Unsere "ehrenwerten" Politiker sollten sich erstmal ganz schnell von dem Gedanken verabschieden, dass da nur Leute flüchten, die nur Friede-Freude-Eierkuchen im Sinn haben. Und wenn privaten Wachleuten nicht getraut wird, dann muss eben die Polizeipräsenz vor Ort aufgestockt werden, bevor die Bürger für Recht und Ordnung sorgen...
Der Krieg ist in Deutschland angekommen: Pro-ISIS radicals with machetes, knives attack Kurds in Germany Kurden und Salafisten prügeln sich in Hamburg
Deutschland ist damit gar nicht sicher für Flüchtlinge.
Das was die paar Wachmänner getan haben ist noch ganz harmlos, im Vergleich zu dem hier.
 
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Das was die paar Wachmänner getan haben ist noch ganz harmlos, im Vergleich zu dem hier.
Wenn Wachmänner, die im Auftrag des Staates für die Sicherheit der Flüchtlinge sorgen sollen, diesen Gewalt zufügen und diese demütigen, soll das harmlos sein im Vergleich zu der gewaltsamen Auseinandersetzung bei dieser Demo!? :roll:
 
Wenn Wachmänner, die im Auftrag des Staates für die Sicherheit der Flüchtlinge sorgen sollen, diesen Gewalt zufügen und diese demütigen, soll das harmlos sein im Vergleich zu der gewaltsamen Auseinandersetzung bei dieser Demo!? :roll:
Das ist das, was derzeit über die Medien publiziert wird. Aber ich habe die andere Seite noch nicht gehört. Was mir dazu einfällt ist, dass da auch ganz übles kriminelles Pack ins Land kommt. Auch Leute, die ihre Mitflüchtlinge erpressen, einschüchtern, schlagen, misshandeln, ... .

In einem Fall wurde gesagt, dass der Flüchtling, der mit dem Gesicht in sein Erbrochenes gedrückt worden sein soll, vorher im Heim randaliert haben soll. Also ich sag es mal ehrlich: Ich habe ja auch schon beim Wachschutz gearbeitet. Mit welchem sozialen Abfall man es da teilweise zu tun bekommt, kann wohl nur ein Polizist und ein Feuerwehrmann nachempfinden. Aber mit besoffenen Irren kann man meist nur sehr wenig diskutieren und wird pausenlos beleidigt, gern auch angegriffen. Also ich hätte in so einem Fall absolut keine Bedenken, in so einem Fall dann auch exakt so zu verfahren. Allerdings hätte ich davon keine Handyfotos gemacht; so schlau wäre ich dann doch schon gewesen.

Aber ich bin mit meiner Empörung über die Vorkommnisse in diesen Heimen äußerst zurückhaltend. In meiner Gegend hat die Zahl der bewaffneten Raubüberfälle und Einbrüche drastisch zugenommen, seitdem das als "Studentenwohnheim" deklarierten Asylheim plötzlich viel mehr Leute hat, als noch vor 1 Jahr. Ohne jetzt mit dem Finger auf die Leute zu zeigen, aber seither laufe ich an diesem Heim bei Einbruch der Nacht nicht mehr vorbei.

Man sollte sich dringend von dem Gedanken verabschieden, dass wir hier nur von armen Flüchtlingen sprechen, die nur auf der Suche nach Friede-Freude-Eierkuchen sind. Die wird es ganz sicher auch geben, aber es gibt eben auch Lumpen, die bei unserer Kuscheljustiz ganz neue Zukunftsperspektiven für sich entdecken...
 
Also ich sag es mal ehrlich: Ich habe ja auch schon beim Wachschutz gearbeitet. Mit welchem sozialen Abfall man es da teilweise zu tun bekommt, kann wohl nur ein Polizist und ein Feuerwehrmann nachempfinden.
Welch manch sozialer Abfall beim privaten Wachschutz beschäftigt wird, sollte dir dann, mal ganz ehrlich, auch bekannt sein.
 
Welch manch sozialer Abfall beim privaten Wachschutz beschäftigt wird, sollte dir dann, mal ganz ehrlich, auch bekannt sein.
Ja, aber das Eine entschuldigt ja nicht das Andere. Ich will nur sagen, dass man mit seiner Empörung und den "Nazi"-Rufen, wie ich sie schon über N24 vernahm, sehr sehr vorsichtig sein sollte. Dort war von jemandem die Rede, der angeblich ausgesagt haben soll, dass sich die Wachleute dort selbst als "SS-Leute" verstanden haben. Abgesehen davon, dass sowas tatsächlich sein kann, kam es mir doch arg konstruiert vor.

Und ich kenne eben auch die Situation von Wachleuten. Und wer da Tag für Tag seinen Dienst tut, kann es sich nicht leisten, Schwäche zu zeigen. Wer das tut, wird nicht mehr ernst genommen und das bedeutet, dass man irgendwann hilflos zusehen muss, wie sich im Heim Banden bilden, die die Kontrolle übernehmen. Nicht nur über das Heim, sondern auch die Nachbarschaft. Insofern kann es durchaus sein, dass man einfach irgendwo zwischen "entschlossen" und "radikal" agiert, vielleicht auch überreagiert. Aber bei so manchem Randalierer hat eder Stiefel im Nacken noch nie nicht geschadet. Und das scheint mir persönlich wesentlich glaubwürdiger, als dass dort ein paar Leute "KZ-Aufseher" spielen wollten.

Aber da ich nicht dabei war und die Wachleute nicht kenne, will ich auch gar nicht Partei für sie ergreifen. Kann auch gut sein, dass sie ein Ding an der Klarinette haben. Aber ich bin äußerst vorsichtig mit meiner Empörung, besonders wenn die lieben Medien darüber voller Wonne Abscheu berichten ;)
 
Sollte man in diesem Fall (der natürlich überhaupt nicht arg konstruiert wirkt, wir sind ja nicht bei N24...) nicht auch als Wachdienst

1) die Polizei alarmieren
2) den Betreiber informieren
3) das zuständige Amt benachrichtigen?

Vor allem, wenn gerade die Einrichtungen, die von der betroffenen Firma terrorisiert bewacht werden, deiner Darstellung nach ja quasi richtige Mafia-Hochburgen gewesen sein müssen?

Ist es dann Anmaßung oder Inkompetenz, oder vielleicht beides, wenn man solche Probleme auf diese Art "löst"?
 
Vor allem, wenn gerade die Einrichtungen, die von der betroffenen Firma terrorisiert bewacht werden, deiner Darstellung nach ja quasi richtige Mafia-Hochburgen gewesen sein müssen?
Solche Mafiahochburgen kenne ich noch aus den 90ern; es ist einfach so dass meistens noch Schulden beim Schlepper bestehen und deshalb viele Flüchtlinge in Geldnot sind. Mit Kriminalität kann man eben schnell viel Geld machen.
 
Um so mehr ein Grund, die Obrigkeit einzuschalten, und nicht zur Selbst- naja, "Justiz" möchte ich es nicht nennen, zu greifen, n'est pas?
 
Um so mehr ein Grund, die Obrigkeit einzuschalten, und nicht zur Selbst- naja, "Justiz" möchte ich es nicht nennen, zu greifen, n'est pas?

Die Obrigkeit kommt ein Mal, dann ein zweites Mal, dann ein drittes Mal und irgendwann kommt sie halt nicht mehr. Kannst hier gerne mal nach Duisburg zu den Problemhäusern kommen (nun keine Asylantenheime aber ein gutes Beispiel dafür, dass die Polizei oft machtlos ist).

Bei uns in Rheinhausen (Medien berichteten) gab es einen enormen Anstieg an Kriminalität (Einbrüche, Raubüberfälle, usw.), es gab Zeugen, etc. Dennoch hat die Polizei nach dem zweiten Mal Haus durchsuchen Ärger bekommen, dass dies unverhältnismäßig und rassistisch sei.

Das soll nun nicht heißen, dass alle Ausländer kriminell sind. Aber aus etlichen Zeitungsberichten ist hier schon lange bekannt, dass die Polizei oft nichts machen darf und kann.

Wie gesagt, soll weder das Verhalten der Wachleute rechtfertigen noch Aussagen, dass die Leute da alle kriminell waren. Ich fand es nur irgendwie "süß" und naiv zu denken, dass unsere Polizei viel ausrichten kann in solch einer Situation, wenn sie denn dann auftritt.
 
Solche Mafiahochburgen kenne ich noch aus den 90ern; es ist einfach so dass meistens noch Schulden beim Schlepper bestehen und deshalb viele Flüchtlinge in Geldnot sind. Mit Kriminalität kann man eben schnell viel Geld machen.
Es ist die einzige Möglichkeit Geld zu machen. Denn arbeiten dürfen Asylbewerber ja nicht.

Aber in was für eine beschissene Situation doch manch Flüchtling ist: MIt Hilfe des Geldes deiner Verwandtschaft (+ entsprechender Erwartungshaltung) bezahlst du Schlepper, um nach Europa zu kommen. Die Reise ist beschwerlich oder gar lebensgefährlich. Wenn du Glück hast, kommst du nach Deutschland. Glück heißt in den meisten Fällen überfüllte Heimen mit teils fragwürdigen Zuständen, wo du nicht arbeiten darfst, aber die Schlepper von dir die Restzahlung für die "Überfahrt" erwarten. Und das zieht sich alles hin, weil die Behörden damit überfordert sind, deinen Antrag abzuarbeiten.

Diese überforderten Behörden beauftragen dann private Unternehmen, diese Heime zu führen. Diese wiederum beauftragfen Firmen, die für die Sicherheit zuständig sind. Zu welchen Preis und zu welcher Qualität dieses Subunternehmertum führt, kennen wir aus vielen anderen Bereichen. Das Sicherheitspersonal ist logischerweise unqualifiziert und damit überfordert und/oder sozialer Abfall der meint, man müsse Menschen demütigen, um keine Schwäche zu zeigen.

Der gefickte ist der Asylbewerber. Gefickt von seiner Illusion eines besseren Lebens in Europa. Gefickt von der übertriebenen Erwartungshaltung seiner Verwandschaft. Gefickt vom überforderten (deutschen) Staat. Gefickt von Unternehmen, die mit seiner Unterbringung Geld verdienen. Gefickt von den Schleusern, die sein Elend gnadenlos ausnutzen. Gefickt von der (deutschen) Gesellschaft, die in ihm einen Kriminellen sehen (es sind ja nicht alle so, ABER ...). Und in diesen Fällen gefickt von degenerierten Wachleuten, die auch noch letztendlich im Auftrag des deutschen Staates tätig sind.

In diesem Sinne: FUCK YOU!
 
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Wie gesagt, soll weder das Verhalten der Wachleute rechtfertigen noch Aussagen, dass die Leute da alle kriminell waren. Ich fand es nur irgendwie "süß" und naiv zu denken, dass unsere Polizei viel ausrichten kann in solch einer Situation, wenn sie denn dann auftritt.

Wie naiv ist es dann zu glauben, mit Aktionen a la Wachdienst irgend etwas ändern zu können? :wall:
 
Sollte man in diesem Fall [...] nicht auch als Wachdienst

1) die Polizei alarmieren
laut deren Aussage hat die Polizei bis zu 2 Stunden gebraucht, um vor Ort zu sein. Angeblich hat dann wohl auch einer Beamten gesagt, dass sie "beim nächsten Mal erst anrufen sollen, wenn sie die beteffende Person mindestens 5 Stunden in der Mache hatten".

Was davon nun stimmt, weiß ich genauso wenig wie Du. Ich hoffe natürlich, dass es nicht stimmt. Erscheint mir auch nicht glaubwürdig, wenn ich ehrlich bin. Aber wir urteilen ja hier fast ausschließlich auf Basis von Vermutungen, nehme ich an. Oder warst Du vor Ort?

Dagegen kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie ein paar Randalier in ihre Schranken gewiesen haben. Vielleicht nicht, indem sie mit bestimmten, aber freundlichem Ton gebeten haben, die Ruhezeiten einzuhalten, sondern deutlicher. Aber wer weiß.

2) den Betreiber informieren
Ja, kann man danach machen. Haben sie vielleicht auch. Weißt Du da mehr?

3) das zuständige Amt benachrichtigen?
Ja, kann man auch machen. Haben sie vielleicht auch. Weißt Du auch hier mehr?

Vor allem, wenn gerade die Einrichtungen, die von der betroffenen Firma terrorisiert bewacht werden, deiner Darstellung nach ja quasi richtige Mafia-Hochburgen gewesen sein müssen?
Nee nee. Ich habe nur gesagt, dass es nicht alles flauschige kleine Schäfchen sind, die nur auf der grünen Wiese in Frienden und Eintracht Ringelrein spielen wollen. Die wird es auch geben, natürlich. Aber es gibt auch andere. Und da brauchst Du gar nicht vor Dich hin zu polemisieren. Natürlich sind es keine Mafia-Hochburgen, zumal die "Mafia" damit so gar nichts zu tun hat. Ich rede von Leuten, die

  1. ihre Kinder zum Betten los schicken
  2. ihre Kinder zum Stehlen ausbilden und los schicken
  3. selbst Leute erpressen, ausrauben, überfallen, einbrechen
  4. mit illegalen Substanzen handeln

Und weißte, ich werde Dir mal nochwas sagen: Es reicht, wenn 3 von 1000 Leuten so sind. Dann gibt es ein Dutzend Mitläufer und Handlanger. Ist wie mit fast jeder kriminellen Vereinigung. Und ich habe absolut nichts dagegen, wenn man da gleich von Anfang an dazwischen haut.

Sofern es an dem ist. Wenn es nur ein paar Spinner waren, die sich wie ganze Kerle gefühlt haben, wenn sie jemanden in die Fresse treten können, dann können sie die von mir aus auch ruhig in das Land ausfliegen, woher die Flüchtlinge kommen.

Deswegen sage ich ja auch, man sollte sich so lange mit der theatralischen Empörtheit zurück halten, bis alle Fakten auf dem Tisch liegen - also wenigstens bis man beide Seiten gehört hat und weiß, wer lügt. Das scheinst Du nicht für nötig zu halten, weil Du .... hm, alles schon von Deiner Kristallkugel weißt?

Ist es dann Anmaßung oder Inkompetenz, oder vielleicht beides, wenn man solche Probleme auf diese Art "löst"?
Es ist eine Disziplinarmaßnahme. Ob sie angemessen ist, weiß ich nicht, weil mir die Umstände nicht bekannt sind. Mir kommt sie auch reichlich überzogen vor. Aber ich kenne ja auch ein paar Leute, die heute noch Einlass machen oder eben Wachschutz. Keinem würde ich zutrauen, so auszuticken, wie in den Medien geschildert wurde, wenn sie nicht entsprechend provoziert oder gar angegriffen worden sind. Das hat aus meiner Sicht nichts mit Inkompetenz zu tun. Inkompetent für mich wäre, wenn sie nicht in der Lage wären, ohne ständig die Polizei zu rufen selbst für Ruhe und Ordnung sorgen zu können. Anmaßend, ja. Aber da habe ich selbst schon ähnliche Erfahrungen mit Zivilpolizisten machen dürfen.

Wie gesagt, es kann auch gut und gerne sein, dass die Wachleute nur einen am Rennen haben und sich wie die großen Aufsehernazis gefühlt haben, denen dabei einer ab geht, wenn sie Macht über jemand anderen haben. Aber ob dem so ist oder nicht, maße ich mir jedenfalls nicht an, zu beurteilen. Und Du solltest eigentlich auch so schlau sein und nicht sofort all das glauben, was Dir die Flimmerkiste so erzählt und wenigstens mal eine alternative Geschichte in Erwägung ziehen.
 
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Köln: Leserbrief eines Polizisten führt wahrscheinlich zu Disziplinarmaßnahmem

Folgende News wurde am 09.10.2014 um 19:50:00 Uhr veröffentlicht:
Köln: Leserbrief eines Polizisten führt wahrscheinlich zu Disziplinarmaßnahmem
Shortnews

Der Leserbrief eines Kölner Polizeibeamten an den Kölner Stadt-Anzeiger wird vermutlich heftige Konsequenzen für den Schreiber haben. Die Redaktion der Zeitung leitete die E-Mail mit dem als drastisch und teilweise fremdenfeindlich bezeichneten Inhalt an die entsprechenden Polizeidienstelle weiter.

Die Mail war überschrieben mit "Willkommenskultur" und enthielt die dienstliche Visitenkarte des Beamten, der Missstände aus dem Bezirk, in dem er tätig ist, darin aufzählt. Er schreibt von immer mehr Bettlern und Diebstählen, von vollgekoteten und -urinierten Spielplätzen und finsteren Gestalten.


Auch von Stadtteilen, die verelenden und zugemüllt werden ist die Rede, sowie von einer Balkanisierung der Straßen. Er schreibt, solche Zustände wünsche er sich nicht. Der Beamte hat täglich mit Anwohnern und Geschäftsleuten in dem Stadtteil mit kultureller Vielfalt Kontakt.
 
Tjo, da fehlen einem schlicht die Worte...
Ohne den Brief jetzt im Detail gelesen zu haben, nur vom dem ausgehend was in dem Text hier steht: Wenn ihr nen Polizisten, Feuerwehrmann etc. in eurem Bekanntenkreis habt der in diesen Gebieten arbeitet, fragt mal wie die das sehen. Zu 99% werden die den Aussagen des Leserbriefschreibers zustimmen, aber nicht öffentlich. Sie wissen schon warum.
 
Fragt sich, wie er sich en Detail geäußert hat. "Drastisch" und "fremdenfeindlich" zeugt nicht von dienstlicher Objektivität..,
 
Die Zustände in den entsprechenden Gebieten SIND drastisch. So Objektiv kann man garnicht sein um das zu übersehen. Fremdenfeindlich klingt mir da eher nach einer "journalistischen" Interpretation. Aber wie gesagt... den Text würde ich gerne mal lesen. Ich denke aber, dass er aus "irgendeinem" Grund nicht original zitiert wird...
 
Fragt sich, wie er sich en Detail geäußert hat.

Der wesentliche Haken dürfte doch wohl sein, dass er wahrscheinlich seine dienstliche Mailadresse genommen hat.

Ist ja immerhin ein Unterschied, ob ich eine Äußßerung als Privatperson tätige oder als Mitarbeiter einer Firma bzw. Angestellter/Beamter einer Behörde.
 
Die Zustände in den entsprechenden Gebieten SIND drastisch. So Objektiv kann man garnicht sein um das zu übersehen. Fremdenfeindlich klingt mir da eher nach einer "journalistischen" Interpretation. Aber wie gesagt... den Text würde ich gerne mal lesen. Ich denke aber, dass er aus "irgendeinem" Grund nicht original zitiert wird...


Man kann auch dramatische Missstände anprangern, ohne dass man damit jemanden beleidigt oder bloßstellt.

@Kelle: es handelt sich um einen Beamten. Die sind zu besonderer Treue verpflichtet. Auch außerhalb der Dienstzeit!