Die erste elektrische Straßenbeleuchtung der Welt wurde 1878/1879 mit Kohlebogenlampen in Paris und Cleveland (USA, 1879) erprobt.
Die erste elektrische Straßenbeleuchtung wurde 1879 in Wabash, Indiana, USA installiert. Dort wurden die Straßenlampen mit elektrischem Licht ausgestattet, was als eine der ersten Anwendungen von elektrischer Straßenbeleuchtung gilt.
Eine andere oft erwähnte frühe Installation war 1881 in Godalming, England, wo ebenfalls elektrische Straßenlampen in Betrieb genommen wurden – dies gilt als erste elektrische Straßenbeleuchtung in Europa.
Diese frühen Projekte markierten den Beginn eines tiefgreifenden Wandels in der urbanen Infrastruktur, der Städte sicherer und lebenswerter machte, indem sie die Nacht erhellten und die Abhängigkeit von Gaslampen oder Öllampen reduzierten.
Die erste dauerhafte elektrische Straßenbeleuchtung in Deutschland wurde am 7. Juni 1882 von Sigmund Schuckert in Nürnberg in der Kaiserstraße in Betrieb genommen. International gab es frühere Tests, wie 1878 auf dem Place de la Concorde in Paris oder 1880 in Wabash, USA. Berlin folgte im September 1882 am Potsdamer Platz. Hier sind die wichtigsten Fakten zur Einführung: