Telepathie/Telekinese eurer Meinung nach möglich?

Deswegen gibt es seit Jahrhunderten den Clinch zwischen Religion und Wissenschaft ;-)

Wobei ich aus Interesse und Berufung eher zu letzterem tendiere.
Ich schließe aber ebensowenig aus, dass mann das alles, wenn es sowas atsächlich gibt, doch wissenschaftlich erklären kann.
Man wusste ja auch vor 200 Jahren noch nicht das, was man jetzt weiß, sowas kommt nach und nach nd baut auf wissenschaftlichen Erkenntnissen auf.
Nur weil man es jetzt noch nicht beweisen kann, heißt es nicht, dass es sowas nicht gibt.
Aber solang man es nicht beweisen kann, glaube ich auch nicht dran, so ist meine Meinung.
 
Folgendes Problem tritt teils bei der Wissenschaft auf: was nicht sein darf, ist auch nicht. Wieso sollte es nicht noch mehr Kräfte geben, die wir noch nicht kennen und mit denen wir bewusst gar nicht mehr den Kontakt spueren/in Kontakt treten. Und genauso: wieso sollte es keine sog. feinstoffliche Ebene geben, die wir (noch?) nicht technisch-experimentell nachweisen koennen?

Und vorallem: man sieht doch, dass es oft funktioniert. Es gibt Studien, die belegen, dass Aids Patienten fuer die jeden Tag 1 Stunde gebetet wurde seltener krank wurden und seltener die Nachuntersuchungen besuchen mussten. Die Studie wurde daraufhin laecherlich gemacht, weil die Dame dahinter sich seit der Kindheit mit solchen Phaenomenen arbeitet und lt. eigener Aussage Hellsehen kann. "Sie haette unterbewusst die Patienten in dem Blindtest beeinflussen koennen" und solche Schoten wurden vorgebracht. Aber was zaehlt ist doch: ein erbrachter Effekt! Sei es nur Placebo, voellig egal. (Disclaimer: ich habe die Studie nicht gelesen, nur einen Artikel drueber).

Also, Offenheit zu Anderem, Skepsis aber nicht verlieren. Ich bin zumindest von Telepathie ueberzeugt, ich habe schon zu oft urploetzlich etwas gespuert, wenn raeumlich entfernten Personen etwas widerfahren ist oder ich an eine Person denke und diese in dem Moment anruft / umgekehrt.
 
Denkst du nur die Sachen die Wissenschaftlich erwiesen sind sind wahr??
Es ist eher ungekerht, wenn man etwas zur genüge kennt, dann wird es Wissenschaftlich auseinander genommen.
Oder denkst du Brotbacken hat man durch die Wissenschaft erfunden....

So wie du es gesagt hast ist es falsch und srimmt nicht ja, aber ich habe geschrieben die persönliche Erfahrung UND DIE Logik.
Beides zusammen ermöglicht ein wahrheitliches Beurteilen einer Sache..
Wenn viele Menschen so denken würden,gäbe es bald keine Glaubensgemeinschaften mehr und die Menschheit würde erwachen, aus dem Glaubens schlaf.
Den wahrlich lernt man nicht viel wenn man glaubt und somit sich selber verratet, denn der treuste freund eines jeden Lebewesen ist man selber, also der Geist..

Zur anderen Frage:
Es ist halt so.Die Sonne ist auch die die wärme spendet und nicht der Mond warum?Es ist eben so...WIe es sein sollte, damit es in den gesamten Schöpfungsplan passt..nähmlich die Evolution.

Und es ist nicht so dass wenn die Erde kaputt gemacht wird,dass nur noch das schlechte gespeichert wird.
Jeder Mensch evolutioniert selber für sich selber, aber wir alle zusammen bilden ein Universalbewusstsein, also sind schlussendlich alles zusammen.

Das es auf der Erde heute so schlecht läuft ist das Ergebniss Jahrhunderte lange Religions und Macht Kriegeirgeneinmal artet alles aus im schlechten,wenn es nicht gestoppt wird.
So ist es auch mit der Ueberbevölkerung und den Religionen und Glaubensgemeinschaften, die so sagen gehet hin und vermehret auch......lächerlich...

Den wäre es umgekehrt, würde man nur das schlechte speichern,wäre das Leben ja Sinnlos weil man nicht evolutioniert und nicht weiter kommt.

Das Hauptproblem beim Mensch heute ist,das er zum konsumieren lebt,so ist unsere Gesellschaft aufgebaut einfach absolut falsch,reiche werden immer reicher, und die andern müssen sehen wo sie bleiben.
Dazu kommen die scheinbar endlosen Religionsgesellschaften überall auf der Welt und natürlich die über allem stehende Ueberbevölkerung.
Das ist schon ein verdammt tiefes Loch indem der Mensch da steckt und es schmerzt einem wenn man sieht,was Heute alles einem neutralen logischen und guten Denken entgegengesetzt wird, der Wahnsinn.
Darum ist es auch irgendwie verständlich das viele Menschen einfach absolute fehlinformationen voll überzogenvon dem S...... , mit sich rumschleppen und es jederzeit vollumfänglich verteidigen nur weil sie daran Glauben,dabei sehen sie gar nicht vor Glaubensblindheit wieviel sie damit kaputt machen,erschreckend.

Aber zu allem herab, es gibt auch gute Menschen die den Sinn des Lebens begriffen haben und denen es fremd ist irgendeinen unlogischen s... , zu Glauben..

~Textteile entfernt-by Cybo~

Abgesehen davon, dass es eine wirkliche "Übernatürlichkeit" nicht gibt, ist es nicht Zweck der Meditationsübungen, in 21 Tagen Telekinese oder Telepathie usw. zu erlernen, wie es manche Schundliteratur glaubens macht. Obwohl diese Fähigkeiten für jeden Menschen durchaus erlernbar und keineswegs dem Reich der Phantasie entnommen sind, verfolgt Meditation ganz allgemein keine kurzfristigen Ziele. Es soll an dieser Stelle kein Hehl daraus gemacht werden, dass das Erlernen der Meditation viele Jahre oder sogar Jahrzehnte in Anspruch nehmen kann, je nach dem Mass des persönlichen Einsatzes des Übenden. Dies nicht, weil Meditation an sich sehr kompliziert wäre, denn genau das Gegenteil ist der Fall, sondern weil der Mensch selten wirklich gelernt hat, sein Bewusstsein richtig und nutzbringend zu gebrauchen. Es müssen also zuerst unzählige, negative Gewohnheiten des Bewusstseins aufgehoben werden, bis die ersten, wirklichen Erfolge in der Meditation zu Tage treten können. Kleinere Erfolge dagegen sind unter Umständen dennoch sehr schnell festzustellen, allerdings ist das kaum Grund genug, die Meditation an sich als "sehr schnell erlernbar" darstellen zu können.

"Übernatürliche Kräfte", wie der Mensch diese ihm unverständlichen Vorgänge fälschlich zu nennen pflegt, sind tatsächlich Wirklichkeit und die wundersam anmutenden Fähigkeiten, wie Telepathie, Telekinese oder Levitation usw. sind wirklich erlernbar. Diese nutzbringende Verwendung des Bewusstseins mit seinem Denkapparat wird durch das Erlernen und klare Erblicken der persönlichen, inneren Prozesse ermöglicht. Meditation ist das Mittel dazu. Allerdings sind dies wahrlich ferne Ziele, die dem Menschen wohl noch für einige Zeit unerreichbar bleiben werden. Zunächst gilt es, durch Meditation das eigene Innere und Innerste zu erforschen und zu ergründen und langsam aber sicher die persönlich tiefgreifenden Erkenntnisse positiv zu verwerten.


MFG

Hier der Seiten Link:
https://www.rickauer.com/13/3.php
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Doppelposts stinken zum Himmel!!!
Es gibt auch eine editieren-Funktion und eine Zitat-Funktion um zu sehen auf welche Argumente du dich beziehst!!!
 
Also

Die vorletzte Nachricht da ging der erste Teil an CDDR und der zweite Teil an DELPHIKING und der Restdavon allgemein.
Der Letzte Artikel ist allgemein zum Thema Telepathie...
 
Bin zwar kein Mod, aber ich als Foren-User, der schon lange dabei ist, weise dich daraufhin, dass so eine Forennutzung wie du sie betreibst, nervt.

1. Editieren
2. Zitieren (aber keine Fullquotes)

und schon sind die meisten hier glücklich und dein Roter Popel würde vielleicht auch allmählich verschwinden...
 
tut mir leid aber du klingst schon fast wie "hbss" (https://www.klamm.de/forum/showthread.php?t=128723)


"So wie du es gesagt hast ist es falsch und srimmt nicht ja, aber ich habe geschrieben die persönliche Erfahrung UND DIE Logik.
Beides zusammen ermöglicht ein wahrheitliches Beurteilen einer Sache.."

man kann aber nur etwas logisch erklären, wenn man weiss , was da alles passiert usw.
nehmen wir als beispiel einen zaubertrick:
wenn du z.b. noch nie einen zaubertrick gesehen hast , kannst du ihn selbst mit deiner logik nicht erklären, ist das auch sofort magie? ist das ""wahrheitlich beurteilt""(sihe das zitat)?
jeder wird mir zustimmen, nein es ist nicht direkt die wahrheit. man kann nunmal getäuscht werden.
 
Aber bei diesem Zaubertrick fehlt wohl die persönliche Erfahrung und dann ist die Logik auch nicht da...Da werden mi alle zustimmen..
Den Logisch wäre, dass man sich nur ber den Zaubetrick äussert wenn man ihn kennt und weiss wie er funktioniert.
Das was der Mensch nicht kennt, da ist er fähig die wildesten Geschichten zu erfinden, das ist so...

Ist das so eine Beurteilungsform hier??
Wer die Wahrheit spricht der stinkt??
Wieso dieses Ding?

Getäuscht werden kann man überall, auch in der Wissenschaft...
Da werden mir auch Alle zustimmen........
In der heutigen Welt noch viel mehr als gut wäre...

Sorry für Doppelpost.

Vorschlag zweites Rotkehlchen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
man kann aber nur etwas logisch erklären, wenn man weiss , was da alles passiert usw.

Doppelspalteffekt. Wir haben keine Ahnung, was genau da passiert. Wir koennen mittlerweile sehr genau beschreiben, WIE sich alles in dem Versuch verhaelt, aber erklaeren koennen wir es nicht.

ot:
@smanfred uebrigens interessant, was zu bzgl. Evolution und "Die Sonne ist eben da und gibt Waerme" bezeichnest, ist im weitesten Sinne das schwache Anthropologische Prinzip - wenn das Universum anders geschaffen waere, gaebe es kein intelligentes Leben das sich fragen koennte, wieso es gerade SO ist. Erinnert mich an "Eine kurze Geschichte der Zeit" von Stephen Hawking.
 
Getäuscht werden kann man überall, auch in der Wissenschaft...
Da werden mir auch Alle zustimmen........
In der heutigen Welt noch viel mehr als gut wäre...
selbstverständlich werden noch viele theorien und wissenschaftliche belege widerlegt werden durch neue erkenntnisse, die es erst bald gibt, aber das heisst nicht, dass man alles sofort niedermachen soll was die wissenschaft uns lehrt :roll:
 
Zitat von Qualle987
Glaubt ihr, dass Telekinese und/oder Telepathie möglich ist, oder haltet ihr alles für Quatsch?

Ja, das glaube ich und ich halte es nicht für Quatsch.

Habt ihr euch schonmal mti diesen Themen auseinander gesetzt und es womöglich schon einmal probiert?

Ja, ich hab mich damit schon auseinandergesetzt, wenngleich auch icht sehr intensiv. Probiert habe ich es natürlich auch schon - aber nur Telepathie.
Mein Freund und ich sind zum Beispiel telepathisch sehr verbunden und kommunizieren sehr viel auf diese Art, aber gar nciht so sehr, dass wir uns drum bemühen oder er oder ich jetzt sagen:"So, jetzt schicke ich dir mal einen Gedanken". So funktioniert das nicht. Das geschieht irgendwie von selbst, irgendwie unbewußt und automatisch.
Oft denke ich an etwas, spreche es aber nicht gleich aus, aber im nächsten Augenblick bekomme ich eine Antwort von ihm und umgekehrt. Es erstaunt uns immer wieder. Wir sind einfach sehr fein- und hellfühlig füreinander. Ich finde das sehr schön. Immer funktioniert das natürlich auch nicht.
Aber ich glaub auch, wenn mein Schatz und ich das mehr kultivieren würden, könnten wir vielleicht auch irgendwann permanent geistig kommunizieren und müssten kein Wort mehr sagen. :D

Für mich ist das gar nix Mysteriöses oder Geheimnisvolles. Viele Menschen, die seelisch sehr stark miteinander verbunden sind, kommunizieren viel auf diese Weise, ohne dass es ihnen bewußt wird.

Und ich glaube in jedem Fall, dass wir alle diese "Fähigkeiten" in uns haben: Telepathie, Telekinese, Hellfühlichkeit, Hellsicht... und uns einfach nur der Zugang fehlt und ich denke, man kann lernen, ihn zu bekommen. Dafür braucht es aber sehr viel Disziplin, Konzentration und Übung über Jahre.
Manche haben diesen Zugang nicht verloren und "können" das einfach so. Ob die damit immer glücklich sind, ist natürlch eine andere Frage.

Bedauert ihr, dass dieses Thema so wenig erforscht ist, oder haltet ihr es eventuell für nicht forschenswert oder würde es euch gar Angst machen?

Angst macht es mir keine und es ist natürlich wünschenswert, wenn sich die Forschung da auch weiterhin damit beschäftigt, denn für forschenswert halte ich sowieso alles, was uns umgibt und natürlich auch das.

Die Frage ist nur, wie erforsche ich solche Phänomene?
Diese klassischen Telepathietests mit den Symbolen (Sterne, Wellen...) sind veraltet und haben bis heute keine aussagekräftigen Ergebnisse gebracht. Und es gibt viele sehr doofe Tests, die genau nichts aussagen, weil die Dinge nicht so funktionieren, wie die Tests es vorgeben Da müssen andere Methoden her.
 
warum,

muss alles erforscht werden, warum muessen wir alles bis aufs kleinste wissen, muss alles bewiesen werden?

warum kann der mensch, wenn er schon etwas nicht begreifen kann, es einfach als moeglichkeit sehen?

warum ist der mensch so? was ich nicht kenne, weiss oder glauben kann, das kanns nicht geben?

frueher hat man das nur den alten leuten nachgesagt, aber heute?

leute, lasst auch etwas fuer euch derzeit noch unbegreifliches zu, vieleicht ist das in 20, 30 oder 40 jahren etwas ganz normales.

peter
 
warum,

muss alles erforscht werden, warum muessen wir alles bis aufs kleinste wissen, muss alles bewiesen werden?
was ist schlecht daran? 8O
warum kann der mensch, wenn er schon etwas nicht begreifen kann, es einfach als moeglichkeit sehen?
das liegt in der natur des menschen und ich glaube , dass du das auch gut findest, sonst wären wir immer noch in höhlen... oder warte, wahrscheinlich noch nicht mal das ;)
warum ist der mensch so? was ich nicht kenne, weiss oder glauben kann, das kanns nicht geben?
wer sagt das? :roll:


frueher hat man das nur den alten leuten nachgesagt, aber heute?

leute, lasst auch etwas fuer euch derzeit noch unbegreifliches zu, vieleicht ist das in 20, 30 oder 40 jahren etwas ganz normales.

peter
wer sagt, dass es unmöglich ist? nur weil es möglich ist, heisst es noch lange nicht, DASS es wirklich so ist.
 
diese personen (gläubige,ufologen,verschwörungstheoretiker) wollen unbedingt dran glauben. vielleicht ist das leben für sie auch einfach langweilig

Fass dir mal an die eigene Nase: Du moechtest unbedingt an die Naturwissenschaften glauben, das ist doch eine genauso "naive" Art des Glaubens!

Und jetzt kommt mir nicht mit "Die Naturwissenschaften beweist Sachen, die stimmen wirklich"
Jeder ordentliche Naturwissenschaftler gibt zu, dass es sich bei Dingen wie der Evolution um eine Vermutung handelt, dass es viele Hinweise darauf gibt, aber es eben auch vollstaendig anders abgelaufen sein koennte...

Und wie schon bartman, moechte ich mich auch einmal auf Stephen Hakwings "Eine kurze Geschichte der Zeit" beziehen:

Die beiden Haupttheorien der Physik: Die Relativitaetstheorie und die Quantenmechanik widersprechen sich und lassen sich absolut nicht in Einklang bringen.

Wie koennen hier also viele behaupten, man muss etwas wissenschaftlich erklaeren koennen, sonst ist es absoluter Quatsch, wenn die Wissenschaft sich mit ihren eigenen Theorien selbst widerspricht und trotzdem daran festhaelt?

Das ist mir genauso unbegreiflich..

Deswegen gibt es seit Jahrhunderten den Clinch zwischen Religion und Wissenschaft ;-)
Auch das sollte eigentlich nicht so sein.
Die Kirche hat es frueher den Wissenschaftlern erst ermoeglicht zu forschen und fand es auch ganz wichtig, dass es auch wissenschaftliche Forschung gab.

Dummerweise passierte dann die Sachen mit Galilei usw., wo es aber nicht wirklich um die Inhalte ging sondern einfach nur darum, dass die katholische Kirche ihr Gesicht nicht verlieren wollte und die Macht, die sie da noch innehatte einzubueßen.
War ziemlich dumm und ging ja auch nicht wirklich gut aus ;)

Aber eigentlich schließen sich Wissenschaft und Glaube keineswegs aus.
Warum soll nicht Gott die Welt so geschaffen haben, wie die Evolution es beschreibt?
Das die Bibel nicht woertlich auszulegen ist und vor allem: Dass die Bibel nicht Gottes Wort sondern Menschen Wort ist, denken wohl die meisten, demnach widerspricht sich da ueberhaupt nichts.

Jeder Streit der da entsteht ist menschliche Arroganz die rein gar nichts mit dem Glauben der Personen zu tun hat..

Nachtrag:

Wer auch immer mich negativ dafür bewertet hat:

Ich kann aus meinem Post, genau so wenig wie aus meiner Einstellung keine Verblendung, bzw. wissenschaftsfeindliche Haltung herauslesen.

Ich denke durchaus, dass die Wissenschaft ihre Daseinsberechtigung hat und in sehr vielen Fällen auch noetig und vor allem nuetzlich ist.
Die Forschungen auf biologischer oder medizinischer Basis finde ich persoenlich klasse und kann auch oft daran glauben.

Aber sie ist in meinen Augen (und ich finde der Widerspruch der beiden phsyikalischen Theorien ist ein guter Beweis dafuer) einfach nicht so super und allwissend, wie sie von vielen angenommen wird.

Sobald es um Gott, oder uebernatuerliche Kraefte oder so etwas geht, haben alle Leute die groeßte Skepsis, aber wenn die Wissenschaft etwas behauptet, wird es sofort angenommen und runtergeschluckt, ohne es zu hinterfragen.

Die Wissenschaft ist auch nur ein Glaube und auch nur von Menschen betrieben. Und genauso wenig unfehlbar und "richtig" wie jeder andere Glaube auch.
Wie sonst kann es sein, dass staendig neue Theorien aufgestellt werden, die die alten Dinge teilweise komplett anders beschreiben, als es vorher war?

Meiner Meinung nach, genau das gleiche Prinzip wie bei den Religionen.
Der eine sieht das, stellt eine These auf und glaubt daran
Der naechste sieht einen anderen Aspekt, stellt eine Gegenthese auf und glaubt dann daran.
Und so geht das immer weiter.

In meinen Augen endlos, weil ich denke, dass es uns Menschen nicht moeglich ist, die Welt, so wie sie wirklich ist, zu sehen und zu erklaeren.
(Wenn sich jemand naeher damit befassen moechte: Diese Einstellung ist ein Aspekt vom Konstruktivismus, ich beziehe mich hiermit direkt auf Hoimar von Ditfurths Text "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" aus seinem Buch "Wir sind nicht nur von dieser Welt")

Ich bin nicht gegen die Naturwissenschaft, sondern einfach nur gegen den arroganten Allwissenheitsanspruch, den die Naturwissenschaft stellt, obwohl sie ganz genau weiß, dass sie diesen leider gar nicht erfuellen kann.
Es wird einfach zu wenig hinterfragt..
 
Zuletzt bearbeitet:
Fass dir mal an die eigene Nase: Du moechtest unbedingt an die Naturwissenschaften glauben, das ist doch eine genauso "naive" Art des Glaubens!

Und jetzt kommt mir nicht mit "Die Naturwissenschaften beweist Sachen, die stimmen wirklich"
doch genau das tue ich. wissenschaft kann jeder für sich nachvollziehen und die beweise immer wieder wiederholen. beim glaube ist das nicht so.

Jeder ordentliche Naturwissenschaftler gibt zu, dass es sich bei Dingen wie der Evolution um eine Vermutung handelt, dass es viele Hinweise darauf gibt, aber es eben auch vollstaendig anders abgelaufen sein koennte...
theorie != wirklichkeit
theorien veruschen so nah wie möglich am tatsächlichen tatbestand dran zu sein. niemand weiss warum es anziehungskraft wirklich gibt, physiker können das nur beschreiben... so ist das mit allem
Und wie schon bartman, moechte ich mich auch einmal auf Stephen Hakwings "Eine kurze Geschichte der Zeit" beziehen:

Die beiden Haupttheorien der Physik: Die Relativitaetstheorie und die Quantenmechanik widersprechen sich und lassen sich absolut nicht in Einklang bringen.

Wie koennen hier also viele behaupten, man muss etwas wissenschaftlich erklaeren koennen, sonst ist es absoluter Quatsch, wenn die Wissenschaft sich mit ihren eigenen Theorien selbst widerspricht und trotzdem daran festhaelt?
ich kenne das buch zwar, habs aber nicht gelesen, kannst du eine quelle nennen, wo genau das beschrieben wird, dass sie sich "komplett" unterscheiden?
oder sind das nur "kleinigkeiten"? wenns nur "kleinigkeiten" sind, dann verweise ich nach oben, wo ich was über theorien geschrieben hab.

Auch das sollte eigentlich nicht so sein.
Die Kirche hat es frueher den Wissenschaftlern erst ermoeglicht zu forschen und fand es auch ganz wichtig, dass es auch wissenschaftliche Forschung gab.

Dummerweise passierte dann die Sachen mit Galilei usw., wo es aber nicht wirklich um die Inhalte ging sondern einfach nur darum, dass die katholische Kirche ihr Gesicht nicht verlieren wollte und die Macht, die sie da noch innehatte einzubueßen.
War ziemlich dumm und ging ja auch nicht wirklich gut aus ;)
könntest du mir auch hier eine quelle nennen? soweit ich weiss, hat die kirche die wissenschaft gebremst, eben wegen den unterschiedlichen weltbildern , die sich später auch als wahr herausstellen ;), aber wie gesagt, das ist schon lange her, dass ich das gelesen hab, vielleicht lieg ich da auch falsch
Aber eigentlich schließen sich Wissenschaft und Glaube keineswegs aus.
Warum soll nicht Gott die Welt so geschaffen haben, wie die Evolution es beschreibt?
Das die Bibel nicht woertlich auszulegen ist und vor allem: Dass die Bibel nicht Gottes Wort sondern Menschen Wort ist, denken wohl die meisten, demnach widerspricht sich da ueberhaupt nichts.
ja, dass die bibel nur eine parabel ist ist heute leider nur die letzte möglichkeit der gläubigen (und den anderen). wenns anders wär, könnte man die bibel gleich wegschmeißen. fakt ist, dass man früher geglaubt hat, dass alles wahr ist , was dort drin steht... und auch heute glauben die meisten menschen, dass jesus gelebt hat und wunder vollbracht hat :roll:
inwiefern definierst du denn den heutigen glauben?

jemand glaubt an eine flache erde = jemand glaubt an jesus

man kann nicht einfach sachen rausnehmen und sagen, die sind wahr und alles andere ist ne parabel... sowas ist einfach nur ... ;)

sogesehen ist es nunmal so, dass man auch an gott glauben muss, dass er die welt in 7 tagen erschaffen hat != evolutionstheorie


Jeder Streit der da entsteht ist menschliche Arroganz die rein gar nichts mit dem Glauben der Personen zu tun hat..
und was , wenn die arroganz durch den "glauben" ausgelöst wurde?

Ich denke durchaus, dass die Wissenschaft ihre Daseinsberechtigung hat und in sehr vielen Fällen auch noetig und vor allem nuetzlich ist.
Die Forschungen auf biologischer oder medizinischer Basis finde ich persoenlich klasse und kann auch oft daran glauben.
und die anderen forschungen nicht? :roll: und du kannst nur oft daran glauben? erklär, dass nochmal...
Aber sie ist in meinen Augen (und ich finde der Widerspruch der beiden phsyikalischen Theorien ist ein guter Beweis dafuer) einfach nicht so super und allwissend, wie sie von vielen angenommen wird.
also ich find die wissenschaft schon super, ansonsten wären wir immernoch auf dem stand wie im mittelalter oder so....
aber allwissend? interview mal leute auf der straße . ich glaube , dass 99% sagen werden, dass wissenschaft (noch) nicht allwissend ist. es ist nur nunmal so, dass in 99% der fällen der benutzer, der normale bürger , sie erst wahrnimmt, wenn die theorie oder was auch immer, 100% ausgereift ist. => wissenschaft wird leicht überschätzt vll. deswegen wundern sich auch soviele, wenn dann mal doch was passiert.

Sobald es um Gott, oder uebernatuerliche Kraefte oder so etwas geht, haben alle Leute die groeßte Skepsis, aber wenn die Wissenschaft etwas behauptet, wird es sofort angenommen und runtergeschluckt, ohne es zu hinterfragen.
und warum ist das so? wie kam es dazu zustande?
ganz einfach. ne kleine geschichte:

ein religiöser mensch kam und sagte er habe gott gesehn und sie sollen nun , dass machen und das. und die menschen fragten ihn, warum kam er denn nicht zu ihnen? blablabla
=> skepsis

ein wissenschaftler kam und sagte wenn man das so und so macht, kommt das raus... und die menschen fragten ihn , ob sie es ihnen zeigen könnten und auch nochmal machen kann
=> vertrauen


JEDER kann alle wissenschaftlichen erkenntnisse wieder überprüfen (und das passiert oft genug)
KEINER kann die religiösen sachen nachprüfen, ausser der bibel gibt es nichtmal ein dutzend menschen , die früher die existenz von jesus aufgezeichnet haben, viele davon nur mal so nebenbei und nicht ein einziger mit wundern... komisch oder? wenn jesus wunder vollbringen konnte, müssten doch wenigstens die aufgezählt werden oder so? nein ;)
das war jetzt nur ein beispiel.



Die Wissenschaft ist auch nur ein Glaube und auch nur von Menschen betrieben.
lol. wissen != glaube
wissenschaft
fällt dir was auf? :biggrin:

Und genauso wenig unfehlbar und "richtig" wie jeder andere Glaube auch.
Wie sonst kann es sein, dass staendig neue Theorien aufgestellt werden, die die alten Dinge teilweise komplett anders beschreiben, als es vorher war?
1.wer sagt denn, dass wissenschaft unfehlbar ist? 8O
2.komplett anders beschrieben? gib mal nen beispiel


Meiner Meinung nach, genau das gleiche Prinzip wie bei den Religionen.
Der eine sieht das, stellt eine These auf und glaubt daran
Der naechste sieht einen anderen Aspekt, stellt eine Gegenthese auf und glaubt dann daran.
Und so geht das immer weiter.
da ist ein grosser unterschied. wenn einer eine these aufstellt, dann muss diese erstmal "bewiesen" werden. die "guten" theorien von einstein oder auch von wem auch immer, sind einfach in großen teilen so in die wirklichkeit zu übertragen, bis man sie jetzt wiederlegen kann muss man sie halt hinnehmen.



In meinen Augen endlos, weil ich denke, dass es uns Menschen nicht moeglich ist, die Welt, so wie sie wirklich ist, zu sehen und zu erklaeren.
(Wenn sich jemand naeher damit befassen moechte: Diese Einstellung ist ein Aspekt vom Konstruktivismus, ich beziehe mich hiermit direkt auf Hoimar von Ditfurths Text "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" aus seinem Buch "Wir sind nicht nur von dieser Welt")
und ich bin anderer meinung :biggrin:
wir sind nur am anfang, wer weiss wies in 100, 200 jahren aussieht :) davon kann man leider nur träumen...

stell dir mal vor , du könntest mit einem aus dem 18. jahrhundert reden... und du sagst ihm, die menschen waren schon auf dem mond... was meinste wie der gucken würde ;)



Ich bin nicht gegen die Naturwissenschaft, sondern einfach nur gegen den arroganten Allwissenheitsanspruch, den die Naturwissenschaft stellt, obwohl sie ganz genau weiß, dass sie diesen leider gar nicht erfuellen kann.
Es wird einfach zu wenig hinterfragt..
wo sind die denn arrogant?
bist du vll. neidisch darauf, dass alles beweisbar ist und die religion nicht?
und wo soll hinterfragt werden? 8O man hinterfragt doch am anfang ob die theorie richtig ist oder nicht usw. warum sollte ich das jetzt noch später hinterfragen?

PS: ich hasse solche diskussionen, da es jetzt total unüberischtlich wird, wenn du mir jetzt auf jedes dieser kleinen packen antworten würdest... :(
 
Danke CDD-R, du gibts praktisch exakt meine Meinung wieder, mir war das vor ein paar Tagen nur viel zu müßig (da es wohl letztenendes niemanden weiterbringt, weil jeder das glaubt/weiß, was er bisher auch tut), aber ich schließe mich dem Post jetzt einfach mal vorbehaltslos an.
 
Danke CDD-R, du gibts praktisch exakt meine Meinung wieder, mir war das vor ein paar Tagen nur viel zu müßig (da es wohl letztenendes niemanden weiterbringt, weil jeder das glaubt/weiß, was er bisher auch tut), aber ich schließe mich dem Post jetzt einfach mal vorbehaltslos an.
ja das ist leider das problem... es ist einfach zu anonym hier (allgemein im inet) aber klar, man will nur seine meinung sprießen lassen... lieber so, als dass ich überzeugt werde, dass es einen gott gibt etc. :mrgreen:


und haste dir auch alles von mir durchgelesen :mrgreen::ugly:
 
und haste dir auch alles von mir durchgelesen :mrgreen::ugly:

Natürlich Oo
Und jetzt hab ich Nackenweh vom vielen zustimmenden Nicken :yes:

Hab bei der Gelegenheit auch gleich Wolfys Quotes mit durchgelesen, weil ich das vor ein paar Tagen auch schon nicht gemacht habe, weil ich mir dachte, dass ich dann nur unbedingt drauf antworten wollen würde und das aber ja nicht wollte... :ugly: