stiefel. Kann aber auch ein rechter sein. Und je nach Scheingröße reicht es vielleicht sogar für ein ganzes Paar Stiefel. :LOL: )
 
Hoffentlich wird das am Samstag was mit der Geburtstagsfeier, sonst waren drei Monate Vorbereitung für die Tonne. Naja, würde mal wieder zu meinem Sprichwörtlichen Glück passen (Wer Spuren von Ironie und/oder Sarkasmus findet kann sie gerne behalten, ich habe noch genug davon, ohne wär ich nämlich gar nicht lebensfähig.
 
Ich hab es gar nicht persönlich genommen. Er hatte damit ja driverman gemeint, denn Driver schreibt ja des öfteren, dass er bei der Tafel "gekauft" hat.

Woher du sowas wissen willst, bleibt mir ein Rätsel :unsure:

Hatte mich evtl / natürlich, ein bischen unglücklich formuliert. Aber gerade was "Tafeln" und "Spenden" und "Armut" angeht, kA, da "flattern" mir aktuell soviele Sachen in die Hände, da musste das einfach mal raus :coffee:

Ich sehe immer wieder Leute, für die die "Tafel" sowas wie ein "Selbstverständnis" ist, nach dem Motto: "Ja, ich verdiene / bekomme nicht viel, ich geh da jetzt hin, weil das steht mir ja zu" ... Bei sowas schüttel ich mir ehrlich gesagt den Kopf, denn: Am 1. des Monats bekommen die meissten Leute Geld, egal ob durch Arbeit, oder durch den Staat; aber: man steht schon in den ersten Tagen bei der Tafel "Schlange" ...

Klar kann sowas passieren, aber wenn die "Prozedur" jahrelang abgezogen wird, sollte man mal nachhaken, wo die Kohle sonst so reingesteckt wird, oder ob man nicht "zu teuer lebt"

Jeder der wirklich "krank" ist, oder sonst wie benachteiligt ist, dem spreche ich ja auch nicht den "Bedarf" an der Tafel ab, daher fühlt euch doch nicht angesprochen ?
 
Die Logik verstehe ich nicht. Ich schreibe regelmäßig bei "Was hast du kürzlich gekauft" den Klammervermerk "Tafel" dazu und soll mich dann nicht angesprochen fühlen wenn von dir die Aussage kommt das man bei der Tafel nichts kauft sondern hingeht weil man zu doof ist mit Geld umzugehen?

Dazu von meiner Seite nur noch soviel:
Ja, es gibt mit Sicherheit Leute die dieses Angebot ausnutzen, das sind die gleichen schwarzen Schafe die sich sagen "Ich bleib lieber daheim und lebe von Grundsicherung anstatt jeden Tag zur Arbeit zu rennen und nur 100 € mehr zu haben."
Genau deshalb bin ich auch dafür das in dem Bereich noch mehr kontrolliert wird, gerade in Ballungsräumen dürften einige so unterwegs sein.
Der überwiegende Teil der Leute die ich bei der Tafel treffe sind jedoch Menschen die in ihrer jeweiligen Lebenssituation ohne die Tafel nicht zurechtkommen würden. Ganz häufig sind es Rentnerinnen die, ganz dem alten Rollenbild entsprechend, wenig Berufsjahre und somit eine sehr kleine Rente haben, oder wie ich derzeit, nur Hinterbliebenenrente bekommen.
Diese Menschen hatten vor einem Jahr als die Preise noch normal waren vielleicht 150 € im Monat für sämtliche Einkäufe (incl. Kleidung) und Freizeit übrig. Das ist zwar nicht sonderlich üppig, aber man kommt zurecht. Wenn nun aber der Vermieter bzw. der Energieversorger statt 50 € für Gas & Strom auf einmal 100 € möchte und ein Päckchen Nudeln plötzlich 99 statt 39 Cent kostet werden aus den 150 ganz schnell 100 € zum Leben und durch die höheren Lebensmittelpreise reicht das nur noch für zwei statt vier Wochen. Denn Prospekte gelesen und nur Angebote und Eigenmarken gekauft hat man vorher ja auch schon, aber gerade die Eigenmarken sind im Preis prozentual am stärksten angestiegen. Das führt inzwischen dazu, um bei dem Beispiel Nudeln zu bleiben, das Markennudeln im Angebot teilweise günstiger als die Eigenmarkennudeln sind.
 
Ich sehe immer wieder Leute, für die die "Tafel" sowas wie ein "Selbstverständnis" ist, nach dem Motto: "Ja, ich verdiene / bekomme nicht viel, ich geh da jetzt hin, weil das steht mir ja zu" ... Bei sowas schüttel ich mir ehrlich gesagt den Kopf, denn: Am 1. des Monats bekommen die meissten Leute Geld, egal ob durch Arbeit, oder durch den Staat;
aber: man steht schon in den ersten Tagen bei der Tafel "Schlange" ...
Tja, da muss ich nun wohl mal Aufklärungsarbeit leisten:
Dass die schon in den ersten Tagen des Monats zur Tafel gehen, liegt nicht an den Leistungsempfängern, sondern am System. Man geht da ja nicht einfach hin und zeigt den Leistungsbescheid vor, sondern, da muss erst mal ein Antrag gestellt werden und wer bedürftig ist, der bekommt einen Tafel-Ausweis. Anhand des Tafel-Ausweises können die bei der Tafel dann kontrollieren, ob der oder diejenige in dieser Woche schon mal da war. Man darf da ja nur ein Mal pro Woche hin. Oder, wann er generell das letzte Mal da war.
Doch wer zwei Wochen hintereinander nicht bei der Tafel war, verliert seinen Anspruch, man geht dann davon aus, dass derjenige nicht mehr bedürftig ist. (Zumindest ist das hier bei meiner Tafel so.) Nur, wenn man nachweislich 2 Wochen krank war und nicht hin konnte, bleibt der Anspruch bestehen.
Wenn also jemand in den ersten beiden Wochen des Monats nicht zur Tafel hin geht, weil er noch genügend Geld hat, bekommt er schon in der 3. Woche nichts mehr. Auch dann nicht, wenn er nachweisen kann, dass er kein Geld mehr auf dem Konto hat. Er muss dann erst wieder einen neuen Antrag stellen und ehe der bewilligt wird, dauert mindestens zwei Wochen (zumindest hier in HH).

Und dann ist da noch die Sache mit dem verwertbaren Vermögen. Dazu zählt nicht nur Bargeld, sondern auch ein teureres Auto, aber um es einfacher erklären zu können, schreib ich nur mal Bargeld.

Im ersten Jahr des Bürgergeldbezuges (früher Hartz IV und Grundsicherung), darf man als Einzelperson noch 40,000,- € besitzen. Wieviel dann andere Familienmitglieder haben dürfen, weis ich nicht.
Aber, ab 2. Jahr darf man "nur" noch 15,000,- € pro Person haben. (Paare und Paare mit Kindern sind da also besser gestellt, da die sich ja einen Haushalt teilen und ja immer nur einen Haushaltsgegenstand neu brauchen (Beispiel: `ne neue Waschmaschine)).
Aber, da ist schon mal ein Punkt: wer vorher nicht gut verdient hat, hat auch während er noch gearbeitet hat, ganz sicher keine 15.000,- € verwertbares Vermögen besessen!
Beispiel: eine Einzelperson bekommt ab sofort Bürgergeld und hat 14,999,- € Gespartes. Dann muss er von diesem Geld keine Lebensmittel kaufen, oder andere Dinge bezahlen, die im Leistungssatz mit inbegriffen sind!

Damit Du besser nachvollziehen kannst, warum die meisten Leute zur Tafel gehen, also was in deren Köpfen vorgeht, und, damit Du vielleicht auch ein besseres Verständnis dafür bekommst, dass Menschen überhaupt zur Tafel gehen, hier mal ein vergleichbares Beispiel:
Mal angenommen, jemand geht arbeiten und er hätte im Betrieb die Möglichkeit einen Werksverkauf zu nutzen und dadurch würde er monatlich 20,- bis 50,- € einsparen.
Oder eben: er kauft diese Dinge in einem regulären Geschäft, was er sich da aber auch durchaus leisten kann, doch er spart dann natürlich nichts.
Ich kann mir da dann vorstellen, dass demjenigen fast jeder dazu raten würde, den Werksverkauf zu nutzen.

Oder ein zweites Beispiel: jemand sucht `nen neuen Job. In einem Betrieb werden ihm dann zwei verschiedene Jobs an zwei verschiedenen Maschinen angeboten. Beide Tätigkeiten sind gleich anstrengend, keine ist besser als die andere und er hat für beide Maschinen die Qualifikation und ihm würden beide Tätigkeiten Spaß machen.. Der Unterschied der beiden Tätigkeiten ist, dass er an der zweiten Maschine, aber 30,- bis 50,- € netto weniger verdient. Aber, auch der schlechter bezahlte Job, da reicht das Geld aus, um davon zu leben.
Für welchen Job entscheidet er sich dann?
Da würde jeder, ohne Ausnahme, natürlich den Job nehmen, wo er mehr verdient.

Der Werksverkauf und der Job, wo man mehr verdient, sind also im Prinzip nichts anderes als die Tafel.

Und jeder würde den Leuten in meinen Beispielen dazu raten den Werksverkauf zu nutzen, oder den Job anzunehmen, wo er mehr verdient, obwohl sie nicht darauf angewiesen sind.
Kein Mensch würde denjenigen sagen, dass sie den Werksverkauf nicht nutzen sollen, weil sie genug verdienen. Kein Mensch würde dem anderen sagen, dass er doch auch mit dem weniger gut bezahlten Job hätte leben können! Kein Mensch würde da mit dem Kopf schütteln!
Doch komischerweise werden Leistungsempfängern Vorhaltungen gemacht oder verurteilt, weil sie zur Tafel gehen, obwohl der reguläre Leistungssatz zum Leben ausreicht!?!?!?



Klar kann sowas passieren, aber wenn die "Prozedur" jahrelang abgezogen wird, sollte man mal nachhaken, wo die Kohle sonst so reingesteckt wird, oder ob man nicht "zu teuer lebt"
Hm, nun ja, ich denke auch, da hat den ihr vorhergehendes Leben einen riesigen Einfluss.
Jemand, der in einer gut situierten Familie aufgewachsen ist und dann selbst 30 Jahre lang einen gut bezahlten Job hatte, der hat es auch nach 3 Jahren noch nicht gelernt mit so wenig Geld klar zu kommen.
Beispiel: bei denen ist ein kleiner Fleck auf dem Shirt, der nicht mehr raus geht, oder es ist ein kleines Loch drin...... die schmeißen das Shirt weg und kaufen sich ein neues, doch aus Gewohnheit gehen die dann natürlich in teurere Geschäfte und gucken da sicher auch nicht auf im Preis reduzierte Ware, denn das wäre ihnen zu peinlich. Die haben auch gar keine Ahnung, wie billig das billigste Shirt sein kann und die kommen auch nicht in Billig-Geschäften, wie KIK, klar. Und erst recht kaufen die keine Second Hand Bekleidung.
Wer vorher genügend Kohle hatte, der muss es wirklich erst noch lernen arm zu sein. Aber, wie soll er das lernen, wenn ihm das keiner lehrt?

Einer, der Armut kennt, schmeißt das Shirt nicht weg. Entweder malt, oder stickt ein ein Blümchen über den Fleck. Oder, ist der Fleck nicht kaschierbar, oder man musste ein Loch zunähen, dann zieht man das Shirt eben nur noch zu Hause an.
 
Hm, nun ja, ich denke auch, da hat den ihr vorhergehendes Leben einen riesigen Einfluss.
Jemand, der in einer gut situierten Familie aufgewachsen ist und dann selbst 30 Jahre lang einen gut bezahlten Job hatte, der hat es auch nach 3 Jahren noch nicht gelernt mit so wenig Geld klar zu kommen.
Beispiel: bei denen ist ein kleiner Fleck auf dem Shirt, der nicht mehr raus geht, oder es ist ein kleines Loch drin...... die schmeißen das Shirt weg und kaufen sich ein neues, doch aus Gewohnheit gehen die dann natürlich in teurere Geschäfte und gucken da sicher auch nicht auf im Preis reduzierte Ware, denn das wäre ihnen zu peinlich. Die haben auch gar keine Ahnung, wie billig das billigste Shirt sein kann und die kommen auch nicht in Billig-Geschäften, wie KIK, klar. Und erst recht kaufen die keine Second Hand Bekleidung.
Wer vorher genügend Kohle hatte, der muss es wirklich erst noch lernen arm zu sein. Aber, wie soll er das lernen, wenn ihm das keiner lehrt?

Einer, der Armut kennt, schmeißt das Shirt nicht weg. Entweder malt, oder stickt ein ein Blümchen über den Fleck. Oder, ist der Fleck nicht kaschierbar, oder man musste ein Loch zunähen, dann zieht man das Shirt eben nur noch zu Hause an.
Ich bin in einer gut situierten Familie aufgewachsen und hab seit 15 Jahren meist gute Jobs. Klar kaufe ich Second Hand Kleidung, aber keine Kleidung bei KIK weil ich die Qualität dort für minderwertig halte. Dann gebe ich lieber 10 -12 Euro für ein T-shirt in einer schweren Qualität aus Biobaumwolle aus, statt 3 Euro für ein Billiges das mir schnell kaputt geht. Angenehmer zu tragen ist es auch noch und ich brauche vielleicht nur 2 neue T-Shirts im Jahr statt 10, weil sie einfach erheblich länger halten.

Ich habe auch ne Menge alte Klamotten oder welche bei denen Flecken nicht rausgehen, die zieh ich dann halt im Garten oder beim Malern oder so an. Natürlich kann ich die beim Job dann nicht mehr tragen, außer ich bin im Home-Office.

Von Miete + 500 Euro im Monat kann ich eigentlich gut leben sofern ich nicht öfter als einmal im Monat essen gehe, mir das Auto spare und nicht mehr als 1000 Euro im Jahr für Reisen ausgebe. Klar kann man immer mehr ausgeben, aber es reicht halt.
 
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