Der Friede von Lunéville wurde zwischen dem französischen Direktorium und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, vertreten durch Österreich, geschlossen.
Genauer:
Der Vertrag beendete den Krieg der Zweiten Koalition gegen Frankreich und bestätigte Frankreichs territoriale Eroberungen in Europa. Er legte auch den Grundstein für die Neuordnung der deutschen Gebiete, die später im Reichsdeputationshauptschluss von 1803 umgesetzt wurde.