Atomausstieg ja oder nein?

  • Ja

    Stimmen: 50 64,1%
  • Nein

    Stimmen: 28 35,9%

  • Umfrageteilnehmer
    78
  • Umfrage geschlossen .
Wenn sich da nicht die Frage auftun würde, will die Strom-Lobby diesen Fortschritt, solange die Erde noch genug Ressourcen zum Ausbeuten beherbergt?
Ich denke Wissenschaft und Wirtschaft sind im Bereich der Energiegewinnung schwer miteinander zu vereinbaren.
 
Ich denke, egal wie effizient Solarzellen auch werden mögen, es wird stets eine ineffiziente Art sein, die Energie der Sonne zu nutzen.

Warum nur diesen winzig kleinen Teil des Spektrums anzapfen?
Wir wandeln Licht in Strom. Die Sonne strahlt doch aber wesentlich breitbandiger als im sichtbaren Spektrum. Es reicht von Röntgenstrahlung bis zu langen Radiowellen. Das ist eine immense Bandbreite an verfügbarer Energie.

Schon, aber spätestens seit Erfindung der Ozonschicht und der wasserdampfhaltigen Atmosphäre kommt ein großer Teil davon nicht mehr hier unten an.
 
Wenn sich da nicht die Frage auftun würde, will die Strom-Lobby diesen Fortschritt, solange die Erde noch genug Ressourcen zum Ausbeuten beherbergt?
Ich denke Wissenschaft und Wirtschaft sind im Bereich der Energiegewinnung schwer miteinander zu vereinbaren.

Natürlich WILL sie Stromlobby das ganze NICHT, die blockieren ja heute schon wo es nur geht. Siehe dazu das Thema "balkonkraftwerke bzw. steckdoseneinspeisung" Da sind nachbarländer schon einen ganzen schritt weiter. Aber dank Merkel und co. wird selbst die forderung seitens der EU einfach "uberhöhrt".

Was die Weiterentwicklung betrifft, vor 10 Jahren war die effizienz der Module noch bei 8-10 %, heute sind wir da einen ganzen schritt weiter, einige Solarmodule erreichen bereits 20 %, im Labor gibt es schon etwas mit 46 %. Siehe: https://www.ise.fraunhofer.de/de/pr...-mit-46-prozent-wirkungsgrad-neuer-weltrekord


Die Wirtschaft besteht nicht nur aus den 4 großen ;) die am liebsten alles einstampfen würde woran die nix verdienen können.
 
Gabriel: Kosten für Atomausstieg nicht auf Steuerzahler abwälzen

Folgende News wurde am 03.06.2015 um 10:05:41 Uhr veröffentlicht:
Gabriel: Kosten für Atomausstieg nicht auf Steuerzahler abwälzen
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Berlin (dts) - Die Bundesregierung will sicherstellen, dass die Kosten für den Atomausstieg nicht auf die Steuerzahler abgewälzt werden: "Es kann nicht sein, dass man über Jahrzehnte mit der Atomenergie hohe Gewinne einfährt und am Ende die Allgemeinheit zur Kasse bitten will", sagte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) in einem Interview mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe)."Die Unternehmen sagen, dass sie selbstverständlich in der Lage seien, mit ihren Rückstellungen ihren rechtlichen Verpflichtungen nachzukommen. Um Klarheit zu bekommen, bereiten wir gerade einen `Stresstest` bei den Unternehmen vor." Gabriels Amtsvorgänger Werner Müller, jetzt Chef der Essener RAG-Stiftung, hatte vorgeschlagen, eine Kernenergie-Stiftung zu gründen, um die Kosten für den Ausstieg zu decken."Leider könnte ein solches Modell einige auf die Idee bringen, dass am Ende der Steuerzahler die Kosten für den Rückbau der AKWs und die Endlagerung des Atommülls übernimmt", sagte der SPD-Chef dazu."Im Gesetz ist aber klar geregelt: Das ist Aufgabe der Unternehmen." AKW-Betreiber sind Eon, RWE, EnBW und Vattenfall. Scharfe Kritik übte Gabriel an der Geschäftspolitik der Energiekonzerne."Mit der Liberalisierung und Privatisierung sind Finanzmarktexperten an die Spitze von Energiekonzernen gekommen, die ihr Heil manchmal in aberwitzigen Investitionen im Ausland gesucht haben. Die Folgen sehen wir heute", sagte der SPD-Chef. Bei der Debatte um die Zukunft der Braunkohle-Kraftwerke gelte: "Am Ende dürfen die Arbeitnehmer weder die Folgen von veränderten politischen Rahmenbedingungen noch die von Fehlentscheidungen ihrer Manager tragen müssen."
 
Klar ist es die Aufgabe der Unternehmen das zu bezahlen. Aber wer bezahlt das ganze wenn es die Unternehmen nicht mehr gibt? Natürlich die Steuerzahler!
 
Amtlich bestätigt: Fracking für Zunahme von Erdbeben verantwortlich

Folgende News wurde am 11.06.2015 um 12:37:11 Uhr veröffentlicht:
Amtlich bestätigt: Fracking für Zunahme von Erdbeben verantwortlich
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Geologen-Experte, Kritiker, Umweltschützer und Wissenschaftler haben es schon länger befürchtet und äußerten stets ihre Zweifel. Nun ist es auch noch amtlich. Fracking wird in einen unmittelbaren Zusammenhang mit den massiv angestiegenen Erdbeben-Aufkommen der letzten Jahre in den USA gebracht. Seit Beginn der Fracking-Bohrungen hegten Bürgerinitiativen den Verdacht, dass diese Erdbeben auslösen. Nun kam es auch zu einer amtlichen Bestätigung der Kausalität durch die Geologiebehörde der USA und des US-Bundesstaats Ohio.
Foto: Fracking; Urheber Ostroff Law CC BY-SA 3.0 (VIA WIKIMEDIA COMMONS)
Fracking verursacht Erdbeben
In einem umfangreiche Bericht hat die US-Geologiebehörde nun amtlich festgehalten, dass in der letzten Zeit massiv Erdbeben in 14 Regionen der USA aufgetreten sind, die auf das Konto von Verpressungen von Abwässern durch Fracking-Bohrungen gehen. Insgesamt wurde in einem Großteil der US-Bundesstaaten mit regelmäßigen Fracking-Aktivitäten eine leichte Zunahme der Erdbeben verzeichnet. Im Vergleich zu 2009 konnte vor allem im Osten des Landes ein Anstieg der Erdbeben der Stärke 3+ festgestellt werden. Die Veränderungen stehen im Einklang mit dem Start der Förderung von Gas und Öl durch Fracking.
"Die Erdbeben kommen viel öfter vor als früher und sie stellen ein zunehmendes Risiko für die in den betroffenen Gebieten lebenden Menschen dar". so Studienleiter Mark Petersen in dem Bericht.
Erdbebenzunahme in Oklahoma Karte via Oklahoma Office Of The Secretary Of Energy & Environment
Ein besonders anschauliches Beispiel für die Zusammenhänge zwischen Fracking und Erdbeben liefert der US-Bundesstaat Oklahoma. Dieser mauserte sich in den letzten Jahren zu dem Ort in den USA mit den meisten Erdbeben. Bevor die Fracking-Industrie hier ihre Bohrer in Gang setzte, galt Oklahoma als nahezu erdbebenfrei. Dazu existiert auch ein Eintrag auf der Website des Bundesstaats.
"Es liegt uns schwarz auf weiß vor, dass sich 2013 in Oklahoma 109 Erdbeben der Stärke 3+ ereigneten. Im Folgejahr (2014) waren es fünf Mal so viele. Die Geschwindigkeit der Erdbeben-Aktivität hat dieses Jahr zugenommen. Die gegenwärtige durchschnittliche Zahl von Erdbeben ist ungefähr 600 mal höher als der historische Durchschnitt." Unglaublich.
Es geht noch weiter.
"Seismologen haben aufgezeichnet, dass die Entsorgung von Lagerstättenwasser für seismische Aktivitäten sorgt. Das geologische Amt von Oklahoma hat festgestellt, dass die Mehrheit der jüngsten Erdbeben in Mittel- und Nord-Mittel-Oklahoma mit sehr hoher wahrscheinlich durch die Verpressung von Lagerstättenwasser in Versenkbohrungen verursacht wurde."
Problemaufriss für Deutschland: Fracking-Gesetzentwurf
Während die Folgen des Frackings in den USA bei dem "Ottonormal-Bürger" auch hierzulande vermehrt Zweifel aufkommen lassen, arbeitet die Bundesregierung an einem neuen Gesetzentwurf, der Fracking auch in Deutschland wieder erlauben soll. Im Rahmen der Überlegungen sollen zwar gewisse Gebiete ausgeschlossen werde, dennoch würde die Risikotechnologie wieder vermehrt zum Einsatz kommen. Beträgt die Erdtiefe mehr als 3000 Meter soll konventionelles Fracking prinzipiell möglich sein. Oberhalb dieser Grenze soll dann eine Expertenkommission, welche nicht demokratisch legitimiert wurde, über den Einsatz unkonventioneller Frackingmethoden entscheiden.
Im Rahmen der Maßnahmen kommt es dann auch wieder regelmäßig zur Verpressung von Lagerstättenwasser, welches nicht nur giftige Abwässer beinhaltet (die auch schon im Trinkwasser nachgewiesen werden konnten), sondern auch Erdbeben verursachen kann. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordern daher ein weitreichendes Frackingverbot.
"Es ist alarmierend, dass allein in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in mehr als 600 Natura 2000-Flächen gefrackt werden könnte. Nicht nur Natura 2000-Flächen sind in Gefahr, auch unterhalb von Nationalparken und Naturschutzgebieten in ganz Deutschland wäre Fracking erlaubt. Fracking muss uneingeschränkt verboten werden, um Grundwasser, Böden und Natur zu schützen. Die Fracking-Technologie birgt hohe ökologische Risiken, ist klimapolitisch kontraproduktiv und verzögert die Energiewende. Diese Fracking-Gesetzgebung würde die CO2-Emissionen in Deutschland erhöhen. Damit droht das ohnehin schon gefährdete Ziel einer 40-prozentigen Minderung der CO2-Emissionen bis 2020 in noch weitere Ferne zu rücken. Zentrale Erfolge im Naturschutz dürfen nicht der klimapolitisch fragwürdigen Erdgasförderung geopfert werden.", so der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger in einer aktuellen Pressemitteilung.
Fracking sollte gänzlich untersagt werden. (Autorenmeinung)
 
Der User TILK hat in den News-Kommentaren sich abfällig über meine Einstellung sprich Kommentar geäussert, ich habe ihm folgende Msg. geschickt:

Hör mal, geh zum BUND oder den Grünen und frage welche Probleme wir mit unserem exessiven Verbrauch von fossilen Brennstoffen habem.

Und dann mach dir mal ganz einfach gedanken ob wir wirklich ein Fahrzeug mit 2 t Gewicht, Leder von 10 Kühen und einem Verbrauch von 15 Litern auf 100/km und einer unmöglichen Umweltverschmutzung brauchen um unsere Kinder zum Kindergarten zu fahren, damit bei Eltern arbeiten können und das Geld verdienen das sie benötigen um dieses Fahrzeug zu unterhalten?

Geht's noch? Ich bin nicht arm oder reich. ich bin vernünftig oder unvernünftig und du gehörst anscheinend nicht zu den ersteren.
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Zum Thema: Brauchen wir wirklcih jedes Quentchen Gas aus der Tiefe unbesehen der Risiken die das mit sich bringt?
Es gibt Alternativen, da mag die Frackingindustrie nicht dran verdienen, aber das muss auch mal gehen.
 
Bericht: Konzerne wollen 800 Millionen Euro für Kohlekraftwerk-Abschaltung

Folgende News wurde am 27.06.2015 um 09:07:27 Uhr veröffentlicht:
Bericht: Konzerne wollen 800 Millionen Euro für Kohlekraftwerk-Abschaltung
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Berlin (dts) - Anstelle einer Strafabgabe für Kohlekraftwerke könnten Energiekonzerne nach Plänen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) für die Stilllegung von Braunkohlemeilern entschädigt werden: Die Energieriesen fordern 300 Euro pro Kilowatt jährlich, damit diese Kraftwerke in Reserve vorgehalten werden, berichtet der "Spiegel". Bei einer Gesamtleistung der Meiler von 2,7 Gigawatt wären das rund 800 Millionen Euro, die vom Stromkunden oder Steuerzahler jährlich aufzubringen wären."Mit seinem Rückzieher bei der Kohleabgabe erklärt Gabriel seinen Bankrott in der Klimapolitik", kritisiert der Grünen-Abgeordnete Oliver Krischer. Am Mittwoch soll ein Koalitionsgipfel über die endgültige Höhe der Entschädigung entscheiden.
 
300 Euro pro kWh JÄHRLICH :ugly: und das für alte Kohlestinker !
Für 300 Euro pro kWh bekommt jeder auf dem freiem Markt einen Batteriespeicher der wesendlich schneller das Stromnetz stabilisieren kann als Uraltkraftwerke. Das beste an einem eigenem Stromspeicher ist das die 300 Euro NICHT jedes Jahr bezahlt werden müssen.
 
300 Euro pro kWh JÄHRLICH :ugly: und das für alte Kohlestinker !
Für 300 Euro pro kWh bekommt jeder auf dem freiem Markt einen Batteriespeicher der wesendlich schneller das Stromnetz stabilisieren kann als Uraltkraftwerke. Das beste an einem eigenem Stromspeicher ist das die 300 Euro NICHT jedes Jahr bezahlt werden müssen.
Das liegt daran, dass der Wähler verrückt gemacht wurde wegen Atomstrom, viele den Ausstieg sofort wollten und niemand die alten Kraftwerke (und ebenso alten Verträge) auf dem Plan hatte. Denn die Energiekonzerne sind allesamt gar nicht so blöde, wie man meinen möchte. Und sie wissen auch ganz genau um ihre Macht. 1 oder 2 Wochen ohne Strom und Deutschland ist wieder im Mittelalter. 2 Monate ohne Strom und wir sind wieder in der Steinzeit. Unsere gesamte Zivilisation hängt unmittelbar vom Strom ab.

Eigentlich wäre das Grund genug, dass sich jedes Haus so weit wie möglich autark versorgt. Denn auch wenn es äußerst unwahrscheinlich erscheint, aber im Falle eines Krieges, einer Naturkatastrophe oder Terroranschlägen sind Kraftwerke und Leitungsnetze sicherlich der erste und neuralgisch wichtigste Punkt, den man unbedingt schützen müsste. Aber über die Dezentralisierung hört man kaum was. Zumindest nicht von Leuten mit Rang und Namen. Traurig...
 
Das liegt daran, dass der Wähler verrückt gemacht wurde wegen Atomstrom, viele den Ausstieg sofort wollten und niemand die alten Kraftwerke (und ebenso alten Verträge) auf dem Plan hatte.

Nö. Eigentlich hatte man unter rot/grün den Ausstieg mit den Betreibern ausgehandelt.

Aber dann hatte Frau Merkel Angst um ihre Wahlpfründe und ist nach verlorener Baden-Württemberg-Wahl Hals über Kopf ausgestiegen, nachdem sie die Verträge noch ein paar Monate zuvor verlängert hatte...

Im übrigen gebe ich Dir Recht, dass Dezentralisierung das Stichwort der Wahl sein sollte und dass der Kuddelmuddel, der im Augenblick stattfindet, so gut wie allen politischen Kräften zu "verdanken" ist.
 
Eigentlich wäre das Grund genug, dass sich jedes Haus so weit wie möglich autark versorgt. Denn auch wenn es äußerst unwahrscheinlich erscheint, aber im Falle eines Krieges, einer Naturkatastrophe oder Terroranschlägen sind Kraftwerke und Leitungsnetze sicherlich der erste und neuralgisch wichtigste Punkt, den man unbedingt schützen müsste. Aber über die Dezentralisierung hört man kaum was. Zumindest nicht von Leuten mit Rang und Namen. Traurig...

Der gleichen Meinung bin ich auch, es gibt ja die möglichkeit autark zu sein, ob es nun jedes Haus sein muss sei mal dahingestellt, aber Gemeinden die autark sind gibt es immer mehr.
In 6-7 Jahren wird es einen RUN auf Stromspeicher in D-Land geben, dann wird noch weniger Strom von Großkraftwerken benötigt.
 
Gabriel verteidigt Einigung zu Kohle und Stromnetzen

Folgende News wurde am 02.07.2015 um 10:52:05 Uhr veröffentlicht:
Gabriel verteidigt Einigung zu Kohle und Stromnetzen
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Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat das in der Nacht vereinbarte schwarz-rote Energie-Paket verteidigt.
Im Bezug auf die ursprünglich geplante, nun aber gestrichene Strafabgabe für Kohle-Kraftwerke sagte Gabriel im ARD-«Morgenmagazin: «Die Unternehmen und die Gewerkschaften haben uns gesagt, das wird nicht funktionieren, wir produzieren Tausende von Arbeitslosen.» Er als Wirtschaftsminister könne nicht sagen, dass ihm die Arbeitsplätze in der Lausitz völlig egal seien, erklärte Gabriel.
Der neue Vorschlag laufe auf etwas hinaus, «das wir sowieso brauchen, nämlich eine Kapazitätsreserve am Strommarkt für die Möglichkeit, dass mal nicht genug Strom zur Verfügung steht im Rahmen der Energiewende», sagte der SPD-Chef.
In der Streitfrage um große neue Nord-Süd-Stromautobahnen seien der bayerischen Regierung eine ganze Reihe von Möglichkeiten angeboten worden. «Die wichtigste ist, dass wir Freileitungsausbau zugunsten von Erdkabeln verändern. Das wird viele Bürgerinitiativen freuen», berichtetet Gabriel. Weitere Vorschläge seien der Ausbau bestehender Trassen und die Entlastung von Regionen wie Grafenrheinfeld «von Trassen, die man wirklich nicht braucht».
 
wenigstens gibt dieses Subjekt unumwunden zu, nur ein Befehlsempfänger der Wirtschaft zu sein.
Gibt es eigentlich den Tatbestand des Landesverrates noch?
 
niedrigster Wert bei 0,6 GW , installiert sind ca 38 GW. Und wie man sieht kann bis jetzt kein Großkraftwerk ersetzt werden. Bin mal gespannt wann die achso günstigen, effektiven und umweltfreundlichen Speicher kommen um diese Schwankungen auszugleichen.

Achja, beim letzten Sturm lag der Strompreis bei -5€/MWh, das heißt die Deutschen haben dafür bezahlt das unser Ausland den Strom abnimmt. Macht ja nix, die Subventionen die gleichen das schön aus ^^.

Jaja so sieht eine günstige, sichere und umweltfreundliche Stromversorgung wohl aus.
 
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Ganz einfach, wenn die Gesamtleistung z.B. unter 1,3 GW fällt, dann können alle Windräder nicht Grafenrheinfeld ersetzen weil das 1,3 GW hatte. (<- soll jetzt nur ein Bsp. sein.) Und wie in der Grafik zu sehen ist, fällt die Leistung aller Windräder mal gut unter 0,7 GW. Strom muss halt dann produziert werden wenn er benötigt wird.

Was hat denn die Produktion von Windstrom beim letzten Sturm gekostet? :think:

Kommt drauf an was du meinst. Die Produktionskosten ? Die Subventionen ? Kannst du alles selber ausrechnen.
 
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