In Remember

21. Februar 2019:
Gus Backus, US-amerikanischer Schlagersänger stirbt.
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Donald Edgar „Gus“ Backus (1937–2019) war ein US-amerikanischer Musiker und einer der populärsten Schlagersänger der 1960er Jahre in Deutschland. Bekannt für seinen charmanten amerikanischen Akzent, prägte er die Ära des Wirtschaftswunders mit humorvollen und stimmungsvollen Hits.

Wichtigste Erfolge und Lieder:
Gus Backus landete zwischen 1960 und 1967 insgesamt 21 Titel in der deutschen Hitparade. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören:
„Der Mann im Mond“ (1961): Sein größter Erfolg und ein Nummer-eins-Hit in Deutschland.
„Da sprach der alte Häuptling der Indianer“: Ein bis heute populärer Karnevalsklassiker.
„Brauner Bär und weiße Taube“: Sein erster großer Charterfolg in Deutschland.
„Bohnen in die Ohren“: Ein humorvoller Gassenhauer von 1965.
„Sauerkraut-Polka“: Bekannt aus dem Film Unsere tollen Tanten.

Biografie im Überblick:
Anfänge: Geboren in Long Island, New York, kam er 1957 als US-Soldat (GI) nach Wiesbaden. Zuvor war er bereits in den USA mit der Doo-Wop-Gruppe The Del-Vikings erfolgreich.

Filmkarriere: Backus wirkte in über 30 Musik- und Filmkomödien mit, oft an der Seite von Stars wie Bill Ramsey oder Udo Jürgens.

Rückzug und Comeback: Nach dem Nachlassen des Erfolgs kehrte er in den 1970er Jahren in die USA zurück und arbeitete dort unter anderem auf Ölfeldern. Später kehrte er nach Deutschland zurück und versöhnte sich mit seiner zweiten Ehefrau Heidelore, die er 2002 erneut heiratete.

Tod: Er verstarb am 21. Februar 2019 im Alter von 81 Jahren nach langer Krankheit in Germering bei München.




 
Jetzt hab ich nen Ohrwurm nee drei 🙈
Bohnen in die Ohren ...
Wild ist der Westen, ... Ufff ufff
Der Mann im Mond, der hat es schwer ...

Manohman da kommt meine Kindheit aber hoch
Uff uff 😀
 
22. Februar1987 - Der Künstler Andy Warhol, Mitbegründer und bedeutender Vertreter der Pop Art, stirbt in New York City.
1771736124714.pngAndy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, Pennsylvania[2]; † 22. Februar 1987 in Manhattan, New York City[3]; eigentlich Andrew Warhola) war ein US-amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der Pop Art in den USA. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.
 
22. Februar 1968:
Jeri Ryan, US-amerikanische Schauspielerin wird geboren.
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Jeri Ryan (* 22. Februar 1968 in München als Jeri Lynn Zimmermann) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Seven of Nine im Star Trek-Universum weltberühmt wurde.

Aktuelle Projekte und Status 2025:
Star Trek Präsenz: Im Jahr 2025 bleibt sie eine zentrale Figur der Franchise-Gemeinschaft. Sie nimmt an der Star Trek: The Cruise 2025 teil und ist Gast auf Conventions wie der Galactic Diversity and Inclusion Con im Mai 2025 in Philadelphia.

Zukunft als Seven of Nine:
Nach dem Ende von Star Trek: Picard (2023) gibt es weiterhin Fan-Forderungen nach einem Spin-off namens Star Trek: Legacy, in dem sie als Captain der Enterprise-G zurückkehren würde. Ryan äußerte sich 2025 weiterhin hoffnungsvoll, betonte aber, dass es noch keine offizielle Bestätigung gibt.

Filmografie:
Zuletzt war sie in der Serie Dark Winds (2023) als Rosemary Vines zu sehen. Für 2025 ist sie zudem als Sprecherin im Projekt Unplugged gelistet.

Eine Auswahl von Filmen mit Jeri Ryan:
1991: Wer ist hier der Boss? (Who’s the Boss?, Fernsehserie, Folge 7x17)
1991: Flash – Der Rote Blitz (The Flash, Fernsehserie, Folge 1x15)
1991: Hallo Schwester! (Nurses, Fernsehserie, Folge 1x06)
1991: Verducci & Sohn (Top of the Heap, Fernsehserie, Folge 1x06)
1991: Die Staatsanwältin und der Cop (Reasonable Doubts, Fernsehserie, Folge 1x10)
1991: Nightmare in Columbia County (Fernsehfilm)
1992: Just Deserts (Fernsehfilm)
1993: Matlock (Fernsehserie, Folgen 8x02 und 8x03)
1993: Die Tragödie von Waco (In the Line of Duty: Ambush in Waco, Fernsehfilm)
1994: Time Trax – Zurück in die Zukunft (Time Trax, Fernsehserie, Folge 2x18 )
1995: Mord ist ihr Hobby (Murder, She Wrote, Fernsehserie, Folge 11x13: Mord in Kairo)
1995: Charlie Grace – Der Schnüffler (Charlie Grace, Fernsehserie, Folge 1x05)
1996: Diagnose: Mord (Diagnosis Murder, Fernsehserie, Folge 3x16: Ein Buch bringt Mord)
1996: Callgirl nach Schulschluß – Das Geheimnis einer Tochter (Co-ed Call Girl, Fernsehfilm)
1996: Melrose Place (Fernsehserie, 2 Folgen)
1996: Pier 66 (Fernsehfilm)
1997–2001: Star Trek: Raumschiff Voyager (Star Trek: Voyager, Fernsehserie, 102 Folgen)
1997: Dark Skies – Tödliche Bedrohung (Dark Skies, Fernsehserie, 8 Folgen)
1998: Men Cry Bullets
1998–1999: Der Sentinel – Im Auge des Jägers (The Sentinel, Fernsehserie, 2 Folgen)
2000: Wes Craven präsentiert Dracula (Wes Craven Presents Dracula 2000)
2000: The Last Man
2001–2004: Boston Public (Fernsehserie, 59 Folgen)
2003: Down with Love – Zum Teufel mit der Liebe! (Down with Love)
2004–2011: Two and a Half Men (Fernsehserie, 3 Folgen)
2005: O.C., California (The O.C., Fernsehserie, 7 Folgen)
2006: Boston Legal (Fernsehserie, 2 Folgen)
2006–2008: Shark (Fernsehserie, 34 Folgen)
2009–2010: Law & Order: Special Victims Unit (Fernsehserie, 3 Folgen)
2009–2011: Leverage (Fernsehserie, 8 Folgen)
2010: Psych (Fernsehserie, Folge 4x15)
2010: Secrets in the Walls (Fernsehfilm)
2011: Mortal Kombat: Legacy (Webserie)
2011–2012: Warehouse 13 (Fernsehserie, 2 Folgen)
2011–2013: Body of Proof (Fernsehserie, 42 Folgen)
2014: Helix (Fernsehserie, 3 Folgen)
2014–2017: Major Crimes (Fernsehserie, 3 Folgen)
2015: Navy CIS (NCIS, Fernsehserie, Folge 12x11)
2015: Arrow (Fernsehserie, Folge 4x02)
2016–2017: Bosch (Fernsehserie, 9 Folgen)
2019: Devil’s Revenge
2020–2023: Star Trek: Picard (Fernsehserie, 26 Folgen)
2020: MacGyver (Fernsehserie, 3 Folgen)
2023: Dark Winds (Fernsehserie, 4 Folgen)
 
22. Februar 1975:
Drew Barrymore, US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin wird geboren.
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Drew Barrymore (* 22. Februar 1975 in Culver City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Moderatorin und Produzentin, die 2025 ihren 50. Geburtstag feierte. Sie entstammt einer traditionsreichen Hollywood-Dynastie und ist heute vor allem als Gastgeberin ihrer eigenen Talkshow sowie als erfolgreiche Unternehmerin präsent.

Aktuelle Projekte (Stand Dezember 2025)
The Drew Barrymore Show: Barrymore moderiert weiterhin ihre erfolgreiche tägliche Talkshow, die sich derzeit in der sechsten Staffel (Premiere im September 2025) befindet. Das Format wurde bereits vorzeitig bis zur Saison 2025–2026 verlängert.

Karriere-Highlights
Barrymore wurde als Kinderstar weltberühmt und etablierte sich später als eine der bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods:

Durchbruch: 1982 wurde sie mit nur sieben Jahren als Gertie in Steven Spielbergs E.T. – Der Außerirdische zum Weltstar.
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Kino-Erfolge: Zu ihren bekanntesten Filmen zählen Scream (1996), Eine Hochzeit zum Verlieben (1998), Ungeküsst (1999), 3 Engel für Charlie (2000) und 50 erste Dates (2004).
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22. Februar 1949:
Joachim Witt, deutscher Musiker wird geboren.
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Joachim Witt (* 1949 in Hamburg) ist ein prägender deutscher Musiker, der Ende 2025 weiterhin aktiv im Musikgeschäft ist.

Künstlerischer Werdegang:
NDW-Ära: Bekannt wurde er Anfang der 1980er Jahre als einer der Hauptvertreter der Neuen Deutschen Welle mit Hits wie „Goldener Reiter“ (1980) und „Herbergsvater“.

Comeback: 1998 gelang ihm mit dem Duett „Die Flut“ (zusammen mit Peter Heppner) ein massiver kommerzieller Erfolg und der stilistische Wandel hin zur Neuen Deutschen Härte.

Stil: Sein Werk umfasst eine große Bandbreite von NDW über Pop bis hin zu Gothic-Rock und elektronischen Einflüssen.

Songs und ihre Hintergründe:
Ich denke, daß kaum einer weiß, um was es eigentlich in diesem Lied geht:
https://www.klamm.de/forum/threads/songs-und-ihre-hintergruende.477242/page-10#post-8089758
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23. Februar 1836:
Die mexikanische Armee unter General Antonio López de Santa Anna beginnt mit der bis zum 6. März dauernden Belagerung des Forts Alamo in San Antonio, in dem sich aufständische Texaner verschanzt haben.
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Das Fort Alamo (offiziell The Alamo) in San Antonio, Texas, ist eine ehemalige spanische Missionsstation und heute eines der bedeutendsten Nationaldenkmäler der USA.

Historische Bedeutung:
Schlacht von Alamo (1836): Während des Texanischen Unabhängigkeitskrieges belagerten rund 1.800 bis 3.000 mexikanische Soldaten unter General Santa Anna das Fort. Nach 13 Tagen (23. Februar bis 6. März 1836) wurde die Anlage gestürmt.

Verteidiger: Rund 189 bis 257 Verteidiger, darunter die bekannten Persönlichkeiten Davy Crockett, James Bowie und William Travis, kamen bei der Schlacht oder der anschließenden Hinrichtung ums Leben.

Folgen: Der Schlachtruf „Remember the Alamo!“ inspirierte die texanische Armee, die Wochen später in der Schlacht von San Jacinto die Unabhängigkeit von Mexiko erzwang.
 
23. Februar 1994:
Dakota Fanning, US-amerikanische Schauspielerin wird geboren.
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Dakota Fanning (* 23. Februar 1994) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die als einer der erfolgreichsten Kinderstars Hollywoods begann.

Meilensteine der Karriere:
Durchbruch: Als Siebenjährige in Ich bin Sam (2001) neben Sean Penn, wofür sie als jüngste Darstellerin aller Zeiten für einen Screen Actors Guild Award nominiert wurde.

Blockbuster: Hauptrollen in Krieg der Welten (2005) an der Seite von Tom Cruise sowie in Mann unter Feuer (2004) neben Denzel Washington.
 
23. Februar 1965:
Stan Laurel, US-amerikanischer Komiker und Schauspieler stirbt.
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Stan Laurel (geboren am 16. Juni 1890 als Arthur Stanley Jefferson; gestorben am 23. Februar 1965) war ein britischer Komiker und das kreative Mastermind des legendären Duos Laurel und Hardy, in Deutschland bekannt als "Dick und Doof".

Hier sind die wichtigsten Fakten zu seinem Leben und Werk:
Karrierebeginn: Er startete seine Laufbahn in britischen Music Halls und war zeitweise der Ersatzmann für Charlie Chaplin in der Truppe von Fred Karno.

Kreativer Kopf: Während Oliver Hardy primär als Schauspieler agierte, war Laurel maßgeblich an den Drehbüchern, Gags und dem Schnitt der Filme beteiligt. Er perfektionierte komische Elemente wie den „Slow Burn“ (die sich langsam aufschaukelnde Katastrophe).

Filmografie: Gemeinsam mit Hardy drehte er zwischen 1921 und 1951 insgesamt 107 Filme, darunter Klassiker wie Die Wüstensöhne und der oscarprämierten Kurzfilm The Music Box.

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Späte Jahre: Nach dem Tod seines Partners 1957 trat Laurel nie wieder öffentlich auf. 1961 erhielt er den Ehrenoscar für sein Lebenswerk.

Tod und Vermächtnis: Er verstarb 1965 in Santa Monica an den Folgen eines Herzinfarkts. Sein Humor galt als so prägend, dass Buster Keaton bei seiner Beerdigung sagte: „Chaplin war nicht der Lustigste, ich war nicht der Lustigste, dieser Mann war der Lustigste“.

Im Jahr 2025 jährte sich sein Geburtstag zum 135. Mal. In seiner Geburtsstadt Ulverston (England) erinnert heute ein Laurel-und-Hardy-Museum an sein Schaffen.

 
24. Februar1998 - In Warschau stirbt die Filmregisseurin Wanda Jakubowska (Die letzte Etappe), in Pune die Schauspielerin Lalita Pawar.
1771929030119.pngWanda Jakubowska (* 10. Oktober 1907 in Warschau; † 24. Februar 1998 ebenda) war eine polnische Filmregisseurin und Widerstandskämpferin gegen die deutsche Besatzung. Sie überlebte das KZ Auschwitz und das KZ Ravensbrück. Nach dem Krieg produzierte sie antifaschistische Filme, die vielfach ausgezeichnet wurden. Jakubowska gilt als eine der ersten weiblichen Filmregisseure der Welt.