...Ein Ort mit 850 Einwohnern und 10 Flüchtlingen, das ist in etwa das Verhältnis, was Deutschland dieses Jahr erwartet. Und dort funktioniert dann auch Integration, dort kann sich kein Bürger überfordert fühlen, man braucht keine Angst vor Horden junger Männer haben etc. ...

Umgekehrt ebenso: Flüchtlinge müssen keine Angst vor Horden besorgter Bürger haben. :ugly:

https://www.spiegel.de/politik/deut...-tausend-sind-einfach-zu-viele-a-1057676.html
 
Afghane bei Streit unter Asylbewerbern tödlich verletzt

Folgende News wurde am 18.10.2015 um 11:40:39 Uhr veröffentlicht:
Afghane bei Streit unter Asylbewerbern tödlich verletzt
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Wutha-Farnroda/Gotha (dpa) - Bei einem Streit unter jungen Flüchtlingen aus Afghanistan ist nahe Eisenach ein 20-Jähriger erstochen worden. Wie die Polizei in Gotha mitteilte, waren mehrere Männer am Samstagabend in einer Wohnung in Streit geraten.
Dabei habe ein 18-Jähriger mit einem Messer auf einen seiner Landsleute eingestochen. Als der mutmaßliche Täter vor dem Haus auf einen 22-jährigen Deutschen traf, griff er ihn ebenfalls mit dem Messer an und verletzte ihn schwer. Der Angreifer wurde festgenommen.
Nach Angaben der Polizei und zuständigen Staatsanwaltschaft Meiningen sind Motive und Hintergründe für die Tat noch unklar. «Der mutmaßliche Täter wird vernommen. Er hat sich aber noch nicht näher zu der Tat eingelassen», sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Meiningen, Jochen Grundler, auf Anfrage. Der schwer verletzte Deutsche werde im Krankenhaus behandelt und könne nach dem Angriff noch nicht vernommen werden.
Die Männer aus Afghanistan waren nicht im einem Flüchtlingsheim untergebracht, sondern lebten in einer Wohnung. Wie lange sie schon in Deutschland sind, konnte die Staatsanwaltschaft nicht sagen.
 
Ironie an: Da war wirklich ein Deutscher mit involviert? Na dann hat es bestimmt einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Nur lange genug suchen, irgendetwas wird doch wohl zu finden sein.
 
Dresden: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle ziehen, weil es da kein WLAN gibt

Folgende News wurde am 23.10.2015 um 09:32:00 Uhr veröffentlicht:
Dresden: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle ziehen, weil es da kein WLAN gibt
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Wochenlang hatte es Streit um eine Turnhalle im Dresdner Stadtteil Übigau gegeben, welche als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden soll. Anwohner hatten sich dagegen gewehrt und den Zugang zu der Halle blockiert.

Am gestrigen Donnerstagmorgen gegen 9: 00 Uhr räumte die Polizei den Zugang zu der Halle mit Gewalt frei, kurz darauf kam ein Bus mit 40 Flüchtlingen an, welche in die Halle einziehen sollten. Doch nach weniger als fünf Minuten kamen sie wieder heraus und wollten nicht in die Halle einziehen.


Der Grund: die Sporthalle ist nicht mit WLAN ausgerüstet, was aber nach Meinung der Flüchtlinge zum Standard gehöre."Hier fehlt die Verbindung und damit sind wir von unseren Familien abgeschnitten", so ein Flüchtling aus dem Iran. Außerdem sei die Halle nicht komfortabel genug.
 
Wer schreibt den so einen Mist ?

Die wollten nicht einziehen weil ihnen das zu runtergekommen ist.... und wohnen jetzt doch dort !
 
Selbst wenn das mist ist...
Da wo die herkommen gibt es kein Wlan oder FLIESENDES WASSER in der TURNHALLE...

Die wollen keine Wohnungen beziehen, weils ihnen dort nicht gefällt... So das die Polizei kommt.
Mir gefällt es auch nicht das sie hier sind... Müssen sie deswegen gehen?
 
Der durchschnittlich besorgte Bürger heult rum, dass man ja als Deutscher nix zu sagen hat, dass man sich nicht traut, mal die Klappe aufzumachen.

Machen neue Bürger mal die Klappe auf, dann wird sie von den besorgten Deutschen gleich gestopft, weil hier hat man ja nix zu sagen.

Noch Fragen?

gruss kelle!
 
Massenschlägerei in Flüchtlingsheim in Itzehoe

Folgende News wurde am 31.10.2015 um 07:25:06 Uhr veröffentlicht:
Massenschlägerei in Flüchtlingsheim in Itzehoe
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Itzehoe (dpa) - Bei einer Massenschlägerei in einem Flüchtlingsheim in Itzehoe in Schleswig-Holstein sind sechs Menschen verletzt worden. Laut Polizei gerieten bei der Essensausgabe am Abend etwa 50 Araber und Kurden in einen heftigen Streit. Die Kontrahenten warfen Tische, Stühle und Bänke und prügelten mit den Fäusten aufeinander ein. Wachmänner versuchten vergeblich, die Schläger zu trennen. Die Polizei rückte mit Hunden und einem großen Aufgebot an. Vier Flüchtlinge und zwei Wachleute wurden verletzt.
 
Es wird nicht bei der einzigen Schlägerei bleiben, wenn man verschiedene Glaubensrichtungen in einem Lager zusammen bringt. Es wird noch viel schlimmer werden mit den Flüchtlingen.
 
Es wird noch viel schlimmer werden mit den Flüchtlingen.
Es ist schon viel schlimmer. Wenn selbst die ARD inzwischen schon kritischer wird, dann spricht der KOPP-Verlag längst schon von einer Apokalypse.

Ich werde natürlich einen Teufel tun, hier nochmal alternative Quellen anzubringen, weil ich stets von dem einen oder anderen User genötigt werde, den Wahrheitsgehalt dieser Quellen zu beweisen, was ich natürlich ebenso wenig kann, wie jeder andere. Aber abseits des inzwischen schon deutlich kritischeren Mainstreams kann man in alternativen Quellen noch so einige Begebenheiten lesen, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Selbst wenn davon nur die Hälfte wahr sein sollte, ist es eine Katastrophe für Deutschland und Europa - jetzt schon.

Aber ich persönlich rege mich darüber nicht mehr auf. Ich habe einfach verstanden, dass es völlig egal ist, ob ich mich ärgere bis ich platze oder mir ernsthaft darüber Gedanken mache, warum es immernoch sowas wie "ProAsyl" geben kann. Ich habe mir jetzt eine dicke Schicht "Scheißegal" zugelegt; es lebt sich damit deutlich ruhiger.

Wenn es bei der nächsten Wahl keinen deutlichen Rechtsruck in Deutschland geben sollte, verstehe ich auch meine Landsleute nicht mehr. Dann würde ich auch ein wenig traurig sein, aber dann hat Deutschland wohl auch verdient, was dann aus ihm wird. Zum Glück lebe ich ja nicht ewig :)
 
Ich werde natürlich einen Teufel tun, hier nochmal alternative Quellen anzubringen, weil ich stets von dem einen oder anderen User genötigt werde, den Wahrheitsgehalt dieser Quellen zu beweisen, was ich natürlich ebenso wenig kann, wie jeder andere.
Ein wahres Eort gelassen ausgesprochen! Spätestens nach DIESER Erkenntnis sollte man manche Quellen einfach nicht mehr nutzen. :LOL:
Aber abseits des inzwischen schon deutlich kritischeren Mainstreams kann man in alternativen Quellen noch so einige Begebenheiten lesen, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Selbst wenn davon nur die Hälfte wahr sein sollte, ist es eine Katastrophe für Deutschland und Europa - jetzt schon.
bevor nicht mindestens 5% bewiesen ist, würde ich mir keine Sorgen machen. Auch wenn es Dich langweilt, lies mal die Bildblog-Einträge dieser Woche, ist zwar nur ein Anriss dessen, was unreflektiert im Netz verbreitet wird, aber ich glaube, dass es nur die Spitze des Polemik-Eisbergs ist!
 
Spätestens nach DIESER Erkenntnis sollte man manche Quellen einfach nicht mehr nutzen. :LOL:
Aber bedenke, dass mir auch schon N24 um die Ohren gehauen wurde, weil sie sich erdreisteten, eine Meldung zu bringen, die ich nicht politisch korrekt genug war. Was sie ja auch selbst eingesehen haben und den Beitrag binnen weniger Minuten aus ihrer Mediathek entfernten...

bevor nicht mindestens 5% bewiesen ist, würde ich mir keine Sorgen machen.
Wie immer die Frage: Wie soll ich es beweisen? Ich bin genauso wie jeder andere darauf angewiesen, Nachrichten zu lesen, zu sehen oder zu hören. Klar gibt es im Internet weit mehr Quellen als im Fernsehen oder Radio. Aber woher soll ich wissen, was davon stimmt? Inzwischen muss man ja sogar schon die DPA anzweifeln. Traurig...
 
[...] Wie immer die Frage: Wie soll ich es beweisen? Ich bin genauso wie jeder andere darauf angewiesen, Nachrichten zu lesen, zu sehen oder zu hören. Klar gibt es im Internet weit mehr Quellen als im Fernsehen oder Radio. Aber woher soll ich wissen, was davon stimmt? [...]

Mit Verstand lesen und hören. Bei reißerischen oder allzu einseitigen Berichten abwarten, ob es durch andere Medien bestätigt wird. Bei Einzelfällen Einzelheiten abwarten und nicht auf die ersten "vermutlich war das und das"-Meldungen anspringen.

Das könnte ein Anfang sein. Und der BildBlog ist auch immer eine gute Wahl... :D
 
Wie immer die Frage: Wie soll ich es beweisen? Ich bin genauso wie jeder andere darauf angewiesen, Nachrichten zu lesen, zu sehen oder zu hören. Klar gibt es im Internet weit mehr Quellen als im Fernsehen oder Radio. Aber woher soll ich wissen, was davon stimmt? Inzwischen muss man ja sogar schon die DPA anzweifeln. Traurig...
Indem man probiert, Primärquellen zu finden. Also Polizeiberichte oder ähnliches. Aktuell wird ja oft mit Statistiken jongliert, also die Erhebung selber mal ansehen. Die Redaktion der Tagesschau ist dazu übergegangen, Interviews ungeschnitten ins Netz zu stellen. Oder man probiert z. B., vermeintlich aktuelle Beweisfotos via Google-Bildersuche gegen zu checken. Oder indem man schlicht nach Medienberichten sucht, die sich nicht auf eine einzige Primärquelle berufen.

Es ist doch Schwachsinn, ein Teil der Medienwelt die Objektivität grundsätzlich abzusprechen und gleichzeitig einem anderen Teil vorbehaltlos zu vertrauen.
 
Mit Verstand lesen und hören.
Glaube mir, das tue ich. Wenn ich lese, dass es in einer Unterkunft seit Bestehen (also ein paar Monate) zu über 28 Sexualdelikten kam, über 150 Körperverletzungen (meist Afghanen gegen Syrier), dazu etliche Rangeleien, Pöbelein, Diebstähle und so weiter - da habe ich keine andere Wahl, als das zu glauben oder nicht zu glauben.

Die Mainstream-Medien berichten davon so gut wie gar nicht. Das kann bedeuten, dass diese Vorfälle schlicht frei erfunden sind und die Asylanten in trauter Mehrsamkeit zusammen sitzen und sich gegenseitig durch die schwere Zeit helfend auf Zuwendungen warten. Es kann aber auch bedeuten, dass es einfach nicht erwähnt wird von den Mainstream-Medien, weil die Stimmung im Lande immer mehr kippt und solche Meldungen nur Öl ins Feuer wären.

Aber es muss ja auch jedem klar sein, dass die Zustände inzwischen nicht mehr mit einem Kindergeburtstag vergleichbar sind, wenn selbst die CSU schon der Merkel droht, sie einen Brandbrief nach dem anderen von Bürgermeistern bekommt und insgesamt die Medienlandschaft kritischer wird. Und das in Deutschland! Und bitte - das soeben erwähnte sind nur und ausschließlich Meldungen aus den Mainstream-Medien. Also gewissermaßen die Realität in Watte verpackt.

Bei reißerischen oder allzu einseitigen Berichten abwarten, ob es durch andere Medien bestätigt wird.
Die "anderen" Medien müssen dann aber schon Mainstream sein?!

Falls nicht, kann jeder auch ohne (meine) Hilfe binnen einer Stunde eine recht große Sammlung von Meldungen zusammen tragen, die durch diverse Kanäle gelaufen sind und trotzdem vom Mainstream nicht "meldungswürdig" waren, aus welchem Grund auch immer. Die mir aber trotzdem einen Schauer über den Rücken gejagt haben.

Falls doch, ja dann brauchen wir ja keine alternativen Quellen lesen und können gleich warten, bis die Tagesschau kommt und der dann uneingeschränkt glauben. Obwohl - stand denn nicht die Tagesschau gerade in den letzten Wochen und Monaten mehrfach in der Kritik der tendenziösen Berichterstattung? [1] [2] [3][4] Hm, na egal.


Bei Einzelfällen Einzelheiten abwarten und nicht auf die ersten "vermutlich war das und das"-Meldungen anspringen.
Ok, das ist sicherlich richtig und sollte schon aus Prinzip in Fleisch und Blut übergegangen sein.

Allerdings gibt es sogar bei dem Punkt ein Problem. Häufig liest man eine Schlagzeile über ein Verbrechen. Egal wie diese Meldung aufbereitet wurde (reißerisch, neutral, weichgespült) - meist liest man von dem Fall nicht mehr viel, wenn man sich nicht aktiv darum kümmert. Nicht nur, weil es von der Titelseite verschwindet, sondern weil es gar nicht mehr erwähnt wird. Wieder ein Toter am Alex - erschlagen, erstochen oder erschossen. Das ist meist schon alles. Wer es war und ob überhaupt jemand ermittelt werden konnte, erfährt man meist gar nicht. Nur weil ich aus persönlichen Gründen Interesse an dem Fall Jonny K. hatte, habe ich das mitverfolgt, wobei die meisten Informationen noch immer durch die Angehörigen des Opfers über Facebook oder die Webseite gestreut wurden als über die normalen Medien. Und nur weil sie einen Verein gegen Gewalt gegründet haben, hat man von so vielen anderen Fällen gelesen, die es alle niemals in die Nachrichten geschafft haben oder im Sommerloch untergegangen sind.

Ein, ich sage mal "rechtsgerichteter" Kanal greift solche Nachrichten natürlich sehr gern und mit Kusshand auf. Klar fehlt hier eindeutig das Verhältnis und die Relation, wenn man immer nur einseitig davon berichtet, welche Verbrechen Migranten, Ausländer und Asylanten begangen haben und verzerrt daher das Bild. Deswegen sind die Meldungen aber noch lange nicht falsch. Die Frage ist, ob es nun besser ist, solche Sachen zu verschweigen. Für den Frieden im Lande und die Wiederwahl der Frau Doktor sicherlich. Aber verzerrt das nicht ebenso das Bild?

Das könnte ein Anfang sein. Und der BildBlog ist auch immer eine gute Wahl... :D
Die BILD lese ich nicht. Und nachdem sie jetzt auch noch anfängt, öffentlich Hetzkampagnen zu starten, Namen und Adressen zu veröffentlichen und so weiter, wische ich mir mit diesem Blatt nicht mal mehr den Arsch ab ;)
 
Indem man probiert, Primärquellen zu finden.
Der Beitrag, der mir um die Ohren gehauen wurde, war ein Interview mit dem Vorsitzenden [einer] Polizeigewerkschaft. Viel mehr "primär" geht ja nun kaum noch. Alles andere wäre ja schon "mittendrin statt nur dabei".

Es ist doch Schwachsinn, ein Teil der Medienwelt die Objektivität grundsätzlich abzusprechen und gleichzeitig einem anderen Teil vorbehaltlos zu vertrauen.
Absolut richtig. Aber zwischen "jedem alles glauben" und "keinem irgendwas glauben" liegt ja der Weg, den jeder von uns zu gehen versucht. Nur sehe ich nicht ein, dass die Tagesschau pauschal glaubwürdiger ist, als N24 oder von mir aus auch PI oder der Kopp-Verlag. Warum sollte sie es sein?

Weil sie einen "Ruf" zu verlieren hat? Das ist dann auch schon alles, denn dank GEZ muss sie ja nicht um Einschaltquote besorgt sein. Oder sollte ich wieder anfangen, Friedmann zu gucken? Der mich jedes Mal durch seine Vorlaute, schulmeisternde Art auf die Palme bringt, Worte im Munde umdreht und seine Gäste an den Pranger stellt? Er moderiert nicht, er (ver)urteilt. Was der Lanz genauso, nur in geringerem Maße, tut. Und so weiter und so fort.

Also ich kann für meine Person durchaus behaupten, dass ich gar keinem Medienhaus vorbehaltlos traue. Weder der Tagesschau, noch der HEUTE-Sendung. Nicht Panorama, Spiegel, Focus, KOPP oder sonstwem. Aber ich möchte auch nicht nur die politisch korrekten Meldungen glauben, grundsätzlich immer zuerst von einer Lüge ausgehen müssen und mir letztlich meine Welt so malen, wie sie mir gefällt.