Die Sülzeunruhen fanden im Jahr 1579 in der Stadt Lüneburg im heutigen Niedersachsen, Deutschland, statt.
Diese Unruhen entstanden durch Proteste der Bürger gegen die Erhöhung der sogenannten „Sülzsteuer“ – eine Abgabe auf Salz, das damals ein sehr wertvolles und lebenswichtiges Gut war. Die Steuererhöhung führte zu großer Unzufriedenheit, da Salz für die Konservierung von Lebensmitteln unverzichtbar war und die Preise dadurch stark stiegen. Die Unruhen waren Ausdruck der sozialen und wirtschaftlichen Spannungen in der Stadt.
Zusammengefasst:
Die Sülzeunruhen ereigneten sich 1579 in Lüneburg als Protest gegen die Erhöhung der Salzsteuer.
Der Konflikt brach in Hamburg aus, als am 23. Juni 1919 ein Fass mit verfaulten Kadavern vor der Fleischwarenfabrik Heil in der Kleinen Reichenstraße zerbrach
Die Sülzeunruhen fanden im Juni 1919 in Hamburg statt,
Hamburg im Juni 1919