Eine 3D-Vorlage wird als Datei an den Drucker gesendet. Das Modell wird dann aus schmelzbaren Materialen, Pulver oder auch aus einer bestimmten Flüssigkeit aufgebaut.
Als ich angefangen habe, mich mit der Frage „Wie funktioniert ein 3D-Drucker?“ zu beschäftigen, war das für mich mehr als nur Technik – es war dieses Staunen, wie aus einer Idee Schicht für Schicht etwas Greifbares entsteht. Ein 3D-Drucker liest ein digitales Modell, zerlegt es in dünne Ebenen und baut es langsam auf, meist aus geschmolzenem Kunststoff, der präzise aufgetragen wird. Genau da habe ich gemerkt, wie wichtig gute Vorlagen sind, denn ohne saubere Daten wird auch der Druck nichts. Beim Stöbern bin ich dann auf https://www.gambody.com/ gestoßen, wo Modelle nicht nur gut aussehen, sondern auch drucktechnisch durchdacht sind. Das hat mir geholfen zu verstehen, warum Wandstärken, Stützstrukturen und Maßstab so entscheidend sind. Für mich verbindet 3D-Druck Technik, Geduld und Kreativität – und genau das macht den Reiz aus.
Das Funktionsprinzip eines 3D-Druckers besteht im sequentiellen Aufbringen der dünnsten Schichten eines Verbrauchsmaterials (Kunststoff- oder Metallpulver usw.). Schicht für Schicht entsteht ein physisches Objekt.
Durch Programmieren bekommt der Drucker gesagt was gedruckt wird, ein Material wird verflüssigt und Schicht für Schicht aufgetragen
ein Material wird Schicht für Schicht aufgetragen und ein dreidimensionaler Gegenstand wird erzeugt