Deutschland wird keine federführende Rolle spielen. Das einzige was Deutschland tun soll ist zahlen bis zum total Ruin, obwohl der schon lange da ist. Das China eine große Rolle in der NWO spielt ist klar zusammen mit Russland allerdings vorausgesetzt China fliegt die immobilien - Blase nicht um die Ohren.


Letzendlich und das ist meine Meinung wird am Ende nach dem Reset nur einer gut dastehen und zwar die Amis.



Und ich fordere jeder Staat seine Währung zurück, dass heisst nicht das es kein Eurpopa geben kann wir können trotzdem "Ein Europa" sein aber wenn dann ein demokratisches.



https://www.biallo.at/artikel/Geldanlage/walter-k-eichelburg-ja-es-wird-ein-gold-herbst-werden.php
 
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Ich weiß ja nicht, woher du deine Informationen sonst noch nimmst. Aber Fakt ist: Deutschland hält in Europa alle Stricke bzgl. der Eurorettung in der Hand.

Deutschland würde mit der Mark rapide an Exportzuwächsen verlieren. Der Grund liegt in der Kraft der Mark. Sie wäre so stark, dass sie gleichzeitig viel zu teuer wäre, um weiterhin in so erfolgreichem Stil exportieren zu können. Wir wissen: Deutschland lebt von den Exporten, seinem Binnenmarkt ist dieser Erfolg nicht gewidmet. Auch wenn diese Zahlen ebenfalls stetig ansteigen. Auch jedes andere Land des Eurobundes ergeht es heute besser als zu Zeiten der Landeswährungen. Misswirtschaften wie Griechenland mal ausgenommen. Selbst das defizitäre Spanien betonte unlängst durch seinen Ministerpräsidenten erst, dass es ihnen ohne den Euro noch schlechter erginge. Der Euro wird nicht fallen.

Die Amerikaner hatten eine Immobilienblase, China sitzt alleine an Auslanddevisen auf einem Berg von über 4 Billionen US-Dollar, also 4000 mal eine Milliarde. Selbst wenn das Wachstum in China um 90% zurückginge, das Superreich China ist unkaputtbar. Es existieren in China in der sogenannten Mittelschicht bereits heute über 300 Millionen Menschen die nach allgemeiner Auffassung als "Wohlhabend" bezeichnet werden. Das sind ungefähr soviele Menschen wie die USA an Einwohnern haben. Bei den jährlichen Zuwachsraten dieser Schicht hat China mittelfristig auch Europa mit seinen 450 Millionen Einwohnern überholt. Und ich spreche nur von der wohlhabenden Schicht Chinas. Auch die nach chinesischen Verhältnissen sogenannte "normal-verdienende" Schicht trägt der Unkapputbarkeit Chinas in großem Maße bei. Letztlich existieren in China etwa 10% an Einwohnern - etwa 130-140 Millionen Menschen - die zu den "Armen" zählen. Davon zirka 50% in "Absoluter Armut". Bei einem Einwohnerpotenzial von bald 1,4 Milliarden Menschen, sind selbst diese 140 Millionen im Sinne der "Armen" natürlich katastrophal, jedoch nur ein kleines Hindernis.
Doch China investiert massiv in allen Ecken seines Landes. Täglich entstehen überall neue Bahnhöfe, Flughäfen, Städte, Straßen, Schienen, Infrastruktur. China baut an seiner eigenen Raumstation, hält in fast jeder Ressource die Position Nummer 1, allen voran bei den absolut wichtigen "Seltenen Erden", wo China fast unglaubliche 95% der weltweiten Resscourcen besitzt. Weitere Ressourcen sichert sich China seit Jahren in Afrika, wo es Stück für Stück sich seinen ganzen Kontinent aneignet, massiv Geld in afrikanische Länder pumpt, um sich deren Rohstoffe zu sichern. Ich frage dich: Wer oder was soll China wirklich aufhalten? In meinen Augen gibt es da absolut nichts. Nichts kann die neue und künftige Welt- und Universalmacht China stoppen. China wird die USA definitiv ablösen und um längen überholen. Ebenfalls Indien.

Deutschland wird sicherlich nicht von seiner Struktur abweichen und alleine für den Europacrash aufkommen. Das beweist die Merkel konsequent und wird dabei beispielsweise in der Ansicht auch von China unterstützt. Natürlich ist Deutschland schon immer Zahlmeister gewesen. Doch bei über 82 Millionen Einwohnern ein normaler Umstand. Bezogen auf Einwohnerzahl und Bruttosozialprodukt, zahlt Deutschland nicht mehr in die Kassen ein, als andere europäische Länder. Und die Bürgen für die sogenannten Rettungsfonds sind zum Teil auch symbolisch zu verstehen. Wir bürgen einerseits für das Gro der Töpfe, in der Realität werden aber niemals 700 Milliarden Euro beansprucht. Denn es ist absolut unvorstellbar, dass gleichzeitig sämtliche defizitäre Staaten des Eurobundes in gleiche Krisen schlittern wie Griechenland, welche einerseits selbst aufgrund absoluter Misswirtschaften für ihren Bankrott verantwortlich sind und andererseits dennoch selbst ihren Haushalt sanieren müssen. Sie bekamen und bekommen Milliarden um Ihren Haushalt zu halten. Aber niemand nimmt ihnen ihre kompletten Schulden. Und bevor das von ihnen selbst gefordert werden würde, würden die Debatten um einen Ausstieg aus der Eurozone nur noch lauter, was letztenendes auch zu einem Austritt führen würde.

Ich brauche keine Artikel von irgendwem. Ich füge meine Informationen aus allen Teilen der Wirtschaft und des Weltgeschehens selbst zusammen und müsste wirklich absolut geblendet sein, wenn ich das Weltgeschehen so dermaßen falsch beurteilen würde. Wenn du dich für diese weltpolitischen Angelegenheiten ebenso interessieren würdest, müsstest du logischweise mit mir einer Meinung sein. Beispielhaft ausgedrückt: Wenn ein Sprinter auf seinem 100-Meter-Lauf kurz vorm Ziel klar in Führung liegt, ist ein Sieg eines anderen Sprinters mehr als unwahrscheinlich. Dafür müsste dem Führenden während dem Rennen beispielsweise ein Bein brechen. Deutschland und China besitzen nicht weniger Macht als die USA.
 
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China Mythen

China wird überwertet. Als Werkbank der Welt und als Konsumenten haben sie herausragende Stellung aufgrund ihrer Größe, ihr Wachstum ist ist aber mit einer unglaublichen Zerstörung der Umwelt erkauft worden aber das ist ein anderes Thema. Die Menschen in China befinden sich geistig/ wissenschaftlich im MIttelalter (15-16Jhd Europa) auch ist die Einstellung zur Arbeit/ Beruf eine völlig andere als in Europa oder Amerika. Es gibt sehr gut ausgebildete Chinesen von denen das Land in Zukunft profitieren wird, die sind in den westlichen Nationen - nach unseren Bildungssytem ausgebildet worden. Doch Ihre Zahl und Ihr Einfluß ist zu gering. Es wird kein Weg daran vorbeiführen in China die Kulturentwicklungen durchzulaufen (Renaissance, Aufklärung, Neuzeit). Das wird aber sehr viel Zeit brauchen und muss von Innen heraus geschehen, derzeit läßt sich China mit dem Kommunismus und den SAR entwickeln und lenken und dennoch treten bereits erhebliche Spannungen zu den einzelen (chin.) Ethnien zu Tage. China ist nicht homogen in seiner Bevölkerung. Ein weiteres großes Problem ist rasante Überalterung der Gesellschaft, die durch die damalige 1 Kind Politik verursacht worden ist.

Die Infrastruktur in den Städten wird rasant ausgebaut und es sieht auch beeindruckend aus keine Frage. Dennoch liegt der Ausbau 40 Jahre, verglichen mit Deutschland, zurück. Unsere (deutschen) Städte sind mit Strassen, Schienen, Telefon und Wasserleitungen verbunden und versorgt.

Zu den Seltenen Erden, sowie anderen Rohstoffen. Es gibt weit mehr und größere Vorkommen ausserhalb von Chinas, für die westliche Industrie ist es aber kostengünstiger diese aus China zu beziehen anstelle die eigenen Ressourcen zu erschliessen - was dann wieder zu Thema Umweltzerstörung, etc führen würde.

Wie anfangs gesagt China als Konsument & Werkbank ist wichtig und hat erheblichen EInfluß, mehr aber nicht.
 
Quantität sagt über Qualität was genau jetzt aus?

Es gibt auch in jedem Geschäft in China 3x soviel Personal wie zu Spitzenzeiten gebraucht wird. Erkundigen Sie sich bitte wer die Inhaber dieser Patente sind, der chin. Markt ist nicht offen ;)
 
Quantität sagt über Qualität was genau jetzt aus?

Es ist ein Indikator für den Wachstum im Bereich Forschung und Entwicklung. Wenn du glaubst, dass die Chinesen nur an Katapulten und Ballisten forschen ist das ziemlich naiv. Wenn man global ganze Produktionsstraßen der Hightech-Industrie aufkauft, will man sich auch damit auskennen.
 
Quantität sagt über Qualität was genau jetzt aus?

Hast ja Recht kann schon sein das die Chinesen nicht nur mehr sondern auch die besseren Patente haben ;)

Es gibt auch in jedem Geschäft in China 3x soviel Personal wie zu Spitzenzeiten gebraucht wird.
Quelle dafür?

Erkundigen Sie sich bitte wer die Inhaber dieser Patente sind, der chin. Markt ist nicht offen ;)
Kein Markt ist völlig offen und auch der chinesische nicht völlig unfrei. Wem gehören denn die Patente und was ändert das?

( Ich weiß von hunderten Patenten u.a. auch meines Arbeitgebers die es nie in die Praxis geschafft haben, also sehe ich die pure Anzahl auch kritisch, zweifel aber daran das es bei den Chinesen erheblich schlechter aussieht...)
 
Kommunismus ist nicht von grundauf schlecht und mittelalterlich. Und in welchem Lande dieser Welt wird eine "echte" Demokratie im Sinne wahrhaftiger demokratischer Denkweisen geführt? In den USA, welche sich als Hüter der Welt sehen, dabei aber stets in eigenem Interesse handeln? Die USA waren jene, die behaupteten: "Wenn wir eines Tages den Weltraum kollonisieren, werden wir nicht zulassen, dass jemand anderes als wir den Weltraum kontrollieren". Sicherlich eine sehr demokratische Entscheidung.

USA, Israel und westliche Staaten dürfen die Atombombe besitzen. Israel droht dem Iran mit unkonventionellen Mitteln. Sehr demokratisch, wenn dem Iran von den Westmächten mit Krieg gedroht wird, sollten jene ein atomares Gleichgewicht im Nahen Osten schaffen wollen.

Werden wir in Deutschland und in jedem anderen Lande Europas wirklich gefragt was wir wollen und haben die Fäden in der Hand? Was ist Demokratie und Selbstbestimmung?

Selbstverständlich hat China nachholbedarf. Aber bei der rasanten Entwicklung ist das nur eine Frage der Zeit.

Ist Europa homogen in seiner Bevölkerung? Gleichzeitig will sich Europa einigen. Es gibt 5 Szenarien der europäischen Zukunft. Die Wahrscheinlichste und am logisch klingendste scheint der "Superstaat Europa" zu sein. Und darauf arbeitet Europa seit dem Fall der Mauer chronologisch hin. Ein Europa der "Zwei Geschwindigkeiten" oder ein Europa nach Monet sind Alternativen.
Hat Europa nicht ebenfalls das Problem der Überalterung? Ich betone: Deutschland hält seit langer Zeit Spitzenpositionen was negative Geburtenentwicklungen anbelangt. Deutschlands Einwohnerzahl wird auf ungefähr 70 Millionen zurückgehen, wird als "alt und greiße" und gleichzeitig als moderner Staat seine Runden drehen. Die BRD kann diesen Umstand nur durch weitere großangelegte Immigration stemmen. Ist es wirklich immer zum Vorteil dem "Zeitalter der Moderne" anzugehören? Ja, ist es. Dennoch bringt auch diese Ära große Probleme mit sich. Das größte ist die angesprochene Überalterung der Gesellschaft.

China reformiert sich seit Jahren, Menschenrechte beziehe ich da nicht mit ein. China hat selber betont: "Wir wollen nicht nur billige Produkte schaffen, wir wollen technisch ebenfalls in der ersten Liga mitmischen". Und das werden sie auch. Nicht umsonst sind die Chinesen in keinem anderen Land so aktiv wie in Deutschland. O-Ton dazu: "Wer in Deutschland Erfolg hat, hat ihn auch in jedem anderen Land der Welt. Deutschland ist das Tor, das Sprungbrett". Diesen Erfolg sichert sich China unter anderem auch durch Unternehmenskäufe in der BRD und Europa. Natürlich ist also der technische Fortschritt nicht nur auf eigenen Wissenschaften zurückzuführen. Dennoch kommen sie ihrem Ziel unweigerlich immer näher.

China wird als Indikator der Weltwirtschaft wird vielleicht manchmal überbewertet, dennoch hat kein anderes Land dieser Welt die Möglichkeit China einzuengen und ihnen den Rang als neue Weltenlenker abzulaufen.
 
Die westliche Ansicht, sich "demokratisch" zu nennen, zeugt ebenfalls von Unkenntnis bezüglich des Begriffs "Demokratie".

Selbstverständlich geht China über Leichen. Das ist hier aber nicht diskussionsrelevant gewesen.
 
Die westliche Ansicht, sich "demokratisch" zu nennen, zeugt ebenfalls von Unkenntnis bezüglich des Begriffs "Demokratie".
Deswegen würde ich es auch wenn überhaupt "Parlamentarische Demokratie" nennen, aber trotzdem haben wir das Thema Demokratie nicht so völlig verfehlt wie die ihren Kommunismus.

Selbstverständlich geht China über Leichen. Das ist hier aber nicht diskussionsrelevant gewesen.
Davon habe ich aber kein Wort gesagt. Du redest aber davon "Kommunismus ist nicht von grundauf schlecht" und meinst damit das chinesische System was überhaupt nicht zutrifft.
 
Keine Demokratie, keine Monarchie, kein Kommunismus ist im Grundgedanken, also im Kern von vornherein schlecht. Das betrifft nur vollkommene Diktaturen, da dort von "vornherein" jeglicher Grundgedanke der politischen Meinung eines Einzelnen absolut keine Rolle spielt. Ich befürworte das chinesische Handeln in Bezug auf ihrer Deutung des Kommunismus nicht, ich verurteile sie.

Ich sprach also nicht von einem Gutheißen der chinesischen Ausführung des Begriffes Kommunismus, sondern nur von der allgemeinen Definition des kommunistischen Grundgedankens.
 
Erkläre mir mal den Unterschied zwischen einer Monarchie und einer Diktatur der dazu führt das ich das eine als grundsätzlich negativ einstufen sollte und das andere nicht?!


Ich befürworte das chinesische Handeln in Bezug auf ihrer Deutung des Kommunismus nicht, ich verurteile sie.
Wenn ich an ein Pfund Scheiße "Heidelbeeren" ranschreibe dann schmeckt es weder nach Heidelbeeren noch kann man soviel dran ruminterpetrieren das man es irgendwie Heidelbeeren nennen kann. Soviel kann man nicht schönreden das irgendwie der Begriff Kommunismus angebracht wäre.
 
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Ein Monarch - laut Definition - geht es in erster Linie um das Wohl seines Volkes. Wenn auch die Ausführung des Sinnes der Monarchie wohl in den wenigsten Monarchien tatsächlich betrieben wurde. Ich persönlich verstehe nicht, warum ein Mensch "König" eines Landes sein soll. Darum geht es aber auch hier nicht. Fakt ist, dass eine Monarchie zum Wohle seines Volkes handeln sollte, eine Diktatur handelt zum Wohle des Diktators, bzw. zum Wohle seines Volkes auf Kosten anderer. Letzenendes wird die "ausgeführte" Monarchie nur begrenzt von einer Diktatur unterschieden werden können, da das Monarchentum in ihrer Exekutive meist nicht im Sinne der Monarchie bis zum heutigen Tage gehandelt hat.

Edit:
Der Grundgedanke des Kommunismus ist sehr einfach: Alle für einen, einer für alle. Allen dasselbe.
Was ist im Kern also erstmal so falsch daran? Selbstverständlich hat es bisher kein kommunistischer Staat geschafft, den Grundgedanken so zu manifestieren wie angedacht. Genauso wie jede andere Regierungsform bisher nicht absolut im Grundkern ausgeführt wird.
 
Ein Monarch - laut Definition - geht es in erster Linie um das Wohl seines Volkes.

Wo ist denn die Definition her? Die habe ich bisher nur von jemanden gehört der die ausdrücklich "wohlwollende Monarchie" als seine Lieblingsstaatsform erklärt hat.

Ich glaube jedenfalls nicht das in einer allgemeinen Monarchie-Definition das Wort wohlwollend vorkommt.


Der Grundgedanke des Kommunismus ist sehr einfach: Alle für einen, einer für alle. Allen dasselbe.
Was ist im Kern also erstmal so falsch daran?
Im Kern ist es wunderbar, nur gab es bisher keinen Kommunismus auf staatlicher Ebene, das waren alles nur Diktaturen die sich nicht so nennen wollten. Es wurde halt niemals das Ziel weiterverfolgt alle Menschen auf die selbe Stufe zu stellen. Sobald die "Macht" bei der Partei war wurde sie nie wieder rausgedrückt.

In der parlamentarischen Demokratie verzichtet man im allgemeinen zumindest auf den Anspruch der Gleichmacherei und man darf sein Übel (die Partei) selbst wählen.
 
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Edit:
Der Grundgedanke des Kommunismus ist sehr einfach: Alle für einen, einer für alle. Allen dasselbe.
Was ist im Kern also erstmal so falsch daran? Selbstverständlich hat es bisher kein kommunistischer Staat geschafft, den Grundgedanken so zu manifestieren wie angedacht. Genauso wie jede andere Regierungsform bisher nicht absolut im Grundkern ausgeführt wird.

https://www.freitum.de/2012/08/warum-der-sozialismus-scheitern-muss.html

Darum funktioniert Kommunismus einfach nicht.

Ist wirklich schön einfach und verständlich erklärt.
 
Hast ja Recht kann schon sein das die Chinesen nicht nur mehr sondern auch die besseren Patente haben ;)


Quelle dafür?


Kein Markt ist völlig offen und auch der chinesische nicht völlig unfrei. Wem gehören denn die Patente und was ändert das?

( Ich weiß von hunderten Patenten u.a. auch meines Arbeitgebers die es nie in die Praxis geschafft haben, also sehe ich die pure Anzahl auch kritisch, zweifel aber daran das es bei den Chinesen erheblich schlechter aussieht...)

Ich lebe und arbeite in China für eine deutsche Firma und ich kenne das Land mittlerweile gut - wobei wir die Asiatische Mentalität und Lebensweise vermutlich nie verstehen werden. Den Fehler den den meisten begehen ist Asiaen mit China gleichzusetzen, Japan ist ein HighTech-Industrieland, Korea und Taiwan folgen. China fördert durch finanzielle Anreize (und 5-Jahres-Plan) die Patentanmeldung, diese dient dazu den heimischen Markt von Importen abzuschotten, der Großteil der Patente hier in China sind sogenannte Junk-Patente (Patente die keine neuen Entwicklungen darstellen). Dies dient vorhandene Patente durch chinesische zu ersetzen, da um die Wahrung des eigenen Patentsrechts/ schutz Einspruch erhoben werden muß. Für die Patente liegen keine Übersetzungen und kein Onlinearchiv zur Durchsicht vor. Internationale Firmen sind gezwungen Leute mit der Durchsicht von Patenten zu beschäftigen um Ihre Patentrechte zu wahren, kleine und mittelstädische Unternehmen in Deutschland/ Europa/ USA können dieses nicht leisten.

Von der "Überbeschäftigung" können Sie leicht selber ein Bild machen, von Frankfurt mit Cathway nach Hong Kong über Nacht fliegen, die Stadt und Geschäfte bewundern. Perso reicht für 30 Tage, Pass für 90 Tage, Tagesvisum für China-Ausflüge können Sie sich an der Grenzkontrolle geben lassen.

PS: Hong Kong ist nicht China, genauso wie es die SAR nicht sind.

Ist Europa homogen in seiner Bevölkerung?
Chinas Ethnien sind eher mit der von Jugoslawien oder Irak zu vergleichen, ohne den harten Kurs von oben zerfällt es in seine Stämme.

China reformiert sich seit Jahren, Menschenrechte beziehe ich da nicht mit ein. China hat selber betont: "Wir wollen nicht nur billige Produkte schaffen, wir wollen technisch ebenfalls in der ersten Liga mitmischen". Und das werden sie auch. Nicht umsonst sind die Chinesen in keinem anderen Land so aktiv wie in Deutschland. O-Ton dazu: "Wer in Deutschland Erfolg hat, hat ihn auch in jedem anderen Land der Welt. Deutschland ist das Tor, das Sprungbrett". Diesen Erfolg sichert sich China unter anderem auch durch Unternehmenskäufe in der BRD und Europa. Natürlich ist also der technische Fortschritt nicht nur auf eigenen Wissenschaften zurückzuführen. Dennoch kommen sie ihrem Ziel unweigerlich immer näher.

Chinas Export bricht sofort zusammen wenn sie a) den Wechselkurs nicht mehr an den $ oder an eine andere Währung koppeln b) durch steigende Arbeitslosigkeit die Firmen Ihre Fertigung zurück in Ihre jeweilen Heimatländer holen (Anzeichen dafür gibt es bereits) c) Zoll-Beschränkungen verschärft werden.

China ist "nur" die Werkbank für den Rest der Welt, wird der Preis für die Güter zu hoch zieht die Globalisierungskaravane weiter. Interessant für den Westen ist China nur als Werkbank (solange die Preise stimmen) und als Absatzmarkt.

China wird als Indikator der Weltwirtschaft wird vielleicht manchmal überbewertet, dennoch hat kein anderes Land dieser Welt die Möglichkeit China einzuengen und ihnen den Rang als neue Weltenlenker abzulaufen.
Die Japaner haben es vorletzte Woche wieder gemacht, indem sie die Senkaku Inseln besetzt haben (darüber gab vermutlich keine Nachricht in den deutschen Medien), auf Tawain erhebt China Ansprüche die durch die japanische und US-Präsenz negiert wird.
 
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Das ist ein wenig zu einfach erklärt, eigentlich so einfach das man es nicht erklären müsste :biggrin: . Und wer sagt eigentlich das man im Kommunismus nicht für seine Arbeit belohnt werden kann?

Wie wird man denn im Kommunismus für seine Arbeit belohnt, wenn jedem alles gehört und jeder Mensch "gleich" ist?

Kann mir das nur sehr schwer vorstellen...