Jup, wir stellen Wasserstoff her und transportieren den mittels LKW durch's LandNEIN, D-Land soll nicht auf Offshore verzichten, aber es gibt andere Wege die Energie durch-s Land zu schicken als Stromleitungen.
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Jup, wir stellen Wasserstoff her und transportieren den mittels LKW durch's LandNEIN, D-Land soll nicht auf Offshore verzichten, aber es gibt andere Wege die Energie durch-s Land zu schicken als Stromleitungen.
Jup, wir stellen Wasserstoff her und transportieren den mittels LKW durch's Land![]()
Das mit dem LKW war eher ironisch gemeint. Jetzt mal ohne in eine ewig währende Diskussion zu verfallen ein paar Fragen.
Wie teuer ist es aus Strom "Windgas" herzustellen ? Wie sichert man die Rentabilität dieser Anlagen ? Und wie sieht's mit dem Wirkungsgrad aus (von Strom zu Methan) ? Wenn die nur bei Stromspitzen arbeiten werden die sich nie rentieren/lohnen (wenn man jede Förderung weglässt). Das bedeutet im Gegenzug das diese Anlagen immer laufen müssen was diese ganze Aktion sinnlos machen würde.
Egal was es mal Kosten wird, es wird immer günstiger sein als Atommüll und die Endlagersuche und immer billiger, sein als einen neuen Planeten zu suchen und zu besiedeln. schade nur das Leute wie du letzendlich auch von diesen Inovationen profitieren, obwohl sie es nicht verdient haben. Fragen beantwortet ohne viel zu diskutieren?
Wow sowas dreistes hätte ich nu nicht erwartet auf ganz normale Fragen.
Also erstens haben Leute wie du auch von der Kernraft profitiert. Zweitens wird man wohl kein Endlager für hunderttausende von Jahre brauchen. Und selbst wenn man nicht davon ausgeht sollte man bedenken das in Medizin und Industrie auch Atommüll entsteht und es kein Unterschied macht eine Tonne zu lagern oder 1000 Tonnen zu lagern. Drittens sehen das andere Länder anders und bauen Kernkraft aus, sind die einfach zu blöd zum rechnen ?
Ich hoffe du machst dich auch voll wenn du erfährst das es Stoffe aus der Industrie gibt die in ein Endlager gekippt werden die mindestens genauso gefährlich sind wie Atommüll.
...wird man wohl kein Endlager für hunderttausende von Jahre brauchen... ....und es kein Unterschied macht eine Tonne zu lagern oder 1000 Tonnen zu lagern....
...Drittens sehen das andere Länder anders und bauen Kernkraft aus, sind die einfach zu blöd zum rechnen ? ....
...erfährst das es Stoffe aus der Industrie gibt die in ein Endlager gekippt werden die mindestens genauso gefährlich sind wie Atommüll.
gerade gefunden:
https://www.mastervoltsolar.de/solar/produkte/soladin-web/soladin-700-web/#specifications
Da bin ich aber mal gespannt was die 4 großen sich wieder einfallen lassen um sowas zu verbieten
Was ist daran die Neuerung, ausser, dass man das Gerät per WLAN in ein Netz einbinden kann, um aktuelle Daten auszulesen? Der Wechselrichter bei meinem Vater hatte nur LAN, da habe ich einen WLAN-Adapter angehängt, die Werte kann er trotzdem von überall auslesen.
Marty
Oh doch! Deshalb werden solche Dienste wie GeStaPo oder StaSi gebraucht, die Regimegegner beseitigen. Wenn diese Systeme nicht so korrupt wären würden die Gegner nicht stören.
Und wer sagt das man diese Stoffe so lange lagern muss ? Diese Endlagerdiskusion setzt immer voraus das es nie Techniken geben wird mit denen sich dieser Müll verarbeiten lässt.zu 1, schaue Dir die Halbwertszeiten an, 100.000 Jahre sind nix, das zeug muss noch viel länger gelagert werden, und zwar sicher !
So ist es, wir können nicht mal das Wetter genau vorhersagen und sollen uns auf erneuerbare Energien verlassen die auf Wind und Sonne angewiesen sind.Wir sind heute noch nicht mal in der lage das genaue Wetter für nächste Woche vorherzusagen und genauso verhällt es sich mit einem Endlager.
Ich glaub über die Asse brauch man nicht reden, Fässer mit Atommüll (auch wenn der nur schwach/mittelradioaktiv ist) sollte man nicht einfach hinschmeißen, zubuddeln und durchrosten lassen. Da gehören die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen. Und man sollte auch erwähnen das in der Asser nicht nur Müll aus Kernkraftwerken lagert, sondern auch aus Medizin und Industrie.Erinnere Dich mal an die behauptung das die Asse sicher ist.
Aha wie die ganzen Wind und Solarparks ? Ohne Subventionen würde die auch keiner bauen. Das manche Projekte im nachhinein teurer werden als geplant und deshalb verworfen werden ist auch keine seltenheit (nicht nur was AKW's angeht).zu 3, stimmt, einige denken darüber nach, aber du vergisst zu sagen das auch viele Projekte nur mit Subventionen gebaut werden und bitte nicht vergessen, einige haben nachgerechnet und den Gedanken nach neuen AKW-S danach verworfen weil unrentabel.
Salzbergwerk Herfa-Neurode, wenn man sich mal die jährliche Lagerkapazität ansieht und die mit dem bis heute angefallenen Atommüll sollte man erkennen das dieser lächerlich gering ist.Schloesser33 schrieb:zu 4, beispiele erbeten
Warum sollte ich ? Würdet ihr in die Abbaugebiete ziehen wo seltene Erden abgebaut werden nur weil ihr Unterhaltungselektronik besitzt, Solarenergie und Windräder toll findet ? Das sollte man mal nicht vergessen, erneuerbare Energien benötigen nicht unwesentliche Mengen an seltenen Erden.Ansonnsten kann ich ewin12000 nur zustimmen, naja, nach Japan musst Du nicht ziehen, Tschernobyl ist näher und auch sehr günstig![]()
Ich habe in dem Artikel leider nichts finden können, wie man gebrauchte Brennstäbe schneller zerfallen lassen oder gar wiederverwenden könnte, sondern nur:Und wer sagt das man diese Stoffe so lange lagern muss ? Diese Endlagerdiskusion setzt immer voraus das es nie Techniken geben wird mit denen sich dieser Müll verarbeiten lässt.
Anfänge sind schon längst gemacht :
https://nuklearia.de/2013/12/30/schneller-reaktor-bn-800-wird-erstmals-angefahren/
Heißt, damit kann man gut die Atromraketen und -bomben wiederverwenden, aber der Atommüll bleibt sich gleich. Schade, weil es mich auch interessiert hätte, ob wir den Atommüll irgendwann wiederverwenden können - wie auch immer.nukleria.de schrieb:[...] Bis zu drei Tonnen waffenfähiges Plutonium kann der BN-800 pro Jahr auf das Niveau üblicher gebrauchter Brennelemente abbauen. [...]
Und wer sagt das man diese Stoffe so lange lagern muss ? Diese Endlagerdiskusion setzt immer voraus das es nie Techniken geben wird mit denen sich dieser Müll verarbeiten lässt.
Anfänge sind schon längst gemacht :
https://nuklearia.de/2013/12/30/schneller-reaktor-bn-800-wird-erstmals-angefahren/
Können die auch nicht, aber sie zeigen wie man besser mit dem Rohstoff Uran umgeht und weniger Müll erzeugt.Ich habe in dem Artikel leider nichts finden können, wie man gebrauchte Brennstäbe schneller zerfallen lassen oder gar wiederverwenden könnte, sondern nur:
Aber bei der Diskussion Pro/Contra Kernkraft geht es ja auch um die Gefährlichkeit im laufenden Betrieb. Die Frage ist, ob das Risiko des Betriebs die erzeugte Energie wert ist.
Und wenn die Rakete abstürzt haben wir en echtes Problem.Um den Müll endgültig zu entsorgen, müssten wir den Müll in die Sonne werfen.
Ja wenn man ihn rückholbar lagert, was hierzulande ja erfolgreich verhindert werden soll.Das Gute ist: Bis wir eine solche Technologie haben, rennt uns der Atommüll nicht weg. Wir können ihn erstmal lagern und später entsorgen.
Umso wichtiger ist es an Technologien zu forschen die das zeug verwerten können. Es ist einmal da und muss weg, da hilft ein Ausstieg aus der Kernkraft auch nix dran. Im Gegenteil, durch den Ausstieg gehen hierzulande Kompetenzen verloren.Ich mache mir aber Sorgen um was anderes. Im Kriegsfall könnte das Wissen um solche Lagerstätten verloren gehen. Ich bin mir nicht sicher, wie stabil diese Lagerstätten generell sind, aber vielleicht ist es ja sogar möglich, dass die Stätten samt Inhalt durch einen Krieg beschädigt werden.
Also wenn man sich die Unfälle mal ansieht dann lag es nicht an der Technik. Tschernobyl war ganz klar menschliches Versagen. Und in Fukushima lag's auch nicht an der Technik. Es war bekannt wie hoch Flutwellen werden können und man hat es ignoriert. Dazu baut man Notstromdiesel in die Keller und die Katastrophe kann kommen. Die Wasserstoffexplosionen wären in Deutschland auch nicht passiert, dafür gibt es seit Tschernobyl Sicherheitsvorkehrungen die das verhindern.Also so schön viel Strom Atomkraftwerke auch produzieren, aber inzwischen hat man ja nun mehrfach gesehen, dass die Atomkraftwerke leider nicht so sicher sind, dass der Nutzen das Risiko aufwiegen könnte.
Das Schnelle Brüter Plutonium verbrauchen, ist ja per se nichts neues (ebensowenig wie die Tatsache, dass sie es auch produzieren, je nach dem). Die Frage ist, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, Brennelemente deutlich länger in Reaktoren zu belassen als momentan. Beim Vorgängermodell dieses Reaktors (BN350) findet sich in den abgebrannten Brennstäben auf über 90% angereichertes PU 239, also waffenfähiges Material (Quelle), und Natrium als Kühlmittel ist auch nicht vollkommen unproblematisch. Auch wenn Brüter "sauberer" sind als Druck- oder Siedewasserreaktoren, gänzlich ohne Radioaktiven Müll kommen sie auch nicht aus. Und ob Transmutation irgendwann wirtschaftlich genutzt wird, steht ebenso in den Sternen.
Und was die Kosten angeht:
EPR als Beispiel:
Olkiluoto - Kostensteigerung bis jetzt 160% (NICHT fertiggestellt)
Flamanville - Kostensteigerung bis jetzt 112% (NICHT fertiggestellt)
Inzwischen fragt man sich, ob die Reaktoren jemals wirtschaftlich betrieben werden können. Dazu kommt noch das grundsätzliche Problem der Großkraftwerke, die mangelnde Unterlastfähigkeit...
Ich weiß nicht, ob man das exakt messen kann. Aber wenn man es auf das Gefährdungspotenzial herunter rechnet, dann würde ich sagen, dass im Falle eines Dammbruchs vielleicht das eine oder andere Kuhdorf absäuft, im schlimmsten Fall kommen dann dabei auch Menschen ums Leben. Bei riesigen Staudämmen, wie etwa dem Hoover-Teil, könnte wohl die Auswirkung noch dramatischer sein.Wie mist man die Gefährlichkeit von Stromerzeugungsverfahren ?
Am günstihsten wäre es alle BRD-Politiker zu erschiessen.
So teuer wie jetzt war noch niemals unsere Energie.
..hat China im letzten Jahr knapp 100 Atomkraftwerke in Betrieb genommen...
Atomkraft für Deutschland!