Unfassbar - jetzt werden auch noch Karibische Diktatoren im Wendland endgelagert:
Erste Zwischenfälle bei Castro-Transport nach Gorleben

Erste Zwischenfälle bei Castro-Transport nach Gorleben

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Gorleben (dpa) - Der Castor-Transport hat seine Fahrt nach einem 18-stündigen Halt in Maschen bei Hamburg Richtung Gorleben fortgesetzt. Die Polizei teilte am Sonntag in Lüneburg mit, dass der Zug wieder rolle. Atomkraftgegner versuchen im niedersächsischen Wendland aber nach wie vor, mit Gleisblockaden die Schienenstrecke zu blockieren und den Zug so lange wie möglich aufzuhalten. Die Polizei ist im Dauereinsatz. Der Atommüll-Zug wird länger unterwegs sein als je zuvor. Nach dem Start am Mittwochnachmittag in Frankreich hat der 13. Castor-Transport bis zum Sonntagmittag bereits fast 93 Stunden gedauert. Im vergangenen Jahr war er nach rund 92 Stunden Fahrt im Zwischenlager Gorleben angekommen. Die elf Atommüll-Behälter müssen noch rund 100 Kilometer bis ins Zwischenlager Gorleben zurücklegen. Bei den Protesten im Wendland kam es auch am Sonntag zu Auseinandersetzungen zwischen Atomkraftgegnern und der Polizei. Ein Sprecher der Polizei in Lüneburg sagte, in einem Waldstück seien Steine und Böller auf Einsatzkräfte geworfen worden. Mehrere Polizisten seien verletzt worden.
Ich interessiere mich vielmehr dafür, was die Castorgegner mit den Protesten bezwecken. Ich kann verstehen, dass niemand im Wendland das Endlager will, aber Fakt ist nun mal, dass wir unseren Dreck nicht in Frankreich stehen lassen können.
Welche Alternative schwebt den den Castor-Protestlern vor?
Ich kann verstehen, dass niemand im Wendland das Endlager will, aber Fakt ist nun mal, dass wir unseren Dreck nicht in Frankreich stehen lassen können.
Warum fährt der Transport eigentlich nicht unangekündigt nachts von A nach B?
Da hätten die lieben Froschfutternden Nachbarn aber was dagegen gehabt, denn bei ihnen wurde der ATOMWAFFENFÄHIGE Teil abgetrennt. Den hätten sie uns wirklich ungern überlassen, glaub mirUnd zum Thema "Dreck in Frankreich stehen lassen" - man hätte ihn niemals dorthin bringen dürfen. Müll bleibt Müll!
Da hätten die lieben Froschfutternden Nachbarn aber was dagegen gehabt, denn bei ihnen wurde der ATOMWAFFENFÄHIGE Teil abgetrennt. Den hätten sie uns wirklich ungern überlassen, glaub mir![]()
Eine wirklich ergebnisoffene Suche nach einem Endlager möglicherweise.Ich interessiere mich vielmehr dafür, was die Castorgegner mit den Protesten bezwecken. Ich kann verstehen, dass niemand im Wendland das Endlager will, aber Fakt ist nun mal, dass wir unseren Dreck nicht in Frankreich stehen lassen können.
Welche Alternative schwebt den den Castor-Protestlern vor?

Schon komisch: Die Castor-Gegner haben anscheinend panische Angst vor Atommüll und trotzdem suchen sie ständig die Nähe dazu ...
Naja, für ein bisschen Symbolpolitik kann man schon mal ein paar hundert Milliarden versenken... Ich finds gut... ^^
...tjaja, die vielen hundert Milliarden, die die EU da in die Kernkraft versenkt ... die geben in den kommenden heissen Sommern sicher nette Symbole ab, das stimmt ...


Geplant ist der Neubau von 40 AKW alleine bis 2030 (natürlich mit bedeutend größerer Leistung)... Wie schön, dass Deutschland meint gerade in der Energiepolitik sein eigenes Süppchen kochen zu können... ^^