Geh einfach in irgendein Neonazi oder Pegida Forum wo Du Deinen Quark absondern kannst, hier interessiert es eh keinen.

Rede nicht von Bürgern und Volk wenn Du ne handevoll ewig-Gestrige meinst.

gruss kelle!

Und Du bist voll im Bilde ? Nur weil Du ständig aus dem Rahmen fällst ^^ ?
Fakt eins : Du bestimmst hier garnichts !
Fakt zwei : Gebe Dich mit Deiner gesellschaftlichen Stellung endlich ab. Wer für Gewalt wirbt,
der wird Gewalt ernten !

Die "Ereignisse" bekommst Du doch auch nur durch Berichterstattung mit. ;)

Und seit wann verändern 300 Radikale die Realität? Wenn dem so wäre, hätten wir doch schon längst keine Flüchtlinge mehr in Deutschland... :p

Sorry, Nein nicht nur durch Berichtserstattung.
Zu den 300:
"7000 in der Halle, 7000 vor der Halle, sind 77000."
Es geht mir um die steigende Anzahl der Asylgegner. Bzw. die Steigerung der Gewaltbereiten.
Ein falschgewähltes Ziel, hier die Heime, ist nicht von Nutzen. Adressat der Unmut ist eigentlich die Politik mit ihrer, aus den Händen gleitenden, Asylpolitik.
300 sind die z.Zt. aktiven Radikalen und die lernen erst wenn ihnen eine Mücke auf dem Hoden landet, ein Problem ohne Gewalt zu lösen :p
 
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Kelle, tu Dir doch mal selbst den Gefallen und lies mal Deine Beiträge der letzten Wochen und Monate. Ist Dir eigentlich bewusst, dass Du Dich immer mehr radikalisiert hast?

Jupp, ist es mir.

So lange ich aber meine Meinung/Aussagen mit Fakten begründen kann, ist für mich alles noch in Ordnung.

Und es ist nunmal Fakt, dass die Polizei in Sachsen rechts und links sehr unterschiedlich behandelt. Wenn Du magst, kann ich Dir die Anzeige wegen Tragens von Springerstiefeln demnächst zukommen lassen. So dämlich wie die Jungs da unten sind, haben die das auch noch als Schutzwaffe ausgelegt, also Erfolgschance gleich null.

Die Parallelen zu 92/93 sind einfach zu offensichtlich, als dass ich entspannt auf dem Sofa sitzen bleiben kann, um mich dann irgendwann mal zu wundern, dass hier Menschen brennen.
Ähnliche Fehler wie damals in Rostock-Lichtenhagen wurden auch die letzten beiden Abende in Sachsen gemacht.
Viel zu wenig Polizei bei angekündigten Protesten, die dann nur das schlimmste Verhindern konnten und dabei selbst gehörig eins auf die Fresse bekommen haben.
Das ist das Versagen des Innenministeriums bzw. der Polizeiführung.

Und heute scheinen sie so viel Feuer aus den eigenen Reihen und über die Presse bekommen zu haben, dass sie offensichtlich mal handeln, zwar zwei Abende zu spät, aber immerhin.

Wie sagte jetzt jemand im Interview: "Heidenau ist die logische Folge der falsch verstandenen Toleranz der Landesregierung gegenüber Pegida."

Das ganze hätte vermieden werden können, wenn man in Sachsen, statt der NPD Stimmen zu klauen, vor 20 Jahren mal die Ursachen angegangen wäre.
Der CDU geht es dort um Machterhalt, und dies gelingt nur, wenn in einem Land, wo sich ca. 25% fremdenfeindlich äußern, man bei den 25% großflächig Stimmen abgreift.

Wenn die Scheiße ja in Sachsen bleiben würde, wäre das alles halb so wild.
Nur in anderen Bundesländern wird ja versucht, auf den Zug mit aufzuspringen. Die Krönung der Faxen war nach meinem Empfinden der letzte Montag in Berlin, wo Bärgida am Mahnmal Putlitzbrücke mal eben die drei Strophen von Deutschlandlied sang, natürlich mit Reichskriegsflagge in der Hand.
Kann man gut finden, muss man aber nicht.

gruss kelle!

Nachtrag:
Mit der Bilanz von mehr als 30 verletzten Polizisten markiert Heidenau eine neue Eskalationsstufe. Eine Wiederholung kann nur verhindert werden, wenn die sächsische Polizei Blockade-Ankündigungen von Flüchtlingsheimen ernst nimmt und von Anfang klar durchgreift. Dazu braucht sie mehr Beamte und eine Landesregierung, die zügig rechtsextreme Hetze verurteilt und über die Asylbewerber, die in den Freistaat kommen, aufklärt.

https://www.spiegel.de/politik/deut...esregierung-wirkt-ueberfordert-a-1049470.html

Nachtrag 2:
201508232140494Hasa89a7.jpg
 
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Hier ein kleines Video der "besorgten Menschen" von Freitag Nacht.
rechte Gewaltverbrechen

Sieht aus wie zum 1 Mai in Berlin.Wobei das hier ja harmlos is. Die paar Knallerchens und umgeschubse von Absperrungen...

Aber wenn das Linke Gesockse Anfängt Autos Anzuzünden, Banken zu zerstören und sogar Polizeiwachen Anzuzünden (Ja das gab es) dann is das nich so schlimm.:roll: Hier leiden Einige an Realitätsverlust...

Sicher is es nich gut was derzeit ÜBERALL in DEutschland passiert. Ich bin auch dagegen und sowohl gegen die Aufnahme weiterer Asylsuchenden zumal 90% von denen sowieso abgeschoben werden aber erstmal kräftig Geld kosten aber ich muss dazu keine Brandsätze oder so werfen...

Aber die Zündschnur brennt und kann mit Wasser nicht gelöscht werden (Visco!) Der grosse Knall kommt erst noch...dazu muss man kein Wissenschaftler sein.
Bald haben wir nämlich genau den Krieg vor dem einige Flüchten...und wo gehn wir dann hin?:roll:
 
90% abgeschoben bei weit über 50% Kriegsflüchtlingen? Ich glaube da zeigt jemand gerade seine Unkenntnis zur Thematik.

Zum Glück kam es nicht zu mehr, die Frage wäre nur was wäre gewesen wenn die Asylbewerber zu der Zeit gekommen wäre wo die "Asylgegner" noch vor Ort gewesen sind? Ohne das zumindest ein wenig Einschreiten der Polizei war es ja nur machbar diese rechten Idioten zumindest vom Asylbewerbeheim etwas wegzudrängen. Aber bei manchen zählen wohl nur menschliche Opfer.

Und was haben die linken Ausschreitungen gegen den Kapitalismus zu tun. Hier ging es ganz bewusst um Aktionen gegen Menschen! Das dies der rechte Sympathisanten-Flügel nicht versteht ist mir immer wieder ein Rätsel.
 
Ja doch die Pegidaanhänger sagen das 90% Eh abgeschoben werden,weil auch ein Syrischer Millionär dessen Hause wegebombt wurde ist auch nichts anderes als ein Wirtschaftsflüchtling und Hetzplanet und NPD bestätigen das ja auch regelmässig sowie die Seiten der NWO/911/Mondlandungsverschwörer,also muss das ja wahr sein der Lügenpresse kann man ja auch nicht trauen. Der Gesamtverband der goldenen Aluhutträger und der Zentralrat der Chemtrailopfer kann ja auch nicht irren.
Mich nervt dieser offene Fremdenhass mitlerweile nur noch.
Wenn Linke anfangen irgendwas anzuzünden klatsche auch ich keinen Beifall,aber wenn in Süddeutschland Häuser vorsorglich abgefackelt werden,weil dort Flüchtlinge einziehen könnten ist das auch nicht in Ordnung auch wenn "besorgte Bürger" und "Asylkritiker" das anders sehen. Leider hab ich son ein Gefühl das wir es demnächst auch erleben werden das Unterkünfte mit Aslylanten drin von bestimmten Leuten abgefackelt werden könnten und dann wieder mal in Deutschland die Maske fällt.
 
Stohs das wäre nichts neues, das gab es schon. In Hoyerswerda im Juni, gab es einen Brandanschlag auf das Asylbewerberheim. Zum Tatzeitpunkt befanden 27 syrische Kriegsflüchtlinge in der Einrichtung. somit das wäre keine neue Eskalationsstufe. Ich glaube eher das dies noch alles weitestgehend hingenommen wird. Es bedarf bei der Politik und den hohen Polizeiämtern wohl erst der ersten zivilen Opfer und Tote damit die Polizei besonders in Sachsen endlich Handlungspunkte findet.
 
Gabriel in Heidenau: Rechtsradikalen keinen «Millimeter Raum geben»

Folgende News wurde am 24.08.2015 um 11:23:10 Uhr veröffentlicht:
Gabriel in Heidenau: Rechtsradikalen keinen «Millimeter Raum geben»
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Heidenau (dpa) - Nach den Krawallen vor einer Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Heidenau hat erstmals ein Mitglied der Bundesregierung den Ort besucht. Vizekanzler Sigmar Gabriel mahnte ein entschlossenes Vorgehen von Politik und Gesellschaft an.*Man dürfe den Typen, die sich in den letzten Tagen ausgebreitet*haben, keinen Millimeter Raum geben, sagte der SPD-Chef. Außerdem lobte Gabriel den Heidenauer Bürgermeister Jürgen Opitz für die klaren Worte nach den gewalttätigen und fremdenfeindlichen Aktionen. Er zeige eine Menge Mut und Courage.
 
mit "keinen mm Raum geben" anstatt den Dialog zu suchen brennen hier bald wieder Asylantenheime unter dem Beifall eines großen Anteils der Bevölkerung -fürchte ich

die Politik drückt da nur ihre Dogmen durch und holt einen großen Teil der Bevölkerung nicht ab wo er steht, das wird nicht gut gehen
 
Hier ein kleines Video der "besorgten Menschen" von Freitag Nacht.
rechte Gewaltverbrechen
Können wir uns darauf einigen, dass wenn wir jetzt dazu übergehen, die gewaltbereiten rechten Terroristen als "besorgte Bürger" zu bezeichnen, die Flüchtlinge dann auch als "kulturbereichernde Fachkräfte", die ach so schockierten Politiker als "linksversiffte Gutmenschen" und die Gegendemonstranten als "Linksfaschisten" zu titulieren. Wäre ja dann nur fair und wir haben dann nur noch 4 Töpfe, in die wir einsortieren müssen. Ist viel einfacher, als da lange zu differenzieren, finde ich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach ich fand es mal amüsant ähnlich zu argumentieren wie das Lager der rechten Sympathisanten.
Und es sollte auch zeigen das die Meldungen am Samstag zu diesem Vorfall Freitag Nacht nichts als Relativierungsmassnahmen waren, und dort nur eklatante Verbrechen begangen wurden. Die wieder einmal bestenfalls halbherzig von der Polizei unterbunden und noch weniger dagegen vorgegangen wurde. Über 30 Verletzte Polizeikräfte in den beiden Nächten. Am Samstag gab es EINE EINZIGE Verhaftungen, ca. 20 Personalienaufnahmen. Sorry in der ersten Nacht ok, aber selbst in der zweiten Nacht? Sorry viel zuwenig und wie gesagt auf dem rechten Auge eine zunehmende Erkrankung des grauen Stars.
Und das höchste der Gefühle war schwerer Landfriedensbruch, und die Polizisten haben sich wohl selbst verletzt, der eine davon sogar schwer.
In diesem zusammenhang muss ich Kelle zustimmen, wenn dann gestern Nacht die Schlagstöcke und fast auch der Wasserwerfer zum Einsatz kam, aber nicht gegen das rechte Pack sondern die z.T. extrem linken Demonstranten, dann läuft da gehörig was falsch.
 
Über die sozialen Medien kam vor ca. 60 Minuten die Meldung, dass eine Unterkunft in Leipzig geschlossen werden soll, und die Flüchtlinge nach Heidenau gebracht werden sollen.

Das klappt auch nur in Sachsen, denen ist alles schiceegal.

gruss kelle!
 
Über die sozialen Medien kam vor ca. 60 Minuten die Meldung, dass eine Unterkunft in Leipzig geschlossen werden soll, und die Flüchtlinge nach Heidenau gebracht werden sollen.

Das klappt auch nur in Sachsen, denen ist alles schiceegal.

gruss kelle!

Sind auch schon Gründe aufgeführt. Konnte noch nichts weiter dazu finden.
 
Ach ich fand es mal amüsant ähnlich zu argumentieren wie das Lager der rechten Sympathisanten.
Ja, versaut aber eine mühsam aufgebaute sachliche Diskussion ;)

[...] eklatante Verbrechen [...] Die wieder einmal bestenfalls halbherzig von der Polizei unterbunden und noch weniger dagegen vorgegangen wurde.
Also ich finde es auch dramatisch und schlimm, dass da nur so wenige Polizisten abgestellt wurden. Bei einem der heißesten Brennpunkte dieser Tage ein bißchen mehr als eine Hand voll. Sowas darf nicht sein und ehrlich gesagt versteht ich auch überhaupt nicht, warum da nicht inzwischen mal jemand den Hut nehmen muss. Ein solches Versagen von grundauf und auf ganzer Linie ist eigentlich für keine Partei politisch tragbar - auch wenn gerade mal keine Wahlen sind.

In diesem zusammenhang muss ich Kelle zustimmen, wenn dann gestern Nacht die Schlagstöcke und fast auch der Wasserwerfer zum Einsatz kam, aber nicht gegen das rechte Pack sondern die z.T. extrem linken Demonstranten, dann läuft da gehörig was falsch.
Ehm, also ich persönlich kenne die Antifa nur friedlich vom Hörensagen - also von Kelle. Persönlich habe ich diese Bande noch nie friedlich erlebt. Im Gegenteil sind die sogar äußerst aggressiv und fragen auch nicht lange, ob sie mit ihrer Vermutung nach der Gesinnung richtig liegen, wenn sie sich erstmal ein Opfer ausgeguckt haben.

Also Wasserwerfer und Tränengas gegen Antifa geht für mich in jedem Fall völlig in Ordnung. Die Frage ist nur, warum man die nicht auch gegen die Rechtsterroristen eingesetzt hat, die ja wohl nachweislich die Polizei angegriffen hat. Und nicht nur die, sondern womöglich auch das Heim. Aus den Berichten folgernd würde ich meinen, dass man da fast willkürlich auf irgendwen den Wasserwerfen hätte richten können und nie den falschen erwischt hätte.

Eine Erklärung könnte die sein, die Du beschreibst: Auf dem rechten Auge blind krank. Nur ganz ehrlich - das kann sich eigentlich niemand leisten, da jetzt auf dieses Nest Heidenau derzeit nicht nur alle deutschen Augen, sondern auch internationale gerichtet sind. Die andere Erklärung ist eigentlich keine, sondern nur die Feststellung, dass wir nicht wissen, warum und weshalb da (jedenfalls laut Medienberichten) nur gegen die linken Demonstranten mit dieser Härte vorgegangen wurde, während die Rechten halt nur mal eben den Ausweis vorzeigen mussten.

Was mich allerdings wundert ist, dass sich zwar alle meine verblödeten Volksvertreter ganz theatralisch bewegt, bestürzt, entsetzt, erschüttert, [beliebiges weiteres Adjektiv] geben, aber statt dass man jetzt auch die Polizeikräfte dort konzentriert, Pläne für das weitere Vorgehen und die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit in Gesamtdeutschland ausarbeitet, ... NICHTS passiert! Siegmar Gabriel, der inzwischen schon von der eigenen Parteibasis abgelehnt wird, reist dort hin "um sich ein Bild zu machen" *looooool* Alter, "ein Bild zu machen"! Da gehört die Frau Doktor hin, die muss da auftreten und sich dann überlegen, ob ihre Poltik des absoluten Nichtstuns auch hier Früchte tragen wird. Im Grunde muss der Bund ganz schnell ganz viel Geld locker machen (es sich meinetwegen von den Griechen borgen) und dann in die richtigen Kanäle leiten - als erste Maßnahme in die Aufstockung der Bearbeiter für Asylanträge und Prozessoptimierung (in einer News stand, dass jede Stelle jeden Asylanten wieder neu manuell eintippen muss, weil die Systeme untereinander nicht vernetzt sind und/oder der Datenaustausch nicht funktioniert. Hallo?). Dann in Polizei, private Sicherheitskräfte (ja, nur so geht es, denn die Polizei kann es nicht allein alles stemmen!). Dann natürlich in Unterkünfte. Es ist gleich September. Noch 4 oder 8 halbwegs warme Wochen, dann frieren unsere Flüchtlinge fest. Medizinische Versorgung auch, denn wenn bei solchen Vrhältnissen nur einer Malaria oder sonstwas mitbringt, dann haben wir bald eine Epedemie. Erst unter den Flüchtlingen, aber dann auch ganz schnell unter dem deutschen Volk. In diesem Zusammenhang muss auch die Hygiene sichergestellt sein. Eine Toilette für 300+ Menschen lädt ja quasi jeden Virus und jede Bazille ein...

Ach, rege mich gerade wieder auf und wiederhole eigentlich nur, was ich schon x-mal geschrieben habe :D
 
Dieser Dummschwätzer.
News schrieb:
[...]Außerdem lobte Gabriel den Heidenauer Bürgermeister Jürgen Opitz für die klaren Worte nach den gewalttätigen und fremdenfeindlichen Aktionen. Er zeige eine Menge Mut und Courage.
Ja, das können sie, meine Volksvertreter: Sich gegenseitig Honig ums Maul schmieren. Und dämlich lamentieren, ob "Flüchtling" und "Asylant" nicht womöglich ein inzwischen negativ konnotierter Begriff ist, den man mal ändern müsste zuetwas politisch korrekterem.

Eigentlich müssten nicht die Politiker bestürzt, betroffen, erschüttert, ... sein, sondern das deutsche Volk, das sich diese Arschgeigen zusammen gewählt hat. Hohle Phrasen bringen jetzt überhaupt nichts mehr (wenn sie überhaupt jemals was gebracht haben). Wir brauchen endlich eine Krisensitzung, Geld und handfeste Beschlüsse, Herr Gabriel. Und dann könnte auch Frau Doktor mal langsam aus dem Whirlpool kommen...
 
Aber es ist doch schon einmal ein gutes Indiz das es vielen nicht ganz unbemerkt bleibt. Wo ich ja letzte Woche schon die entsprechenden Vorgänge und Aussitzen der VS, Polizeiführung genau daraufhin kritisiert hatte und es nicht ganz geglaubt wurde. Nun wieder der nächste Vorfall. Warum es weiterhin niemanden vom Stuhl rotiert liegt wohl eventuell daran das die CDU noch das grösste Auffangbecken der rechten Szene ist und wenn dort erstmal Bewegung kommen würde wohl die "nationalbefreiten Zonen" nicht nur in der Sächsischen Schweiz wieder tagesaktuell werden und sich womöglich ausdehnen. Das mag für Dresden, Leipzig und Co. nicht gelten, aber schon bei einer Grösse von ca. 25-30k wie Hoyerswerda würde ich meine Hand nicht mehr ins Feuer legen.
Es ist natürlich auch kein ganzheitlich sächsisches Problem, andere Bundesländer trifft es ja auch mit Brandanschlägen, in Sachsen ist es nur so extrem das weder VS, noch die Polizeiführung, oder das Innenministerium Verantwortung übernimmt. Und eine Front gegen Rechts sowieso kaum aufkommt. Wobei ich auch hier nicht jede Stadt so im argen sehe. Aber Vorfälle wie in Hoy., Freital, Heidenau, Dresden ziehen halt alles ziemlich runter und man darf gespannt sein ob sich diesmal wenigstens was ändert. Was ich nicht glaube. Ich sehe es eher schlimmer das es so kommen wird nach der Wende und den Ausschreitungen in Rostock, Hoy und Co.. Wo es danach monatelang wöchentliche Strassenschlachten zwischen linken und rechten Gruppierungen. In Hoy. wusstest Du ganz genau ab wann Du welche Strassenverbindungen nicht nehmen solltest und lieber über 2-3-4 Wohnkomplexe einen Umweg suchen solltest um nicht in Mitleidenschaft zu kommen. Wobei auch das nicht immer half.
 
Polizei von Gewaltspirale in Heidenau überrascht

Folgende News wurde am 24.08.2015 um 16:29:10 Uhr veröffentlicht:
Polizei von Gewaltspirale in Heidenau überrascht
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Heidenau (dpa) - Zu wenig Beamte, zu spät reagiert? Die sächsische Polizei sieht sich wegen ihres Einsatzes bei den ausländerfeindlichen Krawallen in Heidenau mit Kritik konfrontiert. Augenzeugen berichten aber auch, wie beherzt die Beamten eingriffen und die Lage unter Kontrolle brachten.
Wie legt die Polizei die Personalstärke für einen Einsatz fest?
Bei einer geplanten Demonstration muss der Anmelder auch eine voraussichtliche Teilnehmerzahl angeben. Die ist für einen Polizeieinsatz aber nicht das entscheidende Kriterium. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei hängt das in erster Linie vom Gefährdungspotenzial ab. Wenn zum Beispiel Schüler oder Studenten eine Demonstration anmelden, setzt die Polizei deutlich weniger Beamte ein als bei einem Marsch von Rechtsextremisten. In diesem Fall macht in der Regel auch die Gegenseite mobil und die Polizei muss dann befeindete Lager auseinanderhalten.
War die Polizei in Heidenau mit ausreichend Beamten im Einsatz?
Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Auch bei mehr Beamten vor Ort wären wohl Böller und Steine geflogen. Die Polizei sah sich urplötzlich mit einer Gewaltspirale konfrontiert. «Das war im Vorfeld nicht abzusehen», sagt der Dresdner Polizeisprecher Marko Laske. Am Freitag standen rund 200 Rechtsextreme 136 Beamten gegenüber. Am zweiten Tag waren 170 Polizisten im Einsatz und hatten etwa je 150 Demonstranten aus dem rechten und dem linken Lager in Schach zu halten. Hagen Husgen, Chef der Gewerkschaft der Polizei in Sachsen, sieht ein anderes Problem: «Es fehlen Kräfte, die kurzfristig hinzugezogen werden können».
Warum gab es anfangs keine Festnahmen?
Laut Polizei ging es zunächst um eine «Lagebereinigung». Laske zufolge musste an erster Stelle die Blockade der Bundesstraße 172 beendet werden, damit die Flüchtlinge wie geplant in die Unterkunft gelangen konnten. Die Polizei habe aber bei «Feststellungen» die Personalien Tatverdächtiger aufgenommen: «Keine Festnahme heißt nicht, dass es nun keine strafrechtliche Verfolgung gibt.» Es werde unter anderem wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung ermittelt. Nach den Ausschreitungen am Samstag nahm die Polizei eine Person fest. Zudem sprach sie 65 Platzverweise aus und nahm die Personalien von 23 mutmaßlichen Randalierern auf.
War die Polizei angemessen ausgerüstet?
Beim ersten Krawall hatten Polizisten keine Schutzschilde dabei, ab Samstag waren sie damit ausgerüstet. Die Gewerkschaft der Polizei in Sachsen beklagt generell, dass die Ausrüstung der Kollegen veraltet und das Verfallsdatum schon lange erreicht ist. Allerdings sei die Neuausrüstung bereits im Gange, räumt GdP-Chef Hagen Husgen ein. Am ersten Abend der Randale setzte die Polizei konsequent Tränengas und Reizspray ein. Am Sonntag fuhren zwei Wasserwerfer zur Abschreckung vor. Wirksamkeit verspricht man sich nun von einer Sicherheitszone, in der die Polizei ohne Anlass Personalien kontrollieren sowie Platzverweise und Aufenthaltsverbote aussprechen kann.
 
Zum Glück knüppelte man erst am Sonntag, und da auch nur gegen links.

Die sächsische Polizei versagt grundsätzlich bei Einsätzen gegen rechts.

Um Legida den Weg freizuknüppeln stehen 1.000 Beamte da.
Um bei einer friedlichen Pro-Flüchtlingsdemo in Freital Anzeigen wegen Stahlkappenschuhen schreiben zu können, werden 300 Beamte eingesetzt, bei 400 Demonstranten.
Bei rechten Angriffen gegen ein Flüchtlingsheim und Polizisten stehen 136 Beamte da, die die Knüppel nicht nutzen.
Nebenbei spricht Laske von Asylkritikern.

Noch Fragen?


Eigentlich müssten nicht die Politiker bestürzt, betroffen, erschüttert, ... sein, sondern das deutsche Volk, das sich diese Arschgeigen zusammen gewählt hat. Hohle Phrasen bringen jetzt überhaupt nichts mehr (wenn sie überhaupt jemals was gebracht haben). Wir brauchen endlich eine Krisensitzung, Geld und handfeste Beschlüsse, Herr Gabriel. Und dann könnte auch Frau Doktor mal langsam aus dem Whirlpool kommen...

Ich finde es gerade etwas unpassend, wenn Vollpfosten Flüchtlingsheime angreifen bzw. belagern und selbige en gros anzünden, die Wut des Volkes auf die Politiker lenken zu wollen.

Fakt ist, wir haben eine weltweite Flüchtlingswelle, wovon einige auch hierher kommen.
Nach Lage der Menschenrechte und Urteilen deutscher Gerichte müssen wir ihnen ein Dach übern Kopf anbieten und eine Weile durchfüttern.

Da helfen keine Beschlüsse oder Krisensitzungen, weil wir sind nicht bei wünsch Dir was, wir sind bei so ist es.

Das einzige was die Politiker anleiern können, wäre eine sinnige Verteilung der Flüchtlinge über die EU. Aber London will gar nicht mitspielen, Bratislava nur in Kirchen, die Dänen wollen ihren eigenen Sandkasten etc.
Da muss man also nicht gegen unsere Politiker vorgehen, sondern gegen die europäischen Politiker, die Länder wie Deutschland, Schweden, Griechenland und Italien mit dem Thema alleine lassen.

Und nebenbei mal ein paar von den Vollpfosten von der Straße kriegen, damit es mal wieder ruhiger wird.

gruss kelle!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich finde es gerade etwas unpassend, wenn Vollpfosten Flüchtlingsheime angreifen bzw. belagern und selbige en gros anzünden, die Wut des Volkes auf die Politiker lenken zu wollen.
Wenn es nicht ganz schnell einen Plan gibt, wo die Leute untergebracht werden, dann brauchen wir weder besorgte Bürger, noch Nazis, dann erschlagen die Flüchtlinge nämlich gegenseitig.

Alternativszenario ist dann, dass wir viel mehr aufnehmen, als wir vertragen können. Dann können wir der WElt vormachen, wie man sich in die Pleite regiert - und Du glaubst doch hoffentlich nicht, dass uns die Welt beistehen wird, wenn wir dereinst keine Wirtschaftsmacht mehr sind? Die Griechen warten doch bloß darauf, uns auch mal das Sparen beizubringen.

Außerdem bekommt man die Vollpfosten nicht von der Straße, wenn man stets und ständig gegen sie hetzt, zu Nazis stempelt und sie mit Steinen beschmeißt. Wäre ich Demonstrant, völlig egal wofür oder wogegen ich gerade demonstriere und mir schlägt so eine Welle der Veranchtung entgegen, dann würde ich mich in meiner Meinung noch eher festigen, als mich davon abbringen lassen. Sicherlich wird man nicht mit dem harten Kern reden können, da helfen womöglich wirklich nur noch Steine. Aber mit den anderen >90% der Leute schon.

Man hat in Rostock damals überhaupt nicht verstehen können, warum die Anwohner applaudierten, als man das Heim in Brand gesteckt hat. Hat man es denn inzwischen verstanden? Nein? Na dann wird es auch in Heidenau Applaus geben, warte mal ab. Das sind alles Versäumnisse der Politik!

Dazu kommt, dass die Politik das Volk von Anfang an nur verarscht hat. Da hat man erklären wollen, Zuwanderer würden uns "kulturell bereichern". Roma und Sinti kamen, Polen- und Rumänenbanden, die jetzt ein Paradies vorfinden dank der grünen Grenze. Die bekommen die Diebesgut gar nicht schnell genug aus dem Land. Und dazu noch hauptsächlich Wirtschaftsflüchtlinge. Das soll eine Bereicherung sein? Leute, die in ihrem Heimatlland schon nicht willkommen sind? Die letzte kulturelle Bereicherung, die ich mir gern erspart hätte, waren Moses Pelham, Sido, Bushido und den Abou Chaker Clan, aber anderes Thema.

Dann hat man den Leuten erzählen wollen, wir benötigen Zuwanderung, um den Fachkräftemangel auszugleichen. Wieviele Fachkräfte sind denn gekommen? Die echten Fachkräfte hatten doch gar kein Interesse an Deutschland. Sind irgendwo in die Welt gegangen, aber kaum einer hier her. Gekommen sind vor allem Hilfsarbeiter aus dem Osten.

Zuletzt hat man auf Zuwanderung geschworen, weil die Deutschen nicht genug poppen, also müssen wir diese Lücke mit Leuten aus der ganzen Welt füllen, der Renten wegen. Klar, wir kaufen uns jetzt unsere Steuerzahler ein. Obwohl - weiß eigentlich jemand, wieviele von denen, die jetzt so kommen, überhaupt jemals Steuern zahlen werden? Alle werden es nicht sein.

Wenn man sich diese Argumentationskette so anschaut, verstehe ich den einen oder anderen Wutbürger schon sehr sehr gut. Ich selbst komme mir ja auch verscheißert vor. Nur bin ich nicht doof und besoffen genug, irgendwelche Heime anzustecken und meine Wut auf die Leute zu lenken, die dafür am allerwenigsten können: Die Flüchtlinge.

Für mich sind definitiv die Politiker schuld. Sicherlich haben dann die einen oder anderen Volksverhetzer noch reichlich Öl ins Feuer gekippt, aber entfacht hat den Brand die Politik. Nach wie vor scheint den Damen und Herren überhaupt nicht klar zu sein, an welchem historischen Wendepunkt in der deutschen Geschichte wir uns befinden. Wir werden gerade buchstäblich von Völkerscharen überrannt. Zum Glück sind sie uns nicht feindlich gesinnt, ansonsten wären wir schon besiegt :D

Wenn es so weiter geht, wie es aktuell läuft, kann die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden. Es wird darauf hinaus laufen, dass die Polizei ihr Gewaltmonopol an den Pöbel abgeben muss, was natürlich der perfekte Nährboden für jedweden Radikalen ist, egal ob rechts oder links. Aber natürlich werden dann auch Religionen eine Rolle spielen. Und das wäre nur der Anfang. Deutschland wird sich von Jahr zu Jahr mehr verschulden müssen, da Jahr für Jahr mehr Menschen ins Land strömen. Die Länder um uns herum setzen den Flüchtlingen doch schon keinen ernsthaften Widerstand mehr entgegen. Da werden Grenzen gestürmt und man lässt sie mehr oder weniger gewähren. Klar, was soll man sonst machen? Alternativ kann man nur die Leute abknallen, zurück schwimmen werden sie nicht.

Ohne jedes Konzept, ohne Plan, ohne alles tritt man betroffen vor die Kameras und beschimpft jene, die man sich selbst heran gezüchtet hat. Fordert Gesetzeshärte ein. Ok, super. Bin ich dafür. Und dann? Wenn sich nichts ändert, stehen schon bald die nächsten da. Dann gucken die Politiker wieder betroffen aus dem Pullover und verstehen die Welt nicht mehr. Dufte.

keiner weiß, wie lange die Leute bleiben. Es gibt keinen Plan, die Ursache zu beseitigen und militärisch zu intervenieren. Es gibt keine Rechnungen, was es kostet, die Leute hier zu integrieren. Man weiß noch nicht mal, wo man alle unterbringen soll, aber sie sollen schonmal kommen. Man redet nur öffentlichen Dünnschiss, gibt sich als Gutbürger, streitet sich lieber darum, ob die Bezeichnung "Flüchtling" überhaupt politisch korrekt ist. So ein Versagen habe ich im ganzen Leben noch nicht erlebt und ehrlich gesagt auch nicht für möglich gehalten. Das macht mich echt sauer und eigentlich müsste man die halbe Mannschaft des Amtes umgehend entheben in der Hoffnung, dass egal wer dann das Ruder n die Hand nimmt, es irgendwie besser hin bekommt. Abwarten und ruhige Raute-Hand wird jedenfalls nichts bewirken diesmal.