Wie die UN-Mission in Afghanistan (Unama) am 17. Februar 2009 mitteilte, stieg die Zahl der zivilen Opfer gegenüber 2007 im Jahr 2008 um 40 Prozent auf 2.118. 55 Prozent der Zivilpersonen
seien durch Aufständische, 39 Prozent, also über 800 Personen, durch afghanische und internationale
Truppen getötet worden, namentlich bei Luftangriffen.

Tod_Verwundung_Bundeswehr.pdf
 
Ist doch schon mal ein Fortschritt. Beim letzten Mal davor sind deutsche Soldaten über die Champs Elysees marodiert. :ugly:

Ich glaube da irrst Du mein Freund.

Das letzte Mal wurde deutsche Soldaten als Kriegsgefangene über den Champs Dingsbums geführt.

Hatte mein Opa beidseitig mit erlebt.

Als Sieger in die eine Richtung rüber, als Verlierer zurück.

gruss kelle!
 
Junge Soldatin in Kaserne vergewaltigt

Folgende News wurde am 16.08.2012 um 17:17:21 Uhr veröffentlicht:
Junge Soldatin in Kaserne vergewaltigt
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Bückeburg (dpa) - Im niedersächsischen Bückeburg ist eine junge Soldatin nach Medienberichten in einer Kaserne vergewaltigt worden. Sprecher der Staatsanwaltschaft und der Bundeswehr bestätigten am Donnerstag entsprechende Ermittlungen, nannten aber keine Details. Der Täter soll sich den Berichten zufolge an der jungen Frau vergangen und sie anschließend geknebelt und gefesselt in einen Spind eingeschlossen haben. Ein Bundeswehr-Experte widersprach der Äußerung des Sprecher des Wehrbeauftragten, wonach es kaum sexuelle Übergriff in der Truppe gebe. Die junge Soldatin werde psychologisch betreut, sagte Oberstleutnant Andreas Kühn vom Heeresamt in Köln. «Derzeit können wir nur sagen, dass ein derartiger Vorfall dort stattgefunden hat und der zuständigen Staatsanwaltschaft übergeben worden ist», sagte Kühn. Frauen haben seit elf Jahren Zugang zu allen Truppengattungen bei der Bundeswehr. Im Schnitt kommt beim Bund auf zehn Männer eine Frau. Die Staatsanwaltschaft in Bückeburg bestätigte, Ermittlungen wegen einer Sexualstraftat aufgenommen zu haben. Mehrere Staatsanwälte und eine speziell eingerichtete Ermittlungsgruppe der Polizeiinspektion Nienburg ermitteln in dem Fall. Details könne er nicht nennen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Klaus-Jochen Schmidt. «Aus ermittlungstaktischen Gründen muss ich da sehr vorsichtig sein.» Medien hatten berichtet, dass sich das Verbrechen bereits am frühen Sonntagabend ereignet hatte. Der Täter habe der eingesperrten Frau ein Handy dazu gelegt, damit sie Hilfe rufen konnte. Ob sie sich selbst die Fesseln lösen konnte, war unklar. Der Vorfall werde auch vom Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus verfolgt, sagte dessen Sprecher Sebastian Hille. Es gebe kaum sexuelle Übergriffe in der Truppe, sagte er. «Glücklicherweise sind solche Fälle absolute Einzelfälle», betonte er. Dem widersprach jedoch der wissenschaftliche Direktor am Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr, Gerhard Kümmel. «In unserer Erhebung von 2008 haben fünf Prozent der Soldatinnen einen versuchten oder tatsächlichen sexuellen Gewaltakt gemeldet», sagte Kümmel der «taz» (Freitag). Kümmel erforscht die Öffnung der Bundeswehr für Frauen.
 
Auch ich habs erst heute morgen erfahren. Ich wohne genau gegenüber der betroffenen Kaserne. Also schaue jeden Tag auf die Kaserne. Heute ist da Geisterstimmung. Keine Autos, keine Leute, kein "Ja wohl Sir".
Es waren allerdings schon mehrere Kamerateams hier. Die haben an jeder möglichen Stelle versucht durch die Zäune Aufnahmen zu machen.
 
Auch ich habs erst heute morgen erfahren. Ich wohne genau gegenüber der betroffenen Kaserne. Also schaue jeden Tag auf die Kaserne. Heute ist da Geisterstimmung. Keine Autos, keine Leute, kein "Ja wohl Sir".
Es waren allerdings schon mehrere Kamerateams hier. Die haben an jeder möglichen Stelle versucht durch die Zäune Aufnahmen zu machen.

Schau an, ein Bückeburger. Gruß aus Obernkirchen :mrgreen:
In deutschen Kasernen werden Vorgesetzte mir Sir angesprochen? :biggrin:
 
Wegen der Abschaffung der Wehrpflicht ziehen immer mehr junge Männer nach ...

Folgende News wurde am 11.12.2012 um 13:49:00 Uhr veröffentlicht:
Wegen der Abschaffung der Wehrpflicht ziehen immer mehr junge Männer nach Dresden
Shortnews

Die sächsische Landeshauptstadt freut sich über immer mehr Zuzüge, besonders junge Leute zieht es in die Elbmetropole. Im Jahr 2011 gab es insgesamt 28.887 Neu-Dresdner, so viele, wie seit 1946 nicht mehr. 23.321 Einwohner verließen dagegen Dresden, das sind aber 5.566 weniger als Zugezogene. Die Zahl der 18- bis 25-Jährigen ist im letzten Jahr um über 6.000 Einwohner gestiegen. Es ziehen auch immer mehr junge Männer nach Dresden. Die Gründe dafür sind, dass die Wehrpflicht abgeschafft wurde und dass in vielen Bundesländern das Abitur bereits nach der 12. Klasse abgelegt wird.
 
Das sind wohl irgendwelche Einmaleffekte, die sämtliche Städte betreffen. Aber die Quelle ist halt die sächsische Zeitung und daher ist da halt mal Dresden erwähnt.

anddie
 
hmm, und wo ist der neue Typ? ^^

Quadrocopter werden doch schon seit Jahren gebastelt und deren Optimierung läuft auch schon ewig, in Firmen sowie in Unis ...
du kannst dir diesen "neuen" Drohnen-Typ übrigens auch schon ab 50 Euro bei Amazon bestellen ;)

aber der hübschen jungen Nachbarin davon lieber nix erzählen, das könnte böse enden :LOL:
 
Ich weiß nicht was sich die Leute immer so anstellen. Ob sie sich nun Drohnen aus Israel mieten oder jetzt anfangen eigene zu entwickeln. Man muss bedenken das Deutschland nun halt eben ein Militär besitzt und diese können leider nicht immer "friedlich" eingesetzt werden.

Solange diese Teile später ihren Job erfüllen und den Einsatz von Soldaten und deren Verbündeten in Konfliktgebieten die "Arbeit" erleichtert ist doch alles "in Ordnung". Man muss mal realistisch werden und akzeptieren das wir nicht in einer "Eierkuchen-Welt" Leben und auch keine "Blümchen-Armee" haben und auch leider nicht wissen was die Zukunft einen bringen wird.

Immerhin entwickelt auch Deutschland eigene Waffentypen wie die G36, Leopard, usw. Da beschwert sich komischerweise aber niemand...
 
Bundeswehr häufig Ziel linksextremistischer Anschläge

Folgende News wurde am 17.08.2013 um 13:43:37 Uhr veröffentlicht:
Bundeswehr häufig Ziel linksextremistischer Anschläge
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Berlin (dpa) - Die Bundeswehr bleibt in Deutschland im Visier politischer Extremisten. Bis Ende Juli zählte die Truppe in diesem Jahr bislang zwölf Anschläge auf Fahrzeuge oder Gebäude, die allermeisten verübt von Linksextremisten, heißt es in der Antwort des Innenministeriums auf eine schriftliche Anfrage der Linkspartei.
Über die Zahlen hatte am Samstag zuerst die «Bild»-Zeitung berichtet. In den vergangenen Jahren war die Zahl der Anschläge konstant geblieben.
Insgesamt habe es zwischen dem 1. Januar 2010 und dem 31. Juli 2013 91 Anschläge auf Einrichtungen oder Eigentum der Bundeswehr gegeben. In 83 Fällen ordnen die Sicherheitsbehörden die Taten dem linksextremen Milieu zu - nur 8 Fälle sind bislang mit Blick auf die politische Motivation ungeklärt.
Unter den Straftaten gegen die Truppe seien 69 Sachbeschädigungen, 14 Brandstiftungen und 8 gefährliche Eingriffe in den Straßen-, Bahn- oder Luftverkehr gewesen. Zuletzt hatten Unbekannte in Havelberg in Sachsen-Anhalt Ende Juli 16 Bundeswehrfahrzeuge in der Kaserne angezündet, darunter auch Spezialfahrzeuge wie Radpanzer. Der Schaden betrug rund zehn Millionen Euro.
Der Verteidigungsexperte der Grünen, Omid Nouripour, sagte der «Bild»: «Es ist unfassbar, wie die Bundeswehr zu einem Feindbild wird, obwohl doch die Politik die Entscheidung über Auslandseinsätze trifft. Wer Kritik an den Einsätzen üben will, sollte sich an die dafür Zuständigen wenden - das sind die Abgeordneten.»
 
Fordert der die jetzt auf die Anschläge doch besser auf die Politik zu verlagern?

Auch wenn man selbst keine Entscheidungen trifft hat man sich doch die Verantwortung übernommen und sich zum Werkzeug gemacht - "mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen" sagt der Volksmund ja nicht ohne Grund

Mal davon abgesehen das man die Dinge doch besser friedlich regeln sollte solange es geht ;)
 
Von der Leyen will Bundeswehr familienfreundlicher machen

Folgende News wurde am 12.01.2014 um 00:30:58 Uhr veröffentlicht:
Von der Leyen will Bundeswehr familienfreundlicher machen
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Berlin (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will die Bundeswehr zu einem familienfreundlichen Unternehmen umbauen. Ihr Ziel sei es, die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland zu machen, sagte von der Leyen der «Bild am Sonntag». Das wichtigste Thema sei dabei die Vereinbarkeit von Dienst und Familie. Die Truppe müsse Dienst- und Familienzeiten besser aufeinander abstimmen. Soldaten sollen nach dem Willen von von der Leyen künftig zum Beispiel auch die Elternzeit nutzen können.
 
Damit ist die von der Leyen auf der Abschussliste. Direkter konnte die Merkel sie auch nicht loswerden.

Eine Tussi als Verteidigungsministerin ist lächerlich! Die versteht absolut null von den bisherigen Angriffskriegen im Kosovo, Afghanistan, Lybien, Irak und wo zum Teufel auch immer im Namen Israels und der USA.
 
Eine Tussi als Verteidigungsministerin ist lächerlich!

Wie definierst du Merkel dann, die im Ernst- also Verteidigungsfall, als Bundeskanzlerin momentan die Befehlsgewalt über die deutschen Truppen hätte? Ist das keine Tussi?
Mal davon abgesehen, dass ich einer Frau in solch einem erniedrigen Tonfall nicht generell die mangelnde Fähigkeit die Truppe zu verwalten unterstellen würde.
Das ein Kerl als Verteidigungsminister unfähig sein kann hat man an de Maiziere wohl zur Genüge gesehen.

Die versteht absolut null von den bisherigen Angriffskriegen im Kosovo, Afghanistan, Lybien, Irak und wo zum Teufel auch immer im Namen Israels und der USA.

Man muss aber auch bedenken, dass Minister keine Experten sind und sich in ihr Ministerium auch erst einarbeiten müssen und die Leyen wohl noch sehr in ihrer Rolle als Familien- und Arbeitsministerin drin ist.
Auch heißt es immer Deutschland muss familienfreundlicher werden.
Die Leyen wird noch realisieren, dass der Beruf des Soldaten noch nie sehr familienfreundlich war und dass ihre Aussage a) sehr gewagt und b) kaum umzusetzen sind, wenn nicht gar völliger Nonsens.
Dennoch kann man auch hier noch einiges tun, um diesen Berufszweig familienfreundlicher zu gestalten und ich persönlich sehe zumindest am Kern ihrer Aussage nichts Schlechtes oder Unmögliches.