Die Tierklinik Starnberg beispielsweise ist immer auf der Suche nach Blutspenden. Dort gibt es eine Spenderkartei, in die sich Interessierte eintragen können. Im Notfall kommt ein Anruf mit der Bitte, das eigene Haustier schnell in die Praxis zu bringen, um Blut zu übertragen.
Große Tierarztpraxen und Tierkliniken.
in den Tierkliniken.
Blutspenden für Tiere gibt es seit den 1980er-Jahren. Ursprünglich stammt das Verfahren aus den USA. Seit über 20 Jahren ist es auch in vielen anderen Ländern möglich. Große Tierarztpraxen und Kliniken haben mittlerweile sogar eigene Blutbanken, um im Notfall schnell handeln zu können.
Die meisten Praxen führen eine „Blutspenderdatei“ und sind hierbei auf flexible Hunde- und Katzenbesitzer, die relativ schnell in die Klinik kommen können, angewiesen, da es sich meist um nicht planbare Notfälle handelt.