Henry Ford wollte preisgünstige Reifen herstellen. Da Kautschuk zu der Zeit sehr teuer war, kaufte er ein 10.000 km² großes Stück Urwald im Norden Brasiliens, um eine eigene Kautschukplantage anzulegen. Es entstand auch eine kleine Stadt, um die Arbeiter unter zu bringen. Weil Fords Leute nicht die nötigen Kenntnisse in tropischer Landwirtschaft hatten, wurden die Bäume krank und gingen ein. Auch ein zweiter Versuch hatte nicht den erwünschten Erfolg. Zudem wollten die einheimischen Arbeiter die auferlegten amerikanischen Arbeitsbedingungen und Lebensweise nicht akzeptieren. Es kam zum Aufstand. Als dann ein paar Jahre später Synthesekautschuk entwickelt wurde, gab die Familie Ford das Projekt auf und verkaufte das Gebiet an Brasilien. Heute ist es eine Geisterstadt.
liegt in Amazonien, der Geisterstadt
Die Stadt beheimatete einst die Fordarbeiter in Amazonien. Heute ist es eine Geisterstadt.
Ist eine Geisterstadt in Amazonien.
Fordlândia, ist ein Ort südlich von Santarém in Amazonien. Dort sollten Autoreifen hergestellt werden.
Fordlândia ist heute eine Geisterstadt in Amazonien, die 1920 von dem Autobauer Henry Ford aufgebaut wurde zu dem Zwecke, Kautschuk zu Autoreifen zu verarbeiten.
Die Stadt wurde von Henry Ford gegründet, eine Stadt mitten im Amazonas. Dort wollte er um 1920 Gummi für Autoreifen produzieren und den Brasilianern die US-amerikanische Lebensweise näher bringen.