raptor230961
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- 24 Juli 2016
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06. Mai 1937:
Das Luftschiff LZ 129 Hindenburg geht bei der Landung in Lakehurst (USA) in Flammen auf. Es sterben 36 Menschen.

Das Luftschiff LZ 129 ist besser bekannt unter seinem Namen „Hindenburg“ und war eines der größten jemals gebauten Luftfahrzeuge. Es erlangte traurige Berühmtheit durch die verheerende Katastrophe von Lakehurst im Mai 1937, die das Ende der zivilen Starrluftschifffahrt markierte.
Die LZ 129 wurde von der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Friedrichshafen entworfen und gebaut. Ursprünglich für die Verwendung des nicht brennbaren Heliums konzipiert, musste sie aufgrund eines US-Exportverbots stattdessen mit hoch entzündlichem Wasserstoff gefüllt werden, was letztendlich zur Katastrophe beitrug.

Betrieb und Unglück:
Die LZ 129 „Hindenburg“ absolvierte ihre Jungfernfahrt am 4. März 1936 und wurde im Transatlantik-Passagierdienst zwischen Deutschland (hauptsächlich Frankfurt am Main) und Nord- sowie Südamerika eingesetzt.
Luxuriöse Ausstattung:
Trotz der beengten Schlafkabinen verbrachten die Passagiere ihre Zeit in eleganten öffentlichen Bereichen wie einem Speisesaal, einer Lounge, einem Schreibzimmer und einem Rauchsalon, der aus Sicherheitsgründen unter leichtem Überdruck stand und nur über eine Schleuse zugänglich war.

Propaganda:
Das Luftschiff wurde vom nationalsozialistischen Regime für Propagandazwecke genutzt, unter anderem bei einer Deutschlandfahrt im März 1936 und bei den Olympischen Spielen in Berlin im August 1936.
Die Katastrophe: Am 6. Mai 1937 fing die „Hindenburg“ während des Landeanflugs in Lakehurst, New Jersey, Feuer und verbrannte innerhalb von etwa 32 Sekunden. Von den 97 Menschen an Bord (36 Passagiere und 61 Besatzungsmitglieder) kamen 35 ums Leben, zusätzlich starb ein Mitglied der Bodenmannschaft. Die genaue Ursache ist bis heute Gegenstand von Theorien, am wahrscheinlichsten gilt eine elektrostatische Entladung, die austretenden Wasserstoff entzündete.
Das Luftschiff LZ 129 Hindenburg geht bei der Landung in Lakehurst (USA) in Flammen auf. Es sterben 36 Menschen.

Das Luftschiff LZ 129 ist besser bekannt unter seinem Namen „Hindenburg“ und war eines der größten jemals gebauten Luftfahrzeuge. Es erlangte traurige Berühmtheit durch die verheerende Katastrophe von Lakehurst im Mai 1937, die das Ende der zivilen Starrluftschifffahrt markierte.
Die LZ 129 wurde von der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Friedrichshafen entworfen und gebaut. Ursprünglich für die Verwendung des nicht brennbaren Heliums konzipiert, musste sie aufgrund eines US-Exportverbots stattdessen mit hoch entzündlichem Wasserstoff gefüllt werden, was letztendlich zur Katastrophe beitrug.

Betrieb und Unglück:
Die LZ 129 „Hindenburg“ absolvierte ihre Jungfernfahrt am 4. März 1936 und wurde im Transatlantik-Passagierdienst zwischen Deutschland (hauptsächlich Frankfurt am Main) und Nord- sowie Südamerika eingesetzt.
Luxuriöse Ausstattung:
Trotz der beengten Schlafkabinen verbrachten die Passagiere ihre Zeit in eleganten öffentlichen Bereichen wie einem Speisesaal, einer Lounge, einem Schreibzimmer und einem Rauchsalon, der aus Sicherheitsgründen unter leichtem Überdruck stand und nur über eine Schleuse zugänglich war.

Propaganda:
Das Luftschiff wurde vom nationalsozialistischen Regime für Propagandazwecke genutzt, unter anderem bei einer Deutschlandfahrt im März 1936 und bei den Olympischen Spielen in Berlin im August 1936.
Die Katastrophe: Am 6. Mai 1937 fing die „Hindenburg“ während des Landeanflugs in Lakehurst, New Jersey, Feuer und verbrannte innerhalb von etwa 32 Sekunden. Von den 97 Menschen an Bord (36 Passagiere und 61 Besatzungsmitglieder) kamen 35 ums Leben, zusätzlich starb ein Mitglied der Bodenmannschaft. Die genaue Ursache ist bis heute Gegenstand von Theorien, am wahrscheinlichsten gilt eine elektrostatische Entladung, die austretenden Wasserstoff entzündete.



