Schloesser33
EXTREM STROMSPARER
- 30 April 2006
- 3.342
- 210
Ein ganzes Kraftwerk wäre wohl übertrieben..
Wieso denn ? passt sowas nicht auf Dein laptop ?
https://galerie.designnation.de/bild/56755
Ironie? oder doch nicht? Das ist hier die frage
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Ein ganzes Kraftwerk wäre wohl übertrieben..
1; Ja mit Speichern geht das, aber wie sieht's mit Kosten und den Umweltfolgen aus ?
2;Ein Einfamilienhaus kann man mit paar Akkus und mit viel Geld unabhängiger machen
3;aber ein Stahlwerk ? Ne Aluminium hütte ?
4;Was ist mit Hochhäusern ?
5;Das entscheidende sind Preis, Flächen-/Ressourcenverbrauch
6;und da ist und bleibt es am günstigsten wenn man dann produziert wenn der Strom benötigt wird.
7;Durch die Förderung von Wind/Sonne wird der Preis momentan nur stark verfälscht.
8;Was kümmert's einen Betreiber Strom zu verschenken wenn er die Förderung einstreicht.
9;Richtig sehen werden wird's erst wenn jegliche Förderung der EE wegfällt.
10;Seh ich anders, Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in Biogasanlagen, aber das muss jeder für sich selber entscheiden.
11;Da ich regelmäßig ein Sack dieser aussortierten Kartoffeln bekomme, kann ich sagen das die ohne Mängel sind.
12;Da jeder in der Lage ist sich ein Dosimeter zu kaufen und nachzumessen
13;ja ich vertraue den Daten.
14;Und vertuscht ?
15;Eine Panikmeldung nach der anderen ohne auch nur ein Messwert zu sehen,
geht schon seit 4 Jahren in den deutschen Medien so.
16;Hier wird eher alles dramatisiert.
17;Gut das wir das gleich sehen, wer steht schon ständig auf einem Hotspot ?
18;Das Tschernobyl nicht die beste Aktion war, ich glaub darüber muss man nicht streiten.
19;Aber diese Reaktoren hätten hier nie eine Zulassung bekommen.
20;Die waren Graphitmoderiert, wie gut Graphit brennt weiß jeder.
21;Der Reaktor strotzte nur von Unzulänglichkeiten.
22;Nicht ohne Grund wurden die Reaktoren in der DDR kurz nach der Wende abgeschalten bzw. nicht vollendet.
23;Wenn alle nur auf Profit aus wären, was ja immer behauptet wird, dann würden die Dinger laufen, tun sie aber nicht.
24;Deswegen wurde auch eine Überprüfung aller Reaktordruckbehälter empfohlen was meiner Meinung nach zur Pflicht gemacht werden sollte.
25;Aber man kann es so konstruieren, dass schlimme Unfälle auf den Anlagenbereich begrenzt bleiben.
26;Das gleiche kann man übrigends auch auf andere Industriezweige übertragen.
Bophal
Liste Chemiekatastrophen
Staumauern
.... das kann ruhig fortgeführt werden. Keiner hier schreit das man aus der Chemieindustrie aussteigen soll.
Selbst als letztes Jahr ne Gasleitung in der Nähe von BASF explodiert ist gab's keinen Aufschrei.
Was wenn sowas mitten auf dem Betriebsgelände passiert ? Die Wahrnehmung ist bei vielen en bissl komisch.
27;In Fukushima gab's strahlenbedingt keine Toten und höhere Krebsraten sind ebenfalls nicht zu erwarten.
28;Russland bietet sogar an die AKW's mit Brennstoffen zu beliefern und die verbrauchten Brennelemente wieder zu nehmen.
Ein rund um sorglos Paket könnte man sagen.
29;Hab ja nix anderes behauptet, ich sagt nur das die auch massiv in Kernenergie investieren.
Weg von Kohle welche täglich 4k Chinesen das Leben kosten soll.
30;Zu der Regelbarkeit von Kernkraftwerken hab ich schon paar Quellen gepostet.
31;Das mag sein, aber momentan tauchen 5ct/kwh auf meiner Rechnung auf die vorher nicht da standen.
32;Doch ist völlig egal ob ein Kohle-, Kern-, Biomasse- oder Gaskraftwerk als Backup dient.
Wichtig ist das die Leistung dann bereitgestellt wird, wenn sie benötigt wird.
33;Ingenierure machen sich en Kopf wie man die Kraftwerke möglichst effizient über die ganze Leistungskurve betreiben kann.
34;Ich habe einen schönen Blick auf das Kraftwerk Lippendorf, bei windigen und/oder sonnenreichen Tagen dampft dort gar nix.
Bei Windstille und/oder Nacht dampfen beide Türme. Also kann ich rein visuell bestätigen das Kohlekraftwerke massiv gedrosselt werden.
35;Wenn ich mir die Leistungskurven auf Agora ansehe werde ich auch noch bestätigt.
36;Jup gibt halt zuviel günstig förderbares Uran. Neu herstellen ist momentan halt billiger, aber das kann sich ändern.
37;Dann bitte auf jede Industrie übertragen (sehe oben) und wir sind im Mittelalter.
38;Unsere Aufgabe ist es die Toten zu reduzieren.
39;Und wenn ich mir die Toten pro erzeugter Leistung ansehe, dann steht die Kernenergie super da.
Berlin (dts) - Die Erneuerbaren Energien stoßen in Deutschland auf hohe Akzeptanz: Laut einer aktuellen Emnid-Umfrage im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien finden 93 Prozent den Ausbau der Erneuerbaren Energien wichtig oder sogar außerordentlich wichtig. Das berichtet die "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe). Selbst wenn die Anlagen in ihrer Nachbarschaft in einem Umkreis von fünf Kilometer stehen, finden 68 Prozent das gut oder sehr gut. Die größte Zustimmung genießen hier mit 77 Prozent Solarparks, es folgen Windräder mit 59 Prozent. 20 Prozent lehnen sie explizit ab. In Bayern, wo Windräder als besonders umstritten gelten, sind es 27 Prozent. Zwar finden insgesamt 57 Prozent aller Befragten den Beitrag für die Förderung der erneuerbaren Energien (derzeit 6,17 Cent je Kilowattstunde) angemessen und 31 Prozent zu hoch. In den Einkommensklassen bis 2.000 Euro je Haushalt steigt der Ablehnungswert jedoch auf bis zu 39 Prozent. Im Osten Deutschlands finden 38 Prozent die Umlage zu teuer, im Westen sind es 30 Prozent. Völlig an Akzeptanz verloren hat laut der Umfrage die Atomenergie. 88 Prozent lehnen derartige Anlagen in ihrer Gegend strikt ab. Ähnlich ist es mit Kohlekraftwerken, die laut der Umfrage 76 Prozent nicht in der Nähe haben wollen. Nach Auskunft von Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, ist die Zustimmung zu den Erneuerbaren seit einigen Jahren stabil hoch."Die Politik sollte sie nutzen, um den Umbau der Energieversorgung weiter mutig voranzubringen", sage Vohrer der Zeitung.
Windenergie ist zusammen mit der Solarenergie am boomen. Forscher und Wissenschaftler arbeiten jedoch mit Hochtouren daran, die erneuerbaren Energien auch effektiv nutzen zu können. Speziell bei der Windkraft ist nach wie vor das Problem, wohin mit dem Strom, der an besonders windigen Tagen gewonnen wird? Eine besondere Herausforderung stellen Offshore-Windparks dar. Moderne Ausgleichskraftwerke sollen in Zukunft bei einem Sturm beispielsweise überschüssigen Strom zwischenspeichern und das Netz entlasten. Es existieren bereits verschiedene Ansätze, wie derartige Ausgleichskraftwerke bei den Windrädern auf hoher See aussehen und funktionieren könnten.
Foto: Wind power, Håkan Dahlström, Flickr, CC BY-SA 2.0
Pumpspeicherkraftwerke als Energiespeicher der Zukunft
Wissenschaftler planen neue Speichermöglichkeiten für überschüssige Windenergie und orientieren sich dabei am Vorbild, der bereits seit 100 Jahren existierenden Pumpspeicherwerke. Bei derartigen Ausgleichspeicher fungiert Wasser als Energiespeicher. Zunächst kamen Pumpspeicherwerke vor allem in Gebirgen zum Einsatz. So wird bei einem Stromüberschuss mit dem Mehr an Energie Wasser aus einem Fluss in einen höher gelegenen Stausee gepumpt. Kommt es einmal zu einem Stromengpass, wird das angestaute Wasser abgelassen und treibt dabei Turbinen an. Diese wiederum produzieren Strom. Pumpspeicher sind bisher die einzigen effektiven Lösungen um derartige Energie-Massen wirtschaftlich zwischenspeichern zu können. Die Deutsche Energieagentur (dena) sieht die alte Technik nach wie vor auch als immanent wichtigen Baustein für die Zukunft der Energieversorgung."Sie machen es möglich, die erneuerbaren Energien mit ihrer stark schwankenden Erzeugung in das Stromsystem zu integrieren.", so Stephan Kohler der Vorsitzende im Fachbeirat des Energiedienstleisters Getec gegenüber der Berliner Zeitung.
Deutsche planen eine Anlage mit bis zu 200 Hohlkugeln
Die Prognosen stehen also gut. Nun stehen die Experten jedoch vor der Aufgabe das gut funktionierende Pumpspeichersystem auf dem offenen Meer einzusetzen. Einen Lösungsansatz liefern die Belgier mit dem geplanten iLand-Kraftwerk. Allerdings arbeiten auch Ingenieure aus Deutschland an einer ziemlich passablen Lösung. Das Bauunternehmen Hochtief arbeitet dabei zusammen mit Fraunhofer-Forschern an einem Projekt namens "Stensea" (Stored Energy in the Sea). Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen riesigen Pumpspeicher, der mitten im Meer eingesetzt werden kann. Das Ausgleichskraftwerk besteht im Kern aus 200 Hohlkugeln, die aus Beton bestehen und fest auf dem Meeresboden in der Nähe der Offshore-Windkraftanlage verankert werden. Von einem ganzen Parkt derartiges Hohlkugeln ist die Rede. Produziert die Windkraftanlage zu wenig Strom, werden die gigantischen Speicherkugeln mit einem Durchmesser von 30 Meter geflutet. Das bedeutet den Wissenschaftlern zufolge dann eine Stromausbeute von 20 Megawatt. Um die von Experten geforderte Mindestreserve auf nationaler Ebene zur Sicherung der Stromversorgung in Höhe von vier Gigawatt kurzfristig bereitstellen zu können, würden bis zu 200 Kugeln benötigt werden.
Die Forscher sind bereits dabei, die neue Anlage im Kleinformat zu testen. Aktuellen Prognosen zufolge könnte ein derartig gigantisches modernes Pumpspeicherkraftwerk für Offshore-Windkraftanlagen in fünf bis zehn Jahren errichtet werden.
Interessantes Projekt, zumal hier der Wasserverlust (=Energieverlust) eines konventionellen Pumpspeicherwerks komplett weg fällt.
Mag stimmen, aber die Pumpeneffizienz hast du auch bei den Hohlkugeln.Den meisten Energieverlust hat man wohl durch die effizienz der Pumpen, oder? Außerdem kenne ich Pumpspeicherwerke mit natürlichem Zulauf im Oberbecken, das ist dann sogar zusätzlicher Energiegewinn!
Und die Entsorgung löst man damit auch?Am sinnvollsten wäre es, die AKW weiter zu entwickeln, um nuklearen Brennstoff zu sparen.
Und Reaktortypen wählen, die wenig Giftmüll produzieren. Dann wäre Kernenergie immer noch eine tolle Sache.
Nein, ist es nicht. Und wenn Du Dir mal die Abbaugebiete und deren Umgebung anschaust, dann wirst Du das auch sehen. Es geht nicht nur um das, was aus dem Schornstein kommt...Unser klassicher Brennstoff in D, ist Stein- und Braunkohle. Ein Kraftwerk mit ordentlichen Filtern und anderen Abgasreinigungsanlagen, ist das auch ein relativ guter Energieträger.
Genau darum geht es ja. Vollständig löst man die Entsorgung nicht, aber man entschärft sie gewaltig. Davon kann man von Chemiabfällen nur träumen.Und die Entsorgung löst man damit auch?
Simple Idee: Wenn die EEG-Umlage steigt, weil der Strompreis an der Börse wegen Überangebot sinkt, dann sollte man mal alte konventionelle Kraftwerke abschalten.
Nein, ist es nicht. Und wenn Du Dir mal die Abbaugebiete und deren Umgebung anschaust, dann wirst Du das auch sehen. Es geht nicht nur um das, was aus dem Schornstein kommt...
[...] Genau das sollten die Energieversorger mal machen. Alle Kern- und Kohlekraftwerke abschalten damit den grünen Spinnern mal die Augen geöffnet werden. [...]

Hmm, als glühender Gegner von erneuerbaren Energie tippe ich, ähm, hmm, nunja - vielleicht die Windräder?Was denkst du was mich mehr stört?
Wenn Dir die EEG Abgabe zu viel wird, verbrauche einfach weniger StromDie Kugel Eis wird immer größer : Link
Aha, und weil man genau weis das man das Problem NICHT lösen kann ist das die Berechtigung noch mehr von dem Müll zu verursachen. Ganz tolle Idee.Genau darum geht es ja. Vollständig löst man die Entsorgung nicht, aber man entschärft sie gewaltig.
Davon kann man von Chemiabfällen nur träumen.
Genau das sollten die Energieversorger mal machen. Alle Kern- und Kohlekraftwerke abschalten damit den grünen Spinnern mal die Augen geöffnet werden.
Echt? 50-100 Jahre quadratkilometergrosse Löcher in der Erde, Grundwasserabsenkungen, Bergschäden = kleines Ärgernis, Windräder = grosses Ärgernis?Ich kenne die Abbaugebiete und ich muss sagen im Vergleich zu den Windrädern ist das ein vergleichsweise kleines Ärgernis.
Na klasse. Wenn wir schon Landflächen entvölkern, um dort nach Kohle zu buddeln, wieso entvölkern wir nicht auch Landflächen, um Windräder dort hinzustellen. Dann hätten wir zusätzlich keine Grundwasserprobleme und all die anderen negativen Bergbaufolgen.Und das was übrig bleibt vom Tagebau sind schöne Badeseen.
Echt? 50-100 Jahre quadratkilometergrosse Löcher in der Erde, Grundwasserabsenkungen, Bergschäden = kleines Ärgernis, Windräder = grosses Ärgernis?
In einem Windrad kannst Du aber nicht so leicht ertrinken wie in einem See![]()