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So heute solls dann so weit sein, schon komisch dass mir genau heute dieser Thread auffällt. Naja nach 10 Jahren des Rauchens, kein Scheiß Leute ich hab mit 13 Jahren angefangen auf Lunge zu rauchen, is heute Schluss. Ich hab die Schanuze voll davon morgens wach zu werden und noch während ich hustend im bett liege die erste kippe anzustecken. Also jetzt gilts, ich will wirklich nicht mehr und zieh das jetzt durch. Haha welch Wortwitz.
Seh ich anders. Was wirklich wichtig ist ist ne starke Motivation und die Überzeugung, dass es (leicht) zu schaffen ist - und wer das nicht hat, kanns durch ein Buch vermittelt bekommen. Medizinische Hilfsmittelchen halte ich aber auch für Schwachsinn - die bekämpfen nur die physischen Entzugserscheinungen, und die sind ein Witz..da hilft gar nix....weder bücher, noch pflaster ( was ich für den grössten schwachsinn überhaupt halte)
Und wieso sollte man sich nicht einfach Hilfe (durch Gespräche, Bücher) holen?wenns mans nicht schafft, dann wollte man auch nicht wirklich aufhören
Sehr gut, halt weiter durch !Hab die Party sogar ohne Passivrauchen überstanden.
Fühle mich eigentlich ziemlich gut... ist ein wirklich gutes Gefühl nicht mehr zu rauchen.
MfG
Glückwunsch an alle Nichtraucher![]()
mich würde aber mal interessieren, ob ihr mit Hilfe aufgehört habt. wie z.B. Pflaster oder was weiss ich.
Ich hab es mal mit dem komischen Buch versucht. Meiner Freundin hats geholfen, aber ich hab weiter geraucht. Bisher hatte nur meine Schwangerschaft mein Rauchen unterbrechen können, aber leider hab ich wieder angefangen, weil alle in meiner Umgebung auch rauchen. Familie, Freunde, Arbeitskollegen. Faule Ausrede ich weiss - macht mich jetzt nicht deswegen fertig![]()
Was habt ihr gemacht? Einfach weg und das war es? Was ist mit Partner. Ist es da nicht schwerer aufzuhören, wenn der Partner nicht mit macht?
Über Antworten würde ich mich freuen.
Liebe Grüße und Gute Nacht
Drachenjenny
Wie andere schon gesagt haben, diese Pflaster und was es da alles gibt ist alles Quatsch. Ich hab mir die erste Zeit mit Fishermans Friend (natürlich die zuckerfreien) beholfen. Immer wenn der Drang nach ner Kippe kam, hab ich mir eins eingeworfen. Hat geholfen für 4 Jahre rauchfrei bis jetzt
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Wie andere schon gesagt haben, diese Pflaster und was es da alles gibt ist alles Quatsch. Ich hab mir die erste Zeit mit Fishermans Friend (natürlich die zuckerfreien) beholfen. Immer wenn der Drang nach ner Kippe kam, hab ich mir eins eingeworfen. Hat geholfen für 4 Jahre rauchfrei bis jetzt
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*ehemals XXPSamstag 17:15 auf DMAX* schrieb:Die Lebenserwartung ist hoch wie nie zuvor. Und Sie glauben, das gilt auch für Sie? Irrtum - Sie leben nicht so lange wie sie denken! Das ist kein böser Scherz - sondern eine ganz realistische Einschätzung. Auf der Basis seriöser medizinischer und psychologischer Tatsachen. Diese Nachricht hat sie geschockt? So geht es den Protagonisten in „Stirb später, leb’ länger auch. Sein Leben auf den Kopf stellen. Weil es Zeit wird. Gegen jeden inneren und äußeren Widerstand - darum geht es in „Stirb später, leb’ länger“. Die Experten dieser DMAX-Produktion - Dr. David H. Friedrich und die Diplom-Psychologin Cordula Leddin - kennen sich bestens aus mit positiven und negativen Konsequenzen in Sachen Lebenswandel. Sie wissen, wie man länger lebt. Ob Börsenmakler, Pilot oder Barbesitzer. Single, mit wenig Zeit für Hobbys und Sport. Oder ein unbefriedigendes Sexualleben. Erfahren Sie welche Auswirkungen vermeintlich „kleine Sünden“ und Lebensumstände wirklich auf ihr Leben haben. Und begleiten Sie Menschen, die konfrontiert werden mit nackten, unangenehmen Tatsachen. Vermeintlich gesunde Menschen erfahren, wie sie unterbewusst und unbedacht ihr Leben drastisch verkürzen. Wie sieht es in Ihrem Leben aus? Jeder Tag zählt. Jürgen Pietrzak (42), von Kollegen und Freunden nur „PI“ genannt, arbeitet als Polizist auf einer Wache in Bochum. Er ist geschieden und Vater dreier Kinder. Gelegentlich trifft er sich mit seiner Dienstgruppe abends auf einen Drink. Mehr als ein Cocktail wird es für Jürgen allerdings nie und zu Hause gibt es bei ihm gar keinen Alkohol. Klingt doch nicht schlecht? So kann man 75 Jahre alt werden - genauso wie Jürgen das gerne möchte. Leider ist der „Hüter des Gesetzes“ nur in wenigen Dingen so umsichtig, wie in Sachen Alkoholkonsum. 8 bis 10 große Tassen Kaffee. Inklusive 5 Stückchen Zucker. Pommes, Currywurst, Döner Kebap. Kurz - eine verheerende Ess-Kultur. Begleitet von 40 bis 50 Zigaretten pro Tag! Schichtdienst und Stress im Job. Und seine Kinder sieht Jürgen auch nur selten. Diese „Lebens(un)art“ bereitet nicht nur dem „Pommes-Cop“ mittlerweile regelmäßig Kopfschmerzen.
Diese Worte aus dem Mund von jemandem, der immer noch raucht?! Irgendwie unglaubwürdig...Und wer es wirklich will, der schaffts auch, Zigarettensucht ist großteils Psychisch, also Gewohnheit! Stellt sie um, nehmt nen TicTac oder esst nen Kaugummi, raucht halt zum Morgenkaffe keine!
Bilanz: Mo-Do: 0 Zigaretten, Freitags (falls in Lokal) 2 Zigaretten im schnitt, Samstags ebenso 2 am Abend (falls in Lokal) und Sonntag 0
Also bin ich auf höchstens 4 Zigaretten pro Woche, im vergleich zu früher ca 210
So, Sonntag wage ich mal meinen 2. Versuch.![]()
Erstmal: Glückwunsch. Das ist und bleibt hart, abstinent zu bleiben.
ABER: Die 4 Zigaretten pro Woche werden Dein Rückschlag werden. Meine Erfahrung hat gezeigt --> entweder ganz oder gar nicht, ein bisschen aufhören funktioniert nicht.
Diese Reduktion auf 3-5 Kippen pro Woche habe ich in meinem Leben 4 mal gemacht und 4 mal ein Jahr später wieder voll gequalmt. Ich habe vor 3 Jahren ganz aufgehört, das klappt seitdem viel besser.
Marty
Ich stimm dir zu, das man auch zum Genuss rauchen kann.
Gleich wie man auch zum Genuss trinken kann.
Aber ein Alkoholiker sollte nie wieder ein schluck Alkohol trinken. Das gleiche gilt für Raucher mit Zigaretten.
Eine Sucht mit einer Sucht zu vergleichen, hat nichts mit Äpfeln und Birnen zu tun. Ein Alkoholiker ist für sich selber schlimmer. Ein Raucher ist es dafür für die ganze Umgebung.Raucher kanst nicht mit Alkoholiker gleichsetzen!
Alkoholiker ist um ettliches schlimmer! Klar wird durch Rauchen dein leben deutlich verkürzt aber alkoholiker die täglich besoffen sind können mit ihrem leben sofort nichts mehr anfangen! Raucher können aufhören und wenn nicht haben sie zwar kürzer zu leben aber bis dahin ein deutlich angenehmeres leben als alkoholiker!
Hier werden Birnen mit Äpfel verglichen!
Ich werd mir nicht am Sonntag ein Packerl kaufen nur weil ich am vortag am Abend beim Biergarten eine Halbe getrunken habe und dazu eine geraucht hab!
VIelleicht gehts manchen so, das tut mir für denjenigen Leid! Ich kann das so schaffen und hab keinerlei psychische und physische Probleme!