Im Springreiten wird die erlaubte Zeit für einen Parcours in der Regel von der Turnierleitung oder dem Parcours-Designer festgelegt. Diese Zeit basiert auf verschiedenen Faktoren, darunter die Schwierigkeit des Parcours, die Anzahl und Höhe der Sprünge sowie die Länge des Kurses. Die erlaubte Zeit soll den Reitern ermöglichen, den Parcours in einem angemessenen Tempo zu absolvieren, ohne dass sie zu hastig reiten müssen.
Wenn ein Reiter die vorgegebene Zeit überschreitet, erhält er in der Regel Fehlerpunkte, die zu seiner Gesamtwertung addiert werden. Die genaue Anzahl der Fehlerpunkte kann je nach Turnierregeln variieren, aber häufig sind es vier Fehlerpunkte für jede begonnene Sekunde, die über die erlaubte Zeit hinausgeht.
Sie wird berechnet aus der Art der Hindernisse und der Parcourlänge.
Den genauen Schlüssel kenne ich nicht