Das war früher quasi das erste Social Scoring System. Mangels Papier und Schreibkünsten konnte man sich da vereinfacht merken wer noch "etwas gut" hat. Durch die Wucht, mit der der Stein ins Brett geschlagen wurde, war es entsprechend fälschungssicher.
Der Ursprung dieser Redewendung liegt in einem Brettspiel namens “Puffspiel” oder auch “Tricktrack”. Wer zwei nebeneinander liegende Felder mit seinen Steinen belegt, hat einen guten Stein im Brett, weil er so seinem Mitspieler das Gewinnen erschwert.
Der Ursprung dieser Redewendung liegt in einem Brettspiel namens “Puffspiel” oder auch “Tricktrack”. Wer zwei nebeneinander liegende Felder mit seinen Steinen belegt, hat einen guten Stein im Brett, weil er so seinem Mitspieler das Gewinnen erschwert. Metaphorisch wird ein guter Freund, der einem zur Seite steht, als “guter Stein im Brett” bezeichnet. Schon 1529 findet man die Redensart in Joh. Agricolas “Sprichwörtersammlung”: “Ich hab eyn guten steyn im brette”.
geht auf ein im Mittelalter beliebtes Brettspiel namens Puff oder Tricktrack zurück