Freundschaft zw. Mann und Frau

auf mighty nochmal bezogen:
hab gutaussehende freunde, würd aber nie auf den gedanken kommen mit denen liebe machen zu wollen.
anders bei typen die ich grad erst kenne und dann attraktiv finde, aber je länger man sich kennt und auf die freundschaftsschiene kommt, desto geringer wird der reiz irgendwie.

.......................Freundschaft
.....Kennenlernen
.......................Liebe


Ich kann nach dem Kennenlernen nur in eine Richtung, danach gibt es für mich da keine Verbindung mehr oder ne Umleitung..
 
kath schrieb:
.......................Freundschaft
.....Kennenlernen
.......................Liebe


Ich kann nach dem Kennenlernen nur in eine Richtung, danach gibt es für mich da keine Verbindung mehr oder ne Umleitung..


Und das scheint bei den meisten Frauen so zu sein. Und ich denke Mi-Mo sucht die Ursache dafür (seit Jahren) ähnlich verzweifelt wie ich!

Was fällt den Frauen so schwer daran, jemanden den man als Freund bezeichnet als potenziellen Partner zu Realisieren bzw. zu "Aktivieren"?

edit: .... und bei Männern ist es umgekehrt!

#FischVolk
 
;) Also:Mein ehemaliger Partner ist heute einer meiner zwei besten Freunde..denn was wir in der Partnerschaft nicht aneinander tolerieren konnten,klappt in unserer Freundschaft super.Wir können einander blind vertrauen,sind füreinander immer da und können die Sätze des anderen beenden ,verstehen uns auch ohne Worte.Soviel zu einem der vorherigen Beiträge,das man(Frau)sich nicht vorstellen kann mit dem Ex überhaupt eine Freundschaft aufzubauen.
Mein zweiter bester Freund hat mir neulich gestanden das er ,ganz am Anfang,tierisch in mich verliebt war.Das hat sich dann aber durch verschiedene Umstände schnell gelegt.Hab ich nie mitbekommen:ugly:
Mittlerweile sind 17 Jahre Freundschaft vergangen seit unserem Kennenlernen..er hat eine süsse Frau und Kinder,ich meinen Mann und Kinder.. An unserer Freundschaft hat das nie gerüttelt..vielleicht auch weil wir zuviel zusammen durchgemacht haben u.fast wie siamesische Zwillinge sind,was unsere jeweiligen Partner akzeptieren mussten/müssen oder sich von uns trennen.
An Beziehung/Kribbeln hab ich, in Bezug auf ihn, nie gedacht und er nach den Anfängen auch nicht.Wir haben uns eher gegenseitig die Partner ausgesucht(grins).
Ich weiss nicht ob,wenn es die Möglichkeit überhaupt gäbe,eine Beziehung möglich gewesen wäre/sein würde... Zum einen weil wir uns gut,zu gut kennen..so wie man seinen Partner nie kennen wird.Zum anderen weil wir sehr unterschiedliche Temperamente haben(er sanft,ich eher wild).
Einen guten Freund hingegen..also jemand den man kennt, viel mit unternimmt ,der einem Symphatisch ist,von dem man nicht unbedingt alles weiss,und dem man trotzdem vertraut.. den hab ich sogar geheiratet;) Da war nähmlich das gewisse Kribbeln im Bauch auch die ganze Zeit da. Und ich denke da liegt der Unterschied.
 
gypsywoman schrieb:
Zum einen weil wir uns gut,zu gut kennen..so wie man seinen Partner nie kennen wird.

In diesem Thread fallen immer wieder solche Sätze bzw. Wortgruppen. Was bitte soll ich mir darunter vorstellen? Was weiss der gute Freund, was der Partner nicht weiss/wissen darf?

Geht es da um eure Vorliebe möglichst nah an der Leitplanke auf der Autobahn zu fahren? Oder die Gefühle die ihr habt, wenn der Wind euch nach dem baden über die Haut fährt? Oder die Tränen die euch die Wange runterrollen, wenn ihr ein überfahrenes Tier auf der Strasse seht?

Über jegliches Detail wäre ich dankbar!
#FischVolk

wenn mi-mo wiederkommt muss er sich erstmal durch diesen Thread kämpfen :mrgreen:
 
@Fischvolk das ist jetzt verdammt schwer zu erklären..aber ich versuchs..
Der beste Freund ist jemand der genau weiss das man zwar sagt man sei nicht eifersüchtig,aber in Wirklichkeit der kleinen Blondine an der Theke die Augen auskratzen möchte.Das würde man dem Parnter nie sagen,weil man Angst hat das er denkt man klammert zu sehr.
Der beste Freund würde seiner Partnerin wahrscheinlich nie erzählen das er bei "Stadt der Engel "geheult hat wie ein kleines Kind,will ja nicht als Weichei dastehen,bei seiner besten Freundin ist es nicht nur okay ihr das zu erzählen sondern sich von ihr dabei das Taschentuch geben zu lassen.
DAS sind nur zwei kuzre,wahrscheinlich blöde Beispiele..
Aber es ist doch so,in einer Partnerschaft,bleiben,egal wie sehr man sich liebt und vertraut,doch immer kleine Geheimnisse,bzw.um den Partner/die Partnerin nicht zu verletzen würde man z.B. nicht mit ihm darüber diskutieren das yx nen Grösseren hatte oder besser im Bett war als er(krasses Beispiel),man würde sich nie vom Partner nen Tip holen ,wie man einen(seinen)Mann noch mehr erregen kann.Ihm nicht sagen, dass er eigentlich der Grund dafür ist ,das man Kopfweh hat u. sich selber hasst, das sagt Frau dem besten freund und der setzt Frau dann auch schon mal den Kopf zurecht und erzählt dann wie man den Mann besser versteht u.behandelt. Dafür ist der beste Freund da..Ausserdem kennt ich wirklich all seine Macken (die des besten Freundes)und er eben auch die meinen.Man weiss z.B. das er manchmal tierisch viel trinkt und dabei regelmässig pupst wie ein Waldesel oder das er in seiner Phantasie schon mal mit nem Mann gepoppt hat(würd er real nie tun),kennt gegenseitig die Gedanken des anderen ohne das sie ausgesprochen werden etc..Da ist dann einfach der Reiz weg und wenn man jemanden ZU gut kennt,kann da ,meiner Meinung nach,nix mehr entstehen wenn schon vorher keine Spannung aufgetreten ist.
So,das war jetzt mal mein Versuch der Erklärung...:ugly:
 
Was fällt den Frauen so schwer daran, jemanden den man als Freund bezeichnet als potenziellen Partner zu Realisieren bzw. zu "Aktivieren"?
Kann ich durchaus nicht bestätigen, dass das Frauen grundsätzlch schwerfiele.


Ja finde ich eine nicht zu verstehende Angst, denn ne Freundschaft sollte so etwas auch überstehen, wenn man die Beziehung halbwegs vernünftig, ehrlich und gerecht bestreitet.
Ich fürchte ebenfalls, dass das etwas sehr optimistisch ist. Solange nicht beide Seiten überzeugt sind, dass eine Trennung das Beste ist, ist das sehr schwer. Und Scherbchen hat auch schon richtig gesagt, dass oft eine Seite dann versucht, eine Freundschaft aufzubauen, deren Ziel gar nicht wirklich Freundschaft ist. Und selbst wenn beide Seiten irgendwann wieder jemand anderes gefunden haben, ist es vermutlich nicht leicht, eine Freundschaft aufzubauen, die genauso tief ist wie zuvor, aber dabei nicht immer wieder Gefühle hervorbringt, die mehr als nur freundschaftlich sind.



Und in deinen Thesen gehen die Beziehungen grundsätzlich auseinander! Warum?
Ganz einfach - weil es so ist. In den allermeisten Fällen.
Was nicht heißen soll, dass ich das gut fände oder akzeptieren und damit umgehen könnte, aber da wird man ja nicht gefragt.
Natürlich "plant" man in einer Beziehung nicht gerade schon, was nach dem Ende sein wird. Meistens blendet man das auch wirklich völlig aus; wobei ich nicht behaupten würde, dass der Gedanke daran zeigt, dass die Beziehung nichts mehr taugt. Es ist Realität, so unschön sie auch sein mag. Wobei mich das nicht in die Richtung beeinflussen würde, aus solchen Gründen von einer Beziehung abzusehen. Das jedoch sehen viele anders, und irgendwie kann ich es auch nachvollziehen. (Und da das Thema für mich aktuell ist, gibt es auch durchaus Momente, in denen ich daran zweifle, ob es nicht besser wäre, aus Freundschaften nie Liebe entstehen zu lassen.)



Ansonsten gibt es bei mir eigentlich keine enge Freundschaft, bei der ich grundsätzlich eine Beziehung völlig ausschließen würde. Auch, weil sowieso immer alles anders kommt als man denkt. Aber das heißt nicht, dass ich bei jeder guten Freundin irgendwann schonmal darüber nachgedacht hätte oder annehme, dass ich es irgendwann werde. Nur ausschließen kann/will ich es eben nicht und sehe daran auch nichts Schlechtes.
Ich kann aber denke ich sagen, dass ich durchaus mit Frauen eng befreundet sein kann, oder zum Jetzt-Zeitpunkt auch nur entfernt über eine Beziehung nachzudenken. Und ebensogut ist es möglich, zu einem früheren Zeitpunkt mal eine Beziehung gewünscht zu haben und heute einfach nur befreundet zu sein, ohne dass dieser Wunsch von Zeit zu Zeit wiederkommt. Einfache Freundschaften zwischen Männern und Frauen, ohne jeden Hintergedanken, sind meiner Einschätzung nach durchaus möglich, aber es ist genauso richtig, dass vielleicht überraschend oft auch andere Gedanken vorhanden sind - mal ausdauernd, mal nur als vorrübergehende Auswirkung eines einzelnen Momentes.


Edit: Und den Beispielen von gypsywoman würde ich deutlich widersprechen, auch wenn ich durchaus weiß, dass es Geheimnisse geben kann und dass das nichts Schlechtes sein muss. Trotzdem, so etwas wäre definitiv kein Hinderungsgrund.
 
Talion schrieb:
Ansonsten gibt es bei mir eigentlich keine enge Freundschaft, bei der ich grundsätzlich eine Beziehung völlig ausschließen würde.


Genau darum geht es ja eigentlich. Männer können sich dies immer vorstellen, Frauen schliessen dies grundsätzlich aus!
 
mit dem ex ne freundschaft aufzubauen ist einfacher als aus ner freundschaft ne beziehung einzugehen...
ich ess halt nicht da wo ich kotze. und da wo ich kotzen kann kenn ich mich halt meist gut genug aus.. ah kann man nicht beschreiben, ist einfach so fischvolk.

wenn ne beziehung allerdings zuende geht merkt man das man zwar klarkam, aber nicht auf beziehungsebene sondern auf ner freundschaftlichen basis, wir frauen lassen uns dann meist von den männern beeinflussen die, wie ihr immer sagt ausgehend von freundschaft den wunsch habt mit uns zusammen zu sein.
also das was euer problem ist wird im endeffekt unser problem und dadurch kommt dann auch der spruch "ich mag dich voll gerne, aber eben nur als besten freund".
 
Was heisst das ich Schluss? Das Frau in 'ner Beziehung Angst hat ihre Gefühle zu offenbaren, aus Angst verletzt zu werden und die Gefühle dann lieber denen äussert, mit denen man nicht so intim Nahetritt, weil die weit genug weg sind um einen nicht angreifen zu können und aus diesem schluss dann aus Freunschaft keine Liebe werden kann.

Entschuldigung, so verstehe ich die Theorie, diese Zerstört aber jegliche mir bekannte Definitionen von freunschaft und Beziehung.
 
Zitat von kath:

mit dem ex ne freundschaft aufzubauen ist einfacher als aus ner freundschaft ne beziehung einzugehen...

Das kann man so nicht sagen. Es kommt immer darauf an wie BEIDE Betroffenen darüber denken. Wenn eine Beziehung nur einseitig beendet wird, ist es schwer daraus eine Freundschaft werden zu lassen. Sehen aber beide, dass eine Beziehung nicht funktioniert, sie aber den anderen auch nicht verlieren wollen, ist es kein Problem mehr aus der Beziehung eine Freundschaft herzustellen.
Genauso ist es wenn man aus einer Freundschaft eine Beziehung werden lässt. Warum sollte das schwer sein, wenn beide Betroffenen eine Beziehnung eingehen wollen? Ich sehe da dann kein Problem mehr. Ein Problem könnte nur dann entstehen, wenn die eine Person der anderen seine Liebe gesteht, diese aber nicht erwidert wird. Das könnte eventuell zu einem Problem für die vorherige Freundschaft werden.


Zitat von FishVolk:

Das Frau in 'ner Beziehung Angst hat ihre Gefühle zu offenbaren, aus Angst verletzt zu werden und die Gefühle dann lieber denen äussert, mit denen man nicht so intim Nahetritt, weil die weit genug weg sind um einen nicht angreifen zu können und aus diesem schluss dann aus Freunschaft keine Liebe werden kann.
Entschuldigung, so verstehe ich die Theorie, diese Zerstört aber jegliche mir bekannte Definitionen von freunschaft und Beziehung.

Da bin ich genau deiner Meinung. Was ist das denn für eine Beziehung, wenn ich es nicht schaffe meinem Partner meine Gefühle zu vermitteln? Gerade mein Partner sollte doch wissen was ich fühle und nicht nur der beste Freund. Es ist ja schön wenn man auch ihm diese Gefühle erzählen kann, aber das sollte erst geschehen, wenn man sie seinem Partner vermittelt hat. Klar kann man sich Rat bei dem besten Freund holen, wenn es Probleme in der Partnerschaft geht, aber dennoch sollte man diese Probleme doch dann auch mit dem Partner besprechen und nicht nur mit dem besten Freund. Wenn mein Partner nicht weiß, was ich fühle, dann kann er auch nichts für mich tun.

Dann nochmal zu der oft aufgestellten These, dass Frauen sich keine Beziehung mit dem besten Freund vorstellen können.
Warum nicht? Ich würde das nicht ausschließen. Wenn ich doch Single bin, mein bester Freund auch, dann kann sich aus einer Freundschaft schon mal mehr entwickeln. Natürlich gibt es dann die auch schon genannten Ängste, dass auch die Freundschaft beim Scheitern der Beziehung zerbrechen kann. Aber Vorstellung und die schließliche Ausführung liegen ja doch noch weit auseinander ;)

Wenn der Partner aber dann so eine beste Freundin hat, kann ich auch die Eifersucht gut verstehen, die bei der Partnerin auftreten kann. Ich kenne das selber. Wenn mein Partner mit unsren Freunden unterwegs ist (zum größten Teil Frauen), und ich keine Zeit habe, dann fühlt sich das auch jedes Mal scheiße an.. obwohl ich weiß, dass er mich liebt, aber eifersüchtig bin ich trotzdem.. ich kann das ja selber nicht verstehen, aber irgendwie kann ich es nicht haben wenn er alleine Spaß hat mit so vielen Frauen.. weiß auch nicht. Ist das normal?
 
Hi ihr,

interessante Theorien, das mit dem "den kenn ich zu gut" ist mir auch schon untergekommen, aber naja.

Ich hab festgestellt, dass eine längerfristige Freundschaft zwischen Mann und Frau eigentlich nur dann funktioniert, wenn beide Fronten eindeutig geklärt sind, und von keinem ein "Verliebtsein" verspürt wird. Zweifelsohne macht man sich bei der einen oder anderen Freundin Gedanken, wie es denn wäre, wenn da mehr entstünde. Aber das bezieht sich meist eh auf 'ne Bettgeschichte. Es ist ja auch nicht zwangsläufig unmoralisch auf weibliche Reize zu reagieren, schließlich hat das ja in biologischer Hinsicht durchaus seine Berechtigung. Eine Freundschaft kann auch dann noch Bestand haben, wenn was gelaufen ist, also in rein sexueller Hinsicht. Aber es wird eben dann problematisch, wenn sich eine(r) in den anderen verschießt und anfängt, jedes Wort und jeden Handgriff des Anderen zu interpretieren. Da entsteht schnell 'ne Enttäuschung, die sich schließlich negativ auf das Miteinander auswirkt.

Meistens endet das einseitige Verliebtsein dann in ständigen Anrufen, oder dem Bitten nach gemeinsamen Unternehmungen und das ist einfach für nichts und niemanden förderlich. Der Verliebte Teil verkopft sich und der angehimmelte Teil findet es irgendwann einfach etwas lästig, so hart das auch klingt. Und damit ist meiner Meinung nach, dann häufig auch das Ende einer guten Freundschaft zwischen Mann und Frau besiegelt. Sagt man "Nein, heut nicht", ist der Andere beleidigt...

Ich finde das ziemlich kompliziert, zumal ich letztens festgestellt hab, das vor allem, das Umfeld irgendwann beginnt Druck zu machen, wenn Mann und Frau mal'n paar gemeinsame Unternehmungen aus rein freundschaftlichem Hintergrund machen. "Seid ihr jetzt zusammen?" von JEDEM, das nervt einfach tierisch.

Fazit: Freundschaft zwischen Mann und Frau ist möglich, seltenst ohne beiläufige Gedanken und immer eine Gradwanderung.

Kleine Entscheidungshilfe: Spürst du ein großes Loch, spätestens 10 min, nachdem dein Gegenüber dir den Rücken gekehrt hat, darfst du dich ernsthaft fragen, ob du verliebt bist.

Greetz,
serialize
 
Naja bei mir ist das schlimm, fühle mich zu meiner besten Freundin extrem hingezogen, zu deutsch, ich liebe sie. Aber es gibt auch viele andere Mädels in meinem Freundes-/Bekanntenkreis mit denen ich gern mal näher zu tun hätte :)
 
Hmmm, langfristige und tiefe Freundschaften hab ich nur mit Kerlen (Über ein paar Jahre). Freundschaften zu Frauen baue ich erst gar nicht mehr auf, nicht falsch verstehen, Bekanntschaften schon, aber keine Freundschaften. Beziehungen auch gerne, aber Freundschaften, Nööööööööö.

Na ja, bin auch der Meinung das die Anzahl der Freundschaften nicht die Anzahl an Fingern an einer Hand überschreiten sollte. Da ist kein Platz für eine Freundschaft mit einer Frau, Bekanntschaften gerne, Freundschaft, Nein, danke. ;)
 
Also mit meiner besten Freundin würd ich nie was anfangen, für das bedeutet sie mir wirlich zu viel! Klingt komisch, ist aber so:D Ich kenne sie zwar erst seit 1Monat wirklich richtig gut aber ich weis auch von ihr das ich zu den 4wichtigsten Personen von ihr gehöre. Sie ist die freundin meines aller besten Freundes und erst so hab ich sie richtig kennengelernt. Und bei ihr hab ich wirklich nicht das gefühl das ich was von ihr will.
Aber sonst ist das so eine komische sache. Alle gute freundinen von mir haben eins gemeinsam: ich war mal in sie Verliebt! Aber momentan denk ich nicht daran mit einen von denen ne Beziehung anzufgangen oder an ne Bettgeschichte, auch wenn es die Gedanken sicherlich schonmal gab.
Momentan bin ich in ne andere Person verliebt, wo ich sowiso weis das ich keine Chance hab da die oben gennante beste freundin sie gefragt hat wie sie mich findet, antwort: Ich hab ihn mega lieb und er ist auch mega nett aber nicht mein Typ, und würde nie mit ihm gehen. Naja supi das macht eim ja so fröhlich:-? Aber ich bin Italiener, ich gebe nie auf!
Sry bin vom Thema abgekommen. Also ich finde eine Freundschafft zwischen Mann und Frau, ohne solche gedanken ist sicherlich möglich, aber nur wenn es wirklich die beste freundin ist, sonst kommen schnell so gedanken.
 
maiki0815 schrieb:
Na ja, bin auch der Meinung das die Anzahl der Freundschaften nicht die Anzahl an Fingern an einer Hand überschreiten sollte. Da ist kein Platz für eine Freundschaft mit einer Frau, Bekanntschaften gerne, Freundschaft, Nein, danke. ;)

ich sehe das ähnlich, Ich habe evtl 2 Freunde, einen Kerl, den ich ca. 1x im Monat sehe und ne Frau, die ich ca. alle 3 Monate sehe. Wenn wir uns treffen weiss ich aber genau, was er/sie denkt, bzw anders herum. Aber dies tut glaube ich hier nichts zur Sache, ich glaube hier definieren wir Freundschaft mit Frendeskreis, mit Leuten, die wir anrufen, wenn wir was machen wollen, mit denen wir oft etwas unterenehen usw.

Auf alle anderen Posts freue ich mcih morgen an der Arbeit und werde Sie auseinandernehmen.

Ich liebe Fri-lo, ne mo-li och mi-mi für diesen thread! Wo ist der eigentlich :ugly:
 
FischVolk schrieb:
Auf alle anderen Posts freue ich mcih morgen an der Arbeit und werde Sie auseinandernehmen.

Hey, du meinst doch damit wohl nicht mich. :D

Hatte schon ein paar Freundschaften mit Frauen, bringt mir nix. Ich werde sie nie verstehen und sie mich auch nicht. Aus diesem Grund bringt mir eine Freundschaft zu einer Frau recht wenig. Kann da aber nur für mich sprechen. Mit meinen Freunden kann ich über Probleme und auch detailierter sprechen.

Bei mir ist nur Platz für eine Frau. Das reicht vollkommen. Wie gesagt Bekanntschaften sind kein Problem, wobei man einen Bekannten aber kaum was von sich erzählt, daher ja auch Bekannter.

P.S.: Hut ab, vor jeden der eine längjährige Freundschaft zu einer Frau pflegt. Bei mir funzt das nicht. Muss wohl eine meiner Schwächen sein. :roll:
 
Ich war bisher mit 2 Männern näher und eng befreundet. Der eine wollte was von mir und hat es einfach nicht gelassen, sogar nicht als ich in einer Beziehung war. Durch Eskallation war diese "Freundschaft" dann beendet und der andere ist mein jetziger Freund.
Ich ziehe meine normalen Freundinnen war und wenn ich mit einem Mann befreundet bin, dann ist es jemand aus dem gemeinsamen Bekanntenkreis von mir und meinem Freund und/oder der Mann ist auch verheiratet und vergeben. Da braucht man sich dann eigentlich (!leider für manche auch kein Hindernis) keine Sorgen machen.
Ich kann mit Freundinnen viel mehr anfangen und habe auch einige davon, die ich nicht mehr missen möchte :mrgreen:
 
serialize schrieb:
Kleine Entscheidungshilfe: Spürst du ein großes Loch, spätestens 10 min, nachdem dein Gegenüber dir den Rücken gekehrt hat, darfst du dich ernsthaft fragen, ob du verliebt bist.

und wenn das mal bei 2 Personen gleichzeitig auftritt :roll: