Das 13-Knoten-Seil diente historisch als universelles Mess-, Rechen- und Geometriewerkzeug sowie als Bau- und Vermessungsgerät; mit 13 gleichmäßigen Abständen ergibt sich beim Zusammenfügen des ersten und letzten Knotens ein Ring mit 12 Abschnitten, nützlich für Architekten, Steinmetze, Zimmerleute und Feldvermesser.
Das 13-Knoten-Seil (historisch oft deckungsgleich mit der Zwölfknotenschnur wurde im antiken Ägypten und im europäischen Mittelalter als universelles Mess-, Rechen- und Geometriewerkzeug genutzt. Es war für Architekten, Bauhandwerker (wie Steinmetze und Zimmerleute) sowie Feldvermesser ein unverzichtbares Hilfsmittel. Das Seil besitzt 13 Knoten in exakt gleichen Abständen, wodurch 12 gleich lange Zwischenabschnitte entstehen. Werden der erste und der 13. Knoten zusammengefügt, schließt sich das Seil zu einem Ring mit 12 Abschnitten.