Das Christkind hat seine Wurzeln in der christlichen Tradition und wird oft mit der Geburt Jesu Christi in Verbindung gebracht. Die Figur des Christkinds, das Geschenke bringt, ist besonders in Ländern wie Deutschland und Österreich verbreitet. Es wird angenommen, dass die Tradition des Christkinds im 16. Jahrhundert entstanden ist, als reformierte Gemeinden in der Zeit der Reformation eine alternative Figur zum Nikolaus einführten. In vielen Regionen wird das Christkind am Heiligabend erwartet, um Geschenke zu bringen.
Es ist eine Erfindung der Protestanten, gilt heute aber vor allem in katholisch geprägten Gegenden als weihnachtliche Symbolfigur.
Das Christkind ist ein anderer Name von Jesus Christus, der in einer Krippe in der Nähe von Bethlehem nach der Geburt geschlafen hat.
Raffaela hat es gut beschrieben, das Christkind gab es bereits vorher schon.
aus einer Krippe in Bethlehem
Die Christen feiern sowohl den heiligen Nikolaus wie auch das Christkind. Das ist im Laufe der Jahrhunderte verschwommen. Das Christkind, das Gaben bringt, gab es auch schon vor Luther.
Der Begriff selbst scheint im 16. Jahrhundert als protestantische Abgrenzung zum Nikolaus geprägt worden zu sein