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Er sagte auch das die Polizei (ich denke mal er meint da spezifischer das OAZ) sehr wohl Ermittlungen geführt hat, aber Dresden (wie ich auch vermute) nicht anders die Leute anklagen wollte.
Das würde ich jetzt etwas differenzierter sehen wollen. Also das OAZ hat sehr wohl ermittelt, nur das der Generalstaatsanwalt aus Sachsen in Dresden keine Erweiterung sehen will und somit dann Karlsruhe welche schon informiert waren, danach dann aber sich die akte komplett zu sich holte und die nächsten 5 Leute mit der GSG9 kassierte. Dazu einfach mal die Diskussion zwischen maxator und mir von letzter Woche revue passieren lassen.Gleichzeitig zu dieser akribischen Ermittlung wird sich aber standhaft geweigert, gegen eine Terrorgruppe als solches zu ermitteln.
Und das, nachdem Sachsen den NSU jahrelang in Zwickau beherbergte, wobei es auch da entlarvend war, dass ein CDU Abgeordneter einen NSU-U-Ausschuss für ne Beschäftigungstherapie hielt.

Jepp so sehe ich das auch, und so ein ähnliche hatte es gestern der Polizeisprecher in Leipzig auch gesagt. Also was in Chemnitz passierte und wie Herr Reißmann da noch seine Beurteilung drauflegte, konnte der Polizeisprecher auch nicht nachvollziehen.Schon klar. ;-)
Bei Ermittlungen greifen ja Staatsanwaltschaft und Polizei ineinander, so dass die Polizei irgendwann im Auftrag der Staatsanwaltschaft handelt, und somit auch nur begrenzt tätig werden kann.
Wobei ich den Chef vom OAZ für einen der wenigen Polizisten in Sachsen halt, der seinen Job ordentlich macht.
Wenn ich den mit dem Chemnitzer vergleiche - auweia.
gruss kelle!
Vermutlich können die Leute wohl erst dann frei reden, wenn sie nicht mehr in Amt und Würden sind.
"Wenn es Europa mit 500 Millionen Einwohnern nicht schafft, fünf Millionen Flüchtlinge aufzunehmen, dann können wir den Laden dicht machen."
Na das stimmt so aber nicht. Deutschland gibt und gibt und gibt und gibt und ... nicht nur Erdogan. Und wenn wir was nehmen, dann den anderen Ländern die Probleme ab. Und vor allem den Banken einen riesigen Stein von den Schultern. Denn geben ist seeliger als nehmen. Und weil ich ein aufrechter deutscher Steuerzahler bin, der nie einen Cent beschissen hat (leider), nie einen seiner Herren mit faulen Eiern beworfen hat (obwohl es viele mehr als verdient haben), so weit ich mich erinnern kann bis auf eine Tüte Bonbons als Kind auch nie was geklaut zu haben, niemals jemanden verprügelt habe, der nicht mich vorher verprügeln wollte, ... erwarte ich auch, nach meinem Tod in den Himmel zu kommen. Mindestens. Auch ohne Jungfrauen.So wie es jetzt ist ist Europa irgendwie ein großes Selbstbedienungsgeschäft in dem jedes Land seinen Vorteil sucht und kaum jemand mindestens soviel geben wie nehmen möchte. Das das Ganze dann nur auf ungenügend legitimierten demokratischen Säulen steht rundet dann das schlechte Bild ab.
Schade, dass es weit mehr als 5 Millionen sind![]()

Und bevor Du nun anfängst über die letzten Jahre zusammen zu rechnen, bitte mache Dir selbst einen Gefallen und geh Dich informieren.Asylbewerber und erstmalige Asylbewerber - jährliche aggregierte Daten (gerundet)
Für 2015
28 europäische Länder: 1.321.600

Ja, aber die kümmern sich ja nur um Asylanträge. Obwohl ich mich frage: Gut 400k in Deutschland, obwohl aber über eine Million gekommen sind. Wo sind die restlichen 600k?Ich zitiere mal wieder von EuroStat.
Zuzüge Ausländer 2015 2,0 Mill.
Fortzüge Ausländer 2015 0,9 Mill.
Wanderungs*saldo Ausländer 2015 +1,1 Mill.
Ausländische Bevölkerung 2015 9,1 Mill.
Empfänger von Asyl*bewerber*leistungen 2014 362 850
Ja, aber die kümmern sich ja nur um Asylanträge. Obwohl ich mich frage: Gut 400k in Deutschland, obwohl aber über eine Million gekommen sind. Wo sind die restlichen 600k?
Na egal. Viel interessanter ist ja eine aktuelle demografische Erhebung: DeStatis. Ich zitiere mal kurz der Einfachheit halber:
Ich denke, es geht viel mehr um diese Zahl, oder? Also dass inzwischen 11,25% der Menschen im Lande Ausländer sind. Mit brutal steigender Tendenz.
Ich glaube, spätestens nach der Bankenrettung 2008 (Danke nochmal, Frau Doktor) macht sich doch kaum noch jemand ernsthaft Gedanken darüber, was die Flüchtlinge kosten. Eine Milliarde mehr oder weniger ist doch auch schon wurscht. Und so lange die EZB die Zinsen schön tief hält (und womöglich sogar noch Negativzinsen zulässt), ist doch alles in Butter. Vielmehr scheint es darum zu gehen, dass man sich langsam zuhause wie im Urlaub fühlt...
Ich denke, es geht viel mehr um diese Zahl, oder? Also dass inzwischen 11,25% der Menschen im Lande Ausländer sind. Mit brutal steigender Tendenz.
Das ist richtig.Die Zahl ist bei einer Betrachtung von Flucht/Asyl vollkommen irrelevant.
Na das stimmt so aber nicht. Deutschland gibt und gibt und gibt und gibt und ... nicht nur Erdogan. Und wenn wir was nehmen, dann den anderen Ländern die Probleme ab.
Ja, nun kann aber nicht jedes Land exportieren, irgendwer muss das ganze Zeug auch kaufen. Die USA kann nicht alles aus ganz Europa und Asien kaufen, das funktioniert nicht auf Dauer.Das stimmt so auch nicht, wir nehmen nur auf andere, versteckte Weise. Dadurch das durch den Euro unsere Währung zu billig ist für unsere Wirtschaftskraft boomt halt unser Export und stärkt unsere Wirtschaft noch mehr. Das dumme ist nur das für die Länder in Südeuropa, besonders durch Deutschland, der Euro viel zu stark ist und ihre Exporte leiden.
Ist aber bei der Beurteilung einer (fortwährenden) Aufnahmebereitschaft in der Bevölkerung evident. Letztlich ist es mir doch egal, warum jemand hier ist. Ich will mich auch gar nicht mit dem Lebenslauf eines jeden Menschen beschäftigen.
Ok, also ich muss jetzt sehr doll aufpassen was ich schreibe, es könnte ja auch der eine oder andere Frankfurter mitlesen. Und ich will niemanden aus FFM angreifen, wirklich nicht. Aber ich will trotzdem mal meine Worte in meiner mir eigenen Weise wählen:Die Stadt [FFM] hat Einwohner aus 180 Nationen, 40% der Einwohner haben ausländische Wurzeln. (Frag mich nicht ob zweite oder dritte Generation.) So als grobe Hausnummer.
Und dabei geht es weder der Stadt noch dem Land übermäßig schlecht, ganz im Gegenteil, die zahlen in den Finanzausgleich ein.