Wie schütze ich mein Kind vor Drogen und Alkohol?

canson · 17. Juli 2017

Wie schütze ich mein Kind vor Drogen und Alkohol? 

Antworten

delphin63 · 24. Juli 2017 · 0x hilfreich

Das kann man leider nicht verhindern wenn es Freunde machen werden leider die Kinder in Versuchung raten es auch zu machen

sibelkes · 20. Juli 2017 · 0x hilfreich

Auf ganz diplomatische Art immer wieder die übelsten Auswüchse dieser Sucht und deren Folgen besprechen. Wie auch schon geschrieben steht ,reden , reden und nochmals darüber reden 

sonn · 19. Juli 2017 · 0x hilfreich

Genau reden und Beispiele nennen warum 

anthonius · 19. Juli 2017 · 0x hilfreich

Naja, Aufklärung ist das A und O. Man kann auch schon in jungen Jahren viel bewirken.

safranes · 19. Juli 2017 · 0x hilfreich

Die eigene Vorbildwirkung ist unerlässlich dabei. Gute Aufklärung im vorab und viel , viel reden miteinander.

Alex.K · 18. Juli 2017 · 1x hilfreich

Sprich, ein "herzitieren" zur Familienbesprechung, welche nur das eine Thema kennt und in dem sich ein oder beide Elternteile in ihren Monologen darüber ereifern, wie "schlecht" bestimmte Dinge seien (womöglich haben sie noch nicht einmal Erfahrungen damit, wissen aber ganz genau, wie die unterschiedlichen Substanzen zu bewerten sind oder sie disqualifizieren sich auf andere Art und Weise im Gespräch), wäre grundverkehrt.

 

Ein offener Umgang mit den Themen sowie miteinander wäre wünschenswert. Es ist nicht verkehrt, auch die Kinder selbst zu involvieren und ihre Fragen offen und ehrlich zu beantworten und ihre eventuellen eigenen Erfahrungen aus ihrer Sicht anzunehmen und diese genau so wertschätzend zu erörtern, wie die eigenen.

Bitte keine "schwarzweiße" Malerei betreiben, nichts ist "nur gut" oder "nur schlecht".

Es gibt übrigens auch ziemlich gute Broschüren und Internetseiten, die sich einzelnen Themen widmen. Einfach mal etwas stöbern.

Alex.K · 18. Juli 2017 · 1x hilfreich

Viele Erfahrungen müssen Menschen in ihrem Leben wohl einfach selbst machen... Oft helfen die besten Ratschläge nichts, wenn das Gegenüber bspw. längst beschlossen hat, etwas tun zu wollen - aus welchen Gründen auch immer. Manchmal leider... Aber nicht zu ändern.

 

Dennoch ist es natürlich auch angebracht, auf der Basis einer vertrauensvollen Beziehung zum Kind/Jugendlichen, eine angemessene (also sachliche und nicht-moralisierende) Aufklärung anzubieten. Diese sollte unbedingt in einem "normalen" Rahmen stattfinden, da der Umgang mit Drogen und Alkohol nunmal in weiten Teilen der Welt ebenfalls zur Normalität gehört und ein Großteil der suchterzeugenden Mittel zudem fast überall erhältlich ist.

dharmabum · 18. Juli 2017 · 0x hilfreich

Ich tue dies nur durch Beispiel!

tastenkoenig · 18. Juli 2017 · 0x hilfreich

Wie eigentlich immer in der Erziehung: Aufklären, begründen, warum sich das Kind wie verhalten soll, und vor allem kein gegenteiliges Beispiel geben. Wer regelmäßig Alkohol zu sich nimmt und danach womöglich noch gut drauf ist, tut sich halt schwerer damit, sein Kind davor glaubhaft zu warnen.

 

Oder um es überspitzt mit Karl Valentin zu sagen: "Wir brauchen Kinder nicht zu erziehen - sie machen uns sowieso alles nach."

doern · 18. Juli 2017 · 0x hilfreich

Aufklärung ist dass A und O. 
Vielleicht auch ein paar Abschreckende beispiele zeigern

Axxeva · 18. Juli 2017 · 1x hilfreich

Aufklärung ist wohl das Wichtigste. Wenn fragen da sind diese möglichst beantworten und nicht abblocken. Evtl. Wirkung, Nebenwirkungen -> Folgen usw. ansprechen. 

JoSiso · 18. Juli 2017 · 1x hilfreich

Da gibt es viel was tun kann, wie schon gelesen hast.

Ich glaube aber immer noch das ein selbstbewußter Mensch,

der auch mal NEIN sagen kann die besten Chancen hat nicht

an Drogen zu geraten.

Roseausk · 17. Juli 2017 · 1x hilfreich

reden, reden, reden und hoffen

faro · 17. Juli 2017 · 1x hilfreich

Am besten mit Aufklärung. Je mehr die Kids über die Folgen wissen desto besser. Es gibt bei Youtube auch viele Videos dazu.

 
 

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