Veganismus, mehr als nur eine ethische Notwendigkeit

Ich wollte mich eigentlich aus diesem Thread raushalten, da ich sehr schlechte Erfahrungen mit der Lebeneinstellung von Veganern habe und mich nur aufregen würde, wenn ich hier mitdiskutiere. Da aber hier das Thema Kinder gerade zur Sprache kamm, möchte ich doch kurz zu Wort kommen und zwar geht es um ein aktuelles Gerichtsurteil bezüglich veganische Eltern und den Hungertod ihres Kindes. Den übersetzten Artikel, möchte ich euch nicht vorenthalten. Hier der englische Originalartikel.

Um Saeuglinge vegan zu ernaehren muss man sich gewisse Grundkenntnisse aneignen, wirklich sehr tragisch was da passiert ist. Was dieser Einzelfall aber mit dem Thema Veganismus zu tun haben soll ist mir ein Raetsel, deine Schlussfolgerungen aber, wurden bereits in folgendem Comic karikatiert:

https://www.veganezukunft.de/comics/gross/selektion.jpg
 
Um Saeuglinge vegan zu ernaehren muss man sich gewisse Grundkenntnisse aneignen, wirklich sehr tragisch was da passiert ist. Was dieser Einzelfall aber mit dem Thema Veganismus zu tun haben soll ist mir ein Raetsel
Mir nicht - Eltern Veganer, Baby veganisch ernährt und nicht auf die Ärzte gehört, Baby tot..... Warum hat die Frau ihr Kind keine Muttermilch gegeben? Schließlich sind ihre (Sorry Ladys im Forum - bin auch ne Frau übrigens) "Euter" nun dafür da ihr Kind zu ernähren - wenn sie schon auf tierische Milchprodukte verzichtet, soll sie doch wenigstens das Kind mit Muttermilch füttern (was übrigens problemlos geht - teilweise sogar 2 Jahre und länger). Veganer sind für mich überwiegend Leute die verblendet ihre eigene Meinung folgen - egal, wer darunter leidet oder wie krass ihre Einstellung auch sein mag. Wenn die Eltern wie Kühe leben wollen - bitte - einen Säugling kann und darf man aber nicht die Unart der Eltern aufzwingen (und schon gar nicht, wenn sie - wie in diesem Fall - sich strunzdumm verhalten und ein Kind verhungern lassen).

deine Schlussfolgerungen aber, wurden bereits in folgendem Comic karikatiert:

https://www.veganezukunft.de/comics/gross/selektion.jpg

Ich weiß, mit anderen Argumenten könnt ihr Veganer euch gar nicht wehren - alleine schon aus dem Grund, wollte ich mich hier gar nicht einbringen. Immer nur die gleiche Trällerei, dass Veganer immer Recht haben und Fleischesser immer Mörder sind. Was andere Leute sagen findet ihr grundsätzlich doof und ihr habt aus dem Prinzip heraus schon recht. Dein Komik läßt sich hervorragend als Klopapier verwenden.

PS: ich lebe zwar vegetarisch, esse aber Fisch, Ei und trinke auch sehr gerne Milch und bin auch nicht so verblendet, dass ich meinen Gästen ein Steak aufm Grill verweigere, wenn sie bei mir grillen wollen.
 
Spockonline, woher diese Schaerfe im Ton ?

Du wirst mir recht geben muessen dass man diesen Fall nicht als Argument gegen eine vegane Ernaehrung nehmen kann, ich hoffe da sind wir uns einig. Desweiteren weiss ich nicht warum man ihr keine Muttermilch gegeben hat (das hat auch garnichts mit einer veganen Ernaehrung zu tun und gehoert demnach garnicht hierhin). Ich bitte dich also nochmal dieses als das was es ist zu betrachten, ein tragischer Einzelfall.
 
Hier das ganze mal aus einer anderen Quelle, wortwoertlich uebersetzt !

"An einer veganen Ernährungsweise ist nichts auszusetzen", sagte Staatsanwalt Chuck Boring vor Gericht. "Aber diese Eltern lügen. Das Baby bekam einfach nicht genug zu essen. Das sind keine Veganer, das sind Kindsmörder. Stellen Sie sich nur mal vor, wie lang sie sich sein Geschrei angehört haben, ohne etwas zu unternehmen."

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,482249,00.html
 
Sicher haben Tiere und Menschen ein Recht darauf, unversehrt zu leben. Mir gefällt aber die Grundhaltung vieler Veganer nicht, das sie die Guten sind, weil sie keine tierischen Produkte verwenden und alle anderen die Schlechten, weil sie es tun.
Ich mag es nicht, wenn mich Leute auf Teufel komm raus von ihrer Ideologie überzeugen wollen. Ich kann - und will - nicht auf Fleisch, Milch, Eier und so weiter verzichten.
Das Heftigste war, das mich jemand überzeugen wollte, ich könne mich als Dialysepatient vegan ernähren, ohne gesundheitliche Folgen zu befürchen zu müssen. Offensichtlich hatte dieser Jemand keinerlei Ahnung in medizinischen Dingen, vertrat aber seine Auffassung so fanatisch wie ein Sektenmitglied. Meine Meinung ist, das jeder sich so ernähren soll wie er es mag und wie er es verträgt.
 
Das Heftigste war, das mich jemand überzeugen wollte, ich könne mich als Dialysepatient vegan ernähren, ohne gesundheitliche Folgen zu befürchen zu müssen. Offensichtlich hatte dieser Jemand keinerlei Ahnung in medizinischen Dingen, vertrat aber seine Auffassung so fanatisch wie ein Sektenmitglied. Meine Meinung ist, das jeder sich so ernähren soll wie er es mag und wie er es verträgt.
Ja das mit dem Überzeugen! Das ist doch theoretisch alles Manipulation! Warum lässt man nicht jeden leben wie er will? ich denke über dieses Thema hat sich jeder ältere Mensch schon mal Gedanken gemacht! :-?

Deshalb finde ich den Thread auch grenz wertig! Der erste Post kommt schon so rüber wie ein "Befehl" und befehlen sollte man Menschen nichts, wenn man etwas erreichen will! Jeder der sich Gedanken dazu macht, wird zu einem Schluss komme und sich an diesem orientieren! :yawn:

Ich esse Fleisch, es schmeckt und die Tiere sind "bron 2 die" genauso wie das Gemüse, das angebaut wird! Das essen die Veganer doch auch! Leben Pflanzen etwa net????

Gruß QuArK007
 
deine Schlussfolgerungen aber, wurden bereits in folgendem Comic karikatiert:

https://www.veganezukunft.de/comics/gross/selektion.jpg

sorry, aber der Vergleich ist schlecht. von diesem einen Autofahren auf alle zu schließen, wäre so, wie von Veganern auf alle menschen zu schließen. und von diesem betrunkenen Autofahrer darauf zu schließen, das betrunken Autofahren nicht grade gut ist, ist doch sicher nicht verkehrt, oder? Also kann man doch aus diesem Fall auch schließen, dass vegane Ernährung für Säuglinge (bemerkt jemand hier das Wort "säugen"?) nicht gut ist.
und um mal eine andere Stelle aus deiner Quelle zu zitieren:

Die überzeugten Veganer verzichteten bei der Ernährung des Kindes auf tierische Produkte, fütterten es mit Sojamilch und Apfelsaft.
Die Aussage, dass das kein Veganer, sondern Kindesmörder seien, bezieht sich ja auf die Tatsache, dass die Eltern das Geschrei ignoriert haben, da steht nicht, dass das Geschrei nicht durch die vegane ernährung verursacht wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine gute Bekannte lebt seit 3 Jahren (nur) als Vegetarierin. Sie war in dieser Zeit überdurchschnittlich oft krank und als Höhepunkt hat sie jetzt (mit 21) ein bösartiges Magengeschwür des laut ihrem Arzt durch falsche Ernährung entstanden ist. Ob das das wahre ist?

Ich esse täglich 1-2x Fleisch, mir gehts gut und ich werde daran sicher nix ändern. :)
 
Das Problem bei dieser Art der Ernährung ist, das der Mensch nun mal seit tausenden von Jahren kein Vegetarier und kein Rohkostesser mehr ist. Daher hat sich auch der Blinddarm - der damals für die bessere Verdauung der rohen Nahrung, ganz gleich ob Fleisch oder Pflanzen - zurückgebildet.
Das andere Problem ist, das der menschliche Körper Proteine und andere Stoffe ( wie z . B. Zink) besser aus tierischen Produkten aufnehmen kann. Der Grund dafür heisst biologische Wertigkeit und hat damit zu tun, das der Körper tierische Eiweiße besser in körpereigene umbauen kann. Abgesehen davon enthält Fleisch oftmals Vitamine, die so nicht in Gemüse und Obst enthalten sind, wie zum Beispiel Vitamin D.

Die meisten Menschen lassen sich in eine der zwei folgenden Kategorien einteilen:
1. Fleischesser: Diese Menschen essen als Kinder (denn wenn man Kinder lässt, ernähren sie sich instinktiv so, wie es gut für sie ist) mehr Fleisch als Gemüse. Sie essen bevorzugt tierische Erzeugnisse.
2. Pflanzenesser: das gleiche wie bei den Fleischessern, nur gilt das für Planzen.

Wenn jemand also von Natur aus Fleischesser ist, weil sein Körper das braucht, sollte er den Teufel tun und Vegetarier werden.
Das habe ich sehr schön am Beispiel meines Bruders sehen können, der mit ungefähr 15 in eine vegetarische/veganische Phase eintrat. Das ist ihm leider gar nicht gut bekommen, da er von Natur aus ein Fleischesser ist und sein Körper nicht mehr bekam, wonach es ihn verlangte. Mittlerweile isst er aber wieder Fleisch, trinkt Milch und ernährt sich weitgehend normal.

Ich kann auf Fleisch verzichten, wenn ich dafür einen anderen Eiweißlieferanten habe, Milch/ Milchprodukte oder Eier.

Die Rechte der Tiere zu wahren ist wichtig, denn: Die Fehler der Haltung (z.B. Massenhaltung von Schweinen, Hühner etc. bei denen sich Krankheiten und Verhaltensstörungen epidemisch ausbreiten) schlagen sich auf die Gesundheit der Endverbraucher nieder.

Merke: Ein krankes und unglückliches Tier zu verspeisen, macht krank.

Was folgt daraus? Nicht Vegetarismus (nicht unbedingt, soll jeder machen wie er will und es verträgt) sondern bessere Haltung von Tieren und die Masshaltung der Menschen. Man muss nicht jeden Tag Fleisch essen, ganz abgesehen davon, dass das ungesund ist., es würde auch helfen, die Tierhaltung zu beeinflussen, denn wenn die Nachfrage sinkt, sinkt auch das Angebot, weil es sich nicht mehr lohnt, tausende Tiere zu halten, um sie möglichst billig verkaufen zu können.

Glückliche Schweine (Hühner, Rinder etc.) für glückliche Menschen!
Übrigens: Ich glaube, dass die meisten Vegetarier nur deshalb Vegetarier sind, weil Pflanzen nicht weglaufen können. ;) :mrgreen:

PS: Weiß noch irgendjemand, woher das Wort 'Säugling' eigentlich kommt...? Die Eltern dieses bedauernswerten Kindes haben das offensichtlich vergessen (oder zogen es vor, im Zuge ihres Ernährungsglaubens - um nichts anderes handelt es sich hier - es nicht zu wissen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Und es ist schon wissenschaftlich bewiesen. Ausschließlich vegane Ernährung ist gesundheitsgefährdend. Das ist so und das wird so bleiben.

Bsp.: eine kleine Gruppe Veganer in Indien hatten absolut keine Mangelerscheinungen. Nachdem aber einzelne Personen der Gruppe nach GB ausgewandert sind und ihr Leben auf gewohnter Weise fortsetzten wurden Sie plötzlich krank. Grund dafür war: Das Gemüse, welches sie in GB gegessen haben, war einfach Sauber. In Indien befanden sich Tierische Fäkalien, welche dafür sorgten, das die Menschen gerade ausreichend mit Vitamin B12 und anderen tierischen Fetten, Mineralien und Vitaminen versorgt wurden.
 
Hm,

kurz und knapp:

Ich liebe Tiere und ich esse Fleisch. Hinzu kommt (um Gottes Willen) ich habe auch schon auf dem Bauernhof meines Onkels beim Schlachten geholfen.

Bin ich nun ein schlechter Mensch?

Denke nicht!

Jeder soll essen was er will, aber was ich absolut nicht verknusen kann ist wenn mir jemand seine Lebensweise aufdrängen möchte. Und vielleicht habe ich charmehaar falsch verstanden, aber der erste Post klang mir schon sehr befehlend. Nach dem Motto: Lebe vegan sonst bis du ein schlechter Mensch...
 
Und es ist schon wissenschaftlich bewiesen. Ausschließlich vegane Ernährung ist gesundheitsgefährdend. Das ist so und das wird so bleiben.

Das ist eine Luege.

Ich werde die uebrigen Kommentare unbeantwortet lassen da es sicherlich wenig Sinn hat das mit euch auszudiskutieren.
 
:LOL: gehen dir deine Argumente aus?

Ehrlich gesagt Ja, das tun sie.

Viele Poster finden es prinzipiell schlimm wenn Tiere misshandelt werden, einige plaedieren dafuer dass jeder Leben soll wie er moechte und benutzen dabei das Wort Toleranz (!!), ein paar andere halten eine vegane Lebensweise als gesundheitsgefaehrdent !

Ich frage mich mittlerweile ob es richtig war das Thema hier zu posten, ich denke aber mal schon.
 
einige plaedieren dafuer dass jeder Leben soll wie er moechte und benutzen dabei das Wort Toleranz (!!),

und was ist daran falsch? Oder kenne ich da eine andere Bedeutung des Wortes "Toleranz" als du?
Ist es denn nicht Tolerant, jemandem zu sagen, dass man seinen Ernährungsstil nicht gut findet, aber wenn es ihm gefällt machen soll? Etwas tolerieren heißt, etwas, was man nicht gut findet, zu akzeptieren.
Intolerant finde ich z.B. Leute, die jeden, der Fleisch isst, als Mörder etc. zu bezeichnen (und ich sage nicht, dass du das getan hast) Ich finde es ebenfalls intolerant, kinder vegan zu ernähren und ihnen die Entscheidung nicht selbst zu überlassen, mal abgesehen davon ob es nun gesund ist oder nicht. Fakt ist, eine nicht vegane Ernährung ist nicht gesundheitsschädlich, bei einer veganen teilen sich die Meinungen, wie man sieht. Aber die Meinung, dass vegane Ernährung bedenklich ist, als Lüge zu betiteln, wenn es etliche Anzeichen gibt, die eben dafür sprechen...nunja
Und Einzelne Beispiele "ich kenne soundso viele Leute, die vegan leben und denen es blendend geht" bringen wenig. Es gibt auch zig Leute, die rauchen wie ein Schlot und sind trotzdem 80 geworden, heißt das, Rauchen ist nicht Gesundheitsschädlich?
 
und was ist daran falsch?

Toleranz bedeutet nicht, zu dulden das nichtmenschliche Tiere fuer groesstenteils triviale Interessen leiden und missbraucht werden. Falls das jemand anders sieht, dann weil er einzig dem Menschen das Recht auf ein leidfreies Leben zugesteht.

Ist es denn nicht Tolerant, jemandem zu sagen, dass man seinen Ernährungsstil nicht gut findet, aber wenn es ihm gefällt machen soll? Etwas tolerieren heißt, etwas, was man nicht gut findet, zu akzeptieren.

Nein, das ist ein Unterschied. Unser Ernaehrungsstil geht im Prinzip keinen ausser uns was an, sobald aber Tiere des Geschmacks wegen leiden und sterben muessen zieht man in seine Handlungen andere in Mitleidenschaft, darauf aufmerksam zu machen und sich dagegen einzusetzen hat nichts mit Intoleranz zu tun, im Gegenteil, es ist der Grundstein von Toleranz.

Aber die Meinung, dass vegane Ernährung bedenklich ist, als Lüge zu betiteln, wenn es etliche Anzeichen gibt, die eben dafür sprechen...nunja

Eine vegane Ernaehrung ist nicht gesundheitsgefaehrdend. Gesundheitsgefaehrdend ist eine unausgewogene Ernaehrung. Obwohl man als vegan lebender lebender Mensch weitaus weniger Schadstoffe zu sich nimmt ist es schwieriger sich ausgewogen zu ernaehren, da das Angebot wesentlich beschraenkter ist und man dazu neigt sich einseitg zu ernaehren. Zu behaupten dass eine vegane Ernaehrung aber grundsaetzlich gesundheitsgefaehrdend ist, ist nicht richtig und somit eine absichtlich oder unabsichtlich geaeusserte Unwahrheit.

Und Einzelne Beispiele "ich kenne soundso viele Leute, die vegan leben und denen es blendend geht" bringen wenig.

Weder wissenschaftliche Studien, noch der Fakt dass es millionen gesunde vegan lebende Menschen auf der Welt gibt fuehrt dazu dass man aufhoert zu behaupten Veganismus sei gesundheitsschaedlich, aber wenigstens habe ich versucht es zu thematisieren. :)
 
Toleranz bedeutet nicht, zu dulden das nichtmenschliche Tiere fuer groesstenteils triviale Interessen leiden und missbraucht werden. Falls das jemand anders sieht, dann weil er einzig dem Menschen das Recht auf ein leidfreies Leben zugesteht.
Toleranz bedeutet andere Meinungen, so falsch sie in deinen Augen auch sein mögen, zu dulden. Punkt

Weder wissenschaftliche Studien, noch der Fakt dass es millionen gesunde vegan lebende Menschen auf der Welt gibt fuehrt dazu dass man aufhoert zu behaupten Veganismus sei gesundheitsschaedlich, aber wenigstens habe ich versucht es zu thematisieren. :)
Weder wissenschaftliche Studien, noch der Fakt, dass es Menschen gibt, die durch vegane Ernährung krank wurden, führen dazu, dass man aufhört zu behaupten Veganismus sei nicht gesundheitsschädlich.
So, jetzt haben wir in diesem Punkt einen Patt :)

PS: reines Interesse: sind deine Umlaut-Tasten kaputt? ;)
 
Toleranz bedeutet andere Meinungen, so falsch sie in deinen Augen auch sein mögen, zu dulden. Punkt

https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz

"„Toleranz“ beschreibt die Fähigkeit, eine, generell alle oder - bis zur jeweiligen Toleranzschwelle - viele Formen des Andersseins oder Andershandelns, insbesondere Herkunft, Religion, Neigungen, Moral, Überzeugungen, zu dulden, also nicht zu bekämpfen."

zu dulden, kritisieren darf mans trotzdem.