Kann ich bestätigen, vor 20 Jahren hatte ich keinen Ökostrom und deutlich besseren S*x.
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Kann ich bestätigen, vor 20 Jahren hatte ich keinen Ökostrom und deutlich besseren S*x.
Weihnachtszeit ist Schnäppchenzeit, hmm?tagesschau.de schrieb:Die Regierung entlässt die Konzerne mit einer Einmalzahlung von gut 23 Milliarden Euro dauerhaft aus der Verantwortung für die Zwischen - und Endlagerung des atomaren Mülls.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/atomkonzerne-klagen-103.html
Weihnachtszeit ist Schnäppchenzeit, hmm?
Wo ist das Problem? Der Atommüll kann nicht endgelagert werden, also muss er nach Rußland - die Russen kippen den dann in ihre schnellen Brenner und weg ist er. Die 23 Mrd. dürften reichen um die Russen zu bezahlen.Im Gegenzug wurden wohl einige der Schadensersatz-Klagen fallen gelassen worden... Klassischer Kuhhandel eben.
Die Russen wollen noch 20 bis 30 bauen. Ein BN-800 ist im Betrieb, geplant sind BN-1200, BN-1600 und BN 1800.Wir haben mehr als 17.000 Tonnen hochradioaktiven Atommüll bis 2022. Selbst wenn die Russen überhaupt Interesse daran haben, unseren zu übernehmen, und zweites ihre Brüter überhaupt dazu nutzen wollen, Atommüll per Transmutation umzuwandeln - sie haben noch nicht mal die Kapazität, ihren eigenen Jährlich anfallenden Abfall zu verarbeiten, auch langfristig nicht, da es nur eine Brutanlage gibt, aber Dutzende herkömmliche KKW.
Wenn das so weiter geht und alle grundlastfähigen Kraftwerke geschlossen sind ...Und was die Netzstabilität angeht: hast du da aktuelle Zahlen? Ich finde nix dazu, dass wir vor dem Untergang stehen. Und schon gar nix drüber, dass wir stromtechnisch von den Russen abhängig sind.
Dann sieht das Ganze ja noch düsterer aus. Das Atomkraftprogramm sieht also 20-30 NEUE Reaktoren vor, davon sind im Bester Fall 4 Reaktoren, die in der Lage sind, stark radioaktive Stoffe umzuwandeln, die aber nur für Plutonium verwendet werden sollen, was allerdings (mit MOX-Brennelementen) auch in normalen Reaktoren möglich ist. Ich sehe da keinerlei Lösung für das Müllproblem. Weder national für Russland, noch international (auch) für uns.Die Russen wollen noch 20 bis 30 bauen. Ein BN-800 ist im Betrieb, geplant sind BN-1200, BN-1600 und BN 1800.
Bisher ging es den Russen nur darum ihr Plutonium aus Atomwaffen unschädlich zu machen. Von daher spricht man von Brenner und nicht von Brüter, weil man kein Plutonium erzeugt, sonder vernichtet.
Wenn das so weiter geht und alle grundlastfähigen Kraftwerke geschlossen sind ...
Die sind alle in der Lage Atommüll umzuwandeln. Atommüll ist nichts anderes als nur teilweise ausgenutzter Kernbrennstoff.Dann sieht das Ganze ja noch düsterer aus. Das Atomkraftprogramm sieht also 20-30 NEUE Reaktoren vor, davon sind im Bester Fall 4 Reaktoren, die in der Lage sind, stark radioaktive Stoffe umzuwandeln, die aber nur für Plutonium verwendet werden sollen, was allerdings (mit MOX-Brennelementen) auch in normalen Reaktoren möglich ist. Ich sehe da keinerlei Lösung für das Müllproblem. Weder national für Russland, noch international (auch) für uns.
Wenn schon Blackouts kommen ist es eh zu spät.Also keine Fakten, die die Aussage untermauern. Ich meine, Blackouts aus diesem Grund werden uns ja schon seit 2011versprochenangedrohtprophezeit. Bislang sind sie ausgeblieben. Wir exportieren auch weiterhin mehr Strom, als wir importieren müssen.
Die sind alle in der Lage Atommüll umzuwandeln. Atommüll ist nichts anderes als nur teilweise ausgenutzter Kernbrennstoff.
Berlin (dpa) - Das Umweltbundesamt fordert aus Gründen des Klimaschutzes eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Tierprodukte wie Milch und Fleisch.
Bislang wird auf diese Lebensmittel - ebenso wie auf die meisten anderen Grundnahrungsmittel in Deutschland - der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent erhoben.
«Tierische Nahrungsmittel sollten künftig mit den regulären 19 Prozent besteuert werden», sagte die Präsidentin der Behörde, Maria Krautzberger, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. «Im Gegenzug könnte der Staat die zusätzlichen entstehenden Steuereinnahmen von rund 5,2 Milliarden Euro verwenden, um den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von derzeit sieben Prozent noch weiter zu senken.»
Krautzberger schlug vor, mit den frei werdenden Mitteln zum Beispiel pflanzliche Lebensmittel und öffentliche Verkehrsmittel billiger zu machen. Dies schone das Klima und komme den Steuerzahlern unmittelbar zugute, sagte sie.
Hintergrund der Forderung ist der neue Bericht des Umweltbundesamtes mit dem Titel «Umweltschädliche Subventionen in Deutschland», der den Funke-Zeitungen vorliegt. Darin heißt es dem Bericht zufolge, dass die Landwirtschaft wesentlich zum Klimawandel beitrage, in Deutschland beispielsweise als Hauptverursacher der Methan- und Lachgasemissionen.
Dennoch würden tierische Produkte wie Fleisch und Milch vom ermäßigten Mehrwertsteuersatz profitieren, obwohl sie deutlich klimaschädlicher seien als Getreide, Obst oder Gemüse. Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch beispielsweise verursache zwischen 7 und 28 Kilogramm Treibhausgasemissionen - Obst oder Gemüse dagegen liegen demnach bei weniger als einem Kilogramm.
Die schnellen Neutronen können bei denen auch Wunder wirken.Google mal nach "minore Actinoide". Die KÖNNEN zwar in BN-Reaktoren bearbeitet werden, allerdings nur in begrenzten Mengen, da sie, wie schon erwähnt, keinen echten Kernbrennstoff darstellen und in der Regel NICHT fraktioniert werden, also nicht "rein" vorliegen.
Sicherlich. Aber Brutreaktoren sind in erster Linie zur ERZEUGUNG von Energie und (auch heute noch) zum Erbrüten von Plutonium konzipiert.Die schnellen Neutronen können bei denen auch Wunder wirken.
Selbst Biomasse ist irrelevant, weil sie in direkter Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion steht. Ich setze eher auf die Wasserstoff-Produktion und den Umbau des Stromnetzes.Die sichere LIeferung aus Sonnen-/Windstrom beträgt bisher nur 0,4% der Endenergie. Aus heutiger Sicht führt kein Weg an neuen KKW vorbei, bzw. dem Kauf von Strom aus dem Ausland. Relevant ist nur Biomasse, die den höchsten sicheren Anteil bringt.
Russland will 26 KKW abschalten und 56 neue KKW bauen - das dürften dann alles BN-Reaktoren sein. Außerdem werden die BN-Reaktoren an China und Indien verkauft - dann gibts ne ganze Menge davon.
Na und? Alles was mit U238 betrieben wird erzeugt unvermeidlich Pu239. Die gesamte heutige KKW-Technik ist nur auf das Herstellen von Atomwaffen ausgelegt, der Strom ist eher ein Abfallprodukt - stammt ja auch vom Militär. Hat er ja im Film gesagt. https://youtu.be/71oVqclCMFA?t=122Sicherlich. Aber Brutreaktoren sind in erster Linie zur ERZEUGUNG von Energie und (auch heute noch) zum Erbrüten von Plutonium konzipiert.
Die vielen nicht-radioaktiven Zerfallsprodukte wirken wie ein Moderator.Und um Plutonium zu produzieren, muss der Brennstoff möglichst KURZ im Reaktor verbleiben, für die Transmutation möglichst lang. Letzteres bedingt aber, dass die Stromerzeugung ineffizient wird.
Der wird tatsächlich nur zu 2% verbraucht, der Rest sei Atommüll.Es hat ja einen Grund, warum in ALLEN KKW der Brennstoff nur bis zu 60% verbraucht wird.
Na, Biomasse ist immerhin bei 7,8% - das ist schon mal eine Hausnummer. Es wird noch 100 Jahre dauern bis das die Solardinger erreicht haben.Selbst Biomasse ist irrelevant, weil sie in direkter Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion steht. Ich setze eher auf die Wasserstoff-Produktion und den Umbau des Stromnetzes.
Glaub ich nicht: Der BN-Reaktor ist wie ein Fertighaus, so dass man den billig in Massen produzieren kann. Warum sollte man den sonst so konzeptionieren?Irrtum! Russland baut in Masse Kraftwerke mit WWER-Technik, also klassische Druckwasserreaktoren. Die werden auch traditionell exportiert, weil selbst die Russen kein Interesse daran haben, Technik zur Erzeugung von Plutonium an Dritte weiterzugeben. Und das Chinaprojekt ist meines Wissens nicht mehr aktuell. Die haben seit 15 Jahren einen eigenen, kleinen (20 MW) Brüter, der militärischen Zwecken dient.
Hast du dafür auch eine Quelle? Lt. Strom-Mix war der Anteil von Solar 2015 ja schon bei 6%.Na, Biomasse ist immerhin bei 7,8% - das ist schon mal eine Hausnummer. Es wird noch 100 Jahre dauern bis das die Solardinger erreicht haben.
Warum nicht? In D haben wir verdammt viel Strom aus Windkraft im Norden und bekommen den über das veraltete Stromnetz nicht in den Süden, wo er benötigt wird. Da wird dann eher Strom aus Österreich zugekauft.Das Stromnetz umzubauen hilft auch nichts.
Pu kann JEDER Reaktor "vernichten", da es sich um leicht spaltbare Kerne handeltNa und? Alles was mit U238 betrieben wird erzeugt unvermeidlich Pu239. Die gesamte heutige KKW-Technik ist nur auf das Herstellen von Atomwaffen ausgelegt, der Strom ist eher ein Abfallprodukt - stammt ja auch vom Militär. Hat er ja im Film gesagt. https://youtu.be/71oVqclCMFA?t=122
Der BN kann das PU aber wieder vernichten!
Manchmal frag ich mich echt, ob du weist, wovon du redest... Nicht-radioaktive (stabile) Isotope stellen nicht das Problem des Atommülls dar, sondern die Zerfallsprodukte, die zwischen Uran (oder Plutonium) und Blei stehen. Und diese Kerne werden nicht gespalten, sondern ZERFALLEN aufgrund ihrer Radioaktivität irgendwann. Je nachdem, welcher Zerfallsprozess abläuft, geht das schneller oder langsamer. Per Transmutation werden Elemente per Neutroneneinfang in kurzlebigere Kerne umgewandelt. Je länger man aber diese Zerfallsprodukte in einem Brutreaktor lässt, desto schlechter wird die Ausbeute beim Erbrüten von Plutonium - das ja auch durch Neutroneneinfang entsteht.Die vielen nicht-radioaktiven Zerfallsprodukte wirken wie ein Moderator.
der ANTEIL von U235 sinkt um 2% (von 3 auf 1 %), im Gegenzug entsteht aus dem U238 Ca. 1% Plutonium (bei Leichtwasserreaktoren)Der wird tatsächlich nur zu 2% verbraucht, der Rest sei Atommüll.
Glaub ich nicht: Der BN-Reaktor ist wie ein Fertighaus, so dass man den billig in Massen produzieren kann. Warum sollte man den sonst so konzeptionieren?
Strom ist doch nur ein kleiner Teil des gesamten Energiebedarfs.Hast du dafür auch eine Quelle? Lt. Strom-Mix war der Anteil von Solar 2015 ja schon bei 6%.
Was soll der Süden mit den Stromspitzen aus dem Norden?Warum nicht? In D haben wir verdammt viel Strom aus Windkraft im Norden und bekommen den über das veraltete Stromnetz nicht in den Süden, wo er benötigt wird. Da wird dann eher Strom aus Österreich zugekauft.

Da widersprichst Dir jetzt doch selbst. Der LWR nutzt diesen _Brennstoff_ eben nicht, sondern hört da auf. Der BN beschießt es mit schnellen Neutronen und kann es so verwenden.Pu kann JEDER Reaktor "vernichten", da es sich um leicht spaltbare Kerne handelt![]()
Manchmal frag ich mich echt, ob du weist, wovon du redest... Nicht-radioaktive (stabile) Isotope stellen nicht das Problem des Atommülls dar, sondern die Zerfallsprodukte, die zwischen Uran (oder Plutonium) und Blei stehen. Und diese Kerne werden nicht gespalten, sondern ZERFALLEN aufgrund ihrer Radioaktivität irgendwann. Je nachdem, welcher Zerfallsprozess abläuft, geht das schneller oder langsamer. Per Transmutation werden Elemente per Neutroneneinfang in kurzlebigere Kerne umgewandelt. Je länger man aber diese Zerfallsprodukte in einem Brutreaktor lässt, desto schlechter wird die Ausbeute beim Erbrüten von Plutonium - das ja auch durch Neutroneneinfang entsteht.
Die Technik ist ja heute weiter als in den 1970ern. Ich glaube nicht dass man das Ding mit einem BN vergleichen kann.Dir ist klar, dass er mit flüssigem NATRIUM gekühlt wird? Und wie Natrium reagiert, wenn er mit Wasser in Berührung kommt? Natriumgekühlte Brüter sind technisch extrem aufwändig und sehr wartungsaufwändig, weil auch bei einem abgeschalteten Reaktor das Natrium flüssig gehalten werden muss.
Selbst die atomaffinen Franzosen haben ihren "Superphenix" (vergleichbar mit dem BN 1200) nie unter Vollast laufen lassen und es auch für zu riskant befunden, ihn dauerhaft am Netz zu lassen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Creys-Malville#/
Da widersprichst Dir jetzt doch selbst. Der LWR nutzt diesen _Brennstoff_ eben nicht, sondern hört da auf. Der BN beschießt es mit schnellen Neutronen und kann es so verwenden.
Ist klar, weil Du meinst nur das U und Pu seien Brennstoff - ist aber falsch.
Die Technik ist ja heute weiter als in den 1970ern. Ich glaube nicht dass man das Ding mit einem BN vergleichen kann.
Die Natriumkühlung gefällt mir aber auch nicht - eine Bleikühlung wäre besser.
Das meiste Jod brauchst ja nicht unbedingt bearbeiten, ist in ein paar Wochen von alleine weg.DU gehst davon aus, dass man z.B. auch radioaktive Jod-Ionen spalten könnte - ist aber nicht der Fall. In einem Brutreaktor "klaut" die Transmutation der Kernspaltung und dem Brutprozess die Elektronen, und umgekehrt. Das bedeutet, er KANN beides, aber nur eines jeweils wirklich effizient.
Die Russen haben noch viel verbessert. Ich mag so einen BN auch nicht Hinterhof stehen haben. Faszinierend ist es schon.Die Technik des BN stammt auch aus den 70ern...
Von wegen "Fertighaus", gell?![]()