Eigentlich dürfte es in Deutschland so gut wie überhaupt keine Asylanten geben, weil wir von sicheren Drittstaaten umgeben sind... Ergo => Zurückschicken.
 
Eigentlich dürfte es in Deutschland so gut wie überhaupt keine Asylanten geben, weil wir von sicheren Drittstaaten umgeben sind... Ergo => Zurückschicken.

Nur wären die "sicheren Drittstaaten", bzw. die direkten Einreiseländer hoffnungslos überfordert. Schau Dir mal die Karte an, welche Länder da am meisten betroffen sind: Griechenland, Italien, Spanien. Und da war doch noch was, oder? :roll:
 
Nur wären die "sicheren Drittstaaten", bzw. die direkten Einreiseländer hoffnungslos überfordert. Schau Dir mal die Karte an, welche Länder da am meisten betroffen sind: Griechenland, Italien, Spanien. Und da war doch noch was, oder? :roll:

Die sind Pleite. Und da unsere Politik uns immer suggeriert, dass Zuwanderung (Auch durch Asylanten) eine wirtschaftliche Chance ist, können diese Länder ja nur noch mehr Zuwanderung gebrauchen damit sie sich verbessern.
 
Die sind Pleite. Und da unsere Politik uns immer suggeriert, dass Zuwanderung (Auch durch Asylanten) eine wirtschaftliche Chance ist, können diese Länder ja nur noch mehr Zuwanderung gebrauchen damit sie sich verbessern.
Solange du Flüchtlinge und Zuwanderer in einen Topf wirfst, wird man das nicht sinnvoll ausdiskutieren können... Für Zuwanderer gilt noch nicht mal die Drittstaatenregel, allein daran sieht man, dass dein Einwurf reichlich unqualifiziert ist...
 
Solange du Flüchtlinge und Zuwanderer in einen Topf wirfst, wird man das nicht sinnvoll ausdiskutieren können... Für Zuwanderer gilt noch nicht mal die Drittstaatenregel, allein daran sieht man, dass dein Einwurf reichlich unqualifiziert ist...

Das stimmt nicht, ich erwähne sogar explizit, dass Asylanten nur eine Teilmenge an zugewanderten darstellt. Da Asylanten auch von außerhalb kommen wandern sie natürlich zu. Und wurde nicht immer wieder (auch von dir) behauptet, dass Asylanten endlich arbeiten dürfen müssen, da sehr viele Asylanten hoch qualifiziert sind. Aber was interessieren denn schon alte Aussagen, wenn die auf einmal mit anderen Aussagen in Zusammenhang gebracht werden. Wo kommen wir denn hin, wenn Aussagen konkludent zueinander sein müssen...
 
Die sind Pleite. Und da unsere Politik uns immer suggeriert, dass Zuwanderung (Auch durch Asylanten) eine wirtschaftliche Chance ist, können diese Länder ja nur noch mehr Zuwanderung gebrauchen damit sie sich verbessern.

Stimmt, dann fehlen ja all die gewünschten Azubis für die deutsche Wirtschaft (die lassen sich bestimmt gerne ausbeuten!!!). :mrgreen:

Nur wären die "sicheren Drittstaaten", bzw. die direkten Einreiseländer hoffnungslos überfordert. Schau Dir mal die Karte an, welche Länder da am meisten betroffen sind: Griechenland, Italien, Spanien. Und da war doch noch was, oder? :roll:

Ist doch eine gute Chance für diese Länder?! Warum darf nur Deutschland von den Flüchtlingen profitieren? :biggrin:
 
Das stimmt nicht, ich erwähne sogar explizit, dass Asylanten nur eine Teilmenge an zugewanderten darstellt. Da Asylanten auch von außerhalb kommen wandern sie natürlich zu.
Hör mal, auf, das von Phip geschilderte auf den Kopf zu stellen! Zuwanderer können kommen, woher sie wollen. In Masse belasten sie nicht die öffentlichen Kassen, zahlen vielmehr ein. Asylanten dürfen nicht arbeiten, wandern i.d.R. auch nicht zu, sondern (im Idealfall) irgendwann wieder ab.

Und wurde nicht immer wieder (auch von dir) behauptet, dass Asylanten endlich arbeiten dürfen müssen, da sehr viele Asylanten hoch qualifiziert sind.
Natürlich sollen sie arbeiten können! Entlastet die Kasse, wenn man sie nicht in Sammelunterkünften durchfüttern muss, oder?
Wo kommen wir denn hin, wenn Aussagen konkludent zueinander sein müssen...
Wenn du bei einer Asylfrage mit Zuwanderern um die Ecke kommst, solltest du in dieser Hinsicht kleine Brötchen backen, n'est pas?

Ist doch eine gute Chance für diese Länder?! Warum darf nur Deutschland von den Flüchtlingen profitieren? :biggrin:
Du bist echt unfassbar...* Link. Des weiteren müssen wir für die Flüchtlinge in Italien ebenso zahlen, dann ist es doch besser, die Flüchtlinge in der ganzen EU gleichmäßig zu verteilen. Beugt auch sozialen Verwerfungen besser vor als Massenlager an der Adriaküste.

*) Ich hab mir da einige Adjektive, die passen würden, lieber verkniffen!
 
Hör mal, auf, das von Phip geschilderte auf den Kopf zu stellen! Zuwanderer können kommen, woher sie wollen. In Masse belasten sie nicht die öffentlichen Kassen, zahlen vielmehr ein. Asylanten dürfen nicht arbeiten, wandern i.d.R. auch nicht zu, sondern (im Idealfall) irgendwann wieder ab.

Ich stelle nicht Phip seine Aussage auf den Kopf. Ich bin ausschließlich auf dich eingegangen, dass du den Südländern die gewaltigen Potentiale durch Asylanten nicht gönnst.

Natürlich sollen sie arbeiten können! Entlastet die Kasse, wenn man sie nicht in Sammelunterkünften durchfüttern muss, oder?

Sofern kein zusätzlicher Job dadurch entsteht, geht das Geld den Kassen dann an anderer Stelle flöten. Wirtschaftlich gesehen also nur dann gewinnbringend, wenn ein zusätzlicher Job entstanden ist, der andernfalls nicht entstanden wäre.

Wenn du bei einer Asylfrage mit Zuwanderern um die Ecke kommst, solltest du in dieser Hinsicht kleine Brötchen backen, n'est pas?

Also wandern Asylanten nicht zu und sind keine Teilmenge an Menschen, die ins Land zuwandern?

Des weiteren müssen wir für die Flüchtlinge in Italien ebenso zahlen, dann ist es doch besser, die Flüchtlinge in der ganzen EU gleichmäßig zu verteilen. Beugt auch sozialen Verwerfungen besser vor als Massenlager an der Adriaküste.

Besser für wen?
 
Hör mal, auf, das von Phip geschilderte auf den Kopf zu stellen! Zuwanderer können kommen, woher sie wollen. In Masse belasten sie nicht die öffentlichen Kassen, zahlen vielmehr ein.
Ich habe vor kurzem gelesen, dass im Durchschnitt jeder Ausländer (gemittelt über alle... Das heißt die Hochqualifzierten wurden berücksichtigt) den Staat mit etwa 77 000 Euro belastet...

Warum Zuwanderung die Staatskasse belastet

Asylanten dürfen nicht arbeiten, wandern i.d.R. auch nicht zu, sondern (im Idealfall) irgendwann wieder ab.
Wieso also integrieren, wenn der Idealfall ist, dass sie das Land wieder verlassen? Ist Integration dann nicht sogar verwerflich, wenn man eigentlich erwartet, dass sie wieder gehen (sollen)?

Natürlich sollen sie arbeiten können! Entlastet die Kasse, wenn man sie nicht in Sammelunterkünften durchfüttern muss, oder?

Alles, was zur Integration beiträgt, sollte nicht erlaubt werden. Ist sogar geltendes Gesetz in Bayern (zumindest für diejenigen, die nicht offiziell asylberechtigt sind... Und das ist die übergroße Mehrheit.)

Du bist echt unfassbar...* Link.
Das sind die segensreichen Folgen des Euros... :)
Des weiteren müssen wir für die Flüchtlinge in Italien ebenso zahlen,
Aha!
dann ist es doch besser, die Flüchtlinge in der ganzen EU gleichmäßig zu verteilen.
Die EU ist größer als Deutschland und Schweden... Ich wäre für einen weltweiten Verteilungsschlüssel... Weil sich das nicht durchführen lässt, läuft es doch wieder auf Deutschland hinaus... Die meisten Länder schauen eben hauptsächlich auf sich selbst... Ich finde das nicht im geringsten verwerflich...

Beugt auch sozialen Verwerfungen besser vor als Massenlager an der Adriaküste.

*) Ich hab mir da einige Adjektive, die passen würden, lieber verkniffen!

Es gibt nur eins: Deutschland müsste eine "No way, You will not make Germany home" Kampagne führen...

No Way, You will not make Australia home
https://www.customs.gov.au/site/offshore-communication-campaign-people-smuggling.asp
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe vor kurzem gelesen, dass im Durchschnitt jeder Ausländer (gemittelt über alle... Das heißt die Hochqualifzierten wurden berücksichtigt) den Staat mit etwa 77 000 Euro belastet...
Lustigerweise kostet gemäß seiner Rechengrundlage JEDER Einwohner mehr, als er dem Staat einbringt - Dass das so falsch nicht sein kann, belegt unsere Staatsverschuldung.

[quort]Wieso also integrieren, wenn der Idealfall ist, dass sie das Land wieder verlassen? Ist Integration dann nicht sogar verwerflich, wenn man eigentlich erwartet, dass sie wieder gehen (sollen)?[/quote]
Arbeit ist nicht die gesamte Integration. diese Diskussion führt man nunmal auch bei Zuwanderern, NICHT bei Flüchtlingen. Gut, man wird nicht ausschließen, das Flüchtlinge zu Zuwanderern werden, aber das ist dann ein zusätzlicher Schritt.

Alles, was zur Integration beiträgt, sollte nicht erlaubt werden.
Auf der einen Seite fordest du es, auf der anderen Seite willst du es Verbieten, was denn nun?

Das sind die segensreichen Folgen des Euros... :)
Es sind Fakten, also schreib doch keinen Unsinn von wegen "Sie wären ein Segen..."

Die EU ist größer als Deutschland und Schweden... Ich wäre für einen weltweiten Verteilungsschlüssel... Weil sich das nicht durchführen lässt, läuft es doch wieder auf Deutschland hinaus... Die meisten Länder schauen eben hauptsächlich auf sich selbst... Ich finde das nicht im geringsten verwerflich...
Schau mal nach Jordanien, Libanon, Türkei..., Oder andere Länder, in denen Nachbarstaaten unruhen oder Bürgerkriege herrschen.
 
Lustigerweise kostet gemäß seiner Rechengrundlage JEDER Einwohner mehr, als er dem Staat einbringt - Dass das so falsch nicht sein kann, belegt unsere Staatsverschuldung.
Eben... Und manche Kosten im Durchschnitt mehr als andere...

Auf der einen Seite fordest du es, auf der anderen Seite willst du es Verbieten, was denn nun?
Hm, ich bin nicht gegen Zuwanderung... Für Deutschland wäre es das Beste, wenn viele motivierte Menschen kommen, die arbeiten und deren Kinder sich als Deutsche fühlen... Dafür muss man dann aber auch selektieren, wer kommen darf... Und deshalb halte ich die jetzige Debatte (ein Punktesystem für die Zuwanderung) sehr, sehr sinnvoll! Bei einer sinnvollen Netto-Zuwanderung von 300 000 Menschen/Jahr (von denen man dann nach ein paar Jahren sehr gute Integration erwarten muss) dürfte auch der "demographische Wandel" seinen Schrecken verlieren.
Es sind Fakten, also schreib doch keinen Unsinn von wegen "Sie wären ein Segen..."
Ja, es ist Fakt, dass durch den Euro und die fehlende Möglichkeit einer Währungsabwertung, in den "Südländern" aufgrund fehlender Konkurrenzfähigkeit Millionen von Arbeitsplätzen vernichtet wurden...

Schau mal nach Jordanien, Libanon, Türkei..., Oder andere Länder, in denen Nachbarstaaten unruhen oder Bürgerkriege herrschen.
Wenn in Österreich/Niederlande oder Frankreich Bürgerkrieg ausbricht, dann wäre die Solidarität in Deutschland für seine befreundeten Nachbarländer bestimmt gewaltig.

Um mal eine andere Frage zu stellen: Wieviele Flüchtlinge aus Syrien nehmen eigentlich die Big Players des Konflikts auf: USA, Russland und Iran?! Für die USA habe ich die Zahl 2000 gefunden... Meiner Meinung nach dürften da ruhig noch 2 oder 3 Nullen angehängt werden...
 
Genau das macht die Diskussion so anstrengend: Da werden Asylbewerber, Asylanten, Flüchtlinge und Zuwanderungen in einen Topf geworfen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung

Überschreiten Menschen im Zuge ihrer Migration Ländergrenzen, werden sie aus der Perspektive des Landes, das sie betreten, Einwanderer oder Immigranten (von lat.: migrare, wandern) genannt. (Aus der Perspektive des Landes, das sie verlassen, heißen sie Auswanderer oder Emigranten.) Die Soziologie bezeichnet Immigration in der Regel als Zuwanderung (sowie Emigration entsprechend Abwanderung).

Unabhängig, zu der Tatsache, dass dein Kommentar keinen Mehrwert zu dem von Darkkurt hat, wurde Zuwanderung nicht Gleichgesetzt mit Asy, Asyl wurde ausdrücklich nur als Teilmenge der Zuwanderung angesehen. Wenn eurer Meinung nach Asylsuchende aus dem Niemandsland kommen und auf einmal einfach da sind ohne zuzuwandern ist das euer Bier, dann schreibt dazu eine Definition und gut ist...

Und in dem unten genannten Kontext war es zu dem inhaltlich gewünscht und somit richtig, die Teilmenge in die Gesamtmenge zu integrieren, da unsere Politik und unsere Medien immer wieder mit allen Potentialen wirbt. Von den Potentialen der Syrer, die hier trotz toller Ausbildung nicht arbeiten dürfen wegen dem Asylrecht aber halt von den Potentialen der Rumänen, der Bulgaren, usw... Also bitte zeige mir nun eine Definition des Begriffs Zuwanderung, der Asylsuchende nicht inkludiert. Und wenn du das nicht schaffst, dann trage doch wenigstens inhaltlich etwas bei statt nur unqualifizierte nichts sagende Beiträge beizusteuern...
 
Und das ist jetzt inwieweit hilfreich für die Debatte, pauschal von Zuwanderung zu sprechen? Diskussionswürdig erachte ich Regelungen wie in Kanada. Pauschalisierend hieße das dann, Kriegsflüchtlinge dürfen nur in Deutschland zuwandern, wenn sie ensprechende Sprachkenntnisse und Einkommen vorweisen. Deswieteren: Flüchtlinge haben laut Grundgesetz Anspruch auf Sozialleistung. Soll das auch für einen Australier gelten, der sich in Deutschland niederläßt (was er z.Z. auch nur kann, wenn er die jetzt bereits schon geltenden Bedingungen dafür erfüllt)?
Es macht doch also keinen Sinn für diese Diskussion, alle in einen Topf "Zuwanderung" zu schmeißen; auch wenn's von der Definition her passt.

Deutlich wird das hoffentlich auch für dich, wenn du dir die Definition von Einwanderung anschaust. Denn das trifft auf die von dir erwähnten Rumänden oder Bulgaren zu, nicht aber auf die Syrier.

PS: In dem Thread geht's laut Titel eigentlich nicht um Einwanderung, sondern um Flüchtlinge und Asylbewerber/Asylanten.

PPS: Seit wann ist es (hier) Vorraussetzung, dass Kommentare einen Mehrwert haben müssen und man etwas inhaltlich beitragen muss?!
 
Und das ist jetzt inwieweit hilfreich für die Debatte, pauschal von Zuwanderung zu sprechen? Diskussionswürdig erachte ich Regelungen wie in Kanada. Pauschalisierend hieße das dann, Kriegsflüchtlinge dürfen nur in Deutschland zuwandern, wenn sie ensprechende Sprachkenntnisse und Einkommen vorweisen. Deswieteren: Flüchtlinge haben laut Grundgesetz Anspruch auf Sozialleistung. Soll das auch für einen Australier gelten, der sich in Deutschland niederläßt (was er z.Z. auch nur kann, wenn er die jetzt bereits schon geltenden Bedingungen dafür erfüllt)?

Es macht doch also keinen Sinn für diese Diskussion, alle in einen Topf "Zuwanderung" zu schmeißen; auch wenn's von der Definition her passt.

Es ist weder hilfreich noch schädlich. Die Medien und Politik sprechen halt in der Regel von Zuwanderung und ergänzen selbst dann auch die Aslysuchenden. Es ist einfach nur hilfreich für Menschen wie dich nicht thematisch diskutieren zu müssen sondern sich in Wortklauberei zu verfangen, selbst wenn es per Definition korrekt ist. Und da ich dir keine thematische Diskussion zumuten kann habe ich vielleicht einfach nur daran gedacht dir einen Gefallen zu tun...

Deutlich wird das hoffentlich auch für dich, wenn du dir die Definition von Einwanderung anschaust. Denn das trifft auf die von dir erwähnten Rumänden oder Bulgaren zu, nicht aber auf die Syrier.

Inwiefern?

PS: In dem Thread geht's laut Titel eigentlich nicht um Einwanderung, sondern um Flüchtlinge und Asylbewerber/Asylanten.

Das habe ich auch ausgesagt mit der Formulierung, dass Asylanten als Teilmenge gelten und somit auch für Qualifiziert eingestuft werden...

PPS: Seit wann ist es (hier) Vorraussetzung, dass Kommentare einen Mehrwert haben müssen und man etwas inhaltlich beitragen muss?!

Ist keine Voraussetzung. Ansonsten hat jeder ja nun deinen Standpunkt gelesen und auch meine Kommentare. Kann sich ja jeder selbst ein Bild davon machen ob dein rum Gejammer sachlich richtig ist oder nicht... Ich denke, dass wir da eh nicht eine Meinung haben
 
Ich verstehe immer noch nicht, warum du mir wegen meines Beitrages ans Bein pisst. Ich habe nur angemerkt, dass ich es für sinnvoller erachte, die einzelnen Gruppen separat zu betrachten. Du nennst das Wortglauberei (wobei du mit der Wiki-Begriffserklärung gekommen bist), ich nenne es differenzieren. Was ist jetzt eigentlich das Problem? :roll:

Ich versteh auch nicht, wie das funktionieren soll, wenn man pauschal von Zuwanderung spricht. Aktuell ist die Zuwanderung hoch (wie hoch eigentlich im letzten Jahr?). Um das zu nutzen, steuern oder einzugrenzen, sollte Deutschland ... Spätestens jetzt muss ich doch unterscheiden um Maßnahmen benennen zu können. Der Asylsuchende ist in der Theorie nur kurz in Deutschland, bis klar ist, ob er bleibt oder Deutschland wieder verlassen muss. Für mich aktuell das größte Problem der Zuwanderung. Der Asylant sollte in der Theorie nur eine begrenzte Zeit in Deutschland sein. Hier könnte man darüber diskutieren, ab wann man die Integration verstärken sollte. Denn viele Konflikte dauern heutzutage sehr lange. Dann haben wir Einwanderer, die ihre Heimat mehr oder wenig freiwillig verlassen. Zu unterscheiden sind sie nach EU-Bürger (Niederlassungsfreiheit), Bürger aus Ländern, bei denen es bestimmte Regelungen gibt (Türkei(?), Russland(?), europ. Staaten (?)), Familienzusammenführung, und aus dem Rest der Welt.

Erkläre es mir bitte, wie man diese Situation beurteilen und Lösungen bevorzugen kann, wenn man alle in einen Topf schmeißt und pauschal von Zuwanderung ausgeht?
 
Chemnitz: Nur zehn Dixi-Klos für 254 Asylanten

Folgende News wurde am 16.02.2015 um 18:22:00 Uhr veröffentlicht:
Chemnitz: Nur zehn Dixi-Klos für 254 Asylanten
Shortnews

Was sich in Schneeberg nahe Chemnitz abspielte, erinnerte den einen oder anderen an Krisengebiete während eines Krieges.

254 Asylanten, die überwiegend aus dem Kosovo, Tunesien oder Syrien stammen, wurden in einer kleinen Turnhalle auf engstem Raum zusammengepfercht. Sanitäreinrichtungen wurden erst nach einer Woche installiert. Weiterhin müssen sich alle Personen zehn Dixi-Klos teilen.


Wegen der völlig desolaten Unterbringung der Menschen wird das Innenministerium beschuldigt, mit der Situation überfordert zu sein."Dies fördert in keinster Weise die Glaubwürdigkeit der Politik", so der CDU-Politiker Matthias Preiß.
 
Na 10 Toiletten gehen doch. In Indien wäre es schlimmer.
Meine Schwiegermutter hatte als Sicherheitskraft bei einem Haus gearbeitet, da bekommen darunter auch diese eine eigene Reinigungskraft weil es sehr verdreckt wird.
Schlimmer ist es wenn man sich mit so vielen 1 Dixi Klo teilen müsste, daher verbergen solche Artikel meistens auch noch andere Gegebenheiten die natürlich nicht erwähnt werden. Warum auch, man muss ja einen Grund haben schön wieder drauf zu hauen.
 
Dresden: Flüchtlinge wollen nun in den Hungerstreik treten

Folgende News wurde am 03.03.2015 um 19:35:00 Uhr veröffentlicht:
Dresden: Flüchtlinge wollen nun in den Hungerstreik treten
Shortnews

Das Protestcamp von Flüchtlingen und ihren Unterstützern auf dem Theaterplatz in Dresden ist am heutigen Morgen von der Stadt geräumt worden (ShortNews berichtete), dennoch kündigen die Aktivisten nun weitere Proteste an.

So wollen einige von ihnen an einem sicheren Ort in den Hungerstreik treten.


Das Protestcamp wurde am vergangenen Samstag nach einer Demonstration errichtet und sollte nach dem Willen der Organisatoren bis Ende März bestehen bleiben. Die Stadt verfügte jedoch die Räumung.
 
Also fast wie zuhause :p

Nee, aber mal im ernst, mir tun die Flüchtlinge irgendwie leid, die wären ohne die Leute die dahinter stehen wohl nie auf solche besch...eidenen Ideen / Aktionen gekommen. Schade wie man die für irgendwelche politischen Ziele missbraucht :-?