Als Hochwasserschutz.
Damit die anderen und nicht man selbst absäuft. Dem Wasser sollte mehr Raum gegeben werden.
Der Begriff Deich (von mittelniederdeutsch dîk „Deich“, „Damm“, „Teich“ (künstlich angelegtes Gewässer, ursprünglich = Ausgestochenes))[1] bezeichnet wasserbauliche Schutzanlagen entlang von Küsten und Flüssen. Es sind asymmetrisch profilierte Bauwerke, die als Damm längsseits eines Flusses oder des Meeresufers liegen und das niedrige und schwach reliefierte, unmittelbar daran anschließende Hinterland vor Überflutungen schützen soll. Im süddeutschen Sprachraum schützen Deiche vom Flussbett getrennte Flussauen und werden dort einfach als Damm bezeichnet.
Manche Deiche müssten zwangsläufig höher gebaut werden aufgrund des Klimawandels
Der Begriff Deich(von mittelniederdeutsch dîk „Deich“, „Damm“, „Teich“ (künstlich angelegtes Gewässer, ursprünglich = Ausgestochenes)bezeichnet Schutzanlagen entlang von Küsten und Flüssen. Es sind asymmetrische Bauwerke, die als Damm längsseits eines Flusses oder des Meeresufers liegen und das unmittelbar daran anschließende Hinterland vor Überflutungen schützen soll. Im süddeutschen Sprachraum schützen Deiche vom Flussbett getrennte Flussauen und werden dort als Damm bezeichnet.An der Nordseeküste wurden bereits seit einigen Jahrhunderten Deiche auch zur Neulandgewinnung errichtet. In diesem Zusammenhang wird daher auch heute noch vom Eindeichen des Wattsgesprochen. Die in der Vergangenheit durch den Deichbau entstandenen Gebiete werden, regional differenziert, Koog, Polder oder Groden genannt. In der heutigen Zeit, die durch Umweltbewusstsein charakterisiert wird, ist Umweltpolitik zum prägenden Faktor geworden. So ist heute die Neulandgewinnung in den Hintergrund getreten.
Schutz vor Hochwasser
Deiche dienen dem Hochwasserschutz.
Zum anderen werden Deiche am Meer gebaut, damit neues Land entsteht, auf dem dann Menschen wohnen oder Vieh weiden kann.
Oftmals zum Hochwasserschutz, aber auch um Gebiete trocken zu legen um sie nutzbar zu machen.