Grundsätzlich unterscheidet man bei den UV-Filtern in den Produkten zwei Wirkprinzipien. Physikalische Filter bleiben weitgehend auf der Hautoberfläche haften. Sie reflektieren und streuen das einfallende UV-Licht wie winzige Spiegel und bestehen in der Regel aus winzigen Partikeln von Metalloxiden wie etwa Titandioxid und Zinkoxid. Die sind weiß – und das ist auch ein Charakteristikum vor allem von starken Filtern mit einem Schutzfaktor von mehr als 30.
Der zweite Typ der in der Kosmetikverordnung zugelassenen UV-Filter sind chemische Filter. Es sind Substanzen, die molekular verteilt in die Haut eindringen und mit ihr den Schutzfilm bilden. Sie reflektieren die schädlichen Strahlen nicht, sondern wandeln sie in ungefährliche Energie um: in harmloses Infrarotlicht beziehungsweise Wärme. Auf die Bedürfnisse des jeweiligen Hauttyps ist der Lichtschutzfaktor (LSF) , unabhängig davon welchen Sonnenschutz man nutzt, zugeschnitten. Der LSF beginnt bei 6 und geht bis 50 oder darüber hinaus.
Öl und Wasser
Da ist viel Öl drin, aber liegt es nicht am Hauttyp auch mit.
Sie bestehen überwiegend aus O/W-Emulsionen (Öl-in-Wasser)
auf die bedürfnisse der verschiedenen hauttypen