Die Energiesteuer in Deutschland wird auf den Verbrauch von Energieerzeugnissen erhoben, vor allem auf fossile Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Heizöl, Erdgas, Kohle, Koks und Flüssiggas. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu reduzieren und den Klimaschutz zu fördern. Die Steuer verteuert den Verbrauch fossiler Energieträger und schafft Anreize für Einsparungen und erneuerbare Energien. Ausnahmen und Ermäßigungen gelten für bestimmte Branchen wie Landwirtschaft, Industrie oder die Seeschifffahrt. Die rechtliche Grundlage bildet das Energiesteuergesetz, das auch die europäische Energiesteuerrichtlinie umsetzt. So steuert die Energiesteuer den Verbrauch und unterstützt nachhaltige Energiepolitik in Deutschland.