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Stabilität ist prinzipiell möglich. Das hat man im letzten halben Jahr gesehen. Der aktuelle Zustand mit Bunker leeren, umverteilen, Preisspirale etc. ist kein normaler Zustand. Wenn das mal durch ist, wird sich der Preis wieder fangen - auf einem Niveau, das der aktuellen Umlaufmenge gerecht wird.
Ob das jetzt 1cent/Mio oder 5€/Mrd sind ist bis auf das kosmetische Problem der vielen Nullen egal. Den Preis gibts als API und man kann seine Loseseite automatisiert reagieren lassen, wenn man das möchte. Hauptsache es herrscht eine gewissen Kontinuität.
Der aktuelle Preisrutsch ist das Ergebnis von einzelnen aufgelösten Bunkern, die mit aller Gewalt in den Markt gedrückt werden und der damit verbundenen Panik-Spirale. Das ist im Prinzip kein Problem und auch rechtens, denn die Lose wurden ja zuvor gesammelt.
Die Menge ist zweitrangig. Es zählt nur Stabilität. Daher ist es zwar löblich, die Menge reduzieren zu wollen, aber eine Art Reform hätte wesentlich mehr Tragweite
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Die Menge ist zweitrangig. Es zählt nur Stabilität. Daher ist es zwar löblich, die Menge reduzieren zu wollen, aber eine Art Reform hätte wesentlich mehr Tragweite. Und zwar sofort. Würde man 6 Nullen streichen und der Preis würde mitwandern, hätten wir nichts(!) geändert außer dass wir Tipparbeit sparen. Wären es dann immer noch "zu viele" Lose?
PS: Das alles setzt natürlich voraus, dass keine neuen Lose abseits der normalen Vergütung ins System kommen. Und das ist auch der Fall.
Vielleicht könnte man ja zumindest beim Lose-Transfer bei "Anzahl Lose:" einfach ein Mio dahinter setzen. Das spart nicht nur Tipparbeit sondern hätte sicher auch eine psychologische Wirkung.
"Zu viele" - nach der aktuellen Bemessungsgrundlage, ja.
Früher wurde in €/10k gerechnet.
Dann waren es "zu viele".
Dann wurde in €/Mio gerechnet - und es war wieder ok.
Dann waren es "zu viele".
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Die Menge ist zweitrangig. Es zählt nur Stabilität. Daher ist es zwar löblich, die Menge reduzieren zu wollen, aber eine Art Reform hätte wesentlich mehr Tragweite. Und zwar sofort. Würde man 6 Nullen streichen und der Preis würde mitwandern, hätten wir nichts(!) geändert außer dass wir Tipparbeit sparen. Wären es dann immer noch "zu viele" Lose?
PS: Das alles setzt natürlich voraus, dass keine neuen Lose abseits der normalen Vergütung ins System kommen. Und das ist auch der Fall.
Ich denke das einzige was jetzt noch hilft, ist eine Gesamtmengenanzeige.
25.1. - Tag der Wahrheit?
Eine Abwärtsspirale, die sich mit Nullen streichen nicht stoppen lässt.![]()
25.1. - Tag der Wahrheit?
das behauptet keiner, aber es würde den Aufwand verringern... und in dem Zuge könnte man die Aktivitätslose abschaffen.
Die Aktivitätslose haben ihren Sinn für klamm.de direkt. Diese zu entfernen bringt nichts, da die paar Lose wohl kaum ins Gewicht fallen. Das ist dann wiederum Erbsenzählerei.
Sirjocky studiert Psychologie, vllt. kann er klamm überzeugen dass so eine Nullen-Streichung definitiv ein Zeichen setzt
Und nur weil die Transaktionen in der Wechselstube automatisch laufen, heißt das nicht, dass dein aktiver und passiver Losekundenstamm nicht gepflegt werden will. Wenn man von dir nichts hört und nichts sieht, müssen wir uns selbst zusammenreimen was du da treibst. Und warum es nicht unbedingt zu deinen Gunsten ausfällt wenn wir raten, weißt du doch selbst am besten.Ein Portal dieser Größe läuft nicht einfach so von alleine, als dass ich die Füße hochlegen könnte, nur weil ich gerade nichts Neues am Programmieren bin.![]()
Es bringt nichts mehr, in die Vergangenheit zu schauen. Es soll die Gesamtmenge gepostet werden und das wird als Tag 0 nach Gesamtmengenveröffentlichung definiert.
Sorry, aber das ist doch Quatsch. Die Aktivitätslose haben ihren Sinn für klamm.de direkt. Diese zu entfernen bringt nichts, da die paar Lose wohl kaum ins Gewicht fallen. Das ist dann wiederum Erbsenzählerei.
also doch sinnlos![]()
Sollte man aber eine NullenStreichung durchführen und die Gesamtmenge veröffentlichen, kann man durchaus auch eine Streichung der Aktivitätslose in Betracht ziehen.