Die „Grenzmauer 75“ besteht aus L-förmigen Stützwandelementen, die in der Landwirtschaft zum Bau offener Silos eingesetzt werden.
Meiner Meinung nach In Berlin.
In Berlin. Das war die vierte Generation der Berliner Mauer.
In Berlin. Der Bau des berüchtigten „Stutzwandelements UL 12.11“, auch bekannt als Grenzmauer 75, beginnt. Diese neue Installation - eine zweite Wand - drang tiefer in ostdeutsches Gebiet ein und enthielt einen berührungsempfindlichen, selbstfeuerenden Zaun. Das Produkt eines groß angelegten Entwicklungs- und Testprogramms bestand aus L-förmigen Betonfertigteilen, die von Landwirten zum Bau offener Silos verwendet wurden. Jeder Abschnitt war 3,60 Meter hoch und 1,20 Meter breit und wurde von einem glatten Asbestbetonrohr mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern gekrönt. Folglich ist die Wand schwerer zu durchdringen. Dies machte den Fluchtversuchen jedoch kein Ende. Infolgedessen verstärken die ostdeutschen Behörden ihre Kontrolle über die Grenzstrukturen.
Ab Mitte der 1970er Jahre kommt eine neu entwickelte Grenzmauer in BERLIN zum Einsatz.Die „Grenzmauer 75“ besteht aus L-förmigen Stützwandelementen, die in der Landwirtschaft zum Bau offener Silos eingesetzt werden.