Die Ruhestadien der Bakterien (Sporen) gelangen in der Regel nach Verletzungen über häufig auch nur sehr kleine Wunden in den Körper - oft zusammen mit Fremdkörpern wie Holzsplittern, Nägeln oder Dornen. Die Wunden müssen nicht offen sein, bereits kaum sichtbare Bagatellverletzungen können gefährlich sein. Auch Verbrennungen oder Hautgeschwüre können Eintrittspforten sein. Im Körper wandeln sich die Sporen wieder in aktive Bakterien um, die dann die für den Körper schädlichen Giftstoffe (Toxine) produzieren. Tetanus-Patienten können die Erreger nicht auf andere Menschen übertragen.
durch Staub, Blumen- und Gartenerde und Ausscheidungen von z.B. Pferden, Hunden, Meerschweinchen, Rindern und Schafen
Durch Infektion mit dem Bakterium Clostridium tetani aus der Umwelt mit Übertragung in eine Wunde.