In Sachen Bewerbungskosten gibt es die sog. "Bewerbungskostenbeihilfe".
Die liegt bei etwa 5€ je Bewerbung und hat 2 Knackpunkte.

Zum einen muß man die explizit beim JC nachfragen (die tun meist nen Teufel, darauf freiwillig hinzuweisen, zumal sie von der Finanzlage der jeweiligen Kommune abhängt)

Zum 2. wird gerne so verfahren, daß man nach Antragsausfüllung 1/2 Jahr lang eine Liste der geschriebenen Bewerbungen führt, sie dann einreicht und als Nachweise zB die Absagen oder ähnliche "Beweise" beifügen muß.
Da inzwischen viele Unternehmen nicht mal mehr eine Absage schicken empfiehlt es sich, die Bewerbungen per Einschreiben (Beweis=Quittung) zu senden. Allerdings sehen solche Einschreiben bei den Unternehmen immer schlecht aus und führen relativ automatisch zur Absage.

I.d.R werden dann nach je einem halben Jahr die Bewerbungskosten in Höhe der Pauschale rückerstattet.
 
Also wenn das so ist wie du hier schreibst, mit dem allein für Kinder entscheiden, dann tust du mir echt leid. Du lässt dich schwängern um alleine Kinder zu bekommen? Das ist dann höchst verantwortungslos und dann brauchst dir auch keine sorgen machen darüber, dass es vielleicht als ned schick angesehen wird, wenn du hartz IV bekommst.

Mich schwängern zu lassen, um alleine Kinder zu bekommen ? Oder eher entschieden, sie zu bekommen, nachdem der MANN erklärt hat, och nöö ... keinen Bock ;) .. und stell' Dir vor, die Zahlen der Alleinerziehenden Frauen und Männer steigt von Jahr zu Jahr... liegt das jetzt an dem Sittenverfall, wie Du schreibst oder eher an etwas anderem?

Ob das ned schick anzusehen ist oder nicht, sei ja dahin gestellt.

Fakt ist, dass man als Alleinerziehende / r nun einmal Hartz IV Empfänger ist, solange man sich die Zeit nimmt, die ersten drei Jahre für das Kind zu Hause zu bleiben (und weil wir grade bei Familie sind --- die ehem. Bayrische Familienministerin besteht darauf, dass man als Frau 3 Jahre zu Hause bleibt, weil es sonst dem Kind schädigen könnte) :roll: :biggrin: :)

Ich kenne da keine. Vielleicht liegt es auch daran, dass in meinem Umfeld die Menschen noch Wert auf Familie legen.

Schön, dass die Menschen In DEINEM Umfeld noch Wert auf Familie legen ;) in meinem Umfeld ist Familie vorhanden .. nur weil wir ohne Mann leben, heisst es nicht, dass wir keine Familie sind ;) zudem Familie ja aus mehr besteht als nur aus Mann - Frau - Kind ... Verantwortungslosigkeit sieht für mich anders aus, denn nur weil wir HartzIV Empfänger waren, heisst es nicht, dass man es uns auch angesehen hat.. auch wenn es nicht viel ist, kann man sich selbst und den Kindern Gutes tun, ohne viel Geld auszugeben

Hättest du Kinder in einer Partnerschaft bekommen, dann hat man durch seinen Partner schonmal ein primäres soziales Netz. Zumindest würde ich alles Erdenkliche tun um der Mutter meiner Kinder stets unter die Arme zu greifen, selbst wenn wir nicht mehr zusammen wären. Immerhin bekommt man gemeinsam Kinder. Aber bei den alleinstehenden Erziehenden, bei denen das nicht klappt, sind ja auch immer andere für Partnerwahl etc. verantwortlich.

Da Du ja offensichtlich von einer Mutter sprichst, der Du helfen würdest, gehe ich davon aus, dass Du ein Mann bist... der mich als Frau verurteilt, nur weil sie sich eher für die Kinder als den Mann entschieden hat ;) wie erbärmlich

Denn in diesem schönen Land gibt es auch alleinerziehende Väter, bei denen die Frau einfach mal entschieden hat .. och nööö keinen Bock...

Mein ehemaliger Nachbar in Düsseldorf war voll im Berufsleben stehend und plötzlich alleinerziehender Vater zweier Kinder, als seine ExFrau der Meinung war.. och nööö.. keinen Bock mehr und ihm die Kinder einfach mit Koffern vor die Tür gestellt hat... mit dem Satz : "Ab heute sieh' zu, wie Du klar kommst.. ich nicht mehr!" und verschwand... ;) stell' Dir vor, er musste Hartz IV beantragen, weil eins der Kinder unter 3 in NRW leider keinen Betreuungsplatz Anspruch hatte :-?

Ja geben wir doch den Betreuungsmöglichkeiten die Schuld. Kinder abschieben wäre natürlich auch die Ideallösung...
Niemand hat hier behauptet, dass man seine Kinder abschieben soll, sondern lediglich ich habe darauf hingewiesen, dass man Kinderbetreuung über die normalen Stunden im Kindergarten nun einmal teuer zu bezahlen hat... was wiederum erst einmal verdient werden muss.. und stell' Dir vor, dafür benötigt man dann wieder Zeit. viel Zeit.. in der man eben nicht weiss, wo man seine Kinder lässt ;) wie also am Besten entscheiden ?

siehe da, Familie hin oder her.. niemand hat Schuld oder nicht Schuld, denn wie Du hier daher redest, zeigst Du mir nur, dass Du keine Ahnung hast, von dem, was ausserhalb Deines eigenen Lebens passiert, trotzdem Dir das Recht heraus nimmst zu urteilen :-?

und noch als Letztes ein Satz.. Kinder leiden nicht, nur weil sie nur mit einem Elternteil aufwachsen.. eher die Kinder leiden, deren Eltern dauerhaft streitend zusammen bleiben, damit sie den Schein einer Familie wahren können ;)
 
Mich schwängern zu lassen, um alleine Kinder zu bekommen ? Oder eher entschieden, sie zu bekommen, nachdem der MANN erklärt hat, och nöö ... keinen Bock ;)

Nachdem ich nun den Rest deiner Ausführungen gelesen habe glaube ich langsam das du dich nur nicht ausdrücken kannst. Sich zu entscheiden, nachdem der Mann schon sagt er möchte nicht, klingt nach heimlich die Pille abgesetzt. Deine weiteren Ausführungen lassen ja eher darauf schließen, dass du niemanden ein Kind untergejubelt hast, sondern verlassen wurdest während der Schwangerschaft? Zumindest hoffe ich, dass deine weiteren Ausführungen stimmen und nicht dieser Satz.


.. und stell' Dir vor, die Zahlen der Alleinerziehenden Frauen und Männer steigt von Jahr zu Jahr... liegt das jetzt an dem Sittenverfall, wie Du schreibst oder eher an etwas anderem?

Nein es liegt sicherlich daran, dass die Menschen erkannt haben, dass wir doch keine sozialen Wesen sind. So nun aber ein wenig ernsthafter. Ja der Meinung bin ich.


Fakt ist, dass man als Alleinerziehende / r nun einmal Hartz IV Empfänger ist, solange man sich die Zeit nimmt, die ersten drei Jahre für das Kind zu Hause zu bleiben (und weil wir grade bei Familie sind --- die ehem. Bayrische Familienministerin besteht darauf, dass man als Frau 3 Jahre zu Hause bleibt, weil es sonst dem Kind schädigen könnte) :roll: :biggrin: :)

Sie empfiehlt aber auch bei der Partnerwahl ein wenig darauf zu achten nicht den letzten Abschaum auszuwählen. Weißt du wo bei mir das Unverständnis aufhört. Klar kann man sich auseinander leben. Aber wenn ich mir so einige Frauen angucke und wie diese sich behandeln lassen, dann fragt man sich häufig, wieso diese so verpeilt sind sich dann mit diesem Partner auch noch für ein Kind zu entscheiden.


Schön, dass die Menschen In DEINEM Umfeld noch Wert auf Familie legen ;) in meinem Umfeld ist Familie vorhanden .. nur weil wir ohne Mann leben, heisst es nicht, dass wir keine Familie sind ;) zudem Familie ja aus mehr besteht als nur aus Mann - Frau - Kind ... Verantwortungslosigkeit sieht für mich anders aus, denn nur weil wir HartzIV Empfänger waren, heisst es nicht, dass man es uns auch angesehen hat.. auch wenn es nicht viel ist, kann man sich selbst und den Kindern Gutes tun, ohne viel Geld auszugeben

Ich frag mich, wann ich den zusammenhang zwischen Hartz IV und Verantwortungslosigkeit gebracht habe? Ich bin in diesem Thread einer der Verfechter, dass man mit Hartz IV durchaus angemessen leben kann. Von daher brauchst du nun deine Komplexe nicht an mir abbauen...



Da Du ja offensichtlich von einer Mutter sprichst, der Du helfen würdest, gehe ich davon aus, dass Du ein Mann bist... der mich als Frau verurteilt, nur weil sie sich eher für die Kinder als den Mann entschieden hat ;) wie erbärmlich

Wenn du dich dann besser fühlst, wenn du das so sehen willst, dann soll es so sein. Aber kleiner Tipp, nochmal lesen, hirn einschalten und meine Beiträge lesen. Vielleicht verstehst du ja dann auch was ich dir geschrieben habe.



Denn in diesem schönen Land gibt es auch alleinerziehende Väter, bei denen die Frau einfach mal entschieden hat .. och nööö keinen Bock...

Mein ehemaliger Nachbar in Düsseldorf war voll im Berufsleben stehend und plötzlich alleinerziehender Vater zweier Kinder, als seine ExFrau der Meinung war.. och nööö.. keinen Bock mehr und ihm die Kinder einfach mit Koffern vor die Tür gestellt hat... mit dem Satz : "Ab heute sieh' zu, wie Du klar kommst.. ich nicht mehr!" und verschwand... ;) stell' Dir vor, er musste Hartz IV beantragen, weil eins der Kinder unter 3 in NRW leider keinen Betreuungsplatz Anspruch hatte :-?

Lass mich raten. Karrierefrau? Sehr dominant? Tut mir leid, aber auch hier weisen die Frauen meist schon vor der Beziehung einen starken egoistischen Wesenszug auf und man kann absehen, dass damit ein Familienleben nicht gerade Positiv ist. Zudem wird er nicht direkt Hartz IV beantragt haben müssen, was von einem konstruierten Fall zeugt. Denn normalerweise bekommt man erst Arbeitslosengeld. Zumindest von heute auf morgen wenn man seinen Beruf verliert. Er war ja voll im Berufsleben. Zudem wird er die Frau auf Unterhalt verklagen können und ich halte es da wie die Familienministerin, es ist eh besser dann erstmal zuhause zu bleiben. Zum wohle der Kinder bin ich dann auch gerne bereit, dass unsere Steuergelder für diese Alleinstehenden ausgegeben werden.



Niemand hat hier behauptet, dass man seine Kinder abschieben soll, sondern lediglich ich habe darauf hingewiesen, dass man Kinderbetreuung über die normalen Stunden im Kindergarten nun einmal teuer zu bezahlen hat... was wiederum erst einmal verdient werden muss.. und stell' Dir vor, dafür benötigt man dann wieder Zeit. viel Zeit.. in der man eben nicht weiss, wo man seine Kinder lässt ;) wie also am Besten entscheiden ?

Für mich ganz klar. Ich finde die Mutter sollte zu Hause beim Kind bleiben und wenn nur Vormittags arbeiten gehen zur Kindergartenzeit. Und wie oben geschrieben ist es mir lieber unsere Gelder werden für die Familien ausgegeben als für Kinderbetreuung.



siehe da, Familie hin oder her.. niemand hat Schuld oder nicht Schuld, denn wie Du hier daher redest, zeigst Du mir nur, dass Du keine Ahnung hast, von dem, was ausserhalb Deines eigenen Lebens passiert, trotzdem Dir das Recht heraus nimmst zu urteilen :-?

Nein. Schuld haben die Eltern. Diese haben sich füreinander entschieden. Diese haben sich auseinandergelebt. Diese halten nicht zusammen etc. Die Unschuldigen sind die Kindern, um die es in unserer Gesellschaft kaum noch geht. Es geht immer nur um die Eltern selbst. Diese möchten sich verwirklichen, diese möchten Zeit für sich, diese möchten dennoch Familie aber ohne Verantwortung.

und noch als Letztes ein Satz.. Kinder leiden nicht, nur weil sie nur mit einem Elternteil aufwachsen.. eher die Kinder leiden, deren Eltern dauerhaft streitend zusammen bleiben, damit sie den Schein einer Familie wahren können ;)

Genau!!! Diese Argumente liebe ich zutiefst. Weil sie immer wieder anderen beweisen, wie wenig jemand nachdenkt. Dein Vergleich würde nur Funktionieren, wenn ich unter Familie verstehen würde, dass 2 Menschen immer aneinander ecken. Aber du musst bedenken, ich spreche von bewusster Partnerwahl, von überlegten Kinder kriegen, Dass heißt von Menschen die nicht streiten, sondern harmonisieren. Aber das zeugt wieder davon, dass du ein kaputtes Bild hast von Beziehungen und man sich nicht wundern muss, wieso die Beziehung nicht gehalt hat. Ich wünsche deinem Kind zumindest alles gute im leben.


nur bravo,

der bierdampfplauderer hat doch genausowenig ahnung wie das arme bienchen"g

peter

Sprach der alte weise Mann....:roll:
 
dafür benötigt man keine wissenschaftliche Studie.. man braucht nur Mutter zu sein (oder eben Vater), um das beurteilen zu können :biggrin:

Klar, weil man selbst immer davon ausgeht, dass man alles richtig gemacht hat und die große Lösung gefunden hat.

Meine Mutter hat locker und lässig 30 Jahre Erfahrung als Erzieherin im Kindergarten, und dort merkt man ganz deutlich den Unterschied zwischen "normalen" Kindern, Scheidungskindern und Kindern die mit nur einem Elternteil aufwachsen.

Dann denke ich da noch an Studien, zum Thema Kinderarmut und Zusammenhang mit Elternhaus.
40% aller Kinder Alleinerziehender sind betroffen. (Stand 2005)
https://www.unicef.de/kinderarmut.html

Das soziale Schichten auch Auswirkungen auf das zu erreichende Bildungsziel haben, ist kein Geheimnis.
Wenn man eh schon arm ist, wie soll dann ein Doktortitel klappen?
https://www.ard.de/zukunft/kinder-s...20624/nid=520624/did=529818/dn8wxt/index.html

Ergo:
Alle wissenschaftlichen Studien belegen, dass Kinder Alleinerziehender insgesamt gesehen beschissen dran sind.

gruss kelle!
 
Meine Mutter hat locker und lässig 30 Jahre Erfahrung als Erzieherin im Kindergarten, und dort merkt man ganz deutlich den Unterschied zwischen "normalen" Kindern, Scheidungskindern und Kindern die mit nur einem Elternteil aufwachsen.
Woran?
40% aller Kinder Alleinerziehender sind betroffen. (Stand 2005)
Ist auch nicht verwunderlich, wenn man sich die Kinderbetreuungsangebote in Deutschland anschaut.
 

Wenn nen dreijähriges Mädel meint "Heute früh lag in Papas Bett nen fremder Mann."

Ist auch nicht verwunderlich, wenn man sich die Kinderbetreuungsangebote in Deutschland anschaut.

Achso, jetzt ist der Staat daran Schuld, dass er keine Betreuungsangebote für die bereitstellt, die Ihren Egoismus über das Wohl eines Kindes stellen?

Wer sich für Kinder entschieden hat, soll sich gottverdammt auch um die Verantwortung kümmern.

Ich zahl doch nicht mehr Steuern, nur damit sich Herr Müller von Frau Müller trennen kann, weil Sie ihm keinen bläst.

Oder wollen wir jetzt den Alleinerziehenden als Standard definieren, der zu unterstützen ist, um die kleinste soziale Einheit der Gesellschaft, die Familie, endgültig zu zerstören?

gruss kelle!
 
Wenn nen dreijähriges Mädel meint "Heute früh lag in Papas Bett nen fremder Mann."
Und was hat Mama dazu gesagt. :ugly:
Woran erkennt man das denn nun? :roll:
Achso, jetzt ist der Staat daran Schuld, dass er keine Betreuungsangebote für die bereitstellt, die Ihren Egoismus über das Wohl eines Kindes stellen?
Meine Fresse Kelle, deine Arroganz ist manchmal unerträglich. Wie kannst du dir es erlauben, jede(n) Alleinerziehende(n) als Egoisten hinzustellen, denen das Wohl eines Kindes relativ egal ist!? Und ja, da steht der Staat und damit die Gesselschaft in der Schuld. Denn es ist die Aufgabe, Familien mit Kinder zu unterstützen. Und dazu gehören auch Betreuungsangebote.
Wer sich für Kinder entschieden hat, soll sich gottverdammt auch um die Verantwortung kümmern.
Was jetzt ein Lebens-/Ehepartner damit zu tun hat, erschließt sich mir nicht.
Ich zahl doch nicht mehr Steuern, nur damit sich Herr Müller von Frau Müller trennen kann, weil Sie ihm keinen bläst.
Und vermutlich auch nicht, damit Herr Müller von seinem designierten Ex-Schwippschwager 'nen Arschfick bekommt. Aber "fragen" wir die dann Alleinerziehende Hartz IV Empfängerin Frau Müller doch mal, wie sie mit ihrem Egoismus (sprich ihrem Gatten keinen zu blasen) über das Wohl ihres Kindes stellen kann!
Oder wollen wir jetzt den Alleinerziehenden als Standard definieren, der zu unterstützen ist, um die kleinste soziale Einheit der Gesellschaft, die Familie, endgültig zu zerstören?
Ja. Aber nur, um dich zu ärgern.
 
Woran erkennt man das denn nun?

Änderungen in Verhaltensweisen zum Bleistift.

Meine Fresse Kelle, deine Arroganz ist manchmal unerträglich. Wie kannst du dir es erlauben, jede(n) Alleinerziehende(n) als Egoisten hinzustellen, denen das Wohl eines Kindes relativ egal ist!?

Um allein erziehend zu werden, gehören immer zwei dazu:
Der Egoist der die Familie verlässt, oder die Emanze die meint, Wofür braucht man nen Kerl wenn ich nen Kind haben will.

Denn es ist die Aufgabe, Familien mit Kinder zu unterstützen. Und dazu gehören auch Betreuungsangebote.

Und für mich heißt Familie Mutter, Vater und x Kinder.
Mit den daran vielmals hängenden Verwandschaften kann man wunderbar staatliche und private Betreuungen kombinieren.

Aber "fragen" wir die dann Alleinerziehende Hartz IV Empfängerin Frau Müller doch mal, wie sie mit ihrem Egoismus (sprich ihrem Gatten keinen zu blasen) über das Wohl ihres Kindes stellen kann!

Siehe oben, wo der Egoismus liegt ist egal.

gruss kelle!
 
Meine Fresse Kelle, deine Arroganz ist manchmal unerträglich. Wie kannst du dir es erlauben, jede(n) Alleinerziehende(n) als Egoisten hinzustellen, denen das Wohl eines Kindes relativ egal ist!?

Genau das hasse ich an der Diskussionskultur hier bei Klamm. Muss man wirklich bei allgemeinem Aussagen jede ach so kleine Ausnahme erwähnen, damit nicht jeder rum heult? Zum ersten gibt es verwitwete Menschen, die absolut nichts dafür können. Und es Ehen die auseinander gehen trotz beide Partner anfangs dachten, dass sie sich bedingungslos lieben.

Ersteres führt natürlich dazu, dass die Person nicht Egoistisch sind, da diese nichts dafür können. Zweitere Gruppe kann, wenn beide keine Egoisten sind, sich gemeinsam bemühen für das Kind da zu sein.

Alle andere sind Egoisten, weil ihnen bei der Partnerwahl entweder das Wohl ihres Kind egal war, dass sie sich einen Assi ausgesucht haben (sicherlich gibt es hier auch Ausnahmen, wo es nicht absehbar ist, aber dennoch glaube ich, dass man starke Charakterschwächen nicht gerade gut verbergen kann) und trotz seiner Schwächen mit ihm ein Kind wollten oder aber sie sind selber der Part, der keinen Bock auf all das hatte und sind sogar direkte Egoisten.
 
Änderungen in Verhaltensweisen zum Bleistift.
Ich vermute, genau Beispiel hast du für mich nicht...
Der Egoist der die Familie verlässt, oder die Emanze die meint, Wofür braucht man nen Kerl wenn ich nen Kind haben will.
Und, was bedeutet das jetzt für das Wohl des Kindes, was hier im Mittelpunkt steht? Sollte dann nicht der Staat den Partner unterstützen, der die Verantwortung übernimmt?
Und für mich heißt Familie Mutter, Vater und x Kinder. Mit den daran vielmals hängenden Verwandschaften kann man wunderbar staatliche und private Betreuungen kombinieren.
Yep, ist einfacher. Aber es gibt nun mal Alleinerziehende - aus welchen Grund auch immer. Und die gilt es zu unterstützen - es geht ja schließlich um das Wohl des Kindes.

Alle andere sind Egoisten, weil ihnen bei der Partnerwahl entweder das Wohl ihres Kind egal war
Ich habe erhebliche Probleme mit dem Begriff Egoismus. Die "Partnerwahl" ist doch in unsere Gesellschaft ein emotionaler, unbewußter und damit auch ein egoistischer Akt. Wer denkt denn da immer an das Wohl des Kindes. Im Umkehrschluß bedeutet es ja, daß man seinen Partner nach dessen wirtschaftlichen und sozialen Eigenschaften aussuschen sollte. Oder machen wir es gleich wie früher: Die Eltern suchen den Partner des Kindes aus.
 
Ich habe erhebliche Probleme mit dem Begriff Egoismus. Die "Partnerwahl" ist doch in unsere Gesellschaft ein emotionaler, unbewußter und damit auch ein egoistischer Akt. Wer denkt denn da immer an das Wohl des Kindes. Im Umkehrschluß bedeutet es ja, daß man seinen Partner nach dessen wirtschaftlichen und sozialen Eigenschaften aussuschen sollte. Oder machen wir es gleich wie früher: Die Eltern suchen den Partner des Kindes aus.

Nicht nach seinen wirtschaftlichen und sozialen (ich denke du meinst den sozialen Status) Eigenschaften. Nach seinen menschlichen Eigenschaften. Ich hab schon in einem anderen Thread geschrieben, dass man ja heutzutage bei den Frauen den Eindruck bekommt, dass umso größer das Vorstrafenregister, umso höher das Gewaltpotential, umso mehr Drogen der Mann nimmt, desto interessanter wird dieser. Und dann wundert sich die Frau im nachhinein darüber, wieso genau dieser Mann (bei dem es nicht absehbar war) sie so mies behandelt. Und ja eine Frau darf so Egoistisch sein sich einen Mann zu wünschen der sie wie dreck behandelt. Aber wieso muss man dann noch unbedingt Kinder bekommen? Das "verlieben" sollte unbewusst geschehen, aber danach sollte irgendwann der Verstand wieder einsetzen und man sollte sich Gedanken über die Beziehung machen können.
 
Und, was bedeutet das jetzt für das Wohl des Kindes, was hier im Mittelpunkt steht?

Was bitte schön bedeutet es denn für das Wohl des Kindes, wenn Muttern nachts mit irgendwem rumvögelt, das Kind halbwegs zerstört im Kindergarten abliefert, welches anstatt wie Wochen vorher unbeschwert zu spielend, heulend bei meiner Mutter auf dem Schoß sitzt, und nach Papa fragt.

Erklär mir mal an dem ganz konkreten Beispiel die Begriffe "Wohl des Kindes" und "soziales Verhalten einer allein Erziehenden".

Aber es gibt nun mal Alleinerziehende - aus welchen Grund auch immer.

Der Grund ist sehr wohl relevant.
Dass der Staat massiv in die Presche springt, wenn ein Elternteil wie auch immer stirbt oder so schwer erkrankt, dass es zum finanziellen Ballast der Familie wird, steht außer Frage.

Das es Stellen a la Mutter-Kind Häuser gibt, wo die Betroffenen von häuslicher Gewalt Schutz und Unterstützung finden, okay.

Alles andere sind privat persönliche Entscheidungen der Erzeuger eines Kindes, für die einzig und allein sie haftbar sind.

Wer denkt denn da immer an das Wohl des Kindes.

Und warum werden dann welche gezeugt, wenn man nicht an die Konsequenzen denkt?

Ich kenne inzwischen zwei Paare, die entweder so lange zusammengeblieben sind oder bleiben werden, bis die Kinder in etwa die Volljährigkeit erreicht haben, um die allseits bekannten Folgen von Trennung und Alleinerziehung umgehen zu können.
Da kneifen die Eltern nämlich den Arsch zum Wohle der Kinder zusammen, ohne mit Anlauf ins soziale Netz zu springen.

gruss kelle!
 
Was bitte schön bedeutet es denn für das Wohl des Kindes, wenn Muttern nachts mit irgendwem rumvögelt, das Kind halbwegs zerstört im Kindergarten abliefert, welches anstatt wie Wochen vorher unbeschwert zu spielend, heulend bei meiner Mutter auf dem Schoß sitzt, und nach Papa fragt.

Erklär mir mal an dem ganz konkreten Beispiel die Begriffe "Wohl des Kindes" und "soziales Verhalten einer allein Erziehenden".

Erkläre du doch lieber mal, wie du darauf kommst, dass das die Regel wäre - die Art, wie du hier argumentierst, lässt den verdacht aufkommen.