Veganismus, mehr als nur eine ethische Notwendigkeit

Also wenn du nicht weißt was genau ein Tier ist warum sagste zum Beispiel ich sei ein Tier?

Du und Ich zaehlen zu der Kategorie der Saeugetiere, so wie viele andere, somit bezeichnen wir uns als Tier und sind gleichzeitig angehoerige der Spezie Mensch. bei manchen Lebewesen ist es aber nun leider evolutionstechnisch nicht ersichtlich ob sie eher Tier oder Pflanze sind.

Es wird auch 10 Organisationen oder´Untersuchungen geben welche sagen dass es nicht so ist. Genauso wie es täglich neue Erkenntnisse gibt im Ernährungssektor wo es erst in Richtung A geht und gleich 3 Tage in die 180° entgegengesetzte Richtung. Genau so wie es im Sportbereich immer erst in die einte Richtung geht und paar Monate später wieder in die andere Richtung.

Hmm, dann ist das eine Patt-Situation ? :)

Doch ... nehmen wir mal an, die ganze Menschheit würde sich Vegan ernähren.
Was willst du mit den ganzen Tieren machen? Ok, da du sie nicht töten kannst wirst du sie vermutlich frei lassen[...]

naja, das von dir angesprochene logistische Problem darf uns ja nicht daran hindern ihnen gewisse Rechte zuzugestehen, sofern wir zu der Einsicht kommen sollten, wovon ich ueberzeugt bin.
 
Hmm.. auch wenn mein Beitrag diesmal absolut diesmal nicht zur bisherigen Qualität dieses Themas passen wird:

Ich hab nichts, gegen andere Einstellungen/Gedanken von bestimmten Menschen, aber ich kanns nicht ab, wenn man versucht, meine Gedanken/Einstellungen zu ändern.
 
Hmm.. auch wenn mein Beitrag diesmal absolut diesmal nicht zur bisherigen Qualität dieses Themas passen wird:

Ich hab nichts, gegen andere Einstellungen/Gedanken von bestimmten Menschen, aber ich kanns nicht ab, wenn man versucht, meine Gedanken/Einstellungen zu ändern.

ich glaube nicht mal, dass der thread-erstelle jemanden umpolen will sozusagen, sondern eher drauf aufmerksam machen.. das is ja alles schön und recht, aber er hats ja selber auch bestätigt.. es bringt reichlich wenig wenn jetzt vereinzelt ein paar auf vegan umsteigen... und da man es wohl nicht verbieten kann, was jmd isst.. wird sich an der ganzen sache nicht viel ändern..
und ehrlich gesagt, notwenigkeit besteht in vielen dingen und es wird trotzdem nix gemacht..
 
aber ich kanns nicht ab, wenn man versucht, meine Gedanken/Einstellungen zu ändern.

wenn nie jemand versucht haette, die gedanken/einstellungen anderer zu aendern, dann lebten wir jetzt noch auf steinzeitniveau.

nur weil andere nicht in der lage sind bzw. nicht die faehigkeit haben, sich in andere hineinzuversetzen, sollten diejenigen die geistig bereits weiter entwickelt sind nicht davon ablassen ihre gedanken in die welt zu setzen, natuerlich mit dem ziel etwas positives zu bewirken.
 
Was willst du mit den ganzen Tieren machen? Ok, da du sie nicht töten

mfg

nichts kapiert, nichts verstanden, kann ich da nur sagen. die ganzen tiere wuerden ja gar nicht mehr produziert werden. das problem zum beispiel im kuhstall/schweinestall usw. erledigt sich ganz schnell von selbst, da ja auch die kuenstliche befruchtung und damit der nachwuchs automatisch wegfaellt.

verstehe ich nicht, wie man immer probleme kuenstlich herbeiredet, nur um seine einstellung rechtfertigen zu koennen.
 
8O Die armen Pflanzen!

Würde man eine Pflanze fragen, ob sie ihr Dasein als zum Tode verurteiltes Grünfutter verweilen, oder lieber ein selbstbestimmtes Leben führen wolle, so würde sie sich für letzteres entscheiden.

Und nu :think:

Fruktarisch leben? 8O

google schrieb:
FruktarierInnen essen kein Gemüse, das getötet werden muss um es zu verspeisen, also weder Wurzel- noch Blattgemüse. Natürlich essen FruktarierInnen keine tierischen Produkte: Nüsse, Früchte und Gemüse wie Tomaten, Paprika und Hülsenfrüchte bilden also die fruktarische Ernährung, ganz ohne Mord an Salat oder Kartoffeln.

Noch konsequenter sind die FruganerInnen. Sie wollen die Pflanzen auch nicht durch abpflücken quälen oder durch unnatürlichen Anbau ausbeuten und ernähren sich daher nur von Fallobst und gesammelten Nüssen.

Naja, für mich wär das nix... :think:
 
Ich habe vollsten Respekt vor Veganern und Vegetariern, ich selbst fühle mich jedoch nicht im Stande so zu leben und bin auch viel zu Faul diese Richtung einzuschlagen.

Ich möchte mich in Teilen dieser Meinung anschliessen, beim ersten Halbsatz empfinge ich nicht unbedingt Respekt wenn es denn in übertriebene "Missionierung" anderer ausartet, aber doch Hochachtung das durchzuhalten.

Ich halte es auch bei dieser "Gesinnung/Einstellung/Lebensweise" so das ich keinem vorschreibe (oder vorschreiben will) wie er zu leben hat, erwarte dann aber auch das gleiche von meinem Gegenüber. Das vergessen dann aber die meisten und fangen an mich überzeugen zu wollen wie es besser/anders/schöner geht wo ich doch keinerlei Interesse daran habe es so zu machen.
Ich bin ein denkendes Wesen, kann für mich allein Entscheidungen treffen (ob richtig oder falsch sei dahin gestellt) und möchte nicht von irgendjemandem beeinflusst werden. Es fängt bei Vertretern an der Haustür an, geht über Werbemails bis hin zu Gesprächen im Nachbarschaftskreis wo (jetzt wo sie mich alle kennen ist es weniger geworden) irgendeiner sagt "So und So musst Du leben, das ist ganz klasse!"

Wenn ich jemanden finde der sagt: "OK, aus meiner Sicht lebst Du ungesund, aber es ist Dein Leben. Lass uns übers Wetter / Fussball /Frauen etc. reden" dann ist der oder die mir sehr willkommen. Ich sage meistens schon keinem mehr was mich an seiner Lebensweise stört, warum auch? Wenn es/sie mir dadurch komplett unsympatisch ist endet der Kontakt sowieso schnell, ist er/sie mir trotzdem sympatisch wird es akzeptiert oder toleriert.

Und obwohl es genug Webseiten mit Ansichten gibt das eine Ernährung ohne tierische Produkte (wegen der nur darin enthaltenen Spurenelemente/Vitamine/Folsäuren und was der Körper noch so alles nicht aus pflanzlichen Produkten entnehmen kann) nicht gesund ist möchte ich auf keinen Fall in diese Diskussion eingreifen.

Deswegen mein persönlicher Schlußsatz zu diesem Beitrag:

Charmehaar, Du hast uns gut informiert. Danke!

Greets
Norbert
 

nee, das geht auch nciht, weil da nimmst du den Pflanzen, bzw. ihren potentiellen Nachkommen ja die Möglichkeit zu Leben :)

Und genau da sehe ich das Problem, wo fängts an und wo hört es wieder auf?
Wenn mann diese Einstellung konsequent durchzieht, isst man überhaupt nix mehr und verhungert (ah ne, geht ja auch nicht, dann nimmt man sich ja selbst das Lebensrecht:roll: ).
Man muss eben irgendwo eine Abgrenzung ziehen, charmehaar zieht sie zwischen Tieren und Pflanzen und ich z.B. ziehe sie vor den Tieren.

Und zu der Studie, dass es keine Nachteile hat, vegan zu leben:
Bei Studien kommt es immer darauf an, wer sie in Auftrag gegeben hat. Wenn der Metzgerverband den Sachverhalt untersuchen lässt, kommt sicher raus, dass man komplett ohne Salat leben kann, was genauso unsinnig wäre.

wikipedia schrieb:
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät für jede Lebensphase von einer veganen Ernährung grundsätzlich ab.

Die American Dietetic Association hingegen hält eine gut geplante vegane Ernährung für alle Lebensphasen geeignet

Warum sollte ich der American Dietetic Association mehr Glauben schneken, als der Deutschen Gesellschaft für Ernährung? Es wird immer auf eine Pat-Situation hinauslaufen, so dass jeder selbst entscheiden muss. Du hast dich für vegan entschieden (was ich volkommen okay finde) und ich habe mich für eine Ernährung mit Fleisch entschieden (was du wiederum auch okay finden solltest).
 
boah cool. deine argumente sind alle einleuchtend.

ich werd jetz auch vegan. :roll:




aber weisste was die fleischfresser entgegnen? fleisch schmeckt. ;)
ich erwarte schon studien, die belegen, dass fleisch gesundheitsschädlich ist.
erst dann merkt man, wie viel energie manche menschen auf themen verwenden, die total bescheuert sind.

nichts gegen tierschutz. aber wie wärs mal, wenn man erst unter uns menschen versucht rechte durchzusetzen, die ein großteil der erdlinge nicht besitzen...;)
 
Jedes Individum, das Leid empfindet und danach strebt zu Leben, hat ein Grundrecht auf physische und psychische Unversehrtheit !
Das ist so nicht korrekt. Momentan haben Nutztiere kein Recht auf psychische Unversehrtheit.

Der Konsum tierischer Produkte ist ein Relikt aus der Vorzeit, ein grausamer Luxus von dem wir uns nich lossagen wollen.
Das ist richtig.

für unsere Absichten zu missbrauchen.
In erster Linie GEbrauchen wir, statt zu missbrauchen. Aber das liegt vermutlich im Auge des Betrachters, bzw. des Verblendungsgrades.


Auch ist die Rechtfertigung, andere Tiere so zu behandeln, nicht gegeben. Das Kriterium welches wir anwenden, nämlich andere Tiere aufgrund ihrer Nichtzugehörigkeit zur menschlichen Spezie generell als minderwertig einzustufen, ist Inbegriff des Speziesismus.
Speziezismus? Ein lächerlicher Propagandaneologismus geschaffen von einer Nischengruppierung, die um Aufmerksamkeit fleht.

nichtmenschlichen Tieren
Oha. Vllt. fragen wir mal die menschlichen Tiere, was die dazu sagen.

Würde man eine Kuh fragen, ob sie ihr Dasein als Drüsensekret- spendende Gebärmaschine verweilen, oder lieber ein selbstbestimmtes Leben führen wolle, so würde sie sich für letzteres entscheiden.
Die Kuh würde überhaupt nichts entscheiden. Und sie würde es uns auch ganz sicher nicht mitteilen. Das wären dann bereits zwei Kriterien, in denen sich eine Kuh von einem Menschen unterscheidet. Darum sehe ich hier auch keine ethische Notwendigkeit.
Um rhetorischen Extravaganzen schonmal vorzubeugen: Die Argumentation, dass man dann auch taubstumme Menschen wie Kühe behandeln müsse, ist hier sicherlich nicht angebracht. Und ich werde auch nicht über euthanasie-Phantasien einiger Menschen hier diskutieren. Wie oben bereits angedeutet, sind das nur 2 Faktoren, in denen sich die Kuh vom Menschen unterscheidet.

Ich lasse mich nicht missionieren - schon gar nicht auf so eine platte Art und Weise. Die Tatsache, dass sich unsere Wertevorstellungen unterscheiden, toleriere ich selbstverständlich; aber das solltest du auch tun.
 
Um rhetorischen Extravaganzen schonmal vorzubeugen: Die Argumentation, dass man dann auch taubstumme Menschen wie Kühe behandeln müsse, ist hier sicherlich nicht angebracht. Und ich werde auch nicht über euthanasie-Phantasien einiger Menschen hier diskutieren.

Das hatte auch nichts mit Euthanasie zu tun, sondern lediglich um die Frage zu verdeutlichen, ob man dann jemanden, der seine Schmerzen nicht zum Ausdruck bringen kann, Leid zufügen darf.
 
Korrekt.

Wir Missbrauchen die Tiere nicht, wir gebrauchen sie,... genau so ist es. Sie werden geschaffen um gegessen zu werden. Jedoch wissen sie das nicht, sie werden weder psyschisch fertig gemacht .. noch irgendwie physisch gequält.

Selbst wenn sie dann zum schlachter kommen, wissen sie von nichts, sie spüren ihren tot nichteinmal. Kein leiden, keine qualen.. und sowieso nichts, was sie stören könnte, den Tieren gehts doch gut, das merkt man auch im Geschmack. 8)

So,.. ich geh jetzt erstmal Mittag machen, (Bulette mit 2 Schnitzeln und Bockwurst.)
 
Warum sollte ich der American Dietetic Association mehr Glauben schneken, als der Deutschen Gesellschaft für Ernährung? Es wird immer auf eine Pat-Situation hinauslaufen, so dass jeder selbst entscheiden muss. Du hast dich für vegan entschieden (was ich volkommen okay finde) und ich habe mich für eine Ernährung mit Fleisch entschieden (was du wiederum auch okay finden solltest).

Ute Alexy von der deutschen Gesellschaft fuer Ernaehrung haelt im uebrigen auch Mangelerscheinungen bei Veganern in jedem Lebensalter fuer “unausweichlich”. Was natuerlich nicht stimmt. Im uebrigen habe ich mit der Aussage versucht diese Frage mit einer wissenschaftlichen Studie zu belegen, das man diese anzweifeln kann ist natuerlich moeglich.

Tyrell schrieb:
Das ist so nicht korrekt. Momentan haben Nutztiere kein Recht auf psychische Unversehrtheit.

Ich weiss, rechtlich sind nichtmenschliche Tiere Gegenstaende. Die Aussage war eine persoenliche Stellungnahme von meiner Seite.

Tyrell schrieb:
In erster Linie GEbrauchen wir, statt zu missbrauchen. Aber das liegt vermutlich im Auge des Betrachters, bzw. des Verblendungsgrades.

Du berufst dich ausschliesslich auf die unsachliche Dichotomie zwischen Menschen und Tieren. Nur weil andere Tiere nicht dieselben Faehigkeiten wie wir Menschen haben gestehst du uns das Recht zu sie zu missbrauchen, pardon gebrauchen, Tiere sind schliesslich Gegenstaende.

Tyrell schrieb:
Die Kuh würde überhaupt nichts entscheiden. Und sie würde es uns auch ganz sicher nicht mitteilen. Das wären dann bereits zwei Kriterien, in denen sich eine Kuh von einem Menschen unterscheidet. Darum sehe ich hier auch keine ethische Notwendigkeit.

Die Kuh kann sich weder verstaendigen noch Entscheidungen faellen. Das ist richtig. Das heisst aber nicht dass sie kein Interesse an Leben und der vermeidung von koerperlichen Qualen hat, das verkennst du leitest daher die Diskussion aus meiner Sicht in eine unsachliche Richtung.

du-nervst schrieb:
Sie werden geschaffen um gegessen zu werden. Jedoch wissen sie das nicht, sie werden weder psyschisch fertig gemacht .. noch irgendwie physisch gequält.

Selbst wenn sie dann zum schlachter kommen, wissen sie von nichts, sie spüren ihren tot nichteinmal. Kein leiden, keine qualen.. und sowieso nichts, was sie stören könnte, den Tieren gehts doch gut

puh, harter Tobak ! :)
 
So nun muss ich mich hier mal einschalten! :ugly:

Ich bin der Meinung jeder soll im Prinzip essen was er will! Die einen essen Tiere, die anderen eben Pflanzen! Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen Tieren und Pflanzen? Tiere haben ein zentrales Gehirn und sehen dem Menschen ähnlicher als Pflanzen! Aber Pflanzen leben doch auch oder nicht? 8)

Ich bin Fleischesser! Mir schmeckt es und ich will es auch nicht aufgeben! :roll:

Ob Pflanze oder Tier: beide sind lebendig und dementsprechend zu schützen! Aber dann dürften wir ja gar nichts mehr essen! Der Mensch ist eben in der Nahrungskette ganz oben angesiedelt! Wenn es die Menschen nicht gäb, dann würden eben andere Tiere oben in der Nahrungskette stehen und die kleineren, hilfloseren Tiere fressen! :yes:

Ich esse auch nicht viel Fleisch, bin eigentlich eher ein KäseEsser, aber auf Fleisch werde ich eher nicht verzichten (vllt mal ne Woche in der Fastenzeit...). Es gibt aber auch Menschen, die Fleisch essen "müssen". Eine Freundin war Vegetarier und Sie hat so abgenommen, dass der Arzt ihr "befohlen" hat wieder Fleisch zu essen! Es gibt einfach keinen 100%igen Ersatz für Fleisch!

Da kann mir jemand mit Tofu ankommen, sry aber das ist finde ich schlimmer als Fleisch! :-? Einem "Käse", das ist Tofu ja fast, Geschmacksstoffe beizumischen, dass die Dinge fast so schmecken wie z.B. ne Bratwurst, das finde ich ekelig! :p

Aber mal back2Topic: jeder kann selbst entscheiden ob er Fleisch essen will oder nicht, und wenn Veganer Fleischesser dazu erziehen wollen kein Fleisch mehr zu essen, dann könnten bald neue "Kreuzzüge" losgehen. (Achtung Ironie)
jedem seine Meinung/Einstellung ich werde weiterhin Fleisch essen!

Gruß QuArK007

p.s.: ich sehe schon wieder die roten Popel fliegen :ugly:
 
Du berufst dich ausschliesslich auf die unsachliche Dichotomie zwischen Menschen und Tieren.

das lustige ist ja, dass wenn man nach bestimmten Begrifflichkeiten aus seinen Texten sucht, man über Google meist direkt auf die Seite kommt, von der er das aufgeschnappt hat ^^
https://www.anti-speziesismus.de/wasistspeziesismus.html


auch der Titel "ethische Notwendigkeit"...
https://de.veganwiki.org/ethik?DokuWiki=84e77e9b5c9e14acb6dc01cfcd695aa8


Und die nette Ute Alexy von der deutschen Gesellschaft fuer Ernaehrung haelt Veganismus bei Babies, Kindern und Jugendlichen für schädlich.
Aber scheinbar hörst du lieber einem populistischen Pro-Vegan-Verfechter zu als unabhängigen Wissenschaftlern. :roll:
 
das lustige ist ja, dass wenn man nach bestimmten Begrifflichkeiten aus seinen Texten sucht, man über Google meist direkt auf die Seite kommt, von der er das aufgeschnappt hat ^^
https://www.anti-speziesismus.de/wasistspeziesismus.html


auch der Titel "ethische Notwendigkeit"...
https://de.veganwiki.org/ethik?DokuWiki=84e77e9b5c9e14acb6dc01cfcd695aa8

Was ist daran verkehrt wenn ich inhaltlich dasgleiche wiedergebe ? Ich habe diese Diskussion schon oefter gefuehrt und moechte moeglichst vermeiden das ich mich verartikuliere.
 
dann wirst du wohl schon relativ oft dieselben Antworten gekriegt haben.

Lustig, dass man immer gegen etwas sein muss...immer anti-anti-anti
Postpubertäre Anflüge von Individualismus... Wer nix zu bieten hat, muss sich halt ein Thema suchen, über das sich so krass streiten lässt, dass man direkt individueller und intelligenter wirkt, als man ist...nicht wahr?

Aber naja.. Wenns Spaß macht :roll: