Worum geht es im Lieferkettengesetz?

Polarlichter · 20. Dezember 2025

Worum geht es im Lieferkettengesetz?

 

Antworten

69wolle · 20. Dezember 2025 · 0x hilfreich

Das Lieferkettengesetz verpflichtet große deutsche Unternehmen (ab 3.000 Mitarbeitenden, ab 2024 ab 1.000) dazu, Menschenrechte und Umweltstandards in ihren globalen Lieferketten zu schützen. Unternehmen müssen Risiken wie Kinderarbeit, Zwangsarbeit oder Umweltzerstörung systematisch prüfen, Maßnahmen zur Vermeidung ergreifen und jährlich darüber berichten. Das Gesetz gilt für direkte und indirekte Zulieferer. Betroffene können Beschwerden einreichen, und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) überwacht die Einhaltung und verhängt Bußgelder bei Verstößen. Ziel ist es, faire Arbeitsbedingungen und Umweltschutz weltweit zu fördern und Unternehmen zu mehr Verantwortung zu verpflichten.

bekatronic · 20. Dezember 2025 · 0x hilfreich

In einem Satz beschrieben: Das Lieferkettengesetz (LkSG) verpflichtet große deutsche Unternehmen, Menschenrechts- und Umweltstandards in ihren globalen Lieferketten sicherzustellen, indem sie Risikomanagement betreiben, Beschwerdemechanismen einrichten und bei Verstößen gegen Kinder-, Zwangsarbeit, Diskriminierung oder Umweltstandards handeln müssen, mit Strafen wie Bußgeldern oder Ausschluss von öffentlichen Aufträgen bei Nichteinhaltung.

Pontius · 20. Dezember 2025 · 0x hilfreich

Menschenrechts- und Umweltstandards in den globalen Lieferketten sicherzustellen

 
 

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